Herzlich Willkommen im Blog des Versandhausberaters

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

herzlich willkommen im Blog des Versandhausberaters. Hier finden Sie täglich, ja fast stündlich die aktuellen Nachrichten: Personalien, Bilanzen und Unternehmensverkäufen über Logistik, Marketing bis hin zu Recht. Kurz: Alles, was aktuell an News durch die Branche geht. 

Ihre, Barbara Bergmann 

P.S. Sie möchten mehr über die Hintergründe erfahren? Dann testen Sie jetzt ganze 30 Tage den Versandhausberater kostenlos!

Top-Sponsor

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

Der Versandhaus-Blog von Barbara Bergmann

Spreadshirt: Warum US-Markt-Expansion mit Erweiterung der Rechtsabteilung unterstützt wird

22.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Das E-Commerce-Unternehmen Spreadshirt wächst entsprechend den am 24. Januar bekannt gegebenen Zielen für 2017 und nimmt den US-Markt stärker ins Visier. Dafür baut die expandierende Print-on-Demand-Plattform die internationale Rechtsabteilung in Leipzig weiter aus. Katja Kossek (32) und Michael Gehrig (33) werden zu Senior Counsels ernannt und berichten in ihrer neuen Funktion an Andrea Westerhoff, Global Director Legal bei Spreadshirt. 

Mit seinem E-Commerce-Wissen und den Erfahrungen aus über 8 Jahren bei Spreadshirt weiß Spreadshirt-CEO Philip Rooke, wie entscheidend der US-Markt für nachhaltiges Unternehmenswachstum und die globale Markenbekanntheit ist. Mit der "Fokus USA"-Strategie will das Unternehmen den dort ansässigen Marktführern den Rang ablaufen. Mit dem Fokus auf die Gebiete Ausbau des Partner-Geschäfts mit den Bereichen Shops und Marktplätze sowie die Stärkung der Position in Europa wird Spreadshirt weiter kontinuierlich zum Weltmarktführer wachsen. Spreadshirt ist die einzige E-Commerce-Plattform, die drei Modelle vereint: White-Label-Shops, Marktplätze sowie Personalisierung mit dem Design-Tool.

Mit 15 Jahren Erfahrung am Markt setzt das 2002 gegründete Unternehmen dieses Jahr deshalb auf drei wichtige Wachstumstreiber:

  1. Neue Tools für Verkäufer: Bereits 2016 begannen umfassende Investitionen und Neuerungen im Partnerbereich. Hier erstellen Shopbetreiber und Designer neue Shops und verwalten ihre Ideen sowie Produkte. Erste Analysen zeigen, dass Designer auf den internationalen Spreadshirt-Marktplätzen mehr Sichtbarkeit für ihre Ideen bekommen. Die Zahl der Shop-Neuanmeldungen stieg um 28% und die Erstverkäufe um 25%. Des Weiteren wurden seit dem Launch des neuen Partnerbereiches im November 36% mehr neue Motive hochgeladen.
  2. Provisionsmodelle und Preisgestaltung: Durch die kontinuierlichen Verbesserungen bei der Provisions- und Preisgestaltung können Verkäufer mehr Geld verdienen. Bis zu 60% Provision sind seit der Einführung 2016 für Shopbetreiber möglich. Einige verdienen so über 100.000 Euro im Monat. Kunden profitieren zeitgleich von einfacheren Preisstrukturen.
  3. Spreadshirt-Eigenkollektion: Die Spreadshirt-Kollektion ist weltweit die einzige, die von Textildruckern speziell für den Textildruck entwickelt wurde. Im Gesamtsortiment hat sie die höchste Retention-Rate und macht bereits ein Drittel des Spreadshirt-Umsatzes aus. Dieses Jahr werden in den USA neue modische und hochwertige Produkte hinzukommen.

    „Spreadshirt wird 2017 im US-Markt für Bewegung sorgen. Wir fordern unsere amerikanischen Wettbewerber wie Redbubble, CustomInk und Teespring heraus“
    , fasst Philip Rooke die Ziele für dieses Jahr zusammen. Er ergänzt: „Wir sind bereits seit vielen Jahren Marktführer in Europa und bauen unsere Rolle am Weltmarkt Schritt für Schritt aus.“

Die Personalien im Detail: 
Katja Kossek, Juristin SpreadshirtDer Jurist Michael Gehrig (Bild unten rechts, Quelle: Spreadshirt, 2017) kam 2006 zu Spreadshirt. Als Experte für Recht im E-Commerce betreut er z.B. neue Kooperationen sowie technische Weiterentwicklungen auf der Plattform. Gleichzeitig promoviert der Jurist zum Thema Wahrnehmung von Informationen im Onlinehandel. 

