Der Versandhaus-Blog von Barbara Bergmann

Finanzen: Windeln.de legt im ersten Halbjahr kräftig zu

24.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Online-­Händler für Baby-­ und Kleinkinderprodukte in Europa, windeln.de, hat im ersten Halbjahr den Umsatz um satte 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 101,6 Mio. Euro gesteigert (H 1/2015: 75,0 Mio. Euro). Der Umsatz der fortgeführten Aktivitäten (ohne das Segment Shopping Clubs) kletterte ebenfalls um 35 Prozent auf 91,9 Mio. Euro.

Besonders im europäischen Ausland konnte der Online-Händler in diesem Zeitraum kräftige Zuwächse verbuchen. Das Segment International Shops, das feedo, bebitus, pannolini und windeln.ch umfasst, stand im ersten Halbjahr mit 26,0 Mio. Euro bereits für rund ein Viertel aller Umsätze. Dazu Alexander Brand, Mitgründer und Vorstandsmitglied von windeln.de: "Wir bewegen uns in Ost- und Südeuropa in einem attraktiven Markt mit weiterhin sehr guten Wachstumsaussichten. Unser im Juli kommuniziertes Maßnahmenprogramm unterstützt unsere Strategie des nachhaltigen Unternehmenswachstum und Profitabilitätssteigerung. Unsere Auslandsgesellschaften spielen dabei eine wichtige Rolle."

Der Deutsche Shop, über den auch das China-Geschäft abgewickelt wird, verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatz von 66,0 Mio. Euro – ein leichtes Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während das Geschäft in Deutschland leicht zulegte, führte die Verunsicherung der chinesischen Kunden über geänderte Importregeln im zweiten Quartal zu rückläufigen Umsätzen. Im Halbjahresvergleich bewegte sich der Umsatz in China nahezu auf Vorjahresniveau. Dies entspricht den im Mai bereits kommunizierten Erwartungen. Die neuen Importregeln wurden im Juni teilweise wieder ausgesetzt. Um zukünftig aber auch die lokale Nachfrage in China zu bedienen, hat der Online-Händler Anfang August einen eigenen windeln.de Shop auf der Plattform Tmall von Alibaba eröffnet.

Aufgrund der internationalen Expansion, des niedrigeren China-Geschäfts sowie der Beeinträchtigung durch die ERP-Umstellung betrug das bereinigte EBIT -15,6 Mio. Euro (Vorjahr: -4,0 Mio. Euro); ohne die Shopping Clubs ergab sich ein bereinigtes EBIT von -12,7 Mio. Euro. Die bereinigte EBIT-Marge lag im ersten Halbjahr bei -15,3 Prozent (Vorjahr – 5,3 Prozent) bzw. -13,8 Prozent für die fortgeführten Aktivitäten.

Für das laufende Jahr rechnet das Unternehmen wie bereits Ende Juli angekündigt, mit einem Wachstum der fortgeführten Aktivitäten von rund 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf ca. 200 Mio. Euro.

Wie das Geschäft des Online-Händlers im ersten Quartal 2016 verlief, lesen Sie hier.

 

 

Personalie: Veränderungen in der Führungsspitze der 21sportsgroup

23.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Fünf Jahre nach Gründung der 21sportsgroup wechselt Gründer und CEO Jörg Mayer (Foto, 1.v.l.), auf eigenen Wunsch, als Vorsitzender in den Beirat des Mannheimer Sporthandelsunternehmens und übernimmt damit die Leitung des Kontrollgremiums. Die Geschäftsführer Michael Burk (Foto 3.v.l.) und Dr. Henner Schwarz (Foto 2.v.l.) übernehmen daher erweiterte Aufgaben, wie der Sportfachhändler in einer Presseerklärung miteilt.

Michael Burk wurde vom Beirat zum neuen CEO berufen, Dr. Henner Schwarz verantwortet als CFO und COO die Finanzen und das operative Geschäft der Gruppe. Beide sind sowohl Geschäftsführer der 21sportsgroup GmbH als auch der Tochtergesellschaften Planet Sports GmbH und VR bike GmbH und werden von einem Team aus Direktoren unterstützt. 

CTO Frank Zwirner ist Mitglied der Geschäftsleitung der Gruppe und wurde zum Geschäftsführer der Tochter mysportgroup GmbH berufen.

