Der Versandhaus-Blog von Michael Jansen

Bilanz: HelloFresh legt beim Umsatz kräftig zu

22.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Anbieter von Kochboxen, HelloFresh, hat im dritten Quartal 2017 nach eigenen Angaben 1,28 Millionen aktive Kunden (plus 52 Prozent gegenüber Q3 2016: 0,84 Millionen) mit 33,7 Millionen Mahlzeiten (ein Anstieg von 52 Prozent gegenüber Q3 2016: 22,2 Millionen) beliefert. Dabei erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 217 Millionen Euro - ein Zuwachs von 48 Prozent gegenüber derm Vorjahreszeitreaum (147 Millionen Euro).

Getrieben von profitablen Investitionen im Bereich Marketing und Kundengewinnung wurde dem Unternehmen zufolge ein bereinigtes EBITDA von -17,4 Millionen Euro erzielt. Damit setzte die Gruppe ihren Erfolgskurs fort und verbesserte die Marge im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozentpunkte auf -8,0 Prozent(Q3 2016: -14,0 Prozent). Die jüngsten Entwicklungen unterstreichen erneut das strategische Ziel der Gruppe, eine ausgewogene Balance zwischen Wachstum und Profitabilität sicherzustellen, um im vierten Quartal des Jahres 2018 gruppenweit den bereinigten EBITDA Break-Even zu erreichen. Nach Ablauf der ersten sieben Wochen des vierten Quartals 2017 bestätigt HelloFresh seine durchweg positive Prognose für den Rest des Jahres.

"Wir sind auf dem besten Weg in Richtung Profitabilität. Obwohl das dritte Quartal in unserer Kategorie saisonal bedingt schwächer ausfällt, konnten wir sowohl unser starkes Wachstum in den USA fortsetzen, als auch das Wachstum in unseren internationalen Märkten wieder signifikant beschleunigen. Somit haben wir das dritte Quartal auf konstanter Wechselkursbasis sogar zu unserem stärksten Wachstumsquartal des bisherigen Jahres gemacht", sagte Dominik Richter, CEO und Co-Gründer der HelloFresh SE. "Die Mittel aus unserem erfolgreichen Börsengang geben uns zusätzlichen Rückenwind für weiteres Wachstum. Außerdem zeigt die stetige Verbesserung des Deckungsbeitrags auf 23,2 %*, dass HelloFresh an allen Fronten auf die richtigen Hebel setzt."

e-KIX: Jeder zweite kleinere Onlinehändler nutzt Social Media zu Werbezwecken

20.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Im Marketingmix setzen auch kleine und mittlere Onlinehändler auf eine Präsenz und Werbung in sozialen Netzwerken. So zeigt der aktuelle e-KIX, für den das ECC Köln monatlich vorwiegend kleinere Onlinehändler zur Umsatzlage sowie wechselnden E-Commerce-Themen befragt: Social Media kommt bei mehr als jedem zweiten kleineren Onlinehändler zu Werbezwecken zum Einsatz. Damit werden die sozialen Netzwerke als Werbemaßnahme nur noch vom Suchmaschinenmarketing (68 Prozent) übertroffen.

Bei den Befragten, die Werbeanzeigen in sozialen Netzwerken schalten, ist Facebook mit Abstand am beliebtesten: Mehr als neun von zehn dieser e-KIX-Teilnehmer platzieren dort kostenpflichtige Werbung. Auf Platz zwei und drei folgen das Bildportal Instagram (13 Prozent) sowie YouTube (11 Prozent).

Auch für Social-Media-Profile ist Facebook bei den Befragten Spitzenreiter, wie schon die e-KIX-Umfrage im vergangenen Jahr zeigte: Heute haben rund 85 Prozent der kleineren Onlinehändler ein Profil auf der Plattform. Instagram schafft es ebenfalls unter die Top 3: Rund ein Viertel der e-KIX-Teilnehmer ist hier präsent.