Katja Kossek (Bild links, Quelle: Spreadshirt, 2017) ist seit dem Jahr 2010 als Unternehmensjuristin bei Spreadshirt. Ab sofort verantwortet sie die Bereiche Gesellschaftsrecht und Datenschutz. Die studierte Juristin wird u.a. die Rechtsbeziehungen der internationalen Tochtergesellschaften im Konzern betreuen. Darüber hinaus leitet sie die abteilungsspezifischen Schulungen zu verschiedenen juristischen Bereichen. 

Michael Gehrig, Jurist SpreadshirtDie Rechtsabteilung bei Spreadshirt besteht aus sieben Mitarbeitern in Leipzig und Boston (USA). „Das Unternehmen ist auf Wachstumskurs“, erklärt Andrea Westerhoff, Global Director Legal bei Spreadshirt. „Mit der zunehmenden Spezialisierung im Team ist Spreadshirt für die Herausforderungen am Markt bestens gewappnet. Damit stärken wir unsere Position als europäischer Marktführer und bleiben zukunftsfähig im globalen Onlinehandel.“

 

Details zum Unternehmen Spreadshirt: 

  • 2002 gegründetes Unternehmen mit Hauptsitz in Leipzig
  • beschäftigt etwa 500 Mitarbeiter.
  • Spreadshirt erzielte 2015 einen Umsatz von rund 85 Mio. € 
  • verschickte in 2015 über 3,6 Mio. Artikel in 180 Länder
  • ist in 18 Märkten sowie 12 Sprachen aktiv
  • betreibt 5 Produktionsstandorte in Deutschland, Polen, der Tschechischen Republik und den USA.
  • Spreadshirt hat über 70.000 Partner, u.a. aus den Bereichen Gaming und Entertainment sowie zahlreiche YouTuber.

 

Zur Spreadshirt-Familie gehören auch TeamShirts, ein Angebot speziell für Gruppenbesteller und Pixel Cotton, eine Plattform von Gamern für Gamer.

 

 

Studie: Mehr Zahlungsverfahren im Angebot

22.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Erstmals seit 2011 haben Onlinehändler ihre Auswahl an Zahlungsverfahren wieder erkennbar vergrößert. Dies zeigt die neue "ECC-Payment-Studie Vol. 21 – Der Online-Payment-Markt aus Sicht der Händler und Konsumenten". Demnach können Konsumenten in Online-Shops im Schnitt zwischen 6,1 Zahlungsverfahren wählen. Zum Vergleich: Zwischen 2011 und 2015 boten Onlinehändler durchschnittlich zwischen 5,1 und 5,5 Payment-Optionen an. Für die Studie hat das ECC Köln in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte Krüger sowohl Online-Shopper als auch Shop-Betreiber befragt.


Der Rechnungskauf und PayPal führen erneut die Liste der Lieblingszahlungsverfahren aus Konsumentensicht an. Ähnlich wie im Vorjahr bezahlen vier von zehn Online-Shoppern am liebsten per Rechnung und rund 29 Prozent der befragten Konsumenten präferieren PayPal. Auch Lastschrift, Kreditkarte und SOFORT Überweisung zählen zu den Top-5-Verfahren aus Shopper-Sicht.

Werden neue Zahlungsverfahren von Shop-Betreibern angeboten, sind dies weiterhin am häufigsten die Rechnung und PayPal. Diese werden sogar häufiger im Payment-Mix ergänzt als im Vorjahr. So haben rund 16 Prozent der befragten Händler in den letzten 24 Monaten PayPal neu in ihren Online-Shop aufgenommen (+3 Prozentpunkte). Knapp 19 Prozent der Onlinehändler geben zudem an, die durch Payment-Dienstleister abgesicherte Rechnung in den zurückliegenden zwei Jahren in ihren Payment-Mix aufgenommen zu haben – das entspricht einem Plus von fast zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt haben 53 Prozent der befragten Onlinehändler ihr Payment-Portfolio in den letzten 24 Monaten erweitert.

Mit Blick auf den Aufschwung der abgesicherten Rechnung verwundert es nicht, dass Onlinehändler häufiger mit Payment Service Providern (PSP) zusammenarbeiten oder vorgefertigte Bezahllösungen nutzen (wollen). Diese minimieren bei der abgesicherten Rechnung, aber auch bei Lastschrift und Ratenkauf, das Zahlungsausfallrisiko und den Integrationsaufwand für Shop-Betreiber. Aktuell nehmen rund 54 der befragten Händler PSP-Dienste in Anspruch oder planen dies zu tun – im Vorjahr gaben dies rund 38 Prozent der Onlinehändler an. Rund 56 Prozent der Shop-Betreiber nutzen zurzeit vorgefertigte Bezahllösungen oder planen, diese zukünftig einzusetzen (+16 Prozentpunkte).

