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herzlich willkommen im Blog des Versandhausberaters. Hier finden Sie täglich, ja fast stündlich die aktuellen Nachrichten: Personalien, Bilanzen und Unternehmensverkäufen über Logistik, Marketing bis hin zu Recht. Kurz: Alles, was aktuell an News durch die Branche geht. 

Ihre, Barbara Bergmann 

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Der Versandhaus-Blog von Barbara Bergmann

Payment: Kauf auf Rechnung bleibt klar führend

28.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Nach wie vor zahlen deutsche Kunden ihre Onlinekäufe am liebsten erst nach Erhalt der Ware. Die meisten Händler stellen sich darauf ein, auch wenn sie an erster Stelle die Zahlung per E-Wallet oder Kreditkarte anbieten. Der Kauf auf Rechnung baut damit seine Spitzenposition als umsatzstärkste Zahlungsart im E-Commerce weiter aus. Die Lastschrift liegt hier an Platz zwei vor Paypal, welches erneut leichte Einbußen hinnehmen musste. Die Marktanteile der Kreditkarte bleiben konstant, so die ersten Ergebnisse der diesjährigen EHI-Studie „Online-Payment 2017“.

Onlineshops bieten ihren Kunden mehr Zahlungsdienste an als im Vorjahr. Im Schnitt konnten Kunden 2016 in den 1.000 umsatzstärksten Onlineshops aus sieben unterschiedlichen Zahlungsmöglichkeiten wählen, bei den Top-10-Shops waren es sogar knapp neun.

Nach wie vor sind hier E-Wallets, also digitale Geldbörsen wie Paypal, und Kreditkarten die mit Abstand am häufigsten angebotenen Zahlungsverfahren. Besondere Bedeutung hat auch weiterhin der Rechnungskauf. Dieser birgt für Onlinehändler zwar ein relativ hohes Ausfallrisiko, ist aber aufgrund seiner Beliebtheit bei den Kunden nicht mehr wegzudenken. 67,7 Prozent der Top-1.000 Onlineshops boten ihren Kunden 2016 die Möglichkeit, den fälligen Rechnungsbetrag erst nach Erhalt der Ware zu begleichen. Gegen das Ausfallrisiko sichern sich die meisten Händler durch einen entsprechenden Anbieter ab, sehr große und sehr kleine Shops tragen das Risiko tendenziell allerdings eher selber.

Paydirekt, der gemeinschaftliche Zahlungsdienst der Deutschen Kreditwirtschaft, ist bisher eher gering verbreitet. Nur 45 (von insgesamt 815) paydirekt-Shops sind unter den Top-1.000 Onlinehändlern (Stand: 13.04.2017). 34 Prozent der befragten Händler geben aber an, dass sie Paydirekt bis Ende 2018 in den Zahlungsmix aufnehmen wollen.

Die am häufigsten angebotenen Zahlungsverfahren sind nicht zwangsläufig diejenigen, mit denen Händler die größten Umsätze erzielen. So knackt der Kauf auf Rechnung im Umsatzjahr 2016 die 30-Prozent-Marke und liegt mit 30,5 Prozent weiterhin an erster Stelle der umsatzstärksten Zahlungsarten. Mit 20,2 Prozent erobert sich die Zahlung per Lastschrift den zweiten Platz zurück. Paypal verliert erneut Marktanteile und rutscht mit 17,9 Prozent Umsatzanteil auf Rang drei. Den vierten Platz besetzt nach wie vor die Kreditkarte (12,2 Prozent). Alle anderen Zahlungsarten liegen unterhalb der 5-Prozent-Marke

Bilanz: Baur mit weniger Umsatz bei verbessertem Ergebnis

27.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Die Baur-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2016/2017 bei leicht verminderten Umsätzen das Ergebnis gesteigert und erzielte über alle Geschäfte hinweg eine durchschnittliche Umsatzrendite von rund 5 Prozent. Dabei leisteten alle Geschäftseinheiten positive Beiträge zum Gruppenergebnis. 