Strategie: Zalando setzt ganz auf Investitionen

19.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Im dritten Quartal 2017 verzeichnete der Onlinefashion-Händler Zalando mit einem Wachstum von 28,7 Prozent den stärksten Anstieg seit dem zweiten Quartal 2015. Auch die Frequenz an Bestellungen habe einen neuen Rekord erreicht hat, sagt Co-CEO Rubin Ritter im Zalando-Blog. "Zudem hatten wir im dritten Quartal mehr als 600 Millionen Besuche in unserem Webshop und Apps."

Damit dies auch künftig so bleibt, legt Zalando nach eigenen Angaben viel Wert auf Investitionen. "An oberster Stelle steht für uns das Erlebnis, das der Kunde bei einem Zalando-Einkauf hat. Wir haben vier wichtige Elemente dafür ausgemacht, und darauf fokussieren wir unsere Investitionen", so der Co-CEO. Dazu gehört etwa eine exzellente Suchfunktionen und persönliche Inspiration auf der Zalando-Seite. Hinzu kommt die Logistik, um Kunden in 15 europäischen Märkten schnellstmöglich beliefern zu können. Auch der Ausbau der Marke Zalando sowie des angebotenen Produkt-Sortiments spielen beim Fashionhändler eine wichtige Rolle. 

Für das kommende Jahr plant Zalando eine Überarbeitung der Shopoberfläche. “Next Gen” soll sie heißen und den Kunden ein völlig neues Erlebnis ermöglichen. "In den letzten Monaten haben wir das in der Sport-Kategorie getestet und die Ergebnisse sind vielversprechend. Mit der steigenden Zahl an Logistikstandorten, dem neuen Tech Hub in Lissabon, dem Start der Beauty-Kategorie und dem grundsätzlichen Ausbau unseres Sortiments sollte 2018 wieder einmal ein spannendes Jahr für Zalando werden", blickt Rubin Ritter zuversichtlich in die Zukunft. 

Kampagne: Otto startet Online-Spot zu Weihnachten

17.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Mit einem dreiminütigen Online-Film, der ab heute anläuft, stimmt der Online-Händler Otto ganz nach dem Motto „Gemeinsam wird’s Weihnachten“ auf die besinnliche Phase des Jahres ein. Damit soll nach Angaben der Hanseaten das Zusammenkommen und Miteinander von Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden. In voller Länge ist die Geschichte auf der Microsite zu sehen.

Der ganz besondere Weihnachtsmoment beginnt erst, wenn Menschen zusammenkommen, und zwar unabhängig davon, an welchem Ort oder in welcher Situation sie sich gerade befinden. Mit diesem Grundgedanken geht es im neuen Spot von Otto hoch hinaus:

Mitten in den Bergen Boliviens endet die Fahrt eines Busses abrupt – ein Erdrutsch hat die Straße unpassierbar gemacht. Hilfe ist nicht in Sicht und den Insassen wird klar, dass sie den Beginn des Weihnachtsfestes nicht mit ihren Liebsten, sondern mit fremden Menschen verbringen müssen. Hier setzt der emotionale Wendepunkt im Film ein und zeigt, worauf es an Weihnachten wirklich ankommt.

„Egal ob jung oder alt, ob fremd oder Freund – die Weihnachtszeit verbindet. Mit unserer Kampagne wollen wir zeigen, dass der Kern von Weihnachten im Zusammenkommen, dem Miteinander und dem Füreinandereinstehen liegt", erläutert Marc Opelt, Otto-Bereichsvorstand Marketing und Sprecher des Onlinehändlers. An diese Werte wolle man mit dem Film erinnern.

Zu sehen ist der Online-Film auf otto.de/gemeinsam. Ein 30-sekündiger Spot läuft ab dem 21. November auf allen reichweitenstarken Privatsendern und soll Neugier auf den kompletten Online-Film wecken. Ebenso wird der Film mit diversen Digitalmaßnahmen beworben, insbesondere auch in den sozialen Netzwerken.

