Der Versandhaus-Blog von Markus Howest

Home24 wächst und expandiert weiter

20.11.14 von Markus Howest

Die aktuell verkündeten Halbjahreszahlen des Online-Möbelhauses Home24 bestätigen den zunehmenden Trend Möbel online zu bestellen. So verbuchen die Berliner in den ersten sechs Monaten 2014 einen Nettoumsatz von 59 Mio. Euro und haben damit in einem Halbjahr bereits 64 Prozent des gesamten Nettoumsatzes von 2013 (93 Mio. Euro) erzielt. Auch die Anzahl der Kundenbestellungen konnte um 37 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 zulegen und lag nach den ersten sechs Monaten bei 0,4 Mio. 

Kein Wunder, dass sich das Web-Möbelhaus auch im zweiten Halbjahr ein kräftiges Wachstum ausrechnet, zumal mit der erst kürzlich vereinbarten Partnerschaft mit dem Online-Küchenanbieter Kiveda ein weiteres aufstrebendes Angebotssegment hinzukommt. Aber auch für sich genommen sieht man sich in einer starken Marktposition, die eine weitere Expansion als logischen Schritt erscheinen lässt. So startet Home24 nun  auch in Italien und ist damit in sieben europäischen Ländern aktiv, allein in diesem Jahr ist es nach der Schweiz und Belgien nun das dritte Land, das in 2014 hinzugekommen ist.

Der Web-Möbelanbieter setzt bei seinem Geschäftsmodell vor allem auf die Vortele eines stressfreien Einkaufs in heimischer Atmosphäre und einer kostenfreien Lieferung in die hemischen vier Wände.

Erfolgsstory Tolino: Jetzt auch bei Tchibo

20.11.14 von Markus Howest

Jetzt geht es Amazon und seinem Kindle-Reader an den Kragen. Erst die Meldung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), dass Tolino im dritten Quartal des Jahres im E-Book-Markt erstmals einen höheren Marktanteil ausweist als Amazon. Und jetzt steigt der Kaffeeröster Tchibo mit ein ins Tolino-Geschäft. Ab 25. November gehört der Tolono Shine zu seinem Angebotssortiment. Dem Angebot ist ein Gutschein für einen Bestseller, der bei einem Partnershop aus der Gruppe „meineBuchhandlung“ aus der Libri-Gruppe eingelöst werden kann, wie buchreport.de berichtet.

Bisher galt der Tolino eher als nette Alternative aus dem deutschen Buchhandel, doch dass er gegen Amazons Kindle so viel Boden gut machen kann, hätte man dem Modell aus der Tolino-Allianz kaum zugetraut. Wer auf den Kampfgeist der Tolino-Macher gesetzt hat, sieht sich nun bestätigt. Günstig wirkt sich für den Tolino sicher aus, dass Amazons Image nach wie vor angekratzt ist und durch die fortwährende Auseinandersetzung mit Verdi weiterhin Federn lässt. Da wischt der Konsument dem Giganten gern mal eins aus, zumal die Geräte technisch und optisch dem Kindle in nichts nachstehen. Durch das breite Filialnetz von Tchibo und seiner Kanalverzahnung könnte der Tolino durchaus einen weiteren Schub bekommen.

Augmented Reality: Zalando macht sein Magazin fit für Smartphone und Tablet

18.11.14 von Markus Howest

Jetzt stattet der Online-Fashionvesender Zalando sein Weihnachts-Spezial erstmals mit einer Augmented Reality-Funktion aus. Was bei Elektronikversendern wie ELV bereits im Einsatz ist, (in ihrem " Kompetenzbuch Intelligentes Wohnen" sind QR-Codes mit Erklär-und Installationsvideos eingebunden), führt der Modeversender nun für seine vorgestellten Kollektionen pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ein.