Während das Dienstleistungsgeschäft nach eigenen Angaben eine sehr zufriedenstellende Entwicklung zeigte, konnte das Einzelunternehmen Baur im Online-Handel die Erwartungen nicht erfüllen. Die österreichische Tochter Unito setzte den profitablen Wachstumskurs fort. Insgesamt erzielte die Baur-Gruppe einen Netto-Umsatz in Höhe von 667 Mio. Euro und blieb 2 Prozent unter dem Vorjahreswert (683 Mio. Euro).

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg im Vorjahresvergleich um 110 auf 3.912 (Stand: 28. Februar 2017). Erfreulich habe sich der Einstieg ins Geschäftsjahr 2017/2018 gestaltet. Baur und Unito konnten die Umsatzpläne bereits übertreffen. Insgesamt setzt die Baur-Gruppe auf Wachstum und will die Umsatzmarke von 700 Mio. Euro überspringen.

Baur blickt auf ein höchst wechselhaftes Geschäftsjahr zurück. Der schwache Einstieg und die stark rückläufige Entwicklung des Textilmarkts im September konnten nicht kompensiert werden. Unbefriedigend habe sich insbesondere das Modegeschäft und vor allem DOB entwickelt, während sich der Sortimentsschwerpunkt Wohnen nach den hohen Zuwächsen der Vorjahre auf hohem Niveau stabiler gezeigt habe, teilt das Unternehmen mit.

Die Entwicklung der Baur-Gruppe werde durch die fortschreitende Digitalisierung weiter beflügelt, so die Unternehmensgruppe. Vor allem durch den mobilen Trend im Online-Handel und die hohen Investitionen in Technologie bei Baur und Unito. Darüber hinaus forciert Baur das Dienstleistungsgeschäft und die Internationalisierung der Unito-Marken.

Logistik: 21sportsgroup errichtet neues Zentrum

26.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Multichannel-Sporthändler 21sportsgroup hat sich für Ketsch als Standort ihres künftigen Logistikzentrums entschieden und bündelt ab 2018, auf über 30.000 Quadratmetern Hallenfläche, ihre Logistikaufgaben in der Rhein-Neckar-Region.

Die Entscheidung für Ketsch als neuen Logistikstandort betont nicht nur das langfristiges Engagement in der Rhein-Neckar-Region, "sondern beflügelt auch unser europäisches Geschäft", sagt Michael Burk, Chief Executive Officer der 21sportsgroup. "Die künftigen Logistikkapazitäten ermöglichen uns ein Wachstum auf über 500 Millionen Euro Umsatz!"

Mit modernster Technologie, einer Versandkapazität von mehr als 17 Millionen Paketen und einer optimalen Anbindung an den Versanddienstleister DHL, bilde das neue Logistikzentrum ein wichtiges Fundament für das weitere dynamische Wachstum der Gruppe (21run, Planet Sports, Vaola) hin zur führenden europäischen Sportplattform, teil das Unternehmen mit. Die 21sportsgroup investiere dabei nicht nur in Fläche und Technologie sondern wird gleichzeitig hunderte neue Arbeitsplätze in der Region schaffen.

Start für das ehrgeizige Projekt wird im Juli 2017 sein. Bereits im Frühjahr 2018 wird der Projektentwickler Panattoni Europe die Logistikanlage dann an die 21sportsgroup übergeben. Das Gebäude wird dabei auch mehr als 2400 Quadratmeter Bürofläche umfassen. Künftige Ausbauoptionen von weiteren 10.000 Quadratmetern Lager- und Logistikfläche, in einer vierten Halle, unterstreichen die langfristige Tragfähigkeit der Standortentscheidung, von der auch die europaweiten Kunden des Sporthandelsunternehmens mit nochmals verbessertem Service und verkürzten Lieferzeiten profitieren werden.

