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Erfolgsfaktor Relevanz: 5 Tipps für eine personalisierte Kundenansprache

Erfolgsfaktor Relevanz: 5 Tipps für eine personalisierte Kundenansprache

07.09.2017 von Denise Seifert

Die Kundenansprache wird immer persönlicher. Diese Tipps helfen Ihnen beim Einsatz einer Recommendation Engine.

1. Relevanz ist Trumpf – Echtzeitfähigkeit als Erfolgsfaktor

Wann empfinden Sie eine Empfehlung für sich als relevant? Wenn diese den Bedarf, den Sie zum jetzigen Zeitpunkt haben, genau trifft. Das setzt voraus, dass die Recommendation Engine in Echtzeit agiert und aktuelle Interessen berücksichtigt.

2. Personalisierung als nützlicher Service – Stalking tabu

Setzen Sie besser auf Empfehlungsformate, die nicht aufdringlich wirken. Durch Retargeting außerhalb des Webshops fühlen sich manche Kunden verfolgt. Eine gute Personalisierung wird vom Kunden als mehrwertstiftender Service wahrgenommen, nicht als Störfaktor.

3. Alle Kunden-Kanäle einbeziehen

Ein Kunde kommt mit durchschnittlich 20 Touchpoints vor dem Kauf in Berührung. Für den Händler ist es wichtig, dem Kunden ein ganzheitliches, personalisiertes Shoppingerlebnis über alle Kanäle zu bieten. Dem Kunden gefallen ein Paar Laufschuhe im Onlineshop? Der nächste Newsletter oder Paketbeileger sollte passende Empfehlungen zu diesem Modell zeigen.

4. Individualisierung über Produktempfehlungen hinaus

Produktempfehlungen im Onlineshop gehören bei vielen Händlern als Standard-Feature dazu. Personalisieren lassen sich jedoch viele weitere Elemente: Banner, Navigationselemente oder redaktioneller Content. Auch in Kombination mit Dynamic Pricing punktet Personalisierung. Zum Beispiel die Kombination von zwei Produkten, die den Kunden interessieren, zu einem Produkt-Bundle mit Spezialpreis.

5. Enttäuschungen abfedern – Kunden personalisiert inspirieren!

Stellen Sie sich vor, Sie entdecken eine Hose, die Ihnen sehr gut gefällt. Wenn Sie diese in Ihrer Größe in den Warenkorb legen, erscheint der Hinweis „Ausverkauft“. Enttäuscht verlassen Sie den Shop. Schöner läuft es, wenn Sie unter dem Ausverkauft-Hinweis Empfehlungen sehen, die Hosen im gleichen Stil beinhalten. Sie betrachten die Alternativen näher und werden nicht durch den Ausverkauf „unterbrochen“.

Wie Sie Echtzeit-Personalisierung erfolgreich in Ihre Kundenkommunikation integrieren, erfahren Sie u.a. auf der dmexco am 13. und 14. September in Köln, prudsys Stand E018 in Halle 7. Jetzt Termin vereinbaren!

Autor: Denise Seifert, Marketing Manager, prudsys AG

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Warum stellen wir so dumme Fragen?
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Spamschutz

Der Grund, weshalb wir Sie beispielsweise nach dem Nachnamen unsereres Chefredakteurs und Blogautors Michael Jansen fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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