Rund um die Geschichte hat der Onlinehändler auf der Microsite zur Kampagne ein vielfältiges Paket geschnürt: So kann der extra für die Kampagne von MOKOH Music neu interpretierte Weihnachtssong „Feliz Navidad“ kostenlos heruntergeladen werden. Ein besonderes Special: Es stehen 50.000 Postkarten mit Filmmotiven bereit, die Nutzer kostenlos an Freunde und Verwandte verschicken können. Anknüpfend an die Geschichte bietet die Seite zudem informative Einblicke in die bolivianischen Weihnachtstraditionen.

Bilanz: Lesara wächst und expandiert

16.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Der internationale Online-Händler für Mode- und Lifestyleprodukte, Lesara, setzt auch im vierten Jahr seinen Wachstumskurs fort und konnte seinen Umsatz auf einen dreistelligen Millionenbetrag steigern. Zudem wurde das Unternehmen gerade erst mit dem "Technology Fast 50 Award" ausgezeichnet. Der Award wurde bereits zum 15. Mal von Deloitte an die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland verliehen. Mit einem Wachstum von 71.981 Prozent belegte Lesara den ersten Platz.

Wie der Online-Händler mitteilt kaufen inzwischen drei Millionen Kunden bei Lesara ein. Über 10 Millionen Modeinteressierte stöbern zudem jeden Monat in dem über 100.000 Produkte umfassenden Sortiment. Besonders beliebt sei das mobile Shoppen, teilt Lesara mit: Mehr als 80 Prozent der Besucher kommen über mobile Endgeräte und die Lesara-App. Die Auswahl im Shop wächst regelmäßig: Täglich kommen rund 300 neue Produkte auf die Seite.
 
Im Laufe des vierten Jahres wurden viele Weichen für das weitere Wachstum gestellt. Im Sommer hat Lesara unter dem Motto #Schnäppchenfinden einen neuen TV-Spot gelauncht, der auf zehn deutschen Sendern sowie in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ausgestrahlt wurde. Auch vier neue Marken sind an Bord gekommen: Mit Agnes Mason, Bananzaa & Co. setzt Lesara seine Strategie fort, ein Sortiment anzubieten, das zu über 90 Prozent aus Eigenmarken oder White-Label-Produkten besteht. Mit den beiden Kollektionen ergänzen nun insgesamt 14 eigene Brands das Sortiment. Neben der Damen- und Herrenmode sowie den Home-Accessoires kamen in diesem Jahr auch neue Kategorien hinzu: Kindermode, Große Größen, Sportswear und Beauty laden jetzt ebenfalls zum Stöbern ein.

Auch das Lesara-Team wächst weiter. Nach Angaben des Unternehmens arbeiten mittlerweile über 300 Mitarbeiter aus 39 Nationen an den Standorten Berlin und Guangzhou (China), Tendenz steigend.

Ein weiteres Highlight des zurückliegenden Geschäftsjahres war die Erschließung von vier neuen Märkten. Lesara ist damit  in 24 europäischen Ländern und acht Sprachen aktiv und bietet mit Belgien, Schweden, Dänemark und Spanien seine Produkte unter anderem auch direkt in den Heimatländern bekannter Fast-Fashion-Anbieter an.

Für die Expansion hatten Neu- und Bestandsinvestoren 33 Millionen Euro bereitgestellt. Aufgrund des anhaltenden starken Wachstums investierte Lesara gerade erst in den Bau eines eigenen Logistikzentrums.

Personalie: Sven Seidel soll Retail-Vorstand werden

15.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Manager der Schwarz-Gruppe, Sven Seidel, (siehe Foto; Copyright: Otto Group) soll nach Konzern-Angaben mit Wirkung zum 1. April 2018 zum Vorstand Multichannel-Retail des Handels- und Dienstleistungskonzerns Otto Group ernannt werden. Der 43-Jährige folgt auf Neela Montgomery, die auf eigenen Wunsch hin CEO der Otto Group Konzerngesellschaft Crate and Barrel geworden ist.

