Der Versandhaus-Blog von Markus Howest

Kartellamt entscheidet: Marktplatzverbote und Herstellerbeschränkungen sind rechtswidrig

27.08.15 von Markus Howest

Gute Nachtrichten für Online-Händler, die ihre Waren über Online-Marktplätze wie Amazon oder eBay sowie über Preissuchmaschinen vertreiben: Das Bundeskartellamt hat heute entschieden, dass Marktplatzverbote und Beschränkungen des Internetvertriebs rechtswidrig sind. Damit ist klar: Online-Händler können auch künftig ungehindert über die genannten Vertriebskanäle ihre Produkte anbieten.

ProthmannDazu Oliver Prothmann (Foto links), Präsident Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH):  "Eine gute, ein wichtige, eine richtige Entscheidung des Bundeskartellamts. Das führt zu mehr Rechtssicherheit für den Onlinehandel. Viele deutsche Gerichte werden diese Entscheidung als Grundlage ihrer Rechtsfindung nutzen."

Die jetzt vom Kartellamt verbotenen Beschränkungen hatte der Sportartikelhersteller Asics in seinen Vertriebsbestimmungen vorgesehen und damit den Anstoß für ein fast drei Jahre dauerndes Ermittlungsverfahren gegeben. 

Bereits im letzten Jahr hatten verschiedene Gerichte in Verfahren gegen Markenhersteller Marktplatzverbote für unzulässig erklärt. Auch hatte das Kartellamt ebenfalls im vergangenen Jahr eine Abmahnung gegen Asics ausgesprochen und der Sportartikelhersteller adidas musste auf Rücksprache mit dem Kartellamt jegliche Online-Beschränkungen eingestellen. Dem ungeachtet spielten viele Hersteller auf Zeit und wendeten Vertriebsbeschränkungen und Marktplatzverbote weiter an. Diese heutige Entscheidung aus Bonn beseitigt letzte Unsicherheiten.

Hinweis: Beschränkungen und wie man als Händler die Entscheidung des Bundeskartellamts sinnvoll für sich nutzen kann, ist ein wichtiges Thema auf dem "Tag des Onlinehandels", den der BVOH am 9. September 2015 in Berlin veranstaltet.

Bilanz: Windeln.de steigert Umsatz um 85 Prozent

27.08.15 von Markus Howest

Der Spezialist für Baby- und Kleinkinderartikel, windeln.de, setzt seinen Wachstumskurs fort: Im ersten Halbjahr 2015 hat der Online-Händler den Umsatz um 85 Prozent auf 75 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 40,6 Mio. Euro) gesteigert. Auch die Profitabilität des börsennotierten Unternehmens hat sich verbessert: So konnte der Verlust halbiert werden - so verbesserte sich ds bereinigte EBIT von -11 Prozent im Vorjahr auf -5,3 Prozent. Damit sieht sich der spezialisierte Online-Händler weiter auf dem richtigen Weg die anvisierten Wachstums- und Ergebnisziele für 2015 zu erreichen.

windeln.de,Bilanz

Dazu Alexander Brand, Mitbegründer und Vorstandsmitglied von windeln.de: „Das dynamische organische Wachstum in unseren Kernmärkten erhält laufend neue Impulse durch gezieltes Marketing, die Erschließung neuer Märkte und den Ausbau unserer Produktpalette. Zusätzlich nutzen wir über den Erwerb attraktiver Online-Shops mit großer Geschwindigkeit das Potenzial weiterer europäischer Länder.“

Dass die Geschäfte im ersten Halbjahr so erfolgreich verliefen, hat vor allem mit dem Anstieg der aktiven Kunden um rund 117.000 zu tun. Gleichzeitig seien die Bestellungen und der Bestellwert pro Kunde gestiegen, teilt das Unternehmen mit. Schließlich verzeichnet windeln.de eine im Branchenvergleich sehr geringe Zahl von Retouren  - sie liegt bei unter 10 Prozent.

