Der Versandhaus-Blog von Barbara Bergmann

Elektroschrott-Gesetz: Cyberport regelt Rücknahmen von Altgeräten neu

22.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Pünktlich zum Stichtag am 24. Juli hat der Multichannelhändler für IT- und Unterhaltungselektronik, Cyberport, neue Regelungen zur Rücknahme von Elektro- und Elektronik-Altgeräte eingeführt und damit die neuen gesetzlichen Vorschriften zur Rücknahme von Altgeräten umgesetzt.

Kunden können sich über einen bequemen Rückgabe-Prozess freuen: Produkte mit einer Kantenlänge von bis zu 25 Zentimetern können in allen Cyberport Stores kostenlos abgegeben werden. Alternativ zur Abgabe in der Filiale kann über den Kundenservice ein kostenloses Rücksende-Etikett für den Paketversand angefordert werden. Beide Rücknahme-Varianten gelten auch für Produkte, die nicht bei Cyberport gekauft wurden. Dies teilt das Dresdner Handelsunternehmen mit.

Für Altgeräte, die eine Kantenlänge von mehr als 25 Zentimetern aufweisen, gilt die kostenlose Rücknahme beim gleichzeitigen Kauf eines ähnlichen Produktes, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen erfüllt. Für paketversandfähige Ware kann ebenfalls ein kostenloses Rücksende-Etikett angefordert werden. Großgeräte hingegen holt Cyberport kostenfrei beim Kunden ab. Die Abholung kann direkt bei der Bestellung der Neuware mit beauftragt werden.

Joachim Kürten, Geschäftsführer von Cyberport und zuständig für Produktmanagement und Einkauf über die weiteren Entsorgungsschritte: "Wir leiten die bei uns zurückgegebenen Altgeräte zu unserem Entsorgungspartner weiter, der sich um die Verwertung und das Recycling kümmert. Das schont knappe Rohstoff-Ressourcen und schützt zudem die Umwelt, denn in Elektronikprodukten sind zum Teil auch umweltschädliche Stoffe verbaut."

Personalie: Neuer E-Commerce-Leiter bei Schwab und sheego

20.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Seit dem 01. Juli 2016 leitet Michael Klar (siehe Foto) den Bereich E-Commerce der Schwab Versand GmbH und verantwortet in seiner neuen Position alle E-Commerce-Aktivitäten von Schwab sowie des zu Schwab gehörenden Plus Size Labels sheego. Dies teilt das zur Otto Group gehörende Versandhandelsunternehmen in einer Presseerklärung mit.

Der studierte Betriebswirt startete seine Karriere beim Modeanbieter bonprix. Der 41-Jährige durchlief dort verschiedene Positionen und stieg vom Marketing Referenten zum Teamleiter
Geschäftsentwicklung Neue Medien auf. Seit 2013 war er als Abteilungsleiter Geschäftsentwicklung Neue Medien tätig. In dieser Funktion war Klar für die Identifikation und Umsetzung strategischer Wachstumsinitiativen sowie die internationalen Social Media- und Mobile Commerce-Aktivitäten zuständig.

Michael Klar folgt auf Philipp Winklhofer, der das Unternehmen 2015 auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Finanzen: Zalando setzt profitablen Wachstumskurs fort

19.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Die Online-Fashion Plattform Zalando hat im zweiten Quartal 2016 nach vorläufigen Zahlen den Konzernumsatz um 24-26 Prozent auf rund 909-924 Mio. Euro steigern können. Zalando erwartet ein bereinigtes EBIT von 68-88 Mio. Euro, was einer bereinigten EBIT-Marge von 7,5-9,5 Prozent gleichkommt. Zum Vergleich: Im Vorjahresquartal erzielte der Online-Händler ein EBIT von 30 Mio. Euro und wies eine Marge von 4,1 Prozent auf.

Legt man die gesamte erste Jahreshälfte 2016 zugrunde, hat Zalando bei einem Wachstum von 24-25 Prozent Umsätze in Höhe von 1.705-1.720 Mio. Euro erwirtschaftet. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2015 lagen die Umsätze bei 1.377 Mio. Euro. Für die erste Jahreshälfte 2016 erwartet Zalando ein bereinigtes EBIT von 88-108 Mio. Euro bzw. eine Marge von rund 5,7 Prozent in der Mitte der Spanne (H1 2015: 59 Mio. Euro, 4,3 Prozent).

Rubin Ritter, Mitglied des Vorstands, freut sich über ein starkes zweites Quartal: "Wir haben unser ehrgeiziges Wachstumsziel erreicht und unsere Profitabilität erheblich gesteigert. Während wir unsere Kosteneffizienz weiter stark verbessern konnten, haben wir gleichzeitig unsere Wachstumsinvestitionen in das Kundenerlebnis und unsere Plattforminitiativen vorangetrieben."