Mit Sven Seidel kann die Otto Group einen der renommiertesten Handelsmanager Europas für die Leitung ihres Retailgeschäfts gewinnen. Der Diplom-Betriebswirt hat nach Stationen in der Beratung seit 2011 führende Positionen in der weltweit tätigen Schwarz-Gruppe, Neckarsulm, bekleidet. In den vergangenen drei Jahren stand Sven Seidel für die strategische, digitale und kulturelle Weiterentwicklung des Handelsgiganten Lidl. In seiner Amtszeit wurden unter anderem die Grundlagen für eine erfolgreiche Expansion in weitere neue Märkte wie die USA gelegt und die Weichen für eine zukunftsfähige digitale Ausrichtung gestellt.

Sven Seidel soll bei der Otto Group das Multichannel-Retail-Business aus dem Vorstand heraus führen. Dazu gehören Unternehmensgruppen wie Crate and Barrel, SportScheck, Manufactum und Frankonia, aber auch die strategische Beratung diverser Stationäraktivitäten großer Omnichannel-Anbieter des Konzerns – von Bonprix bis zur Witt- Gruppe. Zudem soll Sven Seidel die gesamten Importaktivitäten des Konzerns, die unter der Konzerngesellschaft Hermes Otto International (HOI) gebündelt sind, verantworten.

Studie: Channel21 profitiert von gezielt platzierter Werbung

13.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Verstärkte Werbung führt zu einem positiven Einfluss auf Markenimage und Shoppingverhalten beim Kunden, so das Ergebnis einer Studie, die der Homeshopping Sender Channel21 zusammen mit Bauer Media durchgeführt hat. Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren warb Channel21 zu allen Produktsparten in den TV-Magazinen der Bauer Media Group. Das Ergebnis: Alle relevanten KPIs wie etwa die Markenbekanntheit konnten während der Printkampagne gesteigert werden.

Insbesondere in punkto Image konnte der Homeshopping Sender einiges dazugewinnen. Die Studienteilnehmer befanden die angebotenen Produkte für hochwertiger und moderner als zuvor, die Bedeutung des Senders und das Vertrauen in ihn stiegen enorm. Insgesamt konnte er sich als Anbieter im Relevant Set der TV-Zuschauer deutlich stärker etablieren.

Dass es Channel21 geschafft hat, sich gezielt in den Köpfen der Leser zu verankern, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie. So ziehen Kunden den Sender und seinen Onlineshop häufiger als Shopping-Plattform in Betracht. Während vor Kampagnenstart 54 Prozent der Befragten angaben, dass der Sender für Sie in Frage komme, waren es nach der 4. Mafo-Welle schon 60 Prozent. Dieses Ergebnis zeigt sich insbesondere bei den Teilnehmern der Studie, die sich bewusst an Channel21-Werbung in TV-Zeitschriften erinnerten: Hier liegt der Anteil der Interessierten in Welle 4 sogar bei 80 Prozent.

Versandhausberater-Preisverleihung: Katalog des Jahres und Onlineshop des Jahres

13.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Es war ein spannendes Rennen in diesem Jahr – und der Wettbewerb, besser die Konkurrenz groß. Der Versandhausberater hatte traditionell zu den Wettbewerben Katalog des Jahres und Onlineshop des Jahres ausgerufen. Im ersten Preis wird nach dem diesjährigen besten Katalog in zwei Bereichen gesucht: im Business to Consumer und im Business to Business. Das Teilnehmerfeld war von ausgezeichneter Qualität und auch die vermeintlich „kleineren“ Versender mischten bei der Preisvergabe ordentlich mit. Die Jury fiel in den drei Kategorien ein einstimmiges Urteil.

 

Die Gewinner:

- Katalog des Jahres B2B:
Münz GmbH
- Katalog des Jahres B2C: Hobbybäcker-Versand GmbH
- Onlineshop des Jahres: Triaz GmbH (www.waschbaer.de)

 

 

Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns bei allen teilnehmenden Unternehmen. Mehr zur Juryentscheidung und was die Kataloge so besonders macht, lesen Sie auch in der aktuellen Ausgabe des Versandhausberaters (Nr. 45).

