Der Versandhaus-Blog von Markus Howest

Multichannel-Vertrieb: 21run eröffnet Store in München

12.02.16 von Markus Howest

Der Online-Händler für den Lauf- und Ausdauersport, 21run, eröffnet heute seinen ersten Retail-Store in München und leitet damit seine Strategie weiterer Retail-Präsenzen in ausgewählten Städten ein. Der neue 21run Store in der Münchner Sendlinger Straße 26 verfüge über "die wohl größte Schuhauswahl Münchens für Laufsport & Fitness", wie das Mannheimer Sporthandelsunternehmen 21sportsgroup (21run, Planet Sports, VAOLA) als Mutterkonzern mitteilt. Mit einer innovativen Mifitto Fußscan-Station sei zudem eine optimale Beratung und Schuhauswahl garantiert, heißt es weiter.

Lauf- und Ausdauersport,Store

Verfolgt wird ein modernes Multichannel-Konzept, bei dem die On- & Offline-Services der Marke 21run kundenfreundlich verwoben werden. Der Retail-Kunde im Store habe damit jederzeit Zugriff auf das riesige Gesamtsortiment des Onlinehandels und kann auch eventuelle Retouren vor Ort abgeben, teilt der Sportfachhändler mit.

Zielgruppe der 21run Stores sind Laufsport- & Fitnessbegeisterte, vom Freizeitläufer bis hin zum Triathleten. 

Memo legt Kataloge neu auf

05.02.16 von Redaktion Versandhausberater

Während manch traditioneller Katalog-Versender, wie die Beate Uhse AG, sich dieser Tage von seinem Kataloggeschäft verabschiedet, legt die Memo AG ihren Gewerbekunden-Gesamtkatalog und Werbeartikelkatalog neu auf.

Die Neuauflage der Kataloge des Büroartikel-Versenders fallen etwas kleiner aus als bisher. Der Gesamtkatalog wurde von über 600 Seiten in den letzten Jahren auf jetzt 500 Seiten reduziert. Anstatt dem kompletten Produktsortiment für Gewerbekunden in den Bereichen Büro, Schule und Haushalt sowie Büroeinrichtung, Gartenmöbel und Sinnvolles zum Verschenken werden nun noch 8.600 Artikel – darunter über 1.000 Neuheiten - im Katalog gezeigt. Das Gesamtsortiment für Gewerbekunden mit über 16.000 Artikeln findet sich im Onlineshop unter Memo.de. Neu ins Sortiment aufgenommen wurden z.B. ein neues memo Recyclingpapier oder im Bereich Technik Navigationsgeräte und Tablets.

Memo hat sich Nachhaltigkeit und ökologisch und sozial verträgliche Produkte auf die Fahnen geschrieben. Im Werbeartikelkatalog finden Unternehmenskunden auf 108 Seiten 950 von insgesamt knapp 2.500 ökologisch und sozial verträglichen Produkten, die als Werbeartikel auch in großen Mengen individualisiert werden können. Davon sind 350 Artikel neu im Sortiment. Insgesamt besteht das Gesamtsortiment der memo AG aus aktuell rund 18.000 Artikeln.

Pläne für stationäre Buchläden: Amazon sorgt für Verwirrung

04.02.16 von Redaktion Versandhausberater

Will Amazon nun mehrere Hundert stationäre Buchläden in den USA eröffnen oder nicht? Die Medienmeldungen dazu sind widersprüchlich. So vermeldet das "Wall Street Journal", dass dem bislang einzigen stationären Buchladen in Amazons Heimatstadt Seattle bis zu 400 weitere in den USA folgen sollen. Und wie so oft kommentiert Amazon diese Meldung nicht: keine Bestätigung, aber auch kein Dementi.

Würde Amazon die Pläne wahrmachen, bekäme der US-Platzhirsch im stationären Buchhandel, Barnes & Noble, der in den USA und Kanada über 700 Filialen betreibt, harte Konkurrenz.

Für Deutschland befürchten Experten aber kein ähnliches Szenario. Denn hier gilt - im Unterschied zu den USA - Buchpreisbindung und Deutschland verfügt bereits über ein dichtes Netz an stationären Buchhändlern. Der Markteintritt im stationären Buchhandel dürfte für Amazon hierzulande deutlich schwieriger sein.

