Der Versandhaus-Blog von Michael Jansen

3. Amazon Sales Kongress am 24./25. Januar 2018 in Berlin mit separaten Programmen für Versandhändler (Seller) und Konsumgüterhersteller (Vendoren) (Kopie 1)

16.01.18 von Gesponsort

Der Kongress im Forum Adlershof ist mit insgesamt 29 Vorträgen die erste große Amazon Konferenz mit separaten Programmsträngen für Seller und Vendoren, die genau auf deren unterschiedliche Informationsbedürfnisse zugeschnitten sind! Hochkarätige Referenten – Berater, Dienstleister und erfolgreiche Unternehmen im Amazon-Geschäft – zeigen den Teilnehmern auf, wie sie ihren Umsatz auf Amazon spürbar steigern können.

Zu den Highlights für Seller gehören die Themen Lieferantenrecherche und -management in China, die Buy Box mit Dynamic Repricing gewinnen, Gegenmaßnahmen wenn der Seller Account gesperrt wurde, Erfolgsfaktoren im europaweiten und im US-amerikanischen Amazon-Geschäft sowie Erfolgsfaktoren für die Werbung mit „Gesponserte Produkte“. Darüber hinaus gibt es Praktiker-Tipps von  vier Handelsunternehmen, die sehr erfolgreich auf Amazon verkaufen – KW-Commerce, Geschenke24, Off Price und Ribelli.

Die komplette Programmübersicht sowie weiterführende Informationen zu den Referenten sind auf www.amazon-sales-kongress.de zu finden.

Der Kongress richtet sich branchenübergreifend an Führungskräfte von Versandhändlern und Konsumgüterherstellern mit Umsatzverantwortung, vor allem also an Leiter E-Commerce, Vertriebsleiter, Geschäftsführer und Unternehmer.

Veranstalter ist die Gesellschaft für Kongressmanagement GbR, Rullstorf.

Personalie: Sylvia Endres leitet Inhouse Werbeagentur bei Jako-o

16.01.18 von Redaktion Versandhausberater

Seit Anfang des Jahres leitet Sylvia Endres die Inhouse Werbeagentur beim Versandhandel für Kindersachen Jako-o. Sie tritt die Nachfolge von Anne-Marie Tusche an, die bereits seit November 2017 die strategischen Markenkooperationen der HABA-Firmenfamilie verantwortet.

Nachhaltigkeit, hohe Qualitätsansprüche und durchdachte Produkte sind Themen, die Sylvia Endres persönlich am Herzen liegen. Diese Attribute lassen sich in der HABA-Firmenfamilie finden, teilt der Versandhändler mit. „Hier wird Firmen-Philosophie wirklich gelebt“, sagt die 50-Jährige. „Ich freue mich, dass mein Wissen und meine Erfahrung hier perfekt zur Geltung kommen.“

Die gebürtige Frankfurterin blickt auf eine über 20-jährige Berufserfahrung auf Agenturseite zurück. Zunächst 15 Jahre bei der Dialogmarketing-Tochter Saatchi & Saatchi Dialog-Connection. Anschließend zeichnete sie als Gründungs-Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur Schipper Company und der Produktionsagentur Schipper Productions verantwortlich.

Digitales Marketing: Die fünf wichtigsten Buzzwords 2017 und was wirklich dahinter steckt

15.01.18 von Redaktion Versandhausberater

Manch Unternehmer fragt sich, welche Relevanz ein Buzzword hat, das gerade tredig zu sein scheint. Einige Themen entwickeln sich dabei aber auch zu Dauerbrennern. Feed Dynamix, Anbieter für Datenfeed-Technologie, hat die fünf wichtigsten Begriffe aus dem letzten Jahr zusammengestellt und analysiert, welche Trends wirklich dahinterstecken.