Zwirner verantwortet damit neben  den Geschäftssystemen und den Geschäftsprozessen der gesamten Unternehmensgruppe auch das operative Geschäft des Onlinemarktplatz Vaola.

Jörg Mayer bleibt als Vorsitzender des Beirats und größter Gesellschafter dem Unternehmen eng verbunden, teilt der Sportfachhändler weiter mit.

Mehr zur 21sportsgroup lesen Sie hier.

Personalie: Dieter Berninghaus wechselt zur Signa-Gruppe

23.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Der bisherige Migros-Manager Dieter Berninghaus, steigt zum 1. September 2016 bei der österreichsichen Signa-Holding ein, dessen Chef Gründer René Benko ist, dem Eigner der Karstadt-Warenhauskette. Wie das Manager-Magazin berichtet wird er dort als Chairman des Executive Boards der Signa-Gruppe und Chairman von Signa Retail tätig werden. Damit gehört der Handelsexperte zur Führungsquadriga des Konzerns, dem des weiteren CEO Christoph Stadlhuber, Finanzvorstand Wolfram Keil (Vorsitzender des Karstadt-Konrollgremiums) und Frank Tölle (Geschäftsführer Signa Funds) angehören.

Der 51-Jährige Berninghaus wird dem Bericht zufolge in seiner Position neben CEO Christoph Stadlhuber und Inhaber René Benko die strategische Weiterentwicklung von Signa vorantreiben. Er übernimmt die Verantwortung für Karstadt, die KaDeWe Group, Outfitter und Dress for less.

Finanzen: Zooplus korrigiert seine Prognose nach oben

21.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Online-Händler für Heimtierprodukte, Zooplus AG, konnte seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2016 erfolgreich fortsetzen und seine Marktposition weiter festigen. So stieg der Umsatz nach Konzernangaben im  Vorjahresvergleich  um  29 Prozent  auf  428,4  Mio.  Euro (H1  2015:  333,0  Mio.  Euro).  Das  Ergebnis  vor  Steuern  (EBT)  konnte  in  einem  nach wie vor  wettbewerbsintensiven  Marktumfeld  von  3,6  Mio.  Euro im  Vorjahreszeitraum  auf  5,1  Mio.  Euro im  ersten  Halbjahr  2016  gesteigert  werden.

Wie der Vorstandsvorsitzende Cornelius Patt bestätigt, hat die Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr die Erwartungen des Konzerns übertroffen. Daher sieht sich der Vorstand dazu veranlasst, die Prognose der Umsatzerlöse von mindestens 875 Mio. Euro auf mindestens 900 Mio. Euro für das Gesamtjahr 2016 anzuheben. Beim EBT bleibt es hingegen bei der ursprüngliche  Prognose  von 14 bis 18 Mio. Euro.

Als Gründe für den positiven Geschäftsverlauf nennt das Unternehmen im Kern drei Aspekte: Das  Wachstum  des  Futtersegments,  die sehr loyale Kundenbasis sowie der Anstieg des Neukundengeschäfts.

Der Online-Händler kündigt an, künftig seine Logistikinfrastruktur  weiter  auszubauen.  In 
einem  nächsten  Schritt  ist  neben  dem  Ausbau  der  Kapazitäten  in  den  bestehenden  Logistikcentern  die  Inbetriebnahme  eines  fünften  Logistikcenters  in  Antwerpen  im  vierten 
Quartal 2016 vorgesehen. Dieses Logistikcenter werde wie die bestehenden Logistikcenter mit
dem  Partner,  Katoen   Natie   Gruppe, betrieben, bestätigt der Konzern.   

Alle Einzelheiten zum Ergebnis der Zooplus AG im ersten Quartal 2016 lesen Sie hier.

Personalie: Ulf Cronenberg kehrt zur Popken Fashion Group zurück

19.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Zum 1. Oktober kehrt Ulf Cronenberg als Geschäftsführer zur Popken Fashion Group zurück. Der 51-Jährige übernimmt die Verantwortung für Marketing und Vertrieb der Marken Ulla Popken, Gina Laura, Studio Untold und JP1880. Der ehemalige Geschäftsführer Hans-Joachim Schöffel war laut dem Unternehmen auf eigenen Wunsch ausgeschieden.  

