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Online-Handel und Print – ein effektives Zusammenspiel

Online-Handel und Print – ein effektives Zusammenspiel

Die uralte Weisheit „Totgesagte leben länger!“ bewahrheitet sich immer wieder. Mit der rasanten Verbreitung des Online-Handels wurden schnell Stimmen laut, die das Sterben von Printmedien voraussagten. Selbst gemäßigte Meinungen prophezeiten drastische Einbußen. Doch nach nunmehr 20 Jahren Online-Handel fällt die Bilanz anders als erwartet aus. In den Kiosken sind weiterhin jede Menge Zeitschriften in wöchentlichen und monatlichen Intervallen im Angebot, Tageszeitungen finden täglich ihre Leser und sogar Abos sind nicht verschwunden, sondern haben weiter ihre treue Leserschaft.

Jedoch sind Print- und Onlineausgaben nicht vollkommen unabhängig voneinander geblieben. Jedes Medium hat Einfluss aufeinander, sie ergänzen sich und profitieren auch voneinander.

Schön online shoppen!

Ein klarer Vorteil, die ein Online-Shop seinen Nutzern bietet, ist die Aktualität. Artikel, die ausverkauft sind, sind sofort als solche gekennzeichnet, da das Internet direkt auf die Bestände in der Datenbank zugreift und in Echtzeit aktuelle Informationen über vorhandene Artikel wie Größen, Farben, Lieferzeiten und ähnliche Angaben an den interessierten Käufer weitergeben kann. Ein weiterer Pluspunkt im Online-Handel ist es, einen Artikel aus verschiedenen Blickwinkeln genau begutachten zu können – oft bieten Online-Portale sogar eine 360 Grad Ansicht mit der Möglichkeit die jeweils angebotenen Farben oder Muster zu wechseln.


Ist ein Artikel gefunden, ist auch ein Teilziel erreicht. Jetzt heißt es nur nicht den Interessenten verlieren, schnell ist ein Artikel wieder vergessen. Damit der Nutzer unbeschwert weiter im Online-Katalog oder -shop stöbert, gibt es den digitalen Merkzettel. Mit einem Klick erhält der Kunde eine Liste aller markierten Artikel. Ein Klick weiter geht es bereits zur virtuellen Kasse.

Zielgruppenspezifische Spezialkataloge

Aber auch ein Onlineshop muss gepflegt werden, Bilder und Texte müssen erstellt und in Datenbanken eingepflegt werden. Das sind jedoch Arbeiten, die ebenso im Bereich Print anfallen. Der Vorteil im Online-Bereich ist die Schnelligkeit, in der sich Veränderungen umsetzen lassen. Ein Katalog ist da eher statisch und kann erst in der nächsten Ausgabe verändert werden. So macht es in vielen Fällen Sinn, nicht einen großen, umfangreichen Komplettkatalog drucken zu lassen, sondern zielgruppenspezifische Spezialkataloge. Mehr Informationen über das kostengünstige Drucken von Broschüren und Katalogen finden Interessierte auch bei der Druckerei Colour Connection – printweb.de in Frankfurt. Diese Digitaldruckerei hat sich auf exklusive Drucksachen spezialisiert, die selbst in Kleinstmengen kostengünstig zu realisieren sind.


Ist der klassische Produkt-Katalog als Printversion veraltet?

Auf den ersten Blick scheint es so, doch der Schein trügt. Ein Katalog oder ein Produkt-Flyer ist etwas Greifbares und bekommt dadurch einen ganz eigenen Wert. Auch Online-Shops profitieren davon, Kataloge, Magazine oder Broschüren an Kunden zu versenden und weiteres gedrucktes Werbematerial den Warensendungen beizulegen. Das Haptische, also etwas in Händen zu halten und zur Wiedervorlage abzulegen, ist nicht zu unterschätzen. Auch Rabatt-Coupons, Gewinnspiele oder aufgeklebte Produktproben – am besten in personalisierter Form – gehören zum Online-Marketing. So ergeben Online-Handel und Print ein effektives Zusammenspiel.

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Warum stellen wir so dumme Fragen?
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Spamschutz

Der Grund, weshalb wir Sie beispielsweise nach dem Nachnamen unsereres Chefredakteurs und Blogautors Michael Jansen fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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