Hintergrund: Die 21sportsgroup bietet online und in derzeit 14 eigenen Flagship-Stores ein breites Sortiment in den Segmenten Laufen, Radfahren, Triathlon, Action-Sport, Streetwear, Outdoor, Fußball-Bekleidung sowie Ausrüstung. Ein weiterer Vertriebskanal ist der eigene Shopping-Club Clubsale. Die Sportplattform ist in ganz Europa präsent, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Wachstum in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, BeNeLux, Italien und Spanien.

 

 

 

Kooperation: Ravensburger-Shop auf Weltbild.de gestartet

25.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Die Buchhandelsmarke Weltbild und der Kinder- und Jugendbuchverlag Ravensburger starten eine strategische Kooperation. Ab sofort ist Ravensburger mit seinen erfolgreichen Marken wie tiptoi(R), Wieso?Weshalb?Warum?, Leserabe, ministeps, Scotland Yard, Das verrückte Labyrinth und vielen weiteren Büchern und Spielwaren als Spezialshop unter dem Dach von Weltbild zu finden.

"Weltbild ist ein starker Handelspartner. Mit dem Ravensburger Shop-in-Shop präsentieren wir unsere Bücher und Spielwaren gebündelt und können die Kunden so für unser abwechslungsreiches Angebot begeistern ", sagt Dr. Urban van Melis, kaufmännischer Geschäftsführer des Ravensburger Buchverlags.

"Millionen Eltern und Kindern ist die Marke Ravensburger ein guter Bekannter. Mit dem Ravensburger Shop-in-Shop haben wir für unsere Kunden ein eigenes Schaufenster innerhalb unseres Onlineshops gebaut", so Weltbild Geschäftsführerin Angela Schünemann. "Didaktisch wertvolle Produkte für Kinder und Jugendliche  zeichnen Ravensburger aus. Das Sortiment ergänzt unser familienfreundliches Angebot optimal."

Die strategische Zusammenarbeit zeigt sich in einer verstärkten Sichtbarkeit für das Angebot des Buch- und Spieleverlags. Schon auf der Startseite von Weltbild.de ist Ravensburger unter den Empfehlungen zu finden. Ausgewählte Produkte werden im Weltbild-Monatskatalog, der in Millionenauflage an die Kunden geht, sowie in den Weltbild Newslettern herausgehoben präsentiert.

Der neue Shop-in-Shop unter dem Ravensburger Logo bietet das umfassende  Buch- und Spielwarensortiment des Verlags an. Kunden können gezielt  innerhalb des Angebots von Ravensburger suchen und stöbern, bleiben aber immer unter dem großen Dach des Weltbild Onlineshops. Alle ausgewählten Produkte liegen in dem Weltbild-Warenkorb.

"Weltbild treibt den Ausbau seines Onlineshops zum Marktplatz für Kooperationspartner voran", so Angela Schünemann. "Der neue Ravensburger Auftritt ist ein wichtiger Baustein auf unserem Weg zur Verankerung von bekannten Marken in unseren Vertriebskanälen." Weltbild als zweitgrößter Online-Buchhändler in Deutschland ergänzt sein Buch- und Medienangebot sukzessive um Produkte und Dienstleistungen von Partnern

E-Commerce: Neuer Ausbildungsberuf startet im August 2018

23.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Obwohl der Onlinehandel boomt, spielte bisher in den Ausbildungsordnungen für Groß- und Außenhandels- oder Einzelhandelskaufleute der Onlinehandel keine Rolle. Wer ihn erlernen wollte, der musste das in eigener Initiative tun. Das wird sich jetzt mit einem eigenen Ausbildungsberuf, dem Kaufmann/-frau im E-Commerce ändern. Im August 2018 startet die erste Gruppe mit der neuen Ausbildung.

