Herzlich Willkommen im Blog des Versandhausberaters

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

herzlich willkommen im Blog des Versandhausberaters. Hier finden Sie täglich, ja fast stündlich die aktuellen Nachrichten: Personalien, Bilanzen und Unternehmensverkäufen über Logistik, Marketing bis hin zu Recht. Kurz: Alles, was aktuell an News durch die Branche geht. 

Ihr Michael Jansen

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Der Versandhaus-Blog von Michael Jansen

dmexco 2017: Visionäres in der "World of Experience"

20.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Wie aktuelle Technologietrends und visionäre Kommunikationsmöglichkeiten schon heute im Tagesgeschäft zum Einsatz kommen können, zeigt die dmexco 2017 in ihrer deutlich vergrößerten „World of Experience“ in Halle 9 und der „Experience Hall“ im Congress Center Nord.

Die „World of Experience“ ist der Innovation Hub für Marketing-Kommunikation und -Technologie von morgen. Hier präsentieren führende Brands und Dienstleister wie 3spin, Accenture, Beaconinside, Brandlocal, Commercetools, Denkwerk, Favendo, Hyve, Location Based Marketing Association, Loyality Partner Solutions, Lufthansa, make/c video content marketing, Merck, Microsoft, Mobalo, Navispace, Picanova, Radioscreen, Reply, Reprise Media (IPG), Sensiks, Snap und weitere First Mover der Connected World ihre vernetzten Produkte, neue Konsumentenerlebnisse und neuartiges Business.

Zu den Themenschwerpunkten zählen das Internet of Things, Künstliche Intelligenz, Voice Technologie, Virtual und Augmented Reality sowie zahlreiche Facetten des Smart Home. Eines der zahlreichen Highlights: die erste Echtzeit-Emotions-Videoinstallation von Denkwerk. Erstmals zeigt die Digitalagentur in der World of Experience, wie schnell Gesichts- und Emotionserkennung schon heute funktioniert und wie vielseitig man sie einsetzen kann.

Mehr Informationen zur World of Experience finden Sie hier.

Weitere Mega-Trends der Connected World werden auf der dmexco Bühne in der Experience Hall sichtbar: In spannenden Sessions und beeindruckenden Live-Demos gewähren namhafte Branchenexperten und Vordenker einen Blick in die (gar nicht mehr so ferne) Zukunft des Digital Business. Das Programm der Experience Hall können Sie hier abrufen.

Individuelles Shopping: Klingel Gruppe launcht automatisches Empfehlungssystem

18.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Damit individuelle Shopping-Empfehlungen bei der Pforzheimer Klingel Gruppe zum Standard werden, hat der Multichannel-Distanzhändler die Software-Eigenentwicklung "Zebra" installiert. Auf diese Weise soll das Cross- und Upselling noch treffsicherer und effizienter werden, teilt der Versender mit. Auch im Kundenservice überzeuge die Software durch passende Produktempfehlungen (siehe Foto Call Center; Copyright: wavebreakmedia/shutterstock)

Die eigens für Klingel entwickelte Recommendation-Software "Zebra“ löst das bisherige manuelle System ab, bei dem Einkäufer Artikel einzeln eingeben und pflegen mussten – ein aufwändiger Prozess, der zudem nicht das vollständige Warenspektrum abbilden konnte. Zebra erfasst nach Angaben der Pforzheimer Versendergruppe nun alle 130.000 Artikel vollautomatisch nach Attributen wie Farbe, Material und Warengruppe und errechnet Ähnlichkeiten zu anderen Produkten. Auch Topseller und erfolgreiche Empfehlungen werden vom System erfasst und entsprechend berücksichtigt.

Für die Klingel Gruppe hat Zebra neben einer Optimierung von Cross- und Upselling den zusätzlichen Vorteil, dass Empfehlungen auf deren Wirksamkeit getestet und so weiter optimiert werden können. Außerdem lassen sich jederzeit weitere Empfehlungslogiken hinzufügen, zum Beispiel zum Stil der Kundin passende Artikel oder Outfit-Empfehlungen.