Damit wollen die Berliner eine Brücke schlagen zwischen dem "inspirativen Erlebnis beim Lesen des Magazins und unserem Onlineshop", macht Arne Schepker, Zalando Vice President Brand Marketing, klar. Und weil die mobilen Endgeräte für viele Zalando-Kunden immer wichtiger für ihre Einkaufstour sind, soll mittels "Behind-the-Scenes" Videos, Musik und  3D-Ansichten ein Einstieg ins Warensortiment erfolgen und eine weitere Erlebniskomponente geschaffen werden.

Insgesamt 15 Magazinseiten der Ausgabe enthalten zusätzliche Applikationen in Augmented Reality und sind entsprechend mit einem Icon gekennzeichnet. Nutzer könenn die Anwendung über die Zalando App starten.

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Local Commerce: Neuer Marktplatz für lokale Produkte in der Beta-Phase

13.11.14 von Markus Howest

Fragt man den Geschäftsführer von Locafox.de, warum ein Marktplatz für lokale Produkte Zukunft hat, erhält man zunächst folgende Studienergebnisse als Antwort: Obwohl der Online-Handel boomt, beschreibt sich die Hälfte der deutschen Bevölkerung nach einer aktuellen Studie des E-Commerce-Center (ECC) Köln selbst als traditionelle Handelskäufer. Zahlreiche Studien, u. a. von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), belegen den sogenannten ROPO-Effekt („Research Online, Purchase Offline“): 41 Prozent der Konsumenten informieren sich im Internet zunächst ausführlich über Produkte, die sie dann anschließend nachweislich im Geschäft in ihrer Nähe kaufen. Zudem suchen laut einer Google-Studie vier von fünf Verbrauchern bei Suchmaschinen nach lokalen Informationen wie Ladenöffnungszeiten, Wegbeschreibungen und Angebot eines Geschäfts in der Nähe.

"Hier verbirgt sich also ein unfassbares Potential", folgert Locafox-Chef Karl Josef Seilern aus den Erhebungen. Zugleich der Ansatz für die Lösung des Berliner Startup: Den Kunden gezielt und zentriert die Informationen zur Verfügung stellen, die sie suchen.

"Wir glauben, dass der Online-Handel im Laufe der Jahre einen gewissen Schwellenwert erreichen wird, der immer deutlich unter dem stationären Handel bleibt", meint Seilern. Als einen der Hauptgründe sieht er die sofortige Produktverfügbarkeit und dass man die Produkte anfassen und testen kann. Es werde künftig nicht mehr den Kunden geben, der nur im Internet shoppt oder nur im lokalen Einzelhandel. "Alle Kunden sind hybride Kunden", steht für der Mann von Locafox fest.

Und der USP des Markplatzes?
"Instant Information und Instant Gratification", erkärt Seilern. Der Marktplatz zeige den Usern an, welche Geschäfte in der Umgebung ihr Wunschprodukt aktuell verfügbar haben. Das ermögliche den Kunden, sich über die Plattform über ein gesuchtes Produkt zu informieren, es in einem Geschäft in ihrer Nähe zu finden und über die Seite von Locafox zu reservieren. Gekauft werde dann vor Ort im Laden. Noch befinden sich die Berliner in einer offenen Beta-Phase. Man darf gespannt sein, wie sich der Marktplatz im Wettbewerb entwickelt, wenn er im Frühjahr 2015 mit allen integrierten Händlern startet.

Neuaufstellung: Globetrotter wird Teil von Frilufts Retail

13.11.14 von Markus Howest

Der Outdoor-Spezialist Globetrotter wird künftig zusammen mit der schwedischen Naturkompaniet und der finnischen Partioaitta Teil einer Holding - der Frilufts Retail Europe AB. Damit erwächst ein starker Player im europäischen Outdoormarkt, der einen Börsengang auf seiner Agenda hat, wie Globetrotter mitteilt.

Der Zusammenschluss kommt deshalb überraschend, weil die Outdoor-Experten zuletzt mit vielen Neuerungen aufgefallen waren: Neue Führungsriege, Eröffnung eines weiteren Flagship-Stores und der Relaunch des Mobile-Shop zugunsten von Multichannel sowie die Einführung von SDD-Lieferungen.