Neben dem Handelsverband Deutschland (HDE) und dem BEVH, die seit Jahren auf eine Veränderung der Ausbildungsordnung gedrängt haben, hat auch die Otto Group, in Form verschiedener Unternehmen wie zum Beispiel Baur, bonprix, die Witt- Gruppe und die OTTO Einzelgesellschaft den Aufbau des neuen Ausbildungsberufs im E-Commerce mit initiiert. Darauf verweist der Hamburger Handelsriese in einer Pressemitteilung. Die genannten Otto-Töchter gehörten zu den ersten Unternehmen deutschlandweit, die den Ausbildungsgang zukünftig anbieten werden, heißt es.

Interessant sei dabei, betonen die Hanseaten, dass es Auszubildende aus verschiedenen Unternehmen der Otto Group selbst waren, die im Rahmen einer Projektarbeit mögliche Ausbildungsinhalte zusammengetragen und strukturiert haben.

Als international agierender Onlinehändler und Arbeitgeber für E-Commerce Spezialisten biete die Otto Group optimale Rahmenbedingungen für zukunftsweisende Ausbildungen im digitalen Bereich, betont der Handelskonzern. "Wir fördern marktgerechte Ausbildungsangebote und -profile und geben unser vielfältiges Praxiswissen und unsere digitale Kompetenz an die Talente von morgen weiter", sagt Nicole Heinrich, Abteilungsleiterin Ausbildung und Personalmarketing die Nachwuchsstrategie des Unternehmens. Auf diese Weise bekämpfe man " proaktiv einen potentiellen Fachkräftemangel."

Bereits seit sechs Jahren unterhält die Otto Group an der FH Wedel einen eigenen Stiftungslehrstuhl für E-Commerce. Dort bildet die Otto Group im Rahmen eines dualen Studiums und Stipendienprogramms E-Commerce- und IT- Profile aus, die sich am Bedarf des Marktes und den Geschäftsmodellen der Einzelgesellschaften des Unternehmens ausrichten.

Bilanz: Zalando verpasst die 1-Milliarden-Umsatz-Marke knapp

21.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Online-Fashion Anbieter Zalando hat den Konzernumsatz im ersten Quartal 2017 nach vorläufigen Zahlen um 22,0-24,0 Prozent auf 971-987 Millionen Euro gesteigert (Q1 2016: 796,1 Millionen Euro). Für den gleichen Zeitraum erwartet der Online-Versandhändler nach eigenen Angaben ein bereinigtes EBIT in Höhe von 10-30 Millionen Euro. Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 1,0-3,0 Prozent (Q1 2016: 20,2 Millionen Euro bzw. 2,5 Prozent).

Zalando bestätigt seine Jahresprognose, den Umsatz um 20-25 Prozent zu steigern und eine bereinigte EBIT-Marge zwischen 5,0-6,0 Prozent zu erzielen.

Co-CEO Rubin Ritter kommentiert: "Wir verfolgen konsequent unsere Wachstumsstrategie und sind mit einem starken Wachstumsschub in das Jahr 2017 gestartet. Wir konzentrieren uns auf unsere langfristigen Ziele und bauen gleichzeitig unser Geschäft mit hohem Tempo aus - dabei investieren wir sowohl in das Kundenerlebnis als auch in das Angebot an unsere Markenpartner."

Zalando gibt die endgültigen Geschäftszahlen für das erste Quartal 2017 planmäßig am 09. Mai 2017 bekannt.

Die Zalando-Geschäftszahlen aus dem vierten Quartal 2016 lesen Sie hier.

Creatrade-Konzern meldet Insovenz an

20.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Das Amtsgericht Pinneberg hat am Gründonnerstag 2017 Rechtsanwalt Oliver Dankert von der Sozietät GÖRG zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Schneider Versand GmbH sowie der Muttergesellschaft creatrade Holding GmbH bestellt.