Im Gegensatz zu vergleichbaren automatisierten Empfehlungssystemen benötigt Zebra nach Angaben der Versendergruppe zur Ermittlung von Ähnlichkeiten keine Klickdaten aus dem Webshop, sondern greift allein auf die Datenbank des Einkaufs sowie auf Verkaufsdaten zurück. Die Verarbeitung der Daten und die Generierung der Empfehlungen läuft auf Basis des Big Data Frameworks Apache Hadoop sowie des Machine Learning Systems Apache Mahout.

Zebra sei ein "sehr herausforderndes Projekt, weil es für alle 17 Marken der Klingel Gruppe international eingesetzt werden sollte", berichtet Jan Wind, Geschäftsführer des Data Consulting Unternehmens dataqube, einer Tochter der Klingel Gruppe. Ein erster Prototyp sei schon nach acht Wochen fertig gewesen, so Wind weiter, der komplette Rollout habe aber am Ende sechs Monate gedauert.  "Jetzt haben wir ein System, das nicht nur automatisiert passende Zuordnungen aus den verschiedenen Datenquellen ermittelt, sondern auch lernfähig ist, also jeden Tag besser wird."

Offline-Strategie: home24 eröffnet Showroom in Frankfurt

17.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Das Online-Möbelhaus home24 hat in Frankfurt am Main seinen neuen Showroom eröffnet. Wie der Möbel-Versender mitteilt, präsentiert das Unternehmen auf über 450 Quadratmetern Fläche eine exklusive Auswahl an Design-Möbeln, Wohnaccessoires sowie Topsellern aus dem Online-Shop im Herzen von Frankfurt am Main.

Man habe den Mehrwert für die Kunden in den ersten home24 Showrooms in Berlin und Wien (siehe Foto; Copyright: home24) erprobt, erklärt Marc Appelhoff, Vorstandsmitglied Home24 AG. "Wir freuen uns darauf, dass unsere Kunden aus Rhein-Main unsere exklusiven Kollektionen endlich auch vor dem Onlinekauf probewohnen können. So ergänzen wir optimal das haptische Erlebnis einer Auswahl aus dem Online-Shop mit professioneller Home-Beratung."Allerdings gebe es nur online die volle Auswahl, so Appelhoff. 

Interessant an der Neueröffnung in der Rhein-Main-Metropole ist, dass zugleich eine Flächenshop in derselben Straße geschlossen wird. Der bereits existierende Showroom unter der Marke „Fashion For Home“ in der Bleichstraße 49 wurde zum 31. Juli 2017 geschlossen und in den neuen home24 Showroom als Shop-in-Shop integriert.

Mit dem Umzug in die Bleichstraße 1 steige die Anzahl der ausgestellten Produkte im Vergleich zum alten Showroom um mehr als 30 Prozent, teilt der Möbel-Versender mit, der den Mitbewerber "Faschion for Home" im Herbst 2015 übernommen hatte.

Die Offline-Verlängerung des home24 Markenauftritts soll zukünftig auch in den Showrooms München, Hamburg, Düsseldorf und Berlin Behrenstraße umgesetzt werden.

Versandverpackung: Mehr Schutz als Werbung

16.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Der aktuelle e-KIX, für den das ECC Köln monatlich vorwiegend kleinere Onlinehändler zur Umsatzlage sowie wechselnden E-Commerce-Themen befragt (siehe Infografik; Copyright: ECC Köln), bestätigt: Nur für gut jeden Dritten Onlinehändler ist die Verpackung nicht ausschließlich Schutz, sondern auch wichtig für Kommunikation und Werbung. Bei knapp 62 Prozent der e-KIX-Teilnehmer dient die Verpackung nur dafür, den sicheren Transport der Ware zu gewährleisten

Wird mit der Verpackung auch kommuniziert, so am häufigsten in Form des Unternehmenslogos: Mehr als sechs von zehn der befragten Onlinehändler, die auch die Kommunikationsfunktion der Verpackung nutzen, bringen darauf ihr Logo an. Nur wenige versehen Versandkarton und Co. aber mit einem zusätzlichen Markenversprechen (24 %), Herkunftshinweis (21 %) oder gestalten sie im Corporate Design (19 %).