1. Plattformökonomie: Der Trend der einfachen Transformation von einem Händler zu einer Plattform bzw. Marktplatz wird sich in allen Nischengebieten fortsetzen. Mittlerweile ist in den Köpfen der Entscheider angekommen, wie wichtig die Zugangskontrolle zum Endkunden geworden ist und das Jahr 2018 wird zeigen, wer eigene Ressourcen bzw. den eigenen Kundenzugang am geschicktesten „vermieten“ und vermarkten wird. Ein wesentlicher Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg wird in Zukunft sicherlich sein, das Onboarding von Partnern mit Fremdsortimenten am schnellsten und einfachsten zu beherrschen.

2. Customer Experience: Die Marktforscher von Gartner prognostizieren, dass im Jahr 2020 das Hauptargument für einen Kauf – noch vor Preis und Produkt – die positive Customer Experience sein wird. Wie erreicht man diesen positiven Effekt? Die Antwort darauf lautet u.a. durch „Content Commerce“. Also guten, hochwertigen individuellen Content, der für die jeweilige Zielgruppe wirklich von Bedeutung ist. Ein Hilfsmittel, um dies zu erreichen sind personalisierte Datenfeeds. Zu diesem Zweck wird der bestehende Feed um alle zur Verfügung stehenden Informationen und durch externe Datenquellen angereichert. Ziel der personalisierten Datenfeeds sind beispielsweise relevante Inhalte in personalisierten E-Mails, persönliche Empfehlungen über eine Recommendation Engine, individuelle Suchergebnisse bei der internen Suche, aber auch das Bereitstellen aller Informationen für Beratungsfirmen.

3. Machine Learning: Es gibt heute schon einige gute Beispiele, allen voran Amazon und Netflix – hinter den persönlichen Empfehlungen auf diesen Plattformen verbirgt sich Machine Learning. Es ist allgemein bekannt, dass aktuell in der Branche zwar einiges als Machine Learning verkauft wird; in Wirklichkeit Optimierungsvorhersagen aber nahezu alle komplett regelbasiert ablaufen. Dies wird sich ändern. Die Automatisierung wird weiter voranschreiten und auch im Digitalen Marketing Einzug halten, Stichwort Datenoptimierung, Dynamic Pricing, Personalisierung. Das erhöht nicht nur das Kundenerlebnis, sondern vor allem auch die Kundenbindung.

4. B2B-Marketing: Die strikte Grenze zwischen B2B und B2C löst sich immer weiter auf. Für Hersteller wird nicht nur der Endkunde als neue Zielgruppe erfasst; sondern die Markenhersteller wandeln sich zunehmend in ein Konglomerat aus Lieferanten und teilweise sogar Mitbewerbern für eine strategische Erweiterung ihrer Absatzkette. Diese Entwicklung stellt Hersteller aber vor die Herausforderung einer zunehmenden Forderung nach Serviceorientierung. Sei es bei der Kundenansprache mit allen im B2C-bekannten Optionen, sei es beim Shop selber mit allen technischen Finessen, sei es bei dem lokalen Bezug (Sprache nicht nur auf Deutsch oder Englisch), sei es aber auch natürlich beim öffentlich verfügbarem Preis (Amazon Business mit mehr als 150.000 Geschäftskunden nach einem Jahr!) uvm. – Hersteller, die hier führend sind, steigern ihre Markenbekanntheit und sichern sich Wettbewerbsvorteile.

5. Datenfeed und Performance: Das Anreichern, Strukturieren und Vereinheitlichen von Produktdaten erhöht die Sichtbarkeit von Produkten in allen digitalen Verkaufskanälen und beschleunigt den Kaufprozess. Die Standardisierung der Datenfeeds wird weiter voranschreiten und immer mehr Retargeting-, Affiliate-, Preissuchmaschinen- und Plattformanbieter werden sich an dem von Google vordefinierten Aufbau der Feeds orientieren und ihre aktuelle Struktur anpassen. Dazu gehören auch die zahlreichen Händler, die ihren Shop als Marktplatz öffnen und zur Plattform werden. Waren es in 2017 nur einige wenige Anbieter, so werden in 2018 sicherlich einige Dutzend diesem Trend folgen.