"Der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens war geboten, nachdem eine Refinanzierung der Gruppe überraschend nicht finalisiert werden konnte", erklärt Dr. Marc Breitfeld, einer der beiden Geschäftsführer der Schneider Versand GmbH. "Wir werden den vorläufigen Insolvenzverwalter tatkräftig unterstützen, den Geschäftsbetrieb so reibungslos wie möglich fortzuführen". Die Tochtergesellschaften der creatrade-Gruppe mit den Marken Conleys, Impressionen sowie MiaVilla sind von diesen Insolvenzanträgen seien nicht betroffen, heißt es in der Presseerklärung.

Die Löhne und Gehälter für die Monate April, Mai und Juni 2017 werden vorfinanziert, der Geschäftsbetrieb laufe uneingeschränkt weiter, teilt der Insolvenzverwalter mit.

Hintergrund: Die Schneider Versand GmbH ist die operative Kerngesellschaft der creatrade-Gruppe. Gegründet im Jahr 1965 von Heiner Schneider mit 15 Beschäftigten als "H. Schneider KG Verkaufsförderung". Mit dem ersten eigenen Versandkatalog steigt Schneider im Jahr 1986 in den Markt des Werbemittel-Versands ein. Zehn Jahre später geht das Unternehmen mit www.schneider.de online.
Aktuell erwirtschaften rund 750 Beschäftigte in der Unternehmens-Gruppe einen Jahresumsatz von über 200 Millionen Euro. Zur creatrade-Gruppe gehören weitere Marken- und Vertriebsgesellschaften wie Conleys, Impressionen sowie MiaVilla, die Mode- und Lifestyle-Produkte vertreiben. In der creatrade Holding GmbH und der Schneider Versand GmbH sind aktuell rund 640 Beschäftigte angestellt.

Multichannel: Lascana expandiert auf allen Kanälen

19.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Hamburger Wäsche- und Bademodenspezialist Lascana hat im Geschäftsjahr 2016/17 erneuet massiv seinen Umsatz gesteigert und sein Expansionstempo deutlich erhöht. Allein der Markenumsatz der Eigenmarke Lascana stieg nach Angaben der Otto Group Tochter in der Verdichtung aller Vertriebswege im abgelaufenen Geschäftsjahr um 21 Prozent auf 171 Mio. Euro. Die Zahl erfasst alle weltweiten Vertriebsumsätze von LASCANA sowie die Umsätze der Eigenmarke Lascana im Otto-Konzern. Für das laufende Geschäftsjahr werde die 200 Mio.-Marke anvisiert, teilen die Hamburger mit. 

"Da wir in allen Kanälen unseres Multi-Channel-Konzeptes auch rentabel wachsen, werden wir jetzt noch deutlich breiter und schneller in die Expansion gehen, national und international", sagt Lascana Gründer und Geschäftsführer Jens Fehnders (siehe Foto, rechts; Copyright: Lascana). "Wir haben unseren Umsatz innerhalb von zwei Jahren um 50 Mio. Euro erhöht. Das zeigt, wie gut unser Konzept funktioniert."

Die Kanäle im Einzelnen:

1. Das Filialgeschäft:

Der Umsatz im eigenen Filialgeschäft konnte nach Unternehmensangaben im Geschäftsjahr 2016/17 um 22 Prozent gesteigert werden. In den vergangenen vier Monaten eröffnete das Unternehmen in Nürnberg, Berlin und Hamburg drei weitere Stores unter der Dachmarke „Lascana – It’s a woman’s world“. Insgesamt verfügt das Unternehmen jetzt über 21 eigene Stores. Im laufenden Geschäftsjahr sollen noch diverse weitere Filialen eröffnet werden. Die Hamburger planen mittelfristig mit mindestens 50 eigenen Filialen in Deutschland und dem angrenzenden europäischen Ausland.

2. Online:

Besonders erfolgreich beim Bademodenspezialisten sei das eigene Online-Geschäft, teilen die Hamburger weiter mit. Allein der deutsche Onlineshop lascana.de verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung von fast 30 Prozent. Die Hälfte des Umsatzes generierte der Shop über Mobile und hat hier eine Wachstumsrate von 47 Prozent.