 

 

Bechtle schreibt Rekordzahlen

04.02.16 von Redaktion Versandhausberater

Die Bechtle AG, Deutschlands größtes IT-Systemhaus und ECommerce-Dienstleister, vermeldet ein Rekordergebnis für das Geschäftsjahr 2015. Auf Basis vorläufiger Zahlen verzeichnet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von etwa 9,5 Prozent auf rund 2,82 Mrd. Euro. Die Wachstumsimpulse kamen zu annähernd gleichen Teilen aus den beiden Segmenten IT-Systemhaus & Managed Services sowie IT-E-Commerce. Das Vorsteuerergebnis konnte Bechtle um etwa 20 Prozent auf voraussichtlich rund 129 Mio. Euro steigern (Vorjahr: 107,4 Mio. EUR). Die EBT-Marge beläuft sich auf circa 4,6 Prozent, gegenüber 4,2 Prozent im Vorjahr.

"Wir lagen im vergangenen Geschäftsjahr deutlich über dem Vorjahresergebnis.Insbesondere das sehr starke vierte Quartal hat entscheidend zu dem weiteren Rekordjahr beigetragen. Auch im laufenden Jahr wollen wir bei Umsatz und Ergebnis deutlich zulegen", sagt Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

Die Bechtle AG wird die vollständigen und geprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015 am Mittwoch, 16. März 2016 veröffentlichen.

Seit Kurzem setzt Bechtle in der Logistikzentrale am Hauptsitz in Neckarsulm eine Augmented-Reality-(AR-)Lösung mit Datenbrillen ein. Dabei handele es sich nach Unternehmensangaben um die weltweit erste produktive Nutzung der Mobile App SAP AR Warehouse Picker. Mitarbeiter können so eine Reihe von Kommissionierungsvorgängen durch Smart Glasses steuern. Seit Mai 2014 arbeiten Bechtle und SAP in einem Projekt für den Einsatz digitaler Technologien in der Lagerlogistik. Weitere Anwendungsfelder sind geplant.

Zweistelliger Millionenverlust: Beate Uhse stellt Kataloggeschäft ein

03.02.16 von Redaktion Versandhausberater

Die Beate Uhse AG steckt tief in der Krise. Für das Geschäftsjahr 2015 rechnet der Konzern mit einem zweistelligen Millionenverlust zwischen -13 bis -15 Mio. Euro. Abschreibungen und Sonderkosten sowie Umsatzeinbrüche hätten das Ergebnis belastet. Ursache für die schwächeren Umsätze des 3. Quartals war nach Unternehmensangaben, dass die Umsetzung der neuen Markenausrichtung im B2C-Bereich mehr Zeit erfordere und die Umsätze im klassischen Kataloggeschäft schneller zurück gingen als erwartet.

Die Konsequenz daraus: Beate Uhse wolle sich künftig stärker auf die B2C-Bereiche E-Commerce und Einzelhandel fokussieren und stellt das klassische Kataloggeschäft ein. Der letzte Katalog erscheint in Kürze zum Valentinstag.

Die hieraus frei werdenden Mittel sollen in Marketing- und Vertriebsaktivitäten zur Stärkung des Onlinehandels eingesetzt werden. So soll die Neukundengewinnung ausgebaut werden, die Kundenbindung über ein neues Loyalty-Programm gestärkt und die E-Commerce Plattform mit personalisierten Produktangeboten verbessert werden. Zudem will Beate Uhse in diesem Jahr mehr TV-Werbung auf deutschen, niederländischen, belgischen und französischen Sendern schalten.

Im Zuge dieser B2C-Ausrichtung soll das Filialnetz stärker auf die zukunftsträchtigen Zielgruppen Frauen und Paare ausgerichtet. Standorte, die nicht in dieses Konzept passen und verlustbehaftet sind, werden geschlossen. Das betrifft 16 von 78 Filialen. Hiervon entfallen 13 auf die Niederlande, die innerhalb des ersten Quartals 2016 geschlossen werden, und drei auf Deutschland, die bereits im Dezember 2015 geschlossen wurden. Gleichzeitig verlieren 90 Mitarbeiter ihr Stellen. Außerdem wird die Anzahl der Beschäftigten in einzelnen Funktionsbereichen, wie zum Beispiel der Logistik und Administration reduziert, um die Kosten weiter zu senken. Insgesamt sinkt die Anzahl der rund 595 Mitarbeiter im Konzern hierdurch um 150 Beschäftigte.