Von 2012 bis März 2016 war Cronenberg für die Creatrade-Versandgruppe tätig. Unterschiedliche Auffassung über die Zukunft des Unternehmens hatten Anfang des Jahres zum Ausscheiden geführt. Vor 2012 war Cronenberg u.a. für Neckermann als Geschäftsführer im Ressort Marketing tätig.

Cronenberg kennt sich bei Ulla Popken gut aus, denn er war bereits von 2003 bis 2009 für Ulla Popken tätig. So war er ab 2003 bis 2005 Leiter des Versandhandels und von 2005 bis zum Ausstieg Geschäftsführer für die Ressorts Marketing und Vertrieb. Der 51-Jährige kehrt also zu alten Tätigkeitsgebieten zurück. 


Risikokapital: Investitionsvolumen bricht ein, aber mehr frisches Kapital für Start-ups

19.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Im ersten Halbjahr 2016 haben immer mehr Start-ups in Deutschland deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von knapp zwei Milliarden Euro auf 957 Millionen Euro um über die Hälfte eingebrochen. Gleichzeitig ist die Zahl der Finanzierungsrunden deutlich nach oben gegangen: Sie stieg um 60 Prozent auf 249. Die ist ein Ergebnis des Start-up-Barometers der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young).

Das geringere Investitionsvolumen wirkt sich im internationalen Vergleich wie folgt aus: Deuschland fällt auf den dritten Platz zurück – Großbritannien mit einem Volumen von 2,2 Milliarden Euro und Schweden mit 1,0 Milliarden Euro haben sich auf die Plätze eins und zwei geschoben, wobei in Schweden vor allem die 900-Millionen-Euro-Finanzierung von Spotify zu Buche schlägt. Vor einem Jahr führte Deutschland noch deutlich die europaweite Rangliste an.

Auch die deutsche Hauptstadt lässt Federn und büßt ihren Titel als Europas Start-up-Hauptstadt ein. Berliner Start-ups konnten im ersten Halbjahr ein Investitionsvolumen von 520 Millionen Euro auf sich vereinen. London (1,3 Milliarden Euro), Stockholm (1,0 Milliarden Euro) und Paris (673 Millionen Euro) lassen die deutsche Kapitale deutlich hinter sich. Im ersten Halbjahr 2015 führte Berlin mit einem Investitionsvolumen von 1,5 Milliarden Euro noch deutlich vor London (1,0 Milliarden Euro). München hält sich mit 182 Millionen Euro auf Platz acht als einzige weitere deutsche Stadt in den Top Ten.

Peter Lennartz, Partner bei EY, räumt ein, dass die Entwicklung auf den ersten Blick bedenklich erscheint. Doch der zweite Blick stimmt zuversichtlich: "Immer mehr deutsche Start-ups erhalten frisches Kapital, es gibt immer mehr mittelgroße Finanzierungsrunden. Das zeigt, dass deutsche Jungunternehmen für Investoren so attraktiv sind wie nie zuvor. Zudem war ein großer Teil der Rekordzahlen aus dem vergangenen Jahr auf Einmaleffekte zurückzuführen – das hat den Blick auf den Risikokapitalmarkt leicht verfälscht", kommentiert Lennartz. Ohne die Effekte des Vorjahres habe sich das Investitionsvolumen im Jahr 2016 in Deutschland sogar erhöht. 

Shopping: eBay richtet verstärkt WLAN-Hotspots ein

18.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Bisher fristet Deutschland ein regelrechtes Nischendasein, wenn es um öffentlichen Internetzugang geht. So kommen in Deutschland nach einer Erhebung von eco (Verband der Internetwirtschaft ) nicht einmal zwei freie Internet-Hotspots auf 10.000 Einwohner, während es in Frankreich mehr als fünf und in Großbritannien fast zehn sind. Das soll sich jetzt ändern. eBay will mit seinem neuem Programm eBay PLUS Käufern das Einkaufen auf dem Online-Marktplatz vereinfachen. Hierzu bringt eBay freies und kostenloses Internet in 22 deutsche Städte, wie der Online-Marktplatz mitteilt.

Zwölf Städte, in denen eBay PLUS das öffentliche Netz freischaltet, stehen bereits fest. Zehn weitere Städte werden bis Ende August über ein Social-Media-Nutzer-Voting festgelegt. Jens Beinecke, bei eBay verantwortlich für eBay PLUS: "In welcher Einkaufsstadt es weitere Zugänge geben soll, können die Deutschen selbst entscheiden."