Auf Nachfrage war bisher näheres zu den Hintergründen dieses Zusammenschlusse nicht zu erfahren. Doch es ist kein Geheimnis, dass sich die Umsatzentwicklung im Outdoor-Segment, das sich zum stärksten Bereich des Sportartikelmarktes entwickelt hat, deutlich abgekühlt hat. Zudem machte Globetrotter in seinem Jahresbericht zuletzt bereits auf zunehmende Veränderungen im Ourdoormarkt durch "marktspezifische Mitbewerber" aufmerksam."Insbesondere im Internethandel werden attraktive Teilsortimente auch führender Markenhersteller durch sogenannte Pure Plays zu langfristig nicht auskömmlichen Preisen angeboten und der Markt damit überschwemmt", so der Wortlaut. 

Gut möglich, dass sowohl dieser Aspekt und die Ankündigung von Herstellern, ihren Vertriebe selbst in die Hand zu nehmen, den Druck auf Globetrotter deutlich verstärkt hat.

In der neuen Konstellation wird der Outdoor-Spezialist eine gewichtige Rolle einnehmen, denn beim kominierten Netto-Umsatz der drei Partner von 260 Mio. Euro bringt Globetrotter allein 206 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2012/2013) mit ein.

Frilufts gehört zum Mutterkonzern Fenix (mit 20 Prozent an Globetrotter beteiligt), die 60 Prozent der Holding-Anteile halten. Die restlichen 40 Prozent Holding-Anteile entfallen auf die Altgesellschafter der Globetrotter Ausrüstung GmbH.

Tausendkind hat bald auch Möbel im Angebot

12.11.14 von Markus Howest

Wenn auch der Online-Händler für Baby- und Kinderbedarf, Tausendkind, ab Ende 2015 Möbel in seinem Angebot haben wird, dann unterstreicht dies einmal mehr die wachsende Bedeutung des Möbel-Segments. Ob als Spezialshop für Couches wie Ottos Cnouch.de, ob als Küchenechtzeitplaner wie Kiveda.de oder als traditionelles Möbelhaus wie Höffner, das immer mehr seiner Waren in den Onlineshop packt. Seit auch die Logistikpartner ihre Hausaufgaben gemacht haben und verstärkt den Möbelversand im Portfolio führen, springen immer mehr Anbieter auf den Möbelzug auf.

Nun auch Tausendkind, das seit der Gründung sukzessive sein Sortiment erweitert, wie das Unternehmen auf Nachfrage mitteilt. Bei den Baby- und Kinderbedarf-Spezialisten gibt es zudem eine Vision: die Entwicklung eines One-Stop-Shop für Baby- und Kinderartikel. Für die Tausendkind-Strategen ist die Erweiterung um Möbel somit ein „logischer nächster Entwicklungsschritt”, bestätigt der Online-Händler. Nicht mehr und nicht weniger.

Zalandos Express-Versand: Langsame Einführung statt Hauruck-Verfahren

11.11.14 von Markus Howest

Seit Anfang Oktober liefert der Fashion-Versender Zalando auch im Express-Modus (wer bis 12 Uhr bestellt, bekomt seine Ware am nächsten Tag) an seine Kunden, allerdings müssen die dafür 5,90 Euro je Zustellung berappen. Von einem Widerspruch zum kostenlosen Versandversprechen kann keine Rede sein, betont Matthias Ernst, beim Modeversender zuständig für den Bereich Retail/Logistik auf Nachfrage. Denn das Basisformat der kostenlosen Zustellung bleibe ja weiterhin bestehen. Dieser Zusatz-Service sei für eine bestimmte Klientel gedacht, die sich eine schnellere Lieferung wünscht, so Ernst.