Insolvenz: Beate Uhse AG erhält Massedarlehn

11.01.18 von Redaktion Versandhausberater

Der Erotikversender Beate Uhse AG, der sich derzeit im vorläufigen Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung befindet, kann vorübergehend aufatmen. Denn der Konzern erhält ein Massedarlehen in Höhe von rund 2,7 Mio. Euro, das durch die Prime Capital Debt SCS, SICAV-FIS Robus Recovery Sub-Fund zur Verfügung gestellt wird, wie der Erotikversender mitteilt. 

Der vorläufige Sachwalter und der Gläubigerausschuss haben der Aufnahme des Massedarlehens zugestimmt. Das Massedarlehen dient der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs der Beate Uhse AG im Rahmen der eigenverwalteten Insolvenz. Nach Angaben des Versenders werden mit diesem Geld die im Weihnachtgeschäft sowohl im E-Commerce als auch in den bundesweiten Filialen stark gesunkenen Warenbestände aufgefüllt. Darüber hinaus verschafft sich das Management unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden Michael Specht wieder ersten Handlungsspielraum, um die Sanierung des Unternehmens weiter voran zu treiben.   

Die Beate Uhse AG hatte am 15. Dezember 2017 vor dem Amtsgericht Flensburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen unter Anordnung der Eigenverwaltung gestellt. Mit Beschluss vom selben Tag hat das Amtsgericht Flensburg die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet und Herrn RA Dr. Sven-Holger Undritz zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Der Vorstand arbeitet aktuell an einer sogenannten "Dual Track Lösung" und verfolgt zwei Optionen: Eine Fortführung des Unternehmens im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens mit nachfolgender Komplett-Sanierung, welches mit Hilfe von zusätzlichen Darlehensmitteln bewerkstelligt werden kann. Alternativ ist ein Verkauf des Unternehmens im Zuge einer M&A Transaktion denkbar.

Neues Feature: Connox setzt auf Augmented Reality

10.01.18 von Redaktion Versandhausberater

Mit dem Rollout seines neuen App-Features will der Wohndesign-Shop Connox seinen Kunden die Kaufentscheidung beim Online-Shopping erleichtern. Denn dank Augmented Reality (AR) könnetn Nutzer nun direkt in der iOS-App testen, ob das gewünschte Sofa in ihr Wohnzimmer passt oder ob der Stuhl die passende Höhe für den Esstisch hat, teilt der Onlineshop mit. Die Produkte werden im originalgetreuen Maßstab durch das Smartphone im Raum angezeigt und können beliebig platziert, gedreht und verschoben werde

Von dem neuen Feature erhofft sich die Connox GmbH nach eigenen Bekunden vor allem eine höhere Kundenzufriedenheit und weniger Retouren. „Durch das AR-Feature in der App bekommen User ein besseres Gefühl für die von ihnen ausgewählten Produkte. So können sie bereits vor dem Kauf sichergehen, dass sie die richtige Wahl treffen. Retouren – die nicht nur für uns, sondern insbesondere auch für den Kunden frustrierend sind – können wir dank des Features künftig häufiger umgehen“, erzählt App-Entwickler Hannes Früchtenicht.

Aktuell können die App-Nutzer mehr als 240 Artikel von Vitra virtuell testen. Das bekannte Design-Label stellte Connox seine Produktbilder aufbereitet im notwendigen 3D-Format bereit und ebnete dem Wohndesign-Shop damit den Weg zum AR-Feature. Kooperationen mit weiteren Herstellern sind bereits im Gespräch und sollen das Angebot in der App schon bald erweitern.