"Führen Onlinehändler neue Zahlungsverfahren ein, ist die sichere Abwicklung selbstverständlich ein entscheidender Faktor. Die ECC-Payment-Studie zeigt, dass Händler aber auch klar ihre Kunden im Fokus haben und darauf achten, dass die Verfahren, die sie neu einführen, für diese bequem und einfach zu nutzen sind. Das ist entscheidend, um die hohen Konsumentenerwartungen an den Check-out zu erfüllen", so Sabine Buschmann, Senior Projektmanagerin am ECC Köln.

International: Lesara expandiert nach Belgien

21.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Lesara, der Onlineshop für günstige Mode- und Lifestyleprodukte, bietet ab sofort Kunden in Belgien auf www.lesara.be mehr als 70.000 Produkte direkt an. Damit setzt Lesara seinen starken Expansionskurs fort. Das Berliner E-Commerce Unternehmen ist nach nur drei Jahren seit Gründung bereits in 24 Ländern mit eigenen Shops vertreten. Zuletzt hatte Lesara mit www.lesara.fr einen eigenen Online-Shop in Frankreich eröffnet.


Vor Ort bei LesartMit dem jetzt erfolgten Schritt reagiert Lesart nach eigenen Angaben auf die steigende Nachfrage der Kunden in Belgien. Zudem wächst in keinem anderen europäischen Land der E-Commerce derzeit so stark wie in Belgien. 2016 wurde im Königreich laut ecommercenews.be mit über 9 Mrd. € ein Rekordumsatz erzielt. Mit einer Wachstumsrate von 13,4% verglichen mit dem Vorjahr ist Belgien der E-Commerce-Markt mit dem stärksten Wachstum in Europa.

 

 

(Quelle: Lesara, 2017)

„Wir freuen uns, dass Lesara auch in Belgien sehr beliebt ist. Das ist eine schöne Bestätigung dafür, dass unser Angebot und Geschäftsmodell sehr gut bei unseren Kunden ankommt. Der belgische E-Commerce Markt entwickelt sich sehr dynamisch. Das ist für unser weiteres Wachstum äußerst interessant”, sagt Roman Kirsch, Gründer und Geschäftsführer von Lesara. 


Lesara kann mittels Smart Data Analyse in Echtzeit aufkommende Trends schneller erkennen und über effektivere Produktionsketten Produkte schneller und zu attraktiveren Preisen anbieten, als traditionelle Fast Fashion Unternehmen.

Das Geschäftsmodell in Kürze:

  • Online Fast Retailer, der Kunden nachgefragte Trendprodukte aus den Bereichen Mode & Lifestyle zu attraktiven Preisen anbietet
  • Direkte Kooperation mit Herstellern ermöglicht Angebote zu Großhandelspreisen, 80% günstiger als im traditionellen Handel
  • Vertikal integrierte Supply Chain in direkter Zusammenarbeit mit ausgewählten Fabriken
  • Das Sortiment umfasst die Bereiche Mode, Schmuck, Home, Technik & Lifestyle

Agile Retail:

  • Lesara verbindet die zwei Trends Direct Sourcing und Cross-Bordet-Commerce und hebt sie auf das nächste Level
  • Lesara ist durch datenbasierte Analysen schneller als jedes andere Mode- und Lifestyle-Unternehmen in der Lage, neue Trends zu erkennen, die dazu passenden Produkte zu produzieren und in das Sortiment aufzunehmen. 

  • Datenbasierte Sortimententscheidungen ermöglichen ein verbrauchernahes Angebot. 

Kunden: mehr als 1 Mio. 

Zu den Investoren gehören unter anderem:

Northzone Ventures (Norwegen), Vorwerk Ventures (Deutschland), Mangrove Capital (Luxemburg) 

USP von Lesara:

1. Exklusive Produkte

Produkte von Lesara sind häu g nur exklusiv auf dieser Plattform verfügbar. Das Sortiment besteht zu 90% aus eigens für Lesara produzierten Produkten, zu 10% aus Produkten bekannter Markenhersteller.

2. Best-Preis-Garantie

Lesara garantiert die besten Preise: Findet ein Kunde die Produkte woanders günstiger, erstattet Lesara die Differenz.

3. Schnelligkeit

Die Gründer und Geschäftsführer von Lesara

Über datengetriebene Analysen erkennt das Unternehmen aufkommende Trends und ist in der Lage, über den direkten Kontakt zu seinen internationalen Herstellern die dazu passenden Produkte 7-21 Tage später im Sortiment zu haben. 

