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Digitalisierung: toom erweitert sein Online-Angebot

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Die Baumarktkette toom erweitert ihre Online-Präsenz. Künftig wird das Sortiment auch online bestellbar sein. Dafür setzt der DIY-Spezialist auf die enge Verzahnung seines Filialnetzes mit dem Onlinegeschäft. Als erste der der geplanten Ausbaustufen der neuen Onlinehandels-Präsenz hat das E-Commerce-Team von toom das sogenannte Schaufenster live geschalten.

Damit können Besucher der Onlineseite toom.de bereits jetzt viele Produkte und Marken online sehen, die toom führt. Ein verstärkter Fokus auf für die Kunden aufbereitete und detaillierte Produktdaten macht es leichter, sich über ein neues Wunschprodukt bereits vom heimischen Sofa aus zu informieren. toom begleitet damit seine Kunden online besser in der Phase bis zur Kaufentscheidung.

Um die dafür benötigte Menge an Daten noch leichter verwalten und über alle Kanäle und endgeräteunabhängig visuell ansprechend und stets aktuell ausspielen zu können, setzt toom auf das integrierte Produktinformations-Management System (PIM) des Münchner Dienstleisters commercetools.

Technologisch arbeitet der neue Onlineshop mit einer Microservices-Architektur. Die Lösung bietet für die von toom angestrebte schrittweise Modernisierung durch ihren stark modularen Aufbau eine ideale Ausgangsbasis: einzelne Komponenten der Lösung können unabhängig voneinander implementiert und weiterentwickelt werden. Über sogenannte Microservices können weitere Elemente dann zusätzlich jederzeit an das laufende System angedockt werden.

Das IT-Team von toom konnte Kunden so erste Neuerungen wesentlich schneller zur Verfügung stellen, während es das System im Hintergrund für ein noch besseres Kundenerlebnis weiter ausbauen und optimieren kann. So stehen die genannten, erweiterten Produktbeschreibungen Kunden bereits jetzt zur Verfügung, während toom die Online-Präsenz mit Hilfe des Microservices-Ansatzes permanent überarbeitet, etwa in puncto Produktsuche und Anbindung von externen Lieferantensystem.

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Warum stellen wir so dumme Fragen?
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Spamschutz

Der Grund, weshalb wir Sie beispielsweise nach dem Nachnamen unsereres Chefredakteurs und Blogautors Michael Jansen fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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