Zusammenschluß: Bechtle erwirbt Schweizer Acommit AG

09.01.18 von Redaktion Versandhausberater

Das IT-Handelsunternehmen Bechtle AG hat mit der Acommit AG, Horgen, einen der führenden Schweizer Dienstleister für Software und IT-Infrastrukturlösungen akquiriert. Dies teilt das Neckarsulmer IT-Systemhaus in einer Presseerklärung mit.

Das 1983 gegründete Unternehmen gilt als anerkannter Spezialist für ERP-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics/NAV und der Eigenentwicklung DIAS. Acommit beschäftigt 60 Mitarbeitende an den Standorten Horgen, Wallisellen, Lyss und Luzern.  Nach Angaben von Bechtle erzielten die Schweizer im zurückliegenden Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 14 Millionen Schweizer Franken.

Gut für Bechtles Präsenz in der Schweiz st, dass der IT-Dienstleister über eine breite Kundenbasis von mehr als 200 mittelständischen Schweizer Unternehmen verfügt. Die bisherigen Eigentümer Martin Küng, Christoph Kleiner, Erich Wieser und Robert Zanzerl bleiben Bechtle zufolge in unveränderter Führungsfunktion auch weiterhin im Unternehmen. Auch der Firmenname bleibt erhalten.

Zu dem Deal Andreas Staudigel, Bereichsvorstand Anwendungslösungen der Bechtle AG: "Wir freuen uns, dass uns ein exzellentes Spezialistenteam in dem zukunftsorientierten Bereich der Microsoft Dynamics-Softwarelösungen verstärkt." Acommit erstellt im Schwerpunkt branchenspezifische ERP-Lösungen, insbesondere für Kunden aus den Branchen Handel/Retail, und konzentriert sich vor allem auf die Digitalisierung der Geschäftsprozesse.
  
Robert Zanzerl, CEO, Acommit AG, ist überzeugt, dass die Kunden von Acommit künftig von dem noch breiteren IT-Lösungsspektrum, dem Cloud-Portfolio und dem herstellerübergreifenden Infrastrukturangebot der Bechtle Gruppe profitieren werden. „Unsere Kompetenzen fügen sich hervorragend in das Leistungsangebot von Bechtle ein. Mit dem Zusammenschluss stärken wir zugleich unsere eigene Marktposition und können unsere Kunden im Bereich Anwenderlösungen, Software Engineering und IT-Infrastruktur noch umfassender betreuen."

Über den Kaufpreis haben beide Partner Stillschweigen vereinbart.

Beate Uhse AG: Verkaufsprozess offiziell eingeleitet

07.01.18 von Redaktion Versandhausberater

Parallel zur Sanierung in Eigenverwaltung hat der Erotikversender Beate Uhse AG offiziell den Verkaufsprozess für das Unternehmen eingeleitet und hierzu auch einen M&A-Berater mandatiert. Dies teilt der Konzern in einer Presseerklärung mit.

„Wir schöpfen selbstverständlich alle vorhandenen Möglichkeiten aus und verfolgen daher eine Dual Track-Lösung“, so Justus von Buchwaldt, einer der Generalbevollmächtigten von Beate Uhse und Partner der auf die Restrukturierung von Unternehmen spezialisierten Kanzlei BBL Bernsau Brockdorff. Mit anderen Worten: "Der Vorstand und wir arbeiten an einer Fortführungslösung im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens und stehen auch bereits in aussichtsreichen Verhandlungen über die Gewährung eines Massekredites. Parallel setzen wir einen strukturierten M&A-Prozess auf, denn möglicherweise erweist sich die übertragende Sanierung via Unternehmensverkauf als beste Option.“

Nach Angaben von Dr. Georg Bernsau, zweiter Generalbevollmächtigter im Rahmen der Insolvenz in Eigenverwaltung, gibt es eine Vielzahl von potenziellen Investoren, die dem Unternehmen bereits Interesse signalisiert haben. Dies sind neben strategischen Käufern und Finanzinvestoren auch Insolvenzplanfinanzierer. Es gehe jetzt darum, so Dr. Bernsau weiter, "im Rahmen eines geordneten M&A-Prozesses sicherzustellen, dass kein potenzieller Interessent außen vor bleibt und die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten gefunden wird."

