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Zalandos Express-Versand: Langsame Einführung statt Hauruck-Verfahren

Zalandos Express-Versand: Langsame Einführung statt Hauruck-Verfahren

11.11.2014 von Markus Howest

Seit Anfang Oktober liefert der Fashion-Versender Zalando auch im Express-Modus (wer bis 12 Uhr bestellt, bekomt seine Ware am nächsten Tag) an seine Kunden, allerdings müssen die dafür 5,90 Euro je Zustellung berappen. Von einem Widerspruch zum kostenlosen Versandversprechen kann keine Rede sein, betont Matthias Ernst, beim Modeversender zuständig für den Bereich Retail/Logistik auf Nachfrage. Denn das Basisformat der kostenlosen Zustellung bleibe ja weiterhin bestehen. Dieser Zusatz-Service sei für eine bestimmte Klientel gedacht, die sich eine schnellere Lieferung wünscht, so Ernst.

Wenn dies der Kunde doch nachfragt, hätte der neue Service ja auch prominenter beworben werden können. Aber dies war nicht der Fall. "Wir wollten kein Hauruck-Verfahren", begründet Ernst die vorsichtig langsame Einführung des neuen Service. Erstmal sehen, wie es ankommt, so die Devise des Versenders. Bisher gebe es nur positives Feedback, bestätigt Ernst in einem ersten Fazit. Wie es weiter geht, ist offenbar noch nicht ganz klar. Klar ist allerdings, dass  aus dem Express-Versandservice nicht automatisch auch die taggleiche Lieferung erwächst. Dies sei nicht geplant, untermauert Ernst. Wichtiger seien für die Kunden die Faktoren Verlässlichkeit und Nachverfolgbarkeit ihrer Bestellung.

Sicher, aber die Begehrlichkeiten des Kunden nehmen zu und hier wird sich Zalando kaum eine Auszeit gönnen können und an SDD vorbei kommen.

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