Dem rund 200 Mitarbeiter großen Lesara-Team ist es so gelungen in nur drei Jahren zu dem am schnellsten wachsenden E-Commerce Start Up in Deutschland (KMPG/Gründerszene-Ranking) und Europa (Tech5 Award/The Next Web) aufzusteigen. Monatlich lassen sich mehr als 8 Mio. Besucher von der Mode- und Lifestylewelt von Lesara inspirieren. 

Geschäftsführer (Bild rechts):

Roman Kirsch, Gründer und CEO; Robin Müller, Mitgründer und CTO Matthias Wilrich, Mitgründer und COO

E-Commerce-Umsatz: Otto Group wächst global um 615 Mio. auf knapp 7 Mrd. €

21.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Die Otto Group geht davon aus, dass sie Ihren weltweiten E-Commerce-Umsatz im laufenden Geschäftsjahr 2016/17 (28.02.) nach ersten Schätzungen auf knapp sieben Mrd. € steigern kann. Das entspricht einem Plus von knapp 10 bzw. 615 Mio. €. Im deutschen Online-Geschäft setzte der Konzern knapp 5 Mrd. € um, ebenfalls ein Plus von fast 10%.

Gegenüber dem Geschäftsjahr 2015/2016 konnten die Onlineumsätze weltweit um rund 10% von 6,34* auf voraussichtlich knapp 7 Mrd. € gesteigert werden. Im deutschen Markt legte der Umsatz ebenfalls um fast 10% von 4,47* auf knapp 5 Mrd. € gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Kommt es tatsächlich zu dem Ergebnis kann die Otto Group ihre Position unter den Top 5 der weltweit größten E-Commerce-Player und als Nr. 2 in Deutschland gut behaupten. 

„Wir sind mit dieser Umsatzdynamik zufrieden“, betont Dr. Rainer Hillebrand, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und für Konzernstrategie, E-Commerce und Business Intelligence zuständiger Vorstand der Otto Group: „In zahlreichen Konzernunternehmen verzeichnen wir ein hohes zweistelliges Wachstum und haben die digitale Transformation bereits sehr gut umgesetzt, in anderen Gesellschaften müssen wir noch weiter daran arbeiten. Wir wissen, dass wir äußerst engagiert bleiben müssen, um uns den Zuspruch der Kunden und deren Loyalität immer wieder neu zu verdienen.“ 

Die Otto Group hat insbesondere im vergangenen Geschäftsjahr zahlreiche technologische und kundenorientierte Initiativen sowie grundlegende Prozesse wie den #Kulturwandel 4.0 gestartet. Damit will die Unternehmensgruppe in den kommenden Jahren gerade im E-Commerce und in den handelsnahen Dienstleistungen eine erhebliche Dynamisierung erreichen. Zu den Initiativen gehören die Gründung der Otto Group Digital Solutions, die Etablierung eines Mobile Labs, die konsequente Pilotierung neuer Technologie-Trends, wie etwa in den Bereichen Personalisierung und Conversational Commerce, sowie nicht zuletzt mit dem erfahrenen Digital-Experten Sebastian Klauke die Berufung eines Chief Digital Officers für den Konzern.

*Auf vergleichbarer Umsatzbasis. 

E-Commerce: Mobile Commerce boomt, Warenkörbe schrumpfen

21.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Smartphones sind im E-Commerce weiter auf dem Vormarsch und prägen dabei immer nachhaltiger das Werbeumfeld, in dem sich Marketer bewegen. Der Anteil an den Verkäufen über Handys stieg im Vorjahresvergleich branchenübergreifend von 13 auf 20 Prozentpunkte (ein Plus von 65 Prozent). Dabei kommen mittlerweile zwei von fünf Shopbesuchern per Handy auf die Seiten (39 Prozent). Dies zeigt der aktuelle Branchenindex für das vierte Quartal 2016 von intelliAD.

Demnach hat im Segment Fashion der Mobile Traffic via Smartphone und Tablet im vierten Quartal 2016 sogar erstmals die Schallmauer von 50 Prozent durchbrochen. Gleichzeitig sinken – verglichen mit dem Vorjahresquartal – die Warenkorbwerte auf allen Geräten (Desktop, Tablet und Smartphone).

Obwohl der E-Commerce in Deutschland in Summe immer neue Umsatzrekorde erreicht, wird es für Werbetreibende immer anspruchsvoller die richtige Strategie für die Suchmaschinenwerbung zu finden. "Während Generalisten im Modebereich mit sinkenden Conversion Rates und steigenden Werbeausgaben pro Kauf kämpfen, verbessern sich beispielsweise dieselben Leistungswerte bei Online-Shops für Damen- und Herrenbekleidung",
analysiert Frank Rauchfuß, CEO und Geschäftsführer bei intelliAd. "Allerdings müssen die Anbieter von Herrenmode mehr als fünfmal so viel für einen SEA-Klick ausgeben wie die Anbieter von Damenmode – 82 Cent statt 15 Cent."