 

 

Personalie: Neues Führungsteam bei 21sportsgroup

12.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Die Sport-Plattform 21sportsgroup verändert die personelle Struktur innerhalb der Geschäftsführung und bildet ab sofort ein neues Geschäftsleitungsteam unter der Führung von Dr. Henner Schwarz (sieh Foto; Copyright: 21sportsgroup).

Das Gründerteam Jörg Mayer, zuletzt Beiratsvorsitzender, und Michael Burk, zuletzt Geschäftsführer und CEO, tritt auf eigenen Wunsch zurück, um sich neuen unternehmerischen Aufgaben zu widmen, wie das Mannheimer Unternehmen in einer Presseerklärung mitteilt.

Der neuen Führungsmannschaft der 21sportsgroup gehören neben Geschäftsführer Dr. Henner Schwarz Oliver Garnier und Frank Zwirner an. Sie werden von einem erfahrenen Direktoren-Team unterstützt. Den Beiratsvorsitz hat der Investor Matthias Bittner übernommen.

Dr. Henner Schwarz: „Wir danken Jörg Mayer und Michael Burk für Ihre langjährige und herausragende Führungsrolle beim strategischen und operativen Aufbau der 21sportsgroup und werden den Weg zur führenden Europäischen Sportplattform auch mit dem neuen Geschäftsleitungsteam konsequent fortsetzen!

 

 

Quartalszahlen: Bechtle wächst um knapp 20 Prozent

10.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Die IT-Systemhauskette Bechtle AG hat im dritten Quartal 2017 den Umsatz um 19,7 Prozent auf 873,9 Mio. Euro gesteigert. Wie das Unternehmen mit Stammsitz in Neckarsulm mitteilt, erhöhte sich auch das Betriebsergebnis (EBIT) kräftig um 20,9 Prozent auf 42,5 Mio. Euro.

Das Vorsteuerergebnis konnte den Unternehmensangaben zufolge um 16,4 Prozent zulegen und betrug 42,2 Mio. Euro. Die EBT-Marge liegt laut Bechtle mit 4,8 Prozent weiterhin auf einem hohen Niveau. Der Konzern mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz beschäftigte zum 30. September 2017 insgesamt 8.199 Mitarbeiter, das sind 554 Personen bzw. 7,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Zu den aktuellen Quartalszahlen Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG: "Die Geschäftsentwicklung von Bechtle im dritten Quartal ist beeindruckend. Unser zukunftsorientiertes IT-Lösungs- und Leistungsportfolio findet seitens unserer Kunden eine hohe Wahrnehmung. In Verbindung mit der sehr guten Wirtschaftslage hat uns das einen spürbaren Wachstumsschub gebracht."

Die Entwicklung im Einzelnen:

Das Segment IT-Systemhaus & Managed Services erhöhte den Umsatz um 20,0 Prozent auf 616,7 Mio. Euro. Das Wachstum sei auf breiter Front getragen von einer stabilen Nachfrage der Kunden sowohl nach klassischen Systemhausdienstleistungen als auch dem Bezug von Managed und Cloud Services, teilt der IT-Spezialist mit. Wachstumsimpulse habe man insbesondere mit der Architektur moderner IT-Arbeitsplatzkonzepte auf Basis von Collaboration-Technologien generiert.

Im Segment IT-E-Commerce stieg der Umsatz im Berichtszeitraum um 19,1 Prozent auf 257,2 Mio. Euro. Besonders kräftig legten die inländischen Gesellschaften zu. Sie steigerten ihre Umsätze um 25,4 Prozent auf 83,0 Mio. Euro. Im Ausland erhöhte sich der Umsatz um 16,3 Prozent auf 174,1 Mio. Euro. Das EBIT kletterte um 18,0 Prozent auf 13,1 Mio. Euro. Die Marge konnte auf dem hohen Niveau von 5,1 Prozent gehalten werden.

Die Investitionen zur Sicherstellung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit sind Angaben des Konzerns auch im dritten Quartal 2017 mit Nachdruck fortgeführt worden. Nach neun Monaten lag das Investitionsvolumen bei rund 50 Mio. EuroR und damit bereits über dem Niveau des Geschäftsjahres 2016 (39,6 Mio. Euro).