Nachdem in den vergangenen Jahren ein schneller Markteintritt über Lascana Onlineshops in Österreich, der Schweiz, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und dem UK erfolgte, geht die Otto-Tochter nun in den transatlantischen Markt. Seit dem 13.02.2017 werde auch die amerikanische Kundin über den eigenen Onlineshop lascana.com beliefert. Unterstützt wurden die Hamburger von Venus, einem in Jacksonville ansässigen Unternehmen der Otto Gruppe.

Auch in Europa geht die Online-Expansion weiter. Nachdem die Hamburger den Launch des eigenen Online-Shops in den Niederlanden im vergangenen Jahr angekündigt haben, ist nun der Livegang von lascana.nl, dem achten Onlineshop in Europa, erfolgt. Das Multi-Label-Konzept ist seit 2009 unter der Dachmarke Lascana – It’s a woman’s world mit Shop-in-Shop-Flächen bei wichtigen Partnern auf dem niederländischen Markt vertreten.

 3. Nationales und internatlonales Partnergeschäft:

Das nationale Partnergeschäft habe sich ebenfalls außerordentlich erfreulich entwickelt. So konnte nicht nur die Anzahl betreuter Point of Sales von 730 auf 812 erhöht werden sondern auch die Flächengröße bei bestehenden Partnern, heißt es in der Presseerklärung der Hamburger. 

International seien zudem insbesondere in den Bereichen Wholesale- und stationären Shop-in-Shop-Kooperationen massive Ausbau-Potentiale genutzt worden, so dass Lascana hier ein absolutes Umsatzwachstum von 50 Prozent zum Vorjahr verzeichnen kann. Das Unternehmen generiert mit seinen Vertriebstätigkeiten gerade im Wholesale-Bereich kumuliert bereits die Hälfte seiner Markenumsätze im Ausland.

International: Der E-Commerce-Markt in Skandinavien wächst auf 22 Milliarden Euro

18.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Seit neun aufeinanderfolgenden Jahren hat PostNord eine umfassende Studie zum nordischen E-Commerce-Markt in Auftrag gegeben.
Der Bericht basiert auf Verbraucherforschung, die monatlich in Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland durchgeführt wird. Insgesamt 89.000 Befragte nahmen daran teil. Die Studie stellt fest, dass die nordischen Online-Konsumenten im Jahr 2016 physische Güter im Gesamtwert von 21,9 Mrd. € kauften.
Die schwedischen Konsumenten kauften am meisten mit jährlich insgesamt 8,5 Mrd. €, während die norwegischen Online-Konsumenten mit durchschnittlich 173 € im Monat den höchsten Einkaufswert erzielen. 

Cross-Border-Shopping wächst stetig
E-Commerce wird immer globaler, was diese Studie auch reflektiert. Mehr als ein Drittel der nordischen Internetkäufer tätigen Bestellungen im Ausland. Die Finnen sind die größten grenzüberschreitenden Käufer mit 46% Bestellungen von ausländischen Websites in 2016.
Großbritannien und China sind die beliebtesten Märkte, gefolgt von Deutschland, den USA und Schweden. Die Top-Drei-Kategorien bei Auslandsbestellungen sind Mode, Heimelektronik und Medien.

Lieferung - Freiheit der Wahl ist wichtig für nordische Verbraucher
E-Commerce wird, aus einer allgemeinen Perspektive heraus, immer erwachsener. Somit werden auch die Verbraucher immer anspruchsvoller, wenn es um erwartete Service-Level geht.
Zustellung ist ein Beispiel für hohe Erwartungen bei den Online-Konsumenten. Unter den
nordischen Ländern gibt es Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten, wie die Käufer ihre
Lieferungen am liebsten erhalten möchten.