„Der hohe Bekanntheitsgrad und die lange Tradition des Unternehmens stoßen ebenso auf Interesse potenzieller Investoren wie unser Kundenstamm“, betont Michael Specht, Vorstandsvorsitzender der Beate Uhse AG. Dieser sei natürlich weitaus größer als bei reinen Onlineshops.

Zur Erinnerung: Zur weiteren Verstärkung des Sanierungsprozesses hatte die Beate Uhse AG noch vor Weihnachten Thomas Kresse als CRO (Chief Restructuring Officer)  in den Vorstand des Konzerns berufen. Kresse ist parallel Vorstand der nexpert AG, Hamburg, die seit April 2017 den vom Vorstand eingeleiteten Restrukturierungsprozess unterstützt.

Marketing: Expert mit neuer TV-Kampagne

05.01.18 von Redaktion Versandhausberater

Die Elektrofachhandelskooperation Expert startet mit einer Markenkampagne ins neue Jahr: In einem 30-sekündigen TV-Spot werden die individuellen Bedürfnisse der expert-Kunden in den Fokus rückt.
 
Im neuen TV-Spot sind zu Beginn Menschen mit unscharfen Gesichtern zu sehen. Erst im expert-Fachmarkt, wo die Menschen mit ihren Bedürfnissen wahrgenommen werden, zeigen sich auch ihre Gesichter. „Das versinnbildlicht eindrucksvoll, dass die expert-Fachberater ihre Kunden mit ihren individuellen Wünschen im wahrsten Sinne des Wortes erkennen“, erklärt Jochen Ludwig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der expert SE. Als Elektrofachhandelskooperation mit über 50-jähriger Tradition stehe expert für höchste Service- und Beratungskompetenz. "Die expert-Fachberater kennen die Bedürfnisse ihrer Kunden genau und beraten diese getreu unserem Markenclaim ‚Mit den besten Empfehlungen‘", so Ludwig.
 
Reinhard Crasemann, Geschäftsführer der Marketingagentur Saint Elmo’s Hamburg, die die Idee zum Spot entwickelt haben: „Mit dem TV-Spot soll die weit verbreitete Denkweise, es gäbe eine vermeintlich anonyme Zielgruppe, kritisch hinterfragt werden. expert positioniert sich hier sehr deutlich und nimmt für sich in Anspruch, die Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen zu sehen, um ihnen genau das zu empfehlen, was sie wirklich brauchen.“
 
Zusätzlich zum TV-Spot hat die Marketingagentur ein umfassendes Maßnahmenpaket für die interne und externe Markenkommunikation erarbeitet. Neu sei dabei die Trennung von Produkt und Marke, teilt der Elektrofachhändler mit. Dazu Dietmar Bauer, Leiter Marketing bei expert: „Um unserer Markenhaltung mehr Raum zu geben, haben wir uns für eine strategische Trennung von Produkt- und Markenkommunikation entschieden und freuen uns jetzt, mit aufmerksamkeitsstarker TV-Präsenz für unsere Marke ins neue Jahr zu starten.“

Bilanz: Rossmann knackt die 9-Milliarden-Umsatzmarke

04.01.18 von Redaktion Versandhausberater

Die Drogeriemarktkette Rossmann hat nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2017 erstmals einen Umsatz von 9 Milliarden Euro erzielt - ein Wachstum von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit habe sich die seit vielen Jahren positive Umsatzentwicklung auch im letzten Jahr fortgesetzt, teilt das Unternehmen mit. In sechs europäischen Ländern betreibt der Filialist laut Konzernangaben  3.770 Märkte und beschäftigt 54.500 Mitarbeiter, davon 32.000 in Deutschland.