Blickt man auf die jeweiligen von windeln.de bearbeiteten Märkte, so zeigt sich, dass das Geschäft in Europa überproportional um 88 Prozent wachsen konnte. Das größte Segment, windeln.de, steigerte den Umsatz um 80 Prozent auf 64 Mio. Euro; hiervon entfielen rund 41 Millionen Euro auf Kunden in China, wo der Anteil von Non-Food-Produkten weiter zulegen konnte. Der Online-Shopping Club windelbar erreichte mit 7,2 Mio. Euro ein Umsatzplus von 113 Prozent. Das Segment windeln.ch wuchs um 124 Prozent auf 3,4 Mio. Euro. Der kürzlich übernommene Onlineshop feedo wird ab dem zweiten Halbjahr zur Umsatzentwicklung beitragen.

Personalie: Sportscheck baut Geschäftsführung um

25.08.15 von Markus Howest

Lars Schöneweiß

Der Sportfachhändler Sportscheck wird zum 1. Oktober einen neuen Finanzchef haben. Der 46-Jährige Lars Schöneweiß kommt vom Modeversender Peter Hahn, wo er zuletzt als Geschäftsführer die Bereiche Finanzen, IT, Logistik und Personal geleitet hat. Davor hatte Schöneweiß bereits als alleiniger Geschäftsführer die Marke Joop verantwortet. Er folgt auf Guido Jaenisch, der die Otto-Tochter zum 31. August auf eigenen Wunsch verlässt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen.

Der neue Mann an Bord des Multichannel-Händlers wird mit Geschäftsführer Stefan Herzog zusammenarbeiten, der auch weiterhin den Einkauf verantworten wird. 

Als dritter Mann wird Markus Rech Vorsitzender der Geschäftsführung von Sportscheck. Der 42-Jährige verantwortet in der weiterhin dreiköpfigen Geschäftsführung die Unternehmensstrategie und -entwicklung sowie die Bereiche Vertrieb Stationär, E-Commerce, Customer Intelligence und Marketing. Er wird zum 14. September in das Unternehmen eintreten.

Von dem neuen Führungstrio erwartet der Vorstand der Otto Group, dass die Anforderungen des digitalen Wandels gemeistert und Sportscheck wieder an die Spitze des Sportfacheinzelhandels gebracht wird.

Personalie: Hermes Fulfilment verstärkt den Vertrieb

25.08.15 von Markus Howest

Die Otto-Tochter Hermes Fulfillment GmbH hat Max Niclas Bense die Leitung des Bereichs Vertrieb und Account Management übertragen. Als solcher wird der 35-Jährige insbesondere für die Gewinnung und Betreuung von Online-Händlern verantwortlich sein, die Hermes Fulfilment mit Dienstleistungen im E-Commerce wie Webshop-Entwicklung, Finanzservices, Lagerhaltung, Distribution und Retourenmanagement beauftragen. Hermes Fulfilment

Bense ist bereits seit Mai 2008 beim Distanzhandelsdienstleister tätig. Zunächst als Key Account Manager, ab Juni 2011 als International Business Development Manager und seit Januar 2014 als Leiter der Abteilung Internationales Account Management. Sein Fokus in den vergangengen sieben Jahren: der grenzüberschreitende E-Commerce. So betreute Bense u.a. den österreichischen Strumpfhersteller Wolford bei seinem Eintritt in den US-amerikanischen Online-Handel.

Der gebürtige Hamburger wird künftig sowohl Bestandskunden pflegen wie auch Neukunden hin zu gewinnen. Für beide Gruppen sollen verstärkt internationale E-Commerce-Lösungen entwickelt  und umgesetzt werden. Speziell im cross border Online-Handel sieht Bense das größte Wachstumspotenzial.