Bei Bekleidung, dem umsatzstärksten E-Commerce-Segment, stammen im vierten Quartal 2016 erstmals die Hälfte des Webshop-Traffics von Smartphones und Tablets. Gleichzeitig ist Mobile aber ‚nur‘ für 30 Prozent der Verkäufe verantwortlich. Branchenübergreifend sind die Kosten pro Klick (CPCs) für Werbetreibende im Vergleich zum Vorjahresquartal weitgehend stabil. Durchgehend rückläufig – über alle Online-Shopping- Geräte hinweg – fallen jedoch die Warenkorbwerte aus: Verglichen mit dem viertenQuartal 2015 schrumpft der durchschnittliche Warenkorb um etwa 10 Prozent. Dabei werden über das Tablet Waren im Wert von 113
Euro bestellt, über den PC für 102 Euro.

Smartphone-Nutzer kaufen im Schnitt nur für 72 Euro ein. Sowohl die Kosten pro Klick als auch die Conversion Rates zeigen sich weitgehend unverändert und stabil. Innerhalb der untersuchten Branchen entwickeln sich aber die SEA-Ausgaben pro Kauf uneinheitlich: In fünf der insgesamt 11 untersuchten Segmente steigen die Kosten, in vier fallen sie.

"Um auf den stetigen Wandel und die Branchenunterschiede im E-Commerce richtig zu reagieren sollten Marketer vor allem zwei Dinge tun: Durch Customer Journey Tracking Kundenverhalten und Marktverschiebungen analysieren sowie Benchmark Daten wie aus dem E-Commerce Branchenindex nutzen, um ihre Performance besser einzuordnen“, fasst Frank Rauchfuß zusammen.

Bereinigung: Otto stellt Sub-Shop Teppstore ein

19.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Gerade mal 15 Monate war der auf Teppiche spezialisierte Webshop Teppstore online, (siehe Blog-Artikel) jetzt hat Otto Versand das Startup-Experiment eingestellt. "Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir den Online Vertrieb von Teppstore eingestellt haben", heißt es beim Aufrufen der bisherigen Webadresse. Zugleich wird der Kunde eingeladen, sich nun von dem breiten Angebots-Sortiment des Partnershops yourhome.de inspirieren zu lassen. Dort finde er alles aus dem Bereich Home & Living, vom Sofa bis zur Waschmachine und natürlich auch Teppiche & Bodenbeläge.

Dass Otto den Teppich-Shop dicht macht ist nur konsequent, denn gemäß seiner Sub-Shop-Strategie hält der Versandhändler seine Spezialshops nur so lange am Leben, wie sie tatsächlich aussichtsreich Marktanteile erwerben können. Ist dies nicht mehr der Fall, und dies ist offensichtlich bei Teppstore so, wird dieser wieder aus dem Netz genommen.

Andere Spezialshops hingegen konnten sich bisher behaupten, dazu zählen beispielsweise yourhome.de, schlafwelt.de, naturloft.de oder cnouch.de.

Mehr zu den Spezialshops lesen Sie hier:

Rebrush: Klingel macht den Onlineshop moderner

19.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Multichannel Distanzhändler K - Mail Order GmbH & Co. KG – besser bekannt als Klingel Gruppe – hat den Onlineshop seiner Kernmarke Klingel einem Rebrush unterzogen. Mit neuem Super-Sign im Logo, frischen Farben, einem erweiterten redaktionellen Content und einer dynamischeren Bildsprache kommt der Shop jetzt in deutlich jüngerer Erscheinung daher.

Eine persönlichere Ansprache und mehr Interaktionsmöglichkeiten sollen zudem für mehr Kundennähe sorgen, teilt das Pforzheimer Unternehmen mit: So können Produkte jetzt direkt online bewertet und Beiträge im Blogbereich "Ihr Magazin" kommentiert werden. Neu ist auch ein Online-Chat, über den Besucherinnen des Shops persönlich mit Service-Mitarbeiterinnen von Klingel in Kontakt treten können.

Wie Oliver Lenz, Mitglied der Geschäftsleitung von K - Mail Order, erklärt ist der Rebrush des Onlineshops der "erste Schritt einer umfassenden Neuausrichtung der Marke Klingel, die auch nach innen gerichtete Maßnahmen beinhaltet. Denn es seien auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, "die unsere Marke lebendig und glaubwürdig machen." Die interne Kommunikation nehme daher einen wichtigen Teil der neuen Markenstrategie ein.