Die Zustellung direkt in den Briefkasten ist eine beliebte Option In Finnland und Norwegen. Ein sehr beliebtes Angebot in Schweden ist, die Ware an einem bequemen Service-Punkt abzuholen.
In Dänemark geht der Trend hin zur Heimzustellung.
Vier von fünf skandinavische Online-Konsumenten erklären, dass die Freiheit der Wahl bei der Art der Zustellung eines der wichtigsten Merkmale ist.

Relativ niedrige Anzahl von Retouren
Im Vergleich zu einigen Ländern in Mitteleuropa senden die nordischen Online-Konsumenten im Allgemeinen weniger Artikel zurück. Die höchste Retourenquote ist in Finnland zu finden, wo 14% der
Online-Käufer Artikel wieder zurücksenden. Norwegen hat die beste Rate mit 8%, und in Dänemark und Schweden betragen die Quoten 10% bzw. 11%.

Hier können Sie den vollständigen Bericht direkt bei Direct Link, der Vertretung von PostNord in Deutschland, anfordern.

Bilanz: parfumdreams.de steigert Umsatz um 31 Prozent

17.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Die Online-Parfümerie parfumdreams.de blickt gemeinsam mit der Muttergesellschaft Parfümerie Akzente, auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: In 2016 setzte das von der Familie Renchen geführte Unternehmen aus dem baden-württembergischen Pfedelbach 72 Millionen Euro um. Das entspricht einem Plus von knapp 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2015: 55 Millionen Euro).

Ein besonderer Höhepunkt war der Launch der ersten Eigenmarke im Herbst 2016: So habe Glamfume nicht nur die beste Duftlancierung in der Firmengeschichte markiert, es sei auch die meistverkaufte Duftmarke des Weihnachtsgeschäfts gewesen, teilt das Familienunternehmen mit.  Einen wesentlichen Anteil an diesem Erfolg verdankt der Parfumspezialist eigenen Angaben zufolge seinen mittlerweile knapp zwei Millionen Kunden und seinem einzigartigen Kundenservice. Zur Bestätigung verweist parfumdreams.de auf Auszeichnungen wie Service-Champion 2016, Parfümerie-Webshop des Jahres oder Bester Kundendienst bei Parfüm-Onlineshops.

"Unser Credo lautet, den Kunden nicht nur stets im Blick zu behalten, sondern ihn in den Mittelpunkt aller Geschäftsaktivitäten zu setzen und ihm den bestmöglichen Service zu bieten“, erklärt Kai Renchen (siehe Foto rechts, Copyright: parfumdreams.de), Gründer und Geschäftsführer von parfumdreams.de. „Das bedeutet nicht nur Kontinuität bzw. Sicherung des Bestehenden, sondern auch Flexibilität und Weiterentwicklung, indem wir uns auf neue Anforderungen, Bedürfnisse und Wünsche der Kunden einstellen."

parfumdreams.de setzt auf Alleinstellungsmerkmale. Im Sommer 2016 wurde hierzu ein bislang in der Beauty-Branche einzigartiges 180-tägiges Rückgaberecht eingeführt. Des weiteren bietet das Unternehmen aktuell 14 unterschiedliche Bezahlvarianten und bereits seit über einem Jahr die kostenlose Beratung per WhatsApp. Auch das ständig wachsende Sortiment, das aktuell rund 37.000 Produkte von über 500 namhaften Herstellern umfasst, sieht das Unternehmen aus Baden-Württemberg als einer der Erfolgsgaranten an. Das umfassende Serviceangebot, die große Sortimentsbreite und die hohe Markenvielfalt zahlten sich aus: rund 50 Prozent der Kunden sind Stammkunden, bestätigen die Parfumexperten.

Auch in 2017 erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum im zweistelligen Prozentbereich. Wachstumsträger sollen unter anderem der Ausbau der Eigenmarke und die fortschreitende Internationalisierung des Online-Kanals sein. parfumdreams.de beliefert Kunden in ganz Europa und hat bereits seit 2015 eine englischsprachige Seite:(http://en.parfumdreams.de/).

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