Weil es so gut läuft erhöht Zalando seine Prognose für die bereinigte EBIT-Marge für das Gesamtjahr auf 4,0-5,5 Prozent und bestätigt seine Prognose für ein starkes Umsatzwachstum im Gesamtjahr am oberen Ende des Zielkorridors von 20-25 Prozent.

Employer Branding: Amazon poliert sein Image auf

18.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Nach dem Motto "bevor andere unser Image demolieren, lassen wir es lieber selbst erstrahlen", hat der Online-Versandhändler Amazon eine Kampagne unter dem Titel "Hier bin ich richtig" lanciert. Darin berichten Mitarbeiter über ihre Arbeit in den Amazon-Logistikzentren. Es handle sich um "sehr persönliche Geschichten" wie HR Direktor Robert Marhan im hauseigenen Logistik-Blog erklärt. Sie stammen von Mitarbeitern aus allen neuen Logistikzentren des Konzerns.

Das Ziel des Versandhandelsriesen: Laut Marhan soll mit der Kampagne gezeigt werden, das Amazon über "attraktive, sichere und gesunde Arbeitsplätze" verfügt, und dies in einem Umfeld, "das von Technologie und Innovationen geprägt ist und deshalb immer wieder neue Chancen eröffnet."

Das ganze riecht sehr nach einer schönen heilen Welt, in der alle kriegen, was sie sich wünschen. Etwas dick aufgetragen ist es schon: Bis zum Betriebsratsmitglied schwärmen alle vom fürsorgelichen Arbeitgeber Amazon und seiner weitsichtigen Unternehmenspolitik, die dem Arbeitnehmer alle möglichen Optionen für sein Weiterkommen eröffnet.

Ob es reicht sich unangreifbarer zu machen für die Kritik der Gewerkschaften? Wohl kaum, denn über Löhne und Gehälter äußern sich die vorgestellten Mitarbeiter nicht. Doch hier liegt der eigentlich Knackpunkt: Schon jetzt ist sicher – spätestens zur Weihnachtszeit wird es wieder Schlagzeilen geben über Streiks in den verschiedenen Logistikzentren. 

Elektroaltgerätegesetz: Schonfrist endet am 24. Juli

15.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Am 24. Juli geht die Übergangs- und Schonfrist für das sogenannte Elektoschrottgesetz zu Ende. Danach drohen empfindliche Strafen gerade für kleine und mittelständische Unternehmen. "Das Gesetz ist so komplex und so ungenau formuliert worden, dass es nahezu unmöglich ist, zu verstehen, was wen betrifft und wie es umzusetzen ist", sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverbandes Onlinehandel e.V.(BVOH) Erschwerend komme hinzu, "dass die Bundesländer, die für den Vollzug des Gesetzes verantwortlich sind, den Gesetzestext individuell auslegen und somit für absolut keine Rechtssicherheit sorgen."

Worum geht es genau? Das Elektroschrottgesetz bestimmt, dass Händler – im Gesetz Vertreiber genannt – dem Verbraucher eine Rücknahme von Elektroaltgeräten anbieten müssen. Allerdings nur, wenn stationäre Händler eine Verkaufsfläche von mehr als 400 m2 und Onlinehändler eine Lager- und Versandfläche von ebenfalls mehr 400 m2 besitzen. Die Definition Lagerfläche wurde dabei von den Landesbehörden auf Regalfläche umdefiniert – dies aber nur bei den Onlinehändlern. Das kommt einer Diskriminierung des Onlinehandels gleich, erklärt der BVOH. Zugleich werde der Kreis der betroffenen Onlinehändler dadurch stark erweitert. "Aus meiner Sicht ist nahezu jeder professionell agierende Onlinehändler von Elektro- bzw. Elektronikgeräten betroffen", sagt Prothmann.

Ausführliche Informationen zum Gesetz hat der BVOH hier zusammengestellt.

Webshop-Preisstrategie: 6 Faktoren für ein besseres Preisimage

14.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Unbestritten ist ein positives Preisimage gerade im harten Preiskampf im Netz für Online-Händler sehr wichtig. Dazu hat die Internet World Messe folgende sechs Faktoren zusammengestellt, die ein positives Preisimage beeinflussen.