Bechtle erhöht nun die Prognose für das Gesamtjahr 2017 und plant nunmehr ein sehr deutliches Wachstum bei Umsatz und Ergebnis. Die EBT-Marge soll - wie ursprünglich prognostiziert - ihr Vorjahresniveau zumindest halten. Voraussetzungen für die Prognoseerhöhung sind stabile konjunkturelle Rahmenbedingungen im vierten Quartal und eine hohe Lieferfähigkeit der Hersteller zum Jahresende.

 

 

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Der Versandhaus-Blog von Michael Jansen

Food-Retail: AmazonFresh in München gestartet

09.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Seit gestern können Amazon Prime-Mitglieder im Münchener Stadtgebiet mit AmazonFresh ihren gesamten Wocheneinkauf online erledigen und dabei aus mehr als 300.000 Produkten wählen. Darunter finden Kunden nach Angaben des Versanhhändlers eine große Auswahl frischer Lebensmittel, hunderte ausgewählte Artikel von Münchener Feinkostgeschäften und ortsansässigen Lebensmittelhändlern wie Dallmayr, Elly Seidl, ZimtschneckenFabrik, Frischeparadies sowie ausgewählten Viktualienmarkt-Ständen wie Gewürzwerk, Schlemmermeyer oder Tölzer Kasladen und beliebte bayerische Marken wie Händlmaier, Berchtesgadener, Adelholzener, Andechser und Bio-Bühler.

Prime-Mitglieder werden in München vom Depot in Daglfing beliefert, Foto: Amazon

Wie Amazon weiter mitteilt genießen Kunden mit AmazonFresh flexible Lieferoptionen von Montag bis Samstag: In der bayerischen Landeshauptstadt können sie bis mittags bestellen, um ihre Lieferung bis zum Abendessen zu erhalten. Wer bis 23 Uhr bestellt, erhält die Lieferung auf Wunsch schon am nächsten Tag in einem gewählten 2-Stunden-Zeitfenster von 8 bis 22 Uhr. Wenn es für den Kunden bequemer ist, kann er die Lieferung zwischen 5 und 22 Uhr an einem geschützten Ort abgeben lassen, ohne sie persönlich entgegennehmen zu müssen.

In Berlin und Potsdam ist der Service seit Mai für Prime-Mitglieder verfügbar. Prime-Kunden in Hamburg können seit Juli ihren kompletten Wocheneinkauf bequem auf Amazon.de erledigen. „Unser Ziel ist es, AmazonFresh kontinuierlich zu verbessern. Als Basis dafür dienen das Kunden-Feedback und unsere Erfahrungen. Wir lernen immer mehr dazu - in Berlin, Potsdam und Hamburg, aber auch in den USA, Großbritannien und Japan“, betont Ajay Kavan, Vice President AmazonFresh. „Davon sollen alle AmazonFresh Kunden profitieren und das ab sofort auch in München.“

„Lokale Einzelhändler sind ein sehr wichtiger Bestandteil von AmazonFresh. Wir sind uns sicher, dass die Feinkostartikel von Dallmayr, die Gewürzwerk-Mischungen vom Viktualienmarkt sowie das Angebot weiterer Lieblingsläden den Geschmack der Münchener treffen“, sagt Florian Baumgartner, Director AmazonFresh Deutschland.

 

 

 

Amazon Auszahlungen: Kein Zurückbehaltungsrecht gegenüber Verkäufer

08.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Im Rahmen der Diskussion um die von Amazon nicht ausgezahlten Gelder an Händler beschreibt Wolfgang Wentzel, Justitiar des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) die aktuelle rechtliche Situation wie folgt:

„Amazon hat kein Zurückbehaltungsrecht gegenüber dem Verkäufer, so lange und so weit der Verkäufer seine Verpflichtungen gegenüber Amazon und dem Endkunden erfüllt (§ 273 Abs. 1 BGB). Wird ein Zurückbehaltungsrecht grundlos und noch dazu von einem wirtschaftlich Überlegenen gegenüber einem von ihm Abhängigen ausgeübt, kann darin ein rechtswidriger Eingriff in die Rechtsposition des Händlers gesehen werden, die dieser nicht hinnehmen muss.

