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Ihr Michael Jansen

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Expansion: Lesara bezieht neue Unternehmenszentrale in Berlin

Expansion: Lesara bezieht neue Unternehmenszentrale in Berlin

Wegen der anhaltend florierenden Geschäftsentwicklung hat der internationale Onlinehändler für Mode- und Lifestyleprodukte, Lesara, eine neue 5000 Quadratmeter große Unternehmenszentrale im historischen Schicklerhaus an der Jannowitzbrücke in Berlin-Mitte. bezogen. Damit hat der Onlinehändler seine Geschäftsfläche verfünffacht und weiter neue Mitarbeiter eingestellt, wie das Unternehmen mitteilt.

Lesara beschäftigt nach eigenen Angaben mittlerweile 300 Mitarbeiter, davon 230 in Berlin und weitere 70 in der südchinesischen Boomtown und Handelsmetropole Guangzhou.

Das Innendesign der neuen Räume wurde nach dem gemeinsam im Team entwickelten Lesara Open Space Open Minds Concept gestaltet, das an den Grundwerten des Unternehmens ausgerichtet ist. Trennende, blockierende Wände wurden entfernt, gläserne Konferenzräume und viel natürliches Licht sorgen für eine helle, offene und transparente Arbeitsumgebung. Gleichzeitig bietet das Konzept auch individuelle Rückzugsmöglichkeiten in Form von speziell akustisch abgeschirmten Creative Cubes und Loungebereichen.

Die Inneneinrichtung ist ein weiterer Baustein einer ganzheitlichen Unternehmenskultur, zu der auch der jüngst veröffentlichte Lesara Culture Code gehört. “Wir sind stark auf Wachstum ausgerichtet, arbeiten schnell und über Zeit- und Kulturgrenzen hinweg. Da wollen wir, dass sich jede und jeder bei uns wohlfühlt. Die neuen Räume sind für uns Inspiration und Ansporn zugleich", sagt Lesara-Gründer und Geschäftsführer Roman Kirsch (siehe Foto; Copyright Lesara).

Lesara bietet seinen Kunden trend-aktuelle Mode für Frauen, Männer und Kinder, aber auch Wohn-, Technik- und Lifestyle-Produkte. Das über 100.000 Produkte umfassende Sortiment wird direkt über eigene Lesara Online-Stores in 24 Ländern vertrieben. Über 80 Prozent des Handels erfolgen Angaben von Lesara zufolge dabei über mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablets.

Herzstück des agilen Geschäftsmodells ist eine eigens programmierte Software, die über maschinelles Lernen funktioniert, also der auf künstlicher Intelligenz beruhenden Erkennung von Mustern und Gesetzmäßigkeiten und dem Abgleich früherer Prognosen und Realdaten. Der erste Schritt ist stets die Datenerhebung aus verschiedenen Quellen. Anschließend führt das Trend-Analyse-Tool alle Informationen zusammen und kreiert Vorhersagewerte, die über die zu erwartende Trend-Entwicklung Auskunft geben. Diese Informationen nutzen die Lesara-Designer und -Einkäufer als Basis für die Produktentwicklung und den Einkauf.

Die Produktion erfolgt in ausgewählten Fabriken weltweit – dabei arbeitet Lesara ohne Zwischenhändler. Im Schnitt vergehen nur zehn Tage, bis ein neues Trendprodukt online in den Lesara-Stores angeboten werden kann. Nach Angaben des Onlinehändlers benötige  konventionelle Fast Fashion-Anbieter mindestens doppelt so viel Zeit.

„Die Halbwertszeit von Trends wird immer kürzer. Das bevorteilt unser Geschäftsmodell, das nur direkte und schnelle Wege kennt. Während die Konkurrenz in den jeweiligen Konzernzentralen noch auf Modeschauen wartet, tragen unsere Kunden den neuesten Trend schon seit Wochen“, erklärt Kirsch.

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