Loca-Conference: Brücken zwischen POS und Onlineshop schlagen

02.02.16 von Redaktion Versandhausberater

Wie man stationären und Online-Handel sinnvoll miteinander verbindet, ist Thema der Loca-Conference, die heute und morgen in München stattfindet. Dabei geht es um Aspekte, wie: On- und Offline-Cutomer Journey, Warenwirtschaft 4.0: Geschäftsmodelle und IT in einer digitalen Welt, kanalübergreifendes Mobile Marketing und Beacons, Payment-Lösungen für alle Touchpoints, Marketing Automation, Technologie-Trends für Local Commerce, Digital Signage und Dynmaic Pricing.

Mehr dazu lesen Sie demnächst in der Printausgabe "Der Versandhausberater".

Zooplus macht ein Drittel mehr Umsatz

01.02.16 von Redaktion Versandhausberater

Die Zooplus AG, Internethändler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2015 die Gesamtleistung um 30 Prozent auf 742 Mio. Euro gesteigert (Vorjahr: 571 Mio. Euro). Die Gesamtleistung setzt sich zusammen aus Umsatzerlösen und sonstigen Erträgen. Die Umsatzerlöse erhöhten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um 31 Prozent auf 711 Mio. Euro (Vorjahr: 543 Mio. Euro), während sich die sonstigen Erträge auf 31 Mio. Euro(Vorjahr: 28 Mio. Euro) beliefen.

Überproportional hätte sich nach Unternehmensangaben der für die Kundenloyalität sehr wichtige Bereich des Futters entwickelt, auf den etwa 80 Prozent der gesamten Umsatzerlöse entfielen. Hier erhöhten sich die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent. Im Bereich Accessoires stiegen die Umsatzerlöse lediglich um 12 Prozent an. Wesentliche Ursache hierfür seien dollarkursbedingte Preisanpassungseffekte.



Für das Jahr 2016 prognostiziert Zooplus Umsatzerlöse in Höhe von mindestens 875 Mio. Euro entsprechend einer Gesamtleistung von mindestens 900 Mio. Euro. Ab dem Jahr 2016 wird Zooplus der gängigen Marktpraxis folgen und als führende Top-line Steuerungsgröße die Umsatzerlöse und nicht mehr die Gesamtleistung berichten. Die finalen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015 und den vollständigen Prognosebericht für das Geschäftsjahr 2016 wird Zooplus am 23. März 2016 veröffentlichen.

Koop mit Kaufhof: Tambini drängt an den POS

01.02.16 von Redaktion Versandhausberater

Tambini, Onlineshop für die Organisation von Kindergeburtstagen und Mottopartys bietet ab sofort die beliebtesten Mottoboxen ("Pferde" und "Polizei") in 39 ausgewählten Filialen von Galeria Kaufhof an.

„Diese beiden Boxen bei Galeria Kaufhof präsentieren zu können, ermöglicht uns neue Berührungspunkte mit unseren Kunden und durch das direkte Kauferlebnis schaffen wir noch einmal ganz neue Emotionen“, sagt Andrea Fischer, Gründerin von Tambini. Die bei Galeria Kaufhof erhältlichen Boxen wurden eigens für die Kaufhauskette zusammengestellt. Sie enthalten im Sinne des „Content-Commerce-Ansatzes“ neben Deko-Artikeln auch Spiel-, Bastel- und Rezeptideen.

 

 

SportScheck: Chief Digital Officer tritt in die Geschäftsführung ein

28.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Nachdem der langjährige Geschäftsführer Stefan Herzog jüngst seinen Austritt erklärt hatte, formiert sich die Geschäftsführung der SportScheck GmbH nun neu. Jan Kegelberg, der im September die neu geschaffene Position des Chief Digital Officers bei SportScheck in München übernommen hat, tritt zum 1. Februar 2016 in die Geschäftsführung des Unternehmens ein. In dieser Funktion soll er die Bereiche Vertrieb E-Commerce, Marketing und Customer Intelligence vorantreiben.

Jan Kegelberg, 44, der vor dem Eintritt bei SportScheck die E-Commerce-Initiativen der Otto Group Russia gesteuert hat, besitzt einen MBA der Universität Michigan. Seine digitale Expertise hat er als Geschäftsführer mehrerer erfolgreicher Start-Ups und als Strategieberater E-Commerce für multinationale Unternehmen im Finanzsektor unter Beweis gestellt.