  1. Sortiment: Wenn ein Händler hochwertige Ware oder nur Markenware anbietet, will er nicht als Discounter wahrgenommen werden, sondern setzt auf ein Premium-Image. Wichtig ist, dass Sortiment und Image sorgfältig aufeinander abgestimmt sind, sonst wirkt der Händler schnell unglaubwürdig.
  2. Preiswahrnehmung: Diese Wahrnehmung lässt sich durch das Shop-Design, die benutzten Farben, Schriften und Symbole sowie durch die Verwendung bestimmter Begriffe massiv beeinflussen.
  3. Relevante Preislagen: Ein Händler sollte für jede Produktgruppe alle relevanten Preislagen abdecken. Diese lassen sich durch Beobachtung des Surf- und Kaufverhaltens der eigenen Kunden, der Preisgestaltung der Wettbewerber, empirische Kundenbefragungen oder auch durch Erfahrung, beispielsweise der Einkäufer oder Produktgruppenverantwortlichen im eigenen Unternehmen, ermitteln.
  4. Richtige Bepreisung: Schlüsselprodukte, auch Frequenzbringer oder Hot Items genannt, sind Artikel, die eine hohe Relevanz für den Kunden haben und zuerst im Warenkorb landen. Sie gilt es, attraktiv im Wettbewerbsumfeld zu bepreisen, sprich, als Schnäppchen zu positionieren. Hauptprodukte sind die dauerhaften Umsatzbringer. Hier dürfen die Preise moderat sein, da die Produkte standardmäßig gekauft werden. Meist wissen die Kunden gar nicht genau, was die Artikel im Einzelnen kosten. Die Nebenprodukte sind dagegen echte Gewinnbringer. Es sind solche Artikel, die den Standardeinkauf ergänzen oder als passendes Zusatzprodukt im Warenkorb landen. Hier kann der Preis für diese Produkte auch mal über dem Durchschnittspreis der Wettbewerber liegen.
  5. Eigenmarken: Bei einer Mehrmarkenstrategie werden verschiedene Preissegmente abgedeckt, etwa auch durch Eigenmarken. Sie haben den Vorteil, dass die Produkte nicht so leicht vergleichbar sind und die Kunden ein Gespür für die Wertigkeit und den richtigen Preis für ein Produkt entwickeln.
  6. Aktualität: Der Lebenszyklus des Artikels und saisonale Faktoren bestimmen schließlich, wann ein Artikel in den Abverkauf geht. Dabei stellt sich die Frage, welchen Preis der Kunde zu zahlen bereit ist, und wie es um den Warenbestand bestellt ist. Dazu kann das Kauf- und Surfverhalten der eigenen Kunden mit den Beständen abgeglichen und somit der beste Preis ermittelt werden. Das bedeutet aber nicht, dass der Preis tatsächlich alle 24 Stunden neu festgesetzt werden kann. Denn Verbraucher reagieren auf allzu häufige Preisanpassungen höchst sensibel.

Paketzustellung: Lieferdienste müssen sich anpassen

13.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Diverse Anforderungen der Versandhäuser

 Natürlich ist es für den Paketzusteller am einfachsten, ein kleines, handliches und nicht zu schweres Paket zu versenden. Doch inzwischen sind die Anforderungen daran sehr viel differenzierter. Wenn es einer der Anbieter nun schafft, sich an die zukünftigen Wünsche der Verbraucher und Versandhäuser anzupassen, so könnte er seinen Marktanteil vermutlich ganz beträchtlich in die Höhe treiben. Ein gutes Beispiel ist dafür das Sperrgut, welches nach wie vor nur ungern verschickt wird. Sollte es einem Warenhaus wie holz-direkt24.com, welches solche Produkte regelmäßig verschickt, trotzdem gelingen, einen Dienst für eine Kooperation zu überreden, ist dies häufig mit hohen zusätzlichen Kosten verbunden. Den offiziellen Angaben zufolge liegt dies daran, dass die Pakete in diesem Fall nicht gestapelt werden können und der Transport damit ineffizienter wird. Ob dies aber tatsächlich eine Explosion des Preises von teils mehr als 400 Prozent zur Folge haben muss, darf bezweifelt werden. Denn am Ende wird der Verbraucher wieder die Kosten dafür tragen müssen.

Die schnelle Zustellung von Lebensmitteln

 Auf der anderen Seite möchte der Riese Amazon in Zukunft vermehrt auch Lebensmittel über das Internet verkaufen. Zwar soll dies nicht den wöchentlichen Einkauf im Supermarkt ersetzen, doch zumindest eine Ergänzung dazu möchte der amerikanische Konzern zur Verfügung stellen. Während der Versand von konservierten Lebensmitteln dabei natürlich noch kein übermäßiges Problem darstellt, wird es in Zukunft aber auch um frische Lebensmittel gehen.

(Quelle: dpa)

Die neue Ausrichtung von DHL zeigte bereits, dass erste Schritte in die richtige Richtung unternommen werden. Inzwischen werden spezielle Lieferungen hier sogar während der Abendstunden vorgenommen. Gewerkschaften weisen aber bereits jetzt deutlich darauf hin, dass dies in Einklang mit einer Verbesserung der Arbeitsverhältnisse geschehen muss. Denn viele Zusteller stehen bereits jetzt bei der Arbeit stark unter Druck. Sollte es nicht gelingen, entsprechende Regeln für den Schutz der Arbeiter einzurichten, so läuft die gesamte Branche Gefahr, noch schlechtere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dabei ist dies bereits jetzt einer der ganz großen Niedriglohnsektoren in Deutschland.

