Praxisorientierte Forschungsprojekte für den E-Commerce

Praxisorientierte Forschungsprojekte für den E-Commerce

07.09.2017 von Markus Howest

Gleich zwei Vorträge beim wissenschaftlichen Kongress des DDV beschäftigen sich mit zentralen Fragen des E-Commerce:

Ein Team um Prof. Manfred Krafft, Uni Münster, hat untersucht, warum Kunden, die bereits Produkte im virtuellen Warenkorb abgelegt haben, diese Transaktion nicht abschließen und wie Unternehmen gegensteuern können. Das Forschungsprojekt zeigt, dass schon  leicht umsetzbare Optimierungen zu einer deutlichen Verringerung der Anzahl der „Warenkorbabbrüche“ führen können.  

Im Rahmen seiner Dissertation an der Hochschule Offenburg hat Oliver Gast ein neuartiges Verfahren der Mimikanalyse entwickelt, mit dem einzelne Dialoge und Prozessschritte der Customer Journey in Online-Shops effizient untersucht werden können. Damit kann die Customer Experience deutlich verbessert und die Conversion Rate entscheidend erhöht werden.

Weitere Themen der Tagung am 27. September 2017 an der Universität Kassel sind etwa „Dialogmarketing auf der Blockchain“, personalisierte Produkte, künstliche Intelligenz, Identifikation von Meinungsführern in Social Media, die Digitalisierung des Vertriebs und Führungs- und Organisationskonzepte im digitalen Zeitalter.

Weitere Informationen und  Anmeldung unter www.kongressfuerdialogmarketing.de



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Warum stellen wir so dumme Fragen?
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Spamschutz

Der Grund, weshalb wir Sie beispielsweise nach dem Nachnamen unsereres Chefredakteurs und Blogautors Michael Jansen fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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