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Thalia-Bilanz: Deutlich mehr Umsatz im E-Commerce

Thalia-Bilanz: Deutlich mehr Umsatz im E-Commerce

Das Hagener Buchhandelsunternehmen Thalia hat im vergangenen Geschäftsjahr beim E-Commerce kräftig zuglegt. So konnte der Umsatz in Deutschland nochmals um knapp 10 Prozent zum Vorjahr gesteigert werden, in Österreich um 7 Prozent. 

Damit wächst dieser Geschäftsbereich nach Angaben des Omnichannel-Händlers das dritte Jahr in Folge und bleibt weiterhin ein wichtiger Wachstumstreiber für das Unternehmen.

Der konsequente Fokus auf den Omni-Channel-Handel, die nahtlose Vernetzung aller Vertriebskanäle sowie der Ausbau der Omni-Channel-Services, hätten sich für Thalia als die richtige Strategie erwiesen, teil der Buchhändler mit. 

Thalia sieht es als Kernaufgabe an, Bücher und Inhalte auf vielfältige Weise erlebbar zu machen. Der Buchhändler investiert deshalb auch in neue Standorte. Im vergangenen Geschäftsjahr hat Thalia zehn Buchhandlungen in Deutschland und Österreich eröffnet und damit einen wichtigen Beitrag zur Lesekultur im digitalen Zeitalter geleistet. Zugleich ist die flächendeckende Präsenz vor Ort ein wichtiger Bestandteil der Omni-Channel-Strategie des Unternehmens.

Mit rund 22 Prozent (laut GfK 2017)  Marktanteil am deutschen E-Book-Markt liegt Thalia nach eigenen Angaben stabil auf dem hohen Vorjahresniveau. Immer mehr Deutsche besitzen ein Lesegerät für digitale Bücher – und der Besitz von digitalen Lesegeräten steigt weiter an. Von Juli 2016 bis Januar 2017 stieg die Zahl der E-Reader-Besitzer laut GfK um 9 Prozent. Aktuell verfügen mehr als 8 Millionen Menschen über einen E-Reader.

„Der deutsche Buchmarkt ändert sich radikal und hat mit Herausforderungen zu kämpfen, die nicht zuletzt den gesamten Einzelhandel betreffen", sagt Michael Busch, CEO und geschäftsführender Gesellschafter der Thalia Bücher GmbH. Aufgrund der herausfordernden Marktsituation und einer damit einhergehenden rückläufigen Kundenfrequenz, habe auch Thalia länderübergreifend im stationären Geschäft, einen Umsatzrückgang von knapp 2 Prozent zum Vorjahr auf vergleichbarer Fläche zu verzeichnen.

"Durch eine verbesserte Kundengewinnungsquote, sowie einen deutlichen Anstieg beim Kauf pro Kunde, konnte der  stationäre Frequenzrückgang jedoch weitgehend ausgeglichen werden", so Busch. 

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