Obwohl die Befragten ihre Verpackung also häufig gar nicht oder nur kaum zur Kommunikation nutzen, sind zwei Drittel der e-KIX-Teilnehmer der Meinung, dass sich eine ansprechende Verpackung positiv auf die Kundenwahrnehmung des Online-Shops auswirkt. Sieben von zehn kleinen und mittleren Onlinehändlern bestätigen zudem, dass eine gut gestaltete Verpackung die Kundenbindung erhöht.

Dass die Verpackung ein wichtiger Faktor bei der Kundenbindung sein kann erklärt Oliver Brimmers, Senior Projektmanager am ECC Köln: "Denn für jeden dritten Online-Shopper wirkt sich eine besonders gute Produktpräsentation im Innern der Verpackung positiv auf das Einkaufserlebnis aus. Kunden können zum Beispiel durch ein ansprechendes Arrangement der Waren oder ein kleines Dankeschön überrascht und begeistert werden."

dmexco 2017: Das Conference-Programm liegt vor

14.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Wenn am 13. und 14. September 2017 in Köln die dmexco ihre Pforten öffnet, wird ein umfangreiches Conferenze-Programm die Fachbesucher über Trends und Themen informieren, die die globale Digitalwirtschaft in den nächsten Jahren bewegen werden. Mehr als 570 Speaker präsentieren in über 250 Stunden Programm wertvolle Insights, geben Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco für Pure Business zu sorgen. 

Unter dem diesjährigen Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ präsentieren die wichtigsten Persönlichkeiten und Marken sowie die spannendsten Newcomer und Start-ups der globalen Digitalwirtschaft die zentralen Trends und Themen und machen die ganze Vielfalt des aktuellen und zukünftigen Digital Business sichtbar.

Die wichtigsten Impulse, Strategien und Aussichten für die kommenden Monate präsentieren in ihren Keynotes die weltweit größten Werbetreibenden, die einflussreichsten Technologieunternehmen, spannendsten Publisher und innovativsten Agenturen. Darunter: Sheryl Sandberg (Facebook), Marc Pritchard (Procter & Gamble), Bob Lord (IBM), Bob Greenberg (R/GA), Alison Lewis (Johnson & Johnson), Susan Schramm (McDonalds), Tim Kendall (Pinterest), Marc Mathieu (Samsung) und B. Bonin Bough.

Der Versandhausberater wird Ihnen im Newsblog in den kommenden Wochen einen Vorgeschmack auf das Conference-Programm geben. Hierzu werden wir einzelne Speaker mit ihren Themen vorstellen. Das komplette Programm der dmexco Conference 2017 ist ab sofort verfügbar.

Personalie: Claudia Reinery verstärkt die Karstadt-Führung

14.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Zum 1. September 2017 wird Claudia Reinery das Führungsteam der Warenhauskette Karstadt verstärken. Wie das Warenhaus mittielt, wird Reinery als Chief Operating Officer (COO) neben CEO Dr. Stephan Fanderl und CFO und Arbeitsdirektor Miguel Müllenbach Mitglied der Geschäftsführung.

Reinery verantwortet künftig Einkauf, Vertrieb und Marketing. In dieser Funktion arbeitet sie künftig mit Einkaufschef Jörg Peter Schmiddem und Vertriebschef Thomas Wanke sowie dem Marketing-Team zusammen.