Die Geschäftsführung von SportScheck setzt sich nun wie folgt zusammen: Markus Rech, 42, ist seit vergangenen September Vorsitzender der Geschäftsführung. Er verantwortet die Unternehmensstrategie und -entwicklung sowie den Einkauf und Vertrieb Stationär. Lars Schöneweiß, 46, leitet seit Oktober als Geschäftsführer die Ressorts Finanzen, Controlling, IT, Logistik und Personal. Jan Kegelberg komplettiert die neue dreiköpfige Geschäftsführung von SportScheck.

"Mönchengladbach bei Ebay": Händler ziehen 100-Tage-Bilanz

28.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Nach 100 Tagen „Mönchengladbach bei Ebay“, zieht der Online-Marktplatz gemeinsam mit dem Projektpartner mg.retail2020 (ein Projekt der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH und des eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein) ein erstes Zwischenfazit zum Pilotprojekt. So seien seit dem Start im Oktober 2015  über die Einstiegsseite www.mg-bei-ebay.de mehr als 32.000 Artikel verkauft worden. Das entspricht im Schnitt dem Verkauf eines Artikels alle fünf Minuten. Insgesamt erzielten die mittlerweile 70 am Projekt teilnehmenden Händler einen Gesamtumsatz von mehr als einer Million Euro.

Dabei lieferten die Händler ihre Artikel nicht nur nach Deutschland, sondern in 53 unterschiedliche Länder, darunter Schweden, Italien, Frankreich und Österreich, aber auch wesentlich weiter entfernte Märkte wie Guadeloupe oder Neuseeland. Rechnet man die Umsätze der aktiven Händler, die im Schnitt 450 Artikel über die Plattform anbieten, in den ersten drei Monat hoch, so ergebe sich, dass diese über das Projekt mit einem durchschnittlichen zusätzlichen Jahresumsatz von 90.000 Euro rechnen könnten, rechnen die Macher vor. Viele der teilnehmenden Mönchengladbacher Händler sind Neulinge im Bereich E-Commerce. 30 der mittlerweile 70 Händler hatten zuvor keinerlei Berührungspunkte mit der Online-Welt.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen nach den ersten drei Monaten gehört,  dass Händler, die direkt mit einem größeren Sortiment im Rahmen des Projekts online gegangen sind, besonders erfolgreich sind. „Nachhaltiger Verkaufserfolg und echtes Umsatzwachstum der Händler setzten im Rahmen des Projekts in der Regel ab einer online gestellten Anzahl von mindestens 50-100 Artikeln ein. Es sind insbesondere auch kleine Einzelhändler erfolgreich, die es geschafft haben, einen großen Teil ihres Sortiments bei Ebay einzustellen“, sagt Stephan Zoll, Deutschland-Chef von Ebay. Außerdem habe sich gezeigt, dass es für die Händler besonders erfolgversprechend ist, sowohl die Möglichkeit der Abholung von Artikeln im Ladengeschäft (Click & Collect) als auch die Option des Versands anzubieten. 

„Die ersten Ergebniszahlen übertreffen alle Erwartungen. Es ist uns nicht nur gelungen, den weiteren Frequenzrückgang in der Innenstadt zu stabilisieren, sondern auch überproportionale Umsatzzuwächse bei den beteiligten Händlern zu realisieren. Die Durchschnittszahlen sind erheblich besser als die anderer regionaler Marktplatzmodelle in weiteren Städten", freut sich Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Hochschule Niederrhein, eWeb Research Center. Die Herausforderungen für die teilnehmenden Händler lägen darin, die Anzahl der eingestellten Artikel konstant zu halten und ansprechend zu präsentieren sowie verschiedene Versandmöglichkeiten für die Kunden anzubieten.

Stationäre Händler, die bei lokalen Multichannel-Konzepten mitmachen, wissen, dass sie sich verändern müssen. Suchte der Kunde früher den Händler und dann das Produkt, sucht er heute erst das Produkt. Von welchem Händler – stationär, online, lokal oder auch international - es kommt, ist ihm egal. Ausschlaggebend ist die Convenience beim Kauf: Qualität, Verfügbarkeit, Alltagskompatibilität und angemessener, nicht zwangsläufig billigster Preis. Die wichtigste Stellschraube, an der lokale Händler drehen können, ist die Verfügbarkeit – und zwar online.

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