Abgeblitzt: Gericht kippt Gabriels Ministererlaubnis

13.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Kritiker hatten es bereits kommen sehen: Das grüne Licht für die Übernahme der Kaiser-Tengelmann Filialen durch den Lebensmitteleinzelhändler Edeka könnte noch kippen. Erst im Frühjahr hatte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Deal durchgewunken, nun hat das Oberlandesgericht Düsseldorf tatsächlich den Deal platzen lassen. Und gibt damit der Monopolkommission des Bundeskartellamtes nachträglich recht: Sie hatte den Deal bereits in seiner ersten Beurteilung abgelehnt.

Für den Minister ist dies sicher eine heftige Schlappe, weil er durch einen Verfahrensfehler angreifbar wurde – er hatte mit den jeweiligen Parteien in diesem Rechtsstreit das Gespräch gesucht – dies sei nicht erlaubt, wirft ihm das Gericht vor. Für die Mitarbeiter in den 750 Filialen ist es auch eine Niederlage, denn sie stehen erneut vor einer ungewissen Zukunft.

Entscheidend bei dem Urteil des Gerichts ist aber die Frage, was nun eigentlich für das Gemeinwohl wichtiger ist – der Erhalt von Arbeitsplätzen oder der Erhalt des Wettbewerbs für den Verbraucher? Dass Sigmar Gabriel hier eine klare Priorität gesetzt hat, ergibt sich zwar allein aus seiner Funktion als SPD-Chef. Doch er wäre klar besser beraten gewesen, hier in erster Linie als Wirtschaftsminister zu handeln. Die Schlacht um die Tengelmann-Filialen wird sich nun wohl weiter hinziehen. Am Ende könnte Mitbewerber Rewe noch der lachende Dritte sein.

Produktdatenmanagement: Atelier Goldner Schnitt rüstet sich für den E-Commerce

13.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Versender für Damenmode Atelier Goldner Schnitt (AGS) nutzt bereits seit 2013 für seinen Onlineshop die System-Software iSHOP des Dienstleisters novomind, jetzt setzt der Spezialversender auch für das Produktdatenmanagement ab sofort iPIM desselben Anbieters ein.

Dem oberfränkischen Versender ging es bei der Wahl des neuen iPIM vor allem um die Flexibilität und die einfache Handhabung aller Funktionen. Dies sei ausschlaggebend gewesen, sagt Marco Setale, Leiter E-Commerce bei AGS. 

Das neue Produktdatenmanagement optimiert die bestehenden E-Commerce-Prozesse nun aufgrund einer verfeinerten Versorgung des Shops durch die präzise Steuerung der Produktdaten. Diese kommen aus dem ERP und werden durch das System gezielt in den Shop eingepflegt.

Der Onlineshop von AGS ist in insgesamt neun Ländern und sechs Sprachen verfügbar, über das neue Managementsystem werden die Texte in das System eingespielt und je nach Sprache automatisch in den richtigen Ländershop eingepflegt.

Hintergrund: Das Traditionshaus Goldner Schnitt wurde 1926 gegründetet. Bis vor kurzem wurde dort noch selber geschneidert. Der Versender beschäftigt über 750 Mitarbeiter.

Beteiligung: Ströer engagiert sich beim Kosmetikversender Asam

12.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Werbevermarkter Ströer-Gruppe hat 51 Prozent der Anteile am Beauty Versender Asam Kosmetik erworben. Die restlichen 49 Prozent verbleiben bei den heutigen Eigentümern, BHI Gruppe, die das Unternehmen auch weiterhin führen werden. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Parteien Stillschweigen.

Mit dieser Akquisition macht Ströer einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem vertikal integrierten Digital Media und Transaction Services im Bereich "Women & Lifestyle". Mit der Hinzunahme von Online-Services und Transaktionsmodellen verteilt Ströer seine bisher vorrangig auf Werbeeinnahmen basierenden Erlösströme weiter in Richtung Transaktionsgeschäft. 

Udo Müller, Vorstandsvorsitzender von Ströer, ist sicher, dass die BHI Gruppe sowohl inhaltlich als auch von der Wachstumsdynamik perfekt zum eigenen Vertikal "Women & Lifestyle" passt.: "Das Unternehmen verfügt über ein etabliertes Geschäftsmodell, das seine Ertragskraft über mehrere Jahre konstant unter Beweis gestellt hat."

Hintergrund: Die BHI Gruppe ist ein mittelständisches Unternehmen im Bereich Beauty und Cosmetics mit dem Kernmarkt Deutschland. Der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 lag bei mehr als 35 Millionen Euro bei einer EBITDA-Marge im zweistelligen Bereich.  Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamts.

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