Wenn dies der Kunde doch nachfragt, hätte der neue Service ja auch prominenter beworben werden können. Aber dies war nicht der Fall. "Wir wollten kein Hauruck-Verfahren", begründet Ernst die vorsichtig langsame Einführung des neuen Service. Erstmal sehen, wie es ankommt, so die Devise des Versenders. Bisher gebe es nur positives Feedback, bestätigt Ernst in einem ersten Fazit. Wie es weiter geht, ist offenbar noch nicht ganz klar. Klar ist allerdings, dass  aus dem Express-Versandservice nicht automatisch auch die taggleiche Lieferung erwächst. Dies sei nicht geplant, untermauert Ernst. Wichtiger seien für die Kunden die Faktoren Verlässlichkeit und Nachverfolgbarkeit ihrer Bestellung.

Sicher, aber die Begehrlichkeiten des Kunden nehmen zu und hier wird sich Zalando kaum eine Auszeit gönnen können und an SDD vorbei kommen.

Otto Group: Kräftiger Gewinneinbruch und viel Spekulation um Schrader

10.11.14 von Markus Howest

Die Hamburger Otto Group erwartet im laufenden Geschäftsjahr einen kräftigen Gewinneinbruch - von 224 Mio. Euro (EBT) im vergangenen Geschäftsjahr auf dann 100 Mio. Euro im laufenden Geschäftsjahr, wie Konzernsprecher Thomas Voigt gegenüber dem Versandhausberater bestätigt. Von "vielfältigen Umsatzschwierigkeiten" ist die Rede und davon, dass die gut laufenden Umsätze nicht genug Rückenwind erzeugen können, um die schwächelnden Aktivitäten auzugleichen. Der Konzern gibt sich betont gelassen und verweist auf eine durchaus einkalkultierte Entwicklung. Schon im Mai dieses Jahres habe man bewusst keine konkrete Prognose für das neue Geschäftsjahr abgeben wollen, so Voigt.

Zu den vielfältigen Problemfeldern gehört, wie Voigt auf Nachfrage erklärt, vor allem die "komplette Restrukturierung" der französischen Distanzhändlers-Gruppe 3SI, der Umsatz und Ertrag noch bis 2016 belasten wird. Des weiteren belaste der schlechte Rubelkurs das Russland-Geschäft und schließlich sei es das USA-Geschäft mit der US-Möbelkette Crate & Barrel, das "nicht so läuft wie gewünscht", bestätigt Voigt. Außer bei Sport-Scheck, wo die Umstrukturierung im vollen Gange ist, seien die Umsätze im Inland "ordentlich", zweistellige Umsatzergebnisse seien auch aus England und Brasilien zu vermelden.

Dass die Otto Group trotz des Gewinnrückgangs weiter ihren Investitionskurs fortsetzt war zu erwarten. In einer Größenordnung von 300 bis 400 Mio. Euro wird auch künftig weiter Geld für neue Modelle wie Collins, in die Logistik von Hermes und in Yapital fließen. Auch Venture Capital wird auf dem Hause Otto weiter zur Verfügung gestellt.

Doch dass in diesen Zeiten sinkender Gewinne und wichtiger Umstrukturierungen der Ruf nach Kontinuität in Form einer Vertragsverlängerung mit dem amtierenden Vorstandsvorsitzenden Hans-Otto Schrader lauter werden, bezeichnet Voigt als "pure Spekulation". Im Laufe des nächsten Jahres werde ein neuer Vorstandsvorsitzender gewählt, es bleibe bei den gültigen Statuten, nach denen die Otto-interne Altersgrenze für Vorstände bei 60 Jahren liegt. Damit ende der Vertrag wie vorgesehen im Jahre 2016. Eine andere Entscheidung gebe es nicht, untermauert der Konzernsprecher.

Quelle-Zahlen: Genaues erst im Frühjahr

06.11.14 von Markus Howest

All zu gerne hätten wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die absoluten Zahlen von Quelle präsentiert. Die Nachfrage beim Baur Versand ergab, dass die absoluten Zahlen erst im Frühjahr des kommenden Jahres präsentiert werden sollen.

Als Vergleich dient Ihnen, was wir in der Ausgabe 31/2013 an Umsatzzahlen genannt haben. Die Shops in Österreich und der Schweiz erzielten im Geschäftsjahr 2012/2013 jeweils mehr als 20 Mio. Euro.

