Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt...
... dann verärgert das verständlicherweise das Establishment. Bill LaPierre von Direct Media/Millard hat jetzt goldrichtig gegen den Stachel gelöckt. Wenn ein Katalog heute direkte Umsätze erziele, dann seien diese als "on top" zu betrachten zur Hauptaufgabe, nämlich ins Web zu führen.
Den Vortrag auf der britischen Versandhandelskonferenz ECMOD konnte ich nicht hören, aber der Eintrag im Weblog von Catalog und e-Business ist sehr aufschlussreich.
Of course, this is counterintuitive to most multichannel marketers. As a result, LaPierre contends, they’re not leveraging the unique benefits of the internet to their fullest potential and are wasting money on less-than-effective catalogue mailings. “The successful cataloguers we work with focus on having a website that’s better than their catalogue,” he said. “The successful cataloguers understand that the web is the cheapest way to acquire a customer.”
Die Amerikaner generell und auch Ableger europäischer Anbieter wie Chadwicks of Boston (PPR) drehen entsprechend mutig an den Katalog-Konzepten. Was vor Jahren noch bei Sears schief gegangen ist, kann heute gut gehen.
Wie man solche Strategien konsequent und auf Zahlen basierend aufbaut, erläutert übrigens Kevin Hillstrom auf der kommenden ECOM am 27.+28. April 2010.
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