Internetstores weiter auf profitablem Wachstumskurs

24.08.15 von Markus Howest

Der Spezialversender für Bike- und Outdoor-Produkte, Internetstores Holding GmbH, hat im ersten Halbjahr 2015 gruppenweit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Umsatzplus von 25 Prozent auf 69 Mio. Euro erzielt. Gewachsen ist die Holding in beiden Sparten - im Segment Bike um 22 Prozent und im Bereich Outdoor gar um 29 Prozent. Sehr erfreulich ist auch das EBITDA der Gruppe - es stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 um 190 Prozent an.

Internetstores,profitabel

Als einen der Gründe für das kräftige Umsatzwachstum sehen die Esslinger die systematische  Weiterentwicklung ihrer Onlineshops, mit dem Ziel, den Kunden ein "begeisterndes Einkaufserlebnis" zu bieten. Zudem sei das Sortiment zielgruppengerecht vertieft und erweitert worden, speziell auch die Eigenmarken hätten sich posititv entwickelt, teilt das Unternehmen mit und weist des weiteren darauf hin, dass auch die effizienten Marketingaktivitäten wie etwa das hochwertige Kundenmagazin zur wachsenden Profitabilität des Unternehmens beigetragen haben.

Somit besteht kein Grund daran zu zweifeln, dass Internetstores in der zweiten Geschäftsjahreshälfte den anvisierten Umsatz von 140 Mio. Euro erwirtschaften und ein EBITDA von bis zu 10 Mio. Euro erreichen wird. Hier dürfte auch die erfolgreiche Integration des Outdoor-Onlineshops in den nordischen Ländern, addnature, beitragen, der vor zwei Jahren von den Esslingern übernommen wurde. Von dieser Fusion hätten beide Seiten stark profitiert, erklärt Internetstores. „Wir haben die Basis geschaffen, um den Markt weiter auszubauen und in Norwegen sowie Finnland Fuß zu fassen“, betont René Marius Köhler, CEO und Gründer der internetstores Holding GmbH.


Mehr zu Internetstores: Die Gruppe beschäftigt derzeit weltweit rund 400 Mitarbeiter und betreibt in zehn europäischen Ländern zahlreiche Onlineshops für Bike- und Outdoor-Enthusiasten und -Einsteiger. Ergänzend dazu verkauft der E-Commerce-Spezialist auch Produkte von Eigenmarken, wie High-End-Bikes von VOTEC oder stylische Single-Speeds von FIXIE Inc. Der Fokus aller Aktivitäten liegt auf den nordischen Ländern und Westeuropa.

MyTheresa launcht Instashop

24.08.15 von Markus Howest

Der Münchner Online-Retailer für Luxusmode mytheresa.com erweitert sein Onlineshopping-Angebot um einen eigenen InstaShop und das neue Styling-Tool myt stylist. Damit führt der seit 2014 zur Neiman Marcus Group gehörende Fashion-Anbieter erstmals die Möglichkeit ein im InstaShop direkt über das Pruduktbild einzukaufen. Damit entfällt künftig, was im regulären Onlineshop und auf der mobilen Seite noch nötig ist: die Instagram-Nutzer brauchen ihren Feed nicht mehr zu verlassen. 

MyTheresa,InstaShop

Doch damit nicht genug: Ab dem 31. August 2015 bringen die Münchner das Styling-Tool myt stylist auf den Markt. Hierbei werden, wie schon im InstaShop, Social Media und Onlineshopping aus besondere Weise miteinander verknüpft. Via Instagram können die Nutzer mit diesem Tool ihre persönlichen Lieblings-Outfits aus dem mytherea-Sortiment stylen, anschließend auf ihrem Profil teilen oder einfach bestellen. 

Insgesamt verfolgt der Retailer damit die Strategie der Personalisierung seines Angebotes und sorgt zudem dafür, dass Kunden ihre ausgesuchten Outfits in den sozialen Netzwerken teilen können.