Die Handelsexpertin ist mit dem Warenhausgeschäft sehr gut vertraut: Nach langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Führungspositionen bei Karstadt in Einkauf, Vertrieb und Marketing wechselte sie 2009 zu Galeria Kaufhof als Mitglied der Geschäftsführung und Chief Sales und Marketing Officer. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen im Management anspruchsvoller Retailstrategien und Change Prozesse hat Reinery zuletzt im Rahmen der Neuausrichtung des Beauty Spezialisten Douglas als Mitglied der Geschäftsführung der Douglas Gruppe und CEO von Douglas Deutschland unter Beweis gestellt.

Claudia Reinery zu Ihrer Ernennung: "Karstadt definiert gerade ein neues Warenhauskonzept, das das Unternehmen zu einem erfolgreichen Anbieter im Omnichannel-Markt der Zukunft macht und gemeinsam mit erfolgreichen Online Playern die Basis für neue, vernetzte Einkaufserlebnisse legt. Ich freue mich darauf, diese Entwicklung mit voranzutreiben."

Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl macht deutlich, dass er ab September die Digitalisierung von Karstadt noch offensiver vorantreiben wird und sich um noch mehr neue Partnerschaften und den Ausbau der Handelsplattorm in der Signa Retail Gruppe kümmern wird.

 

 

 

Bechtle: IT-E-Commerce mit starker Entwicklung im Inland

11.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Die Bechtle AG bilanziert ein starkes Wachstumstempo auch im 2. Quartal 2017. Der Umsatz erhöhte sich zwischen April und Juni 2017 um 13,7 Prozent auf 822,2 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis (Ebit) erhöhte sich um 13,2 Prozent auf 36,5 Millionen Euro.

"Wir liegen im Umsatz und Gewinn zum Halbjahr spürbar über dem Vorjahr", erklärt Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas Olemotz. Er will in diesem Jahr insgesamt rund 60 Milionen Euro in die Zukunft investieren.

Im Segment IT-E-Commerce erhöhte sich der Umsatz im 2. Quartal 2017 um 13,9 Prozent auf 249,3 Millionen Euro. Das wachstum war hier besonders im Inland stark. Dort konnte Bechtle um 22,9 Prozent zulegen.

Zalando: "Im Plan" klingt langweilig

11.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Aber genau langweilig ist Zalando überhaupt nicht. Stück für Stück rüstet sich Zalando für den Wettbewerb mit Amazon. Das Logistiknetzwerk wird weiter entwickelt und baut neue Lieferzentren für Versand und Retoure in Polen und Italien. Insgesamt will Zalando in diesem Jahr 250 Millionen Euro investieren. Es ist Teil unserer DNA, laufend Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren, neue Ideen auszuprobieren und diese auszubauen", erklärt Rubin Ritter, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von Zalando.

Rubin Ritter erklärt die Quartalszahlen und die Strategie: "Wir sind davon überzeugt,, dass Wachstum die richtige Strategie für uns ist, den Unternehmenswert von Zalando zu steigern." Und das sind die Wachstumszahlen: Angepeiltes und geplantes Umsatzplus von 20 bis 25 Prozent, die bereinigte Ebit-Marge soll zwischen 5 und 6 Prozent liegen. Im 1. Halbjahr 2017 stieg der Umsatz um 21,5 Prozent auf 2,081 Milliarden Euro.

Die süßeste Meldung kommt von Dr. Oetker

10.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Endlich ist es so weit: Dr. Oetker hat den Sprung gewagt und bietet ab sofort fertige Kuchen und Torten  frisch per Versand an. Das erste große Projekt der neuen Digitaleinheit von Dr. Oetker geht online. Über die Plattform Kuchenfreude können ab sofort Kunden frische Backwaren bestellen. Allerdings noch nicht in jedem Postleitzahlgebiet.