Deutschland hinkt in puncto WLAN-Hotspots deshalb so deutlich hinterher, weil bisher die sogenannte Störerhaftung galt – Betreiber von WLAN-Hotspots konnten dadurch für Vergehen der Nutzer haftbar gemacht werden. Ende Juli hat der Gesetzgeber jedoch WLAN-Betreiber von einer derartigen Haftung ausgenommen und damit den Weg für öffentliches WLAN in Deutschland frei gemacht. Die Nachfrage nach freiem WLAN ist groß: Laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wollen 62 Prozent der befragten Deutschen offene Hotspots nutzen.

Bilanz: Der Interaktive Handel wächst weiter zweistellig

17.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Auch im zweiten Quartal 2016 verzeichnet der deutsche Interaktive Handel (Gesamtvolumen Online- und Versandhandel) ein kräftiges Wachstum – um 11,5 Prozent auf 13.672 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q 2/2015: 12.262 Mio. Euro). Dies belegen die aktuellen Zahlen des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). Demnach konnte auch der Versandbuchhandel seine seit vier Quartalen währende Talfahrt endlich einbremsen und liegt nur noch bei 2,6 Prozent und einem Umsatz von 891 Mio Euro (gegenüber 915 Mio Euro im Vorjahr).

Treiber der positiven Umsatz-Entwicklung bleibt der E-Commerce. Dieser kommt auf einen Anteil von 91,2 Prozent am Gesamtvolumen mit Waren und beläuft sich auf 12.464 Mio. Euro. Im Hinblick auf den Vorjahreszeitraum steht im E-Commerce ein Wachstum von 15,8 Prozent (Q 2/ 2015: 10.759 Mio. Euro) zu Buche.

Bezogen auf die Warengruppen legte das Segment Computer/Zubehör/Spiele am stärksten zui und verzeichnete im zweiten Quartal 2016 ein Plus von 37,5 Prozent auf 1.015 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q2/ 2015: 738 Mio. Euro). Die Warengruppe Elektronikartikel/Telekommunikation legte um 16 Prozent zu auf 2.290 Mio. Euro (Q 2/ 2015: 1.974 Mio. Euro). Und auch der starke Treiber unter den Warengruppen, das Segment Bekleidung, steigerte seinen Umsatz im Interaktiven Handel im 2. Quartal 2016 um weitere 3,5 Prozent auf nunmehr 2.872 Mio. Euro (Q 2/2015: 2.775 Mio. Euro). Im Segment Schuhe lagen die Umsätze auf bei 909 Mio. Euro – ein Plus von 16,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Interessant ist die Entwicklung der Vertriebsformen: Hier haben die Online Pure Player auch im zweiten Quartal die Nase vorn. Sie steigerten ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um satte 30,3 Prozent auf  2.000 Mio. Euro. Die Mutlichannel-Versender konnten ebenfalls Marktanteile hinzu gewinnen und verbuchen ein Plus von 10,1 Prozent auf  4.677 Mio. Euro. Dominierend sind weiterhin die Online-Markplätze mit einem Umsatz von 6.469 Mio. Euro und einem Plus von 7,2 Prozent. 

Beim Interaktiven Handel mit Büchern/E-Books hat der BEVH erstmals den Umsatz von Abonnements mit Hörbuch- und E-Book-Diensten erfasst. Demnach erwirtschafteten Hörbuch-Dienste im 2. Quartal 2016 einen Umsatz von 21 Mio. Euro (keine Vergleichswerte zum Vorjahreszeitraum) und E-Book-Dienste 14 Mio. Euro (keine Vergleichswerte zum Vorjahreszeitraum). Unter Berücksichtigung dieser Umsätze beläuft sich das Gesamtvolumen der Bücher/E-Books auf 926 Mio. Euro (keine Vergleichswerte zum Vorjahreszeitraum).

Dazu Frederik Palm, Sprecher der Fachgemeinschaft buch.netz des bevh: "Nach den Umbrüchen in den Jahren 2014/15 im Versandbuchhandel, scheinen sich die Umsätze mit Büchern nun zu stabilisieren. Wir werten das als ein Signal, das Mut machen kann und zeigt, dass viele Versandbuchhändler hart an der digitalen Transformation ihrer Unternehmen arbeiten. Die Erfolge dessen stellen sich nun ein."