 

 

 

Zooplus-Bilanz: Beim Umsatz kräftig, beim Ergebnis mäßig

21.08.15 von Markus Howest

Der Spezialist für Heimtierbedarf, Zooplus AG, hat im ersten Halbjahr 2015 den Umsatz um satte 36 Prozent auf 333,0 Mio. Euro gesteigert (Vorjahreszeitraum: 244,8 Mio. Euro). Dagegen liest sich das Vorsteuerergebnis von 3,6 Mio. Euro und einem Anstieg um 11 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode (3,3 Mio. Euro) geradezu bescheiden. Gemessen an einem weiterhin anvisierten Gewinn von 8 bis 12 Mio. Euro für das gesamte Jahr, ist hier noch reichlich Luft nach oben.

Zooplus,Bilanz

Der Vorstand sieht sich zumindest auf einem guten Weg und gibt sich optimistisch: "Insgesamt verzeichnenen wir nach sechs Monaten nicht nur eine sehr positive Umsatzentwicklung sondern liegen auch beim Ergebnis vor Steuern (EBT) voll im Plan", verkündet der Vorstandsvorsitzende Dr. Cornelius Patt.

Neben weiter steigenden Umsätzen in den nunmehr 30 europäischen Ländern (zuletzt kam der landesspezifische Onlineshop in Norwegen hinzu), setzt der Konzern darauf, dass sich die Effizienz der Prozesse verbessert und somit auch die Kostenstruktur. Bereits im ersten Halbjahr habe das Unternehmen die Gesamtkostenquote von 30,6 Prozent auf 28,6 Prozent senken können, betont Patt.

 

 

Responsive Design: Dehner treibt M-Commerce voran

21.08.15 von Markus Howest

Woran eine Kaufhauskette wie Karstadt offenbar scheitert (das Ende der Omnichannel-Strategie wurde soeben verkündet), nehmen andere als Herausforderung an. Die Rede ist von der Garten-Center-Gruppe Dehner, die jetzt ihr crossmediales Angebot um die mobile Website des Onlineshops m.dehner.de erweitert hat. Die optimierte Webpräsenz für Smartphones und Tablets zeichnet sich durch eine verbesserte Nutzerfreundlichkeit, konsistentes Design über alle Endgeräte, erweiterte Funktionen und eine kurze Ladezeit von 2,6 Sekunden aus. Neben dem kompletten Sortiment rund um Garten, Haus und Heimtier, aktuellen Angeboten sowie Aktionen, umfasst die mobile Einkaufswelt auch einen Ratgeberbereich für alle Hobby-Gärtner und Tierfreunde.
Dehner
Uns so sehen die Details aus: In der mobilen Shopversion finden Smartphone-User mit Suchfunktion, Warenkorb und Burger-Menü alle relevanten Funktionen für den schnellen Einkauf auf einen Blick. Eine in Grün gehaltene Schnell-Navigation führt zu den einzelnen Rubriken wie Gartenmöbel, Pflanzen & Pflege und Gartentechnik. Bildergalerien mit Sonderangeboten und aktuellen Bestsellern, eine Produktsortierung nach Marken und ein Ratgeber runden das Angebot ab. Wer lieber liest, statt sich visuell zu orientieren, kann kurze Textkästen aufklappen und den dortigen Textlinks folgen. Die Tablet-Version setzt auf eine Schnellnavigation mit einem einzeiligen, scrollbaren Menü und drei- beziehungsweise vierspaltigen Galerien sowie Produktdarstellungen

Bei der Umsetzung der Responsive Design hat das Familienunternehmen Dehner mit dem Technologie-Dienstleister Sevenval Technologies GmbH zusammengarbeitet.

Über Dehner:  Das 1947 unter »Dehner & Co. – Samenzucht – Samengroßhandel« gegründete Familienunternehmen mit Stammsitz im bayerischen Rain am Lech verfügt heute über 112 Garten-Center in Deutschland und Österreich mit über 5.000 Beschäftigten. Neben der Kernkompetenz Garten ist Dehner auch in den Bereichen Zoo & Heimtierbedarf, Großhandel für Garten- und Heimtierprodukte und Agrar (Landwirtschaft) gut aufgestellt.