Im laufenden Geschäftsjahr peilen alle drei Shops der DACH-Region zusammen nach Medienberichten ein Überschreiten der 100-Mio-Euro Umsatzmarke an.

Wir bleiben dran.

Predict: Marktvorspung von DPD durch die Paketverfolgung per App geglückt?

06.11.14 von Redaktion Versandhausberater

Es klang im Juli wie die eierlegende Wollmilchsau für den Online-Handel. Ein Informationssystem, das den Kunden auf 30 Minuten genau berichtet, wann der Einkauf eintreffen wird. DPD nennt das System Predict und scheint damit dem Kundenwunsch mehr als zu entsprechen. Denn welcher Kunde hasst nicht diese kleine eingefärbte Postkarte im Briefkasten mit der Bitte beim Nachbarn oder in der Filiale den Einkauf abzuholen. Mit Predict wird der Kunde ganz bequem per Smartphone, auf dem Tablet oder dem PC darüber informiert, wo sich der Einkauf gerade befindet. Ist zum voraussichtlichen Liefertermin niemand Zuhause, kann über Predict das Paket auch an eine andere Adresse geliefert werden, z.B. ins Büro. Ist der Liefertag ganz ungünstig, ist das auch kein Problem, dann können die Kunden einfach einen anderen Tag wählen.

Boris Winkelmann, der DPD-Deutschlandgeschäftsführer sieht dabei eine Win-Win-Situation für alle. „Die Versender perfektionieren das Einkaufserlebnis ihrer Kunden, diese können ihre Pakete so navigieren, dass sie möglichst bequem ankommen, und unsere Zusteller fahren nicht unnötig durch die Gegend“, so Winkelmann.

Im Juli ist das System an den Start gegangen und seitdem steigen die Zahlen von Woche zu Woche. Mittlerweile versendet das Unternehmen schon ein Zehntel der Pakete im „Predict-Modus“. „Paketdienste sind nicht mehr nur der Erfüllungsgehilfe. Die möglichst flexible und zeitgenaue Zustellung wird zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal im Online Handel“, so Winkelmann.

Dass Predict ein Differenzierungsmerkmal sein kann, sehen auch Ebay, Möbel 24, Asos und JustFab so. Denn die Internetversender haben einen Teil ihrer Versandmengen DPD und damit Predict anvertraut.

Das könnte für DPD einen Wachstumsschub bedeuten, denn der Paketdienst profitiert ordentlich von Predict. So werden den Versendern höhere Versandpreise berechnet und es werden unnötig teure Zustellfahrten gespart. Das dürfte sich im nächsten Jahr auf den Umsatz auswirken.  Ob dies dann wirklich im zweistelligen Bereich stattfinden wird, wie Winkelmann prognostiziert, hängt davon ab, wie viele große Versender Predict vertrauen. Auf jeden Fall ist der Start der DPD-Aufholjagd um den beiden Marktführern DHL und Hermes Marktanteile streitig zu machen bis jetzt geglückt.


Um die Aufholjagd weiter zu beflügeln, nimmt das Unternehmen DPD, das mehrheitlich der französischen Post gehört, viel Geld in die Hand. 2015 beabsichtigt Winkelmann nach eigenen Aussagen 100 Mio. Euro zu investieren. Die Investitionen fließen in die großen Umschlagezentren und Neubauten.  Trotz Rückenwind durch eine starke Muttergesellschaft sind die Investitionen für DPD, die in Deutschland rund 7.500 Mitarbeiter beschäftigen und 1,5 Milliarden Euro im Jahr umsetzen, ein Kraftakt. Bis jetzt waren pro Jahr immer zwischen 20 und 30 Millionen in das Deutschlandgeschäft geflossen. Doch DPD muss sich dem von Arnold Schroven  eingeleiteten Strukturwandel fügen, denn der Paketversand zwischen Unternehmen ist hart umkämpft und stagniert.

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