Gehört die typische Klingel-Katalogkundin der Altergruppe 60 plus an, sollen nun mittels des modernen Onlineauftritts auch Frauen ab 45 Jahren auf die Marke aufmerksam werden – eine Generation, die zwischen Beruf, Familie und Haushalt kaum Zeit für modische Inspiration und schöne Shoppingerlebnisse findet. Mit Wertschätzung und einer emotionalen Online-Kommunikation möchte der Pforzheimer Versandhändler diese neue Zielgruppe erreichen und ihre Bedürfnisse nach bezahlbarem alltäglichem Luxus erfüllen. "Für ganz normale Heldinnen" (siehe Foto, Copyright: Klingel Gruppe) lautet deshalb der Claim und damit die Kernbotschaft des neuen Webshops.
 
Vor dem Livegang wurde der neue  Webshop von Test-Kundinnen umfassend auf seine Usability geprüft und an deren Erfordernisse angepasst. Weil die Zahl der Zugriffe und Käufe von mobilen Endgeräten kontinuierlich steigt, wurden zudem Gestaltung und Bedienbarkeit für Smartphone und Tablet mit Responsive Design weiter optimiert. So steht die Klingel-Kundin beim mobilen Shopping nur noch vor der Herausforderung sich entscheiden zu müssen, denn das Sortiment wurde im Zuge des Rebrushs von 5.000 auf über 40.000 Artikel und 800 Marken (vorher 200) erweitert.
 
Mit diesem Relaunch des Onlineshops führt K - Mail Order nach Wenz in kurzer Folge bereits den zweiten Onlineauftritt einer führenden Marke des Hauses durch.

Food-Segment: DPD liefert für HelloFresh

17.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Mit einer neu entwickelten Branchenlösung für den Online-Lebensmittelhandel positioniert sich der Paket- und Expressdienstleister DPD als Premium-Versandpartner in einem wachstumsstarken Marktsegment. Das Start-up HelloFresh, Spezialist beim Versand von Kochboxen, nutzt als erster Kunde die maßgeschneiderte Kombination aus Expresslieferung und stundengenauer Zustellprognose. Unter dem Namen "DPD Food" wird der Lieferdienstleister noch in diesem Jahr auch weiteren Kunden ein Produkt bieten, das exakt auf die besonderen Bedürfnisse der Lebensmittelversender zugeschnitten ist.

"Wir sind davon überzeugt, dass im Online-Lebensmittelhandel enorme Potenziale liegen – vor allem dann, wenn die Endkunden einfach, schnell und bequem an ihre Waren kommen", erklärt Andreas Reß, Geschäftsführer Vertrieb bei DPD Deutschland. Nils Herrmann, Vice President Operations bei HelloFresh, ergänzt: "Gerade bei frischen Lebensmitteln ist es extrem wichtig, dass die Zustellung schnell und zuverlässig erfolgt. Außerdem brauchen wir hier einen Partner, der ein ähnliches Maß an Flexibilität und Service anbietet, wie wir es auch tun. Unsere Testläufe haben gezeigt, dass Features wie die stundengenaue Zustellprognose und das kartengestützte Tracking für eine sehr hohe Zustellungsquote sorgen – flächendeckend für all unsere Kunden in Deutschland."

Einen Tag vor dem gewünschten Liefertermin des Kunden verschickt HelloFresh die passiv gekühlten Boxen an DPD. Dort werden sie am nächsten Tag per Expresslieferung pünktlich bis zur genau definierten Uhrzeit perfekt gekühlt und frisch angeliefert. Ein temperaturgeführter Transport ist dank der innovativen Kühltechnik der Pakete nicht notwendig. Mit dem Predict-Service von DPD erfährt der Empfänger am Morgen der Zustellung per SMS und/oder E-Mail auf eine Stunde genau, wann der Bote an der Haustür klingelt.

Im kartengestützten Live-Tracking lässt sich die Zustellung zudem in einer Kartendarstellung nachverfolgen. Trifft DPD den Empfänger nicht zu Hause an, wird die Kochbox je nach Kundenwunsch alternativ zugestellt. Sehr viele Kunden von HelloFresh haben dafür einen sicheren Abstellort angegeben (zum Beispiel die hauseigene Garage). Gelangt die Kochbox dennoch nicht rechtzeitig zum Empfänger, leitet DPD das Paket als Spende an eine karitative Einrichtung weiter, die den Zustand der Waren prüft und Lebensmittel in guter Qualität einem gemeinnützigen Zweck zuführt.

Unter dem Namen "DPD Food" wird die Branchenlösung für den Lebensmittel-Versand im Sommer 2017 auch weiteren Kunden aus dem Food-Segment offenstehen. Das neue Produkt kombiniert ebenfalls den Express-Service inklusive garantierter Lieferfrist mit dem Predict-Service von DPD.