Personalie: Risto Pfalz orientiert sich neu und verlässt creatrade Holding

20.08.15 von Markus Howest

Nach insgesamt 21 Jahren in unterschiedlichen Funktionen des Unternehmens und seiner Tochtergesellschaften verlässt der Geschäftsführer (COO) Risto Pfalz die creatrade Holdiing zum 30. September 2015. Er wolle sich beruflich noch einmal neu orientieren, erklärt Pfalz seine Entscheidung. "Ab Oktober dieses Jahres werde ich deshalb mein Know-how für Beratungsmandate nutzen", konkretisiert der COO seine Pläne. 

Creatrade Holding, Risto Pfalz

Pfalz habe in den mehr als zwei Dekaden seiner Tätigkeit dazu beigetragen die ehemalige Schneider Holding GmbH grundlegend zu modernisieren und die IT-Landschaft sowie die Logistik auszubauen, teilen die Hanseaten mit. Auf diese Weise wurden die Grundlagen für das Wachstum des Unternehmens und seiner Marken geschaffen. So habe allein das Logistikvolumen der Gruppe in den vergangenen 21 Jahren um mehr als 100 Prozent zugenommen, heißt es.

Außerdem sei es Pfalz Verdienst, die Organisation der Unternehmensgruppe und die Prozesse im Fulfillment mit klarer Orientierung an den strategischen Zielen der creatrade Holding weiterentwickelt zu haben. So konnte das Unternehmen deutliche Sprünge in der Produktiviät verzeichnen, weil ein Retouren- und Risikomanagement aufgebaut wurde, die Durchlaufzeiten drastisch reduziert und innovative Arbeitszeitmodelle etabliert wurden.

Pfalz werde dem Unternehmen auch künftig "beratend eng verbunden" bleiben, stellt CEO Ulf Cronenberg klar.

 

 

Personalie: FYNDIQ verstärkt Berliner Niederlassung

20.08.15 von Markus Howest

Der schwedische Onlinemarktplatz FYNDIQ , der seit Mitte Juni auch in Deutschland aktiv ist, baut jetzt seine Berliner Filiale aus und verstärkt das bisher 10-köpfige Merchant Relations Team durch den Berliner Daniel Hirst. Der gelernte Bürokaufmann ist ausgewiesener Experte in puncto E-Commerce und direkt dem Head of Merchant Relations Deutschland unterstellt. Neben dem Händler-Support ist der 31-jährige zudem für die Integration der FYNDIQ-Schnittstelle in E-Commerce Plattformen, sowie dem Aufbau von Logistik- und Vertriebspartnerschaften verantwortlich, teilt das schwedische Unternehmen mit. 

FYNDiQ,Hirst

„Wir freuen uns, dass wir mit Daniel einen erfahrenen und ausgewiesenen E-Commerce Experten gewinnen konnten. Er wird unser Merchant Consultant Team von Berlin aus unterstützen und unsere deutschen Partner und Händler mit seinem Know-how tatkräftig unterstützen", freut sich Dinesh Nayar, CEO FYNDIQ, der die deutsche Niederlassung aufbaut.

 FYNDIQ betreue und unterstütze seine deutschen Marktplatzhändler direkt von der Berliner Niederlassung und einem deutschsprachigen Team in Stockholm mit technischen Lösungen und fachlicher Exzellenz, sagt Nayar und betont, dass FINDIQ mit seinen Händlern eine Partnerschaft eingeht. "In diesem Punkt unterscheiden wir uns von anderen Marktplätzen signifikant“, so der CEO.

Hirst war zuletzt bei der in Frankfurt ansässigen Sage Pay GmbH als Channel Manger für das strategische Management verantwortlich. Zu seinen Aufgaben gehörten auch die technische Integration von ERP- und E-Commerce-Software.

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