Während in Deutschland der Umsatz um 4,5 Prozent auf 6,4 Mrd. (Vorjahr: 6,12 Mrd. Euro) zunahm, wuchs laut Konzernangaben der Umsatz der Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei und Albanien) um 12,9 Prozent auf 2,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,3 Mrd. Euro). Damit steuern die Auslandsgesellschaften 29 Prozent zum Konzernumsatz bei. Die Drogeriemarktkette betreibt im Ausland aktuell 1.670 Märkte.

Das Investitionsvolumen des Konzerns liegt im neuen Geschäftsjahr 2018 bei 210 Millionen Euro. Geplant ist die Eröffnung von 230 Filialen – davon 105 in Deutschland, so teilt das Unternehmen in seiner Pressererklärung mit. Allerdings verliert Rossman kein Wort über die Gewinnentwicklung des Unternehmens. Auch zu weiteren strategischen Konzepten insbesondere angesichts der verstärkten Aktivitäten Amazons im Drogeriemarktsektor, schweigt sich Rossmann aus. 

Gut möglich, dass auf der Jahrespressekonferenz am 12. April 2018 mehr zu erfahren ist.

Neue im Management: Karstadt holt Omnichannel-Experten

04.01.18 von Redaktion Versandhausberater

Die Karstadt Warenhaus GmbH setzt gleich zu Beginn des neuen Jahres ein klares Zeichen in Richtung Omnichannel. Um ihre Weiterentwicklung zu einem vernetzten Marktplatz deutlich zu forcieren, verstärkt die Kaufhauskette nach eigenen  Angaben ihr Management mit ausgewiesenen Omnichannel-Experten.

Dazu Karstadt-CEO Dr. Stephan Fander: „Karstadt hat sich in den letzten drei Jahren mit ho-hem Tempo weiterentwickelt. Das Ziel bis 2020 ist, das Unternehmen zu einem der stärksten, über alle Vertriebskanäle erfolgreichen Händler in Deutschland zu entwickeln. Dazu hat das Warenhaus durch die Vielzahl seiner Sortimente, Partner und Kunden beste Voraussetzungen. Um unsere Geschwindigkeit dabei weiter zu erhöhen, verstärken wir unser Team. Ich freue mich sehr, dass wir Marco Werner und Jens Diekmann für Karstadt gewinnen konnten.“

Marco Werner wird zum 8. Januar 2018 Chief Digital Officer und verantwortet in dieser Position sowohl das Online-Geschäft von karstadt.de, als auch das bereits sehr erfolgreiche Customer Relationship Management. Werner war zuvor in gleicher Position bei der Tchibo GmbH und bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH tätig.

Klaus Haensch übernimmt den Leitungsbereich Home, Spielware und Elektro und bleibt für das Online-Warengeschäft insbesondere die weitere Verzahnung des stationären mit dem Online-Einkauf zuständig.

Jens Diekmann wird ab 1. Januar 2018 das strategische Projektmanagement von Karstadt, das für die Umsetzung der „Blauen Agenda“ verantwortlich ist, und den Bereich Crosschannel leiten. Diekmann kommt von der Douglas GmbH, wo er Direktor für Crosschannel, Digitalisierung und Business Development war. Zuvor war er für die Unternehmensberatung Accenture tätig.

Beide Manager berichten an Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl.

Nochmal Dr. Fanderl: „Wir haben in den letzten sechs Monaten nicht nur Chief Operating Officer Claudia Reinery, sondern auch eine große Zahl neuer Mitarbeiter wie eCommerce- und CRM-Experten für uns gewinnen können. Damit haben wir einen erheblichen Kompetenzgewinn zu verzeichnen, der durch den Know-how- und Technologietransfer inner-halb der Signa Retail Gruppe weiter verstärkt wird.“

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