Es war vielleicht die süßeste Meldung in dieser Woche. Bielefelds größter Steuerzahler und bekannt für seine Back- und Puddingmischungen hat den Verkauf von Kuchen & Co via Internet eröffnet. Jetzt bietet die Digitaleinheit des Konzerns, Oetker Digital, einen Online-Bestell-Service für fertige Kuchen und Orten an. Geht es nach dem Unternehmen sollen schon bald Kunden aus dem ganzen Bundesgebiet frische Backwaren zu sich nach Hause bestellen. Vorerst ist die Teststadt Bielefeld – also noch ein Heimspiel. Wenngleich – und das überrascht mich – die Kuchen kommen nicht aus dem eigenen Sortiment. Dr. Oetker Digital arbeitet mit der Bielefelder Konditorei Knigge zusammen. Geliefert wird per Expresskurier in nahe Umgebung der Backstube, weiter entfernt liegende Gebiete werden per DHL beliefert.

Personalisierung ist heute (fast) Pflicht – so auch beim Kuchen. Nachdem der Kunde seine Torte/seinen Kuchen online ausgewählt hat, kann er das jeweilige Produkt personalisieren – zzum Beispiel mit einem handgeschriebenen Text auf dem Kuchen/der Torte oder einer persönlichen Grußkarte. Die Partnerkonditorei produziert den Kuchen und liefert die Bestellung zum Wunschtermin sicher verpackt unmittelbar zum angegeben Wunschort. Ab einem Bestellwert von 30 Euro ist der Versand kostenfrei, darüber entstehen 4,90 Euro Versandkosten.

Das Projekt ist als Pilot gestartet. Und Dr. Oetker`s Heimatstadt ist zugleich Teststadt. Verläuft der Test erfolgreich und ausreichend Torten-Nascher in Bielefeld und Umgebung bestellen, sollen weitere Partner-Konditoreien in anderen Städten hinzukommen. Und eine Online-Plattform von Kuchen und Torten würde Realität – zum Ärger von Coppenrath & Wiese. 

Matratzen-Pionier Leesa Sleep erhält 23 Millionen US-Dollar

09.08.17 von Redaktion Versandhausberater

Wird es ein Siegeszug – so wie die prominenten Werbefiguren und Ausnahmeathleten Michael Phelps und Aly Raisman erahnen lassen könnten? Der Matratzen-Pionier Leesa Sleep wurde Anfang 2015 von dem E-Commerce-Unternehmer David Wolfe und dem Matratzen-Spezialisten Jamie Diamonstein gegründet. Seit Anfang dieses Jahres gibt es einen deutschsprachigen Online-Shop in Deutschland und Österreich (Der Versandausberater berichtete im März 2017). Jetzt erhält das Start-up 23 Millionen Dollar in der zweiten Finanzierungsrunde.

 Der amerikanische Matratzen-Pionier und selbst ernannter führender Online-Direktanbieter im Bereich Luxusmatratzen hat eine B-Finanzierungsrunde mit in der Höhe erstaunlichen 23 Millionen Dollar abgeschlossen. Angeführt wird das Investment von One Better Ventures, einer Investmentgesellschaft unter der Leitung des Seventh Generation CEO John Replogle. Die A-Finanzierungsrunde erfolgte Mitte 2015 in Höhe von 7 Millionen Dollar durch TitleCard Capital. Leesa verzeichnet seit Gründung ein dreistelliges Wachstum, was natürlich in den ersten drei Gründungsjahren relativ leicht zu erzielen ist. Dennoch: Der Cashflow ist positiv und die Umsatzprognose für die nächsten zwölf Monate liegt bei über 200 Millionen Dollar.

Leesa will mit der zweiten Finanzierungsrunde in die Marke und in weiteres Wachstum investieren. Geplant ist die Einführung neuer Produkte, die das gesamte Schlafspektrum abdecken. David Wolfe, Mitgründer und CEO, erklärt: „Darüber hinaus werden wir den nächsten wichtigen Schritt gehen und unsere Vertriebskanäle um den Handel erweitern. 

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