Strategie: Kommen und gehen bei den Spezialshops von Otto

Strategie: Kommen und gehen bei den Spezialshops von Otto

Nicht alle Spezialshops haben das Zeug um ausreichend Marktanteile zu generieren. Während die Otto-Einzelgesellschaft für den 1. März 2017 mit plentyone.de (siehe Foto) noch den Launch eines neuen Shops ankündigte, der alles rund um Fitness, Running, Outdoor und Bike anbietet, wurde der Spezialshop für Teppiche, teppstore.de, erst unlängst geschlossen. Auch die Ableger des Matratzenshops schlafwelt.de in Österreich und der Schweiz, sind nicht mehr als eigenständige Onlineshops am Markt vertreten. Surft der Kunde auf die beiden Webseiten, landet er auf dem neuen Otto-Shop Ideas for Home.

"Shops, die wirtschaftlich nicht zum Fliegen kommen, stellen wir konsequent wieder ein", erläutert Dr. Nicolai Johannsen, Direktor Customer & Sales Otto.  „Das entspricht unserem gelebten Unternehmertum.“ Derzeit hat Otto sieben Spezialshops in seinem Portfolio und arbeitet bereits jetzt an einem achten Shop, der in naher Zukunft online gehen wird, wie die Hanseaten mitteilen. Denn unterm Strich wertet der Online-Händler die Spezialshop-Strategie als Erfolg. Die Strategie dahinter, neue Zielgruppen zu erschließen und Zusatzumsätze zu schaffen sei aufgeganden: Im Kalenderjahr 2016 hätten die Shops 166 Millionen Euro Umsatz, über 30 Prozent mehr als im Vorjahr erwirtschaftet.

Für die Hanseaten sind die Spezialshops auch ein Beleg für die eigene Angebotskompetenz. "So erreichen wir Kunden auf dem kürzesten Weg mit den für sie relevanten Artikeln. Die hohe Geschwindigkeit und Flexibilität der schlanken Onlineshops sowie das Ausschöpfen aller Synergien mit dem Kerngeschäft sehen wir als Schlüssel zum Erfolg“, erläutert Michael Heller, Bereichsvorstand Categories und stellvertretender Otto-Sprecher.

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