 
Die Wachstumsprognosen für den Online-Lebensmittelhandel sind gut: Nach GfK-Angaben fließt mit 48,5 Prozent fast die Hälfte aller Konsumausgaben in den Lebensmittel-Handel. In Deutschland wird aktuell zwar nur rund ein Prozent davon online erwirtschaftet, der Onlineumsatz mit Lebensmitteln soll allerdings von 1,1 Mrd. Euro im Jahr 2014 auf jährlich mehr als 7 Mrd. Euro im Jahr 2025 deutlich wachsen. Der Anteil des Segments "Lebensmittel und Drogerieartikel" am gesamten Onlinehandelsumsatz soll sich im gleichen Zeitraum von 8 auf 16 Prozent verdoppeln. Laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom haben heute bereits 28 Prozent aller deutschen Online-Shopper Lebensmittel im Internet bestellt

Bilanz: Takkt AG weiter auf Wachstumskurs

16.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Der B2B Spezialversandhändler für Geschäftsausstattung, Takkt AG, konnte den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2016 um 5,8 Prozent auf 1.125,0 (1.063,8) Millionen Euro steigern. Bereinigt um Währungs-, Desinvestitions- und Akquisitionseffekte konnte der Umsatz organisch um 5,2 Prozent zulegen. Dies teilt das Unternehmen in einer Presseerklärung mit. Demnach sei nach einem starken ersten Halbjahr, das organische Wachstum im zweiten Halbjahr erwartungsgemäß schwächer verlaufen und lhabe im Schlussquartal mit 3,0 Prozent auf ähnlichem Niveau wie im dritten Quartal gelegen

"Auf Jahressicht lag unser organisches Wachstum leicht über dem oberen Rand der prognostizierten Spanne von drei bis fünf Prozent", erläutert der Vorstandsvorsitzende Felix Zimmermann, "Vor dem Hintergrund der insgesamt gestiegenen wirtschaftlichen Unsicherheit sind wir mit den Kennzahlen zufrieden. Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück."

Die stärkere Dynamik kam wie bereits im Vorjahr aus dem Geschäftsbereich Takkt America, wo die auf Büroausstattung ausgerichtete Sparte OEG sogar eine zweistellige organische Wach stumsrate erreichte. Bei Takkt Europe entwickelten sich den Unternehmensangaben zufolge beide Sparten organisch auf ähnlichem Niveau und erzielten ein solides Wachstum.

Die Rohertragsmarge lag mit 42,6 (42,6) Prozent auf dem Niveau des Vorjahres. Das
EBITDA lag im Geschäftsjahr 2016 mit 171,3 (157,3) Millionen Euro 8,9 Prozent über dem Vorjahr, auch in Folge der erfreulichen organischen Umsatzentwicklung. Die EBITDA-Marge stieg entsprechend auf 15,2 (14,8) Prozent, wobei hier in beiden Geschäftsjahren auch Einmalerträge zu berücksichtigen sind. Ohne diese positiven Einmaleffekte hätte die EBITDA-Marge konstant bei 14,5 (14,5) Prozent gelegen und damit weiterhin im oberen Drittel des Zielkorridors von 13 bis 15 Prozent. Das Ergebnis je Aktie stieg auf 1,39 (1,24) Euro.

Bei der sich gegenwärtig abzeichnenden Wirtschaftsentwicklung geht der Spezialversandhändler davon aus, dass auch 2017 ein organisches Umsatzplus erzielt wird. Allerdings erwartet der Konzern ein erhöhtes konjunkturelles Risiko vor dem Hintergrund des geplanten EU-Austritts Großbritanniens und der politischen Unsicherheiten in den USA.

"Wir wollen unseren Wachstumskurs 2017 fortsetzen, strategisch steht dabei die Umsetzung der Digitalen Agenda im Fokus, die wir im vergangenen Jahr erarbeitet haben. Vor dem Hintergrund der geplanten Investitionen und Kosten für die Umsetzung der Digitalisierungsaktivitäten erwartet der Finanzvorstand eine EBITDA-Marge in der Mitte unseres langfristigen Zielkorridors von 12 bis 15 Prozent, so die vorläufigen Progonosen für 2017.

Mehr zur Takkt AG lesen Sie hier.

Studie: E-Commerce spielt im Mittelstand nur eine marginale Rolle

15.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Vertrieb über Online-Kanäle, also der E-Commerce, spielt im deutschen Mittelstand bisher nur eine untergeordnete Rolle. Eine repräsentative Studie von KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt: Die kleinen und mittleren Unternehmen erwirtschaften zurzeit auf digitalem Weg lediglich 153 Mrd. Euro im Jahr – das sind gerade einmal 4 Prozent der Gesamtumsätze der mittelständischen Wirtschaft.