Wie die Umsatzentwicklung im ersten Quartal 2016 verlief, lesen Sie hier.

22 Mio. € Finanzspritze für OUTFITTERY

16.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Curated Shopping Anbieter OUTFITTERY hat sich eine Summe von 22 Mio. Dollar gesichert. Damit will der Modeversender seine Technologie ausbauen und weiterwachsen.

OUTFITTERY hat es sich zur Mission gemacht durch eine Kombination aus persönlichem Service und intelligenter Technologie das perfekte Shoppingerlebnis für den Mann zu bieten. „Wir haben OUTFITTERY 2012 gegründet, um das Einkaufserlebnis für Männer grundlegend zu verbessern. In einer Welt, in der Kunden beim Einkauf mit zu vielen Optionen überfordert sind, schaffen wir mit unserem Service ein individuelles und bequemes Shoppingerlebnis, das Spaß macht", kommentiert Julia Bosch, Geschäftsführerin und Mitgründerin von OUTFITTERY. „Die jüngste Finanzierungsrunde ist eine tolle Bestätigung dafür, dass wir mit diesem Ansatz richtigliegen, und wir sind stolz darauf, dass wir Octopus und U-Start davon überzeugen konnten. Mit ihrer Unterstützung können wir unsere Vorreiterrolle im Curated Shopping ausbauen und das Serviceerlebnis für unsere Kunden weiter verbessern."

Als Pionier im Curated Shopping Bereich hat sich das 2012 von Anna Alex und Julia Bosch gegründete OUTFITTERY mit mittlerweile 400.000 Kunden in acht Ländern zum Marktführer im Curated Shopping in Europa etabliert. Das junge Unternehmen verfolgt die Vision, das Shoppingerlebnis für Männer mittels einer Kombination aus persönlicher Beratung, Topservice und dem Komfort des Online-Shoppings grundlegend zu revolutionieren.

Outfittery: Anna Alex & Julia Bosch

Anna Alex & Julia Bosch Geschäftsführerinnen Gründerinnen von OUTFITTERY

Zu den Investoren gehören der in London und New York ansässige VC-Fonds Octopus Ventures und der italienische U-Start Club, hinter dem einige der renommiertesten Modefamilien der Welt stehen. Die bestehenden Gesellschafter Northzone Capital, Highland Capital Partners, Holtzbrinck Ventures und Mangrove Capital Partners beteiligen sich an der Finanzierungsrunde. 

Mehr zu Outfittery: 

Der Versandhausberater hatte bereits im März dieses Jahres über eine Personalien in der Management-Etage bei OUTFITTERY berichtet "Noch mehr Frauen-Power bei OUTFITTERY".

Neuer Marktplatz: Amazon wirbt um Anbieter für Handmade-Portal

16.08.16 von Redaktion Versandhausberater

Das neue Amazon-Portal für handgefertigte Produkte steht nach dem Start in den USA auch in Europa kurz vor dem Roll-out. Handmade at Amazon wird in fünf europäischen Ländern Amazon.co.uk, Amazon.de, Amazon.fr, Amazon.it und Amazon.es an den Start gehen. Hierzu trommelt der Online-Versandhändler und wirbt mit Einladungen an Kunsthandwerker

"Wenn Sie Ihren Shop einrichten, werden Sie eine Profilseite für Ihre Kunsthandwerke erstellen, um den Kunden mit schönen Bildern Ihre Geschichte zu erzählen und Ihre Kunst vorzustellen. Zudem werden Sie die Möglichkeit haben für Ihre Artikel, Seiten mit atemberaubenden Bildern und neuen Anpassungsmöglichkeiten einzurichten, damit die Kunden Ihr gesamtes Angebot vollständig erkunden können."

Detailliert erklärt Amazon die Vorteile des Verkaufs handgefertigter Produkte auf Amazon wie etwa personalisierte Bestellungen und die große Reichweite. Und macht klar, dass alles Produkte genau überprüft werden, ob sie die Kriterien für handgefertigte Artikel erfüllen.

Amazon wird auch in diesem Markplatz-Segment neue Maßstäbe setzen. Da Wanda und Etsy sind gewarnt. 

 

 

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