Halbjahresbilanz: Otto Group wächst im Onlinehandel zweistellig

Halbjahresbilanz: Otto Group wächst im Onlinehandel zweistellig

Die Otto Group befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs bei Kunden und Umsatz. Im Online-Handel konnte der Konzern weiter zweistellig zulegen. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/18 (März bis August) gelang ein Wachstum der über 100 Onlineshops um 10 Prozent. Damit festigt die Otto Group ihre starke Position im Onlinehandel. Im Geschäfsjahr 2016/17 konnte sie einen E-Commerce-Umsatz in Höhe von 7 Milliarden Euro ausweisen. In Deutschland erreichte sie einen Onlineumsatz in Höhe von rund 5 Milliarden Euro und damit laut  Untersuchungen von EHI Retail Institut und Statista einen Marktanteil von 11,1 Prozent am gesamten Onlinehandel.

Mit dem Beginn des Geschäftsjahres 2017/18 hat der Vorstand der Otto Group die „Fokussierte Wachstumsstrategie“ formuliert, in der besonders aussichtsreiche Geschäftsmodelle definiert wurden und in die überproportional investiert wird. Diese Fokus-Unternehmen entwickelten sich nach Angaben der Hanseaten fast durchweg sehr erfolgreich.

So konnte der Onlinehändler OTTO, mit 2,724 Milliarden Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2016/17 die größte Konzerngesellschaft der Otto Group, seine Umsätze im ersten Geschäftshalbjahr um rund 7 Prozent steigern – vor allem dank erster Erfolge bei der Umsetzung der Sortimentserweiterung.

Durch die Einbindung von weiteren externen Partnern habe OTTO in wenigen Monaten die Zahl der angebotenen Artikel auf 2,3 Millionen gesteigert, was von den Kundinnen und Kunden unmittelbar durch häufigere Käufe goutiert wurde. Bis zum Jahr 2020 soll die Artikelzahl nach Angaben der Otto Group auf rund 5 Millionen noch deutlich wachsen.

Aber auch das Mode-Start-up About You hat nach Konzernangaben die extrem hohen Wachstumsambitionen erfüllt und ist auf einem guten Weg, den Vorjahresumsatz in Höhe von 135 Millionen Euro abermals mehr als zu verdoppeln und das Ziel von 250 bis 280 Millionen Euro zu erreichen.

Bonprix (1,512 Milliarden Euro Umsatz im Vorjahr) ist mit seinem vertikalen Markenkonzept mittlerweile in 30 Ländern aktiv und blieb mit einem Wachstum von 3 Prozent etwas unter den ambitionierten Plänen. Die Witt-Gruppe (757 Millionen Euro Vorjahresumsatz) entwickelte sich mit einem Wachstum von rund 6 Prozent und einer hervorragenden Profitabilität sehr gut. Der Einrichtungsspezialist Crate and Barrel behauptete sich mit einem Wachstum von rund 5 Prozent (1,475 Milliarden Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2016/17) erfolgreich im hart umkämpften nordamerikanischen Markt.

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