Dabei nutzt mit 16 Prozent nur ein kleiner Teil der Mittelständler überhaupt die Möglichkeit, seine Produkte oder Dienstleistungen online an den Kunden zu bringen. Anders gesagt: 8 von 10 Mittelständlern erzielen noch keinerlei Umsätze über den digitalen Vertriebsweg. Die KfW-Analyse zeigt aber auch, dass der digitale Wandel den Mittelstand langsam aber sicher erreicht: Je neuer ein Unternehmen am Markt ist und je jünger der Inhaber selbst ist, umso größere Bedeutung hat der E-Commerce für den Umsatz (siehe Grafik unten).

"Der digitale Vertrieb steckt in weiten Teilen des Mittelstands nach wie vor in den Kinderschuhen. Das heißt leider auch: Die kleinen und mittleren Unternehmen nutzen die Chancen, die E-Commerce der Wirtschaft eröffnet, bisher zu wenig", sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW.  Auch wenn sich nicht jede Branche gleichermaßen für E-Commerce eigne, seien die Unternehmen doch auf breiter Front mit sich wandelnden Kundenbedürfnissen konfrontiert. "Ständige Erreichbarkeit, rasche Lieferzeiten, Echtzeitberatung, individuelle Angebote, Benutzerfreundlichkeit oder Mobilfähigkeit werden zunehmend nachgefragt - sowohl von Endverbrauchern als auch von Unternehmenskunden. Digitale Vertriebskanäle könnten hier für viele Mittelständler die Antworten liefern."

Der weit überwiegende Teil der digitalen Umsätze des Mittelstands wird derzeit nach Schätzungen von KfW Research mit 144 Mrd. Euro über Transaktionen im Geschäftskundenbereich (B2B-Geschäft) generiert. Komponentenzulieferungen im Maschinen- und Fahrzeugbau spielen dabei die wesentliche Rolle. Im direkten Endverbrauchergeschäft erwirtschaften alle deutschen Mittelständler zusammen via E-Commerce nur 9 Mrd. Euro. Zum Vergleich: Amazon als größter Online-Shop setzt in Deutschland alleine rund 8 Mrd. Euro jährlich um.

Wenig überraschend sind im Mittelstand die Handelsunternehmen die Digitalisierungs-Vorreiter. Jeder dritte Einzel- oder Großhändler betreibt E-Commerce - entweder im direkten Kontakt zum Endverbraucher oder als Lieferant eines anderen Unternehmens. Der Anteil des Online-Umsatzes am Gesamtumsatz der Branche erreicht hier mit 25 Prozent den höchsten Wert im Mittelstand. In allen anderen Branchen spielt der Online-Vertriebskanal eine deutlich geringere Rolle. Unter den mittelständischen Dienstleistern sind etwa 13 Prozent im E-Commerce aktiv, der auf diesem Weg erwirtschaftete Umsatzanteil liegt bei 17 Prozent.

Treffer 1 bis 10 von 1297

Sponsoren

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

Ihnen ist unser Blog nicht genug?

Kein Problem, denn der Versandhausberater kann viel mehr als die üblichen Blogs:

Unser Expertenteam...

  • fragt explizit nach, analysiert kritisch und liefert die genauen Hintergründe
  • erstellt selbst Testkriterien um Versandqualität und -zeit zu überprüfen
  • besucht Versender, Lieferanten und andere Dienstleister der Branche direkt vor Ort um immer hautnah am Puls der Sache zu sein
  • testet Laufzeiten von Katalogen, Waren und Retouren on- & offline 
  • erstellt das Ranking mit den Top 100 der Branche 
  • kennt geheime Branchen- & Insider-Tipps

Ihr Vorteil: 

  • kein gewöhnliches Oberflächenwissen, sondern konkretes Hintergrundwissen mit dem entscheidenden Mehr
  • mit Ihrer Erfahrung und dem Know-how des Versandhausberaters sind Sie dem Trend immer einen Schritt voraus und können entsprechend früher reagieren
  • Sie steuern den Geschäftserfolg gezielt und absolut optimiert durch die Insider-Infos des Versandhausberaters 
  • im Gespräch mit Kollegen und Ihrem Chef glänzen Sie mit dem Wissensvorsprung des Versandhausberaters

Sichern Sie sich jetzt das gesamte Wissensspektrum des Versandhausberaters und seien Sie Ihrer Konkurrenz einen ganzen Schritt voraus! Testen Sie jetzt den Versandhausberater kostenlos. Klicken Sie hier!

Versandhausberater E-Letter