Amazon muss auf die Rechte, Rechtsgüter und Interessen seiner gewerblichen Verkäufer Rücksicht zu nehmen (vgl. § 241 Abs. 2 BGB). Die Freigabe einer Abschlagszahlung und die proaktive Kommunikation des Problems gegenüber dem Verkäufer sind das Minimum dessen, was von Amazon verlangt werden kann, selbstverständlich neben dem ernsthaften Bemühen um die sofortige Abstellung des rechtlich unhaltbaren Zustands.“ Der BVOH fordert Amazon auf, eine schnelle Lösung herbeizuführen, bevor Existenzen gefährdet werden.

Aktuell werden Onlinehändler von Amazon noch mit Mails wie diesen hingehalten: „Guten Tag liebes S*** Team Deutschland, ich danke Ihnen, dass Sie sich für Ihre Anfrage an mich wenden. Sie haben sich an uns gewandt, da die manuelle Auszahlung zur Zeit nicht möglich ist. Es handelt sich um ein technisches Problem, welches derzeit unter Hochdruck bearbeitet wird, da uns bewusst ist, dass es sich um Ihr Guthaben handelt. Wir entschuldigen uns dafür, dass nicht schon jetzt alles genau so funktioniert, wie Sie es sich vorstellen. Sollten noch Punkte zu unserem Anliegen offen sein, können Sie gerne auf diesen Fall antworten. Dann suchen wir gemeinsam weiter nach einer zufriedenstellenden Lösung.“

Der Verbraucher hat Ware über Amazon gekauft und bezahlt. Amazon erhält dann das Geld und hält es in der Regel 14 Tage zurück. Bei kleineren Händlern beträgt Auszahlungsfrist 14 Tage. Größere Händler können täglich eine Gelderauszahlung anfordern, etwa wenn täglich 50.000 Euro  Umsatz über Amazon gemacht werden. Aktuell zahlt Amazon das Geld nach dieser Frist NICHT an den Verkäufer aus. Die Ware ist jedoch schon längst in den Händen von Verbrauchern.

Auszahlung: Amazon zahlt nicht oder nur zögernd an Händler aus

07.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Seit dem 30 Oktober fließt kein oder nur schleppend Geld auf das Konto der Händler, die beim Amazon-Marketplace verkaufen. Laut Wortfilter ist die Lage mittlerweile "katastrophal".

Erschwerend kommt hinzu, dass die Kommunikation seitens des Versandhandelsriesen gegenüber den Sellern sehr zu Wünschen übrig lässt, wie Wortfilter weiter berichtet. Doch gerade sie sollten bestens informiert sein, immerhin geht es hier um die Existenz der Händler. Laut Wortfilter beklagen einige Marketplace-Händler bereits säumige Zahlungen im sechsstelligen Bereich.

Schon kursiert in Facebook-Gruppen die Befürchtung, dass Amazon nicht mehr liquide sei. Doch davon wird wohl kaum auszugehen sein. Bleibt die Frage nach einem Schadensersatz, den der US-Versandhhändler den betroffenen Sellern zahlen sollte. Hier müssten sich am besten mehrere Händler zusammenschließen um eine solche Klage gemeinsam einzureichen. Sehr fraglich, ob sich dies die Händler trauen werden.

 

 

Personalie: Baur-Gruppe verstärkt die Geschäftsführung

06.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Seit dem 1. November 2017 verstärkt Patrick Boos (siehe Foto; Copyright Baur Gruppe) die Geschäftsführung der BAUR Versand (GmbH & Co KG) mit Sitz in Burgkunstadt. Als Geschäftsführer Marke & Vertrieb ergänzt er das bestehende Führungsteam und bildet zusammen mit Albert Klein und Olaf Röhr die dreiköpfige Spitze des Unternehmens.

Wie die Burgkunstädter mitteilen, gehören zu den Schwerpunktaufgaben des neuen Chefs für Marke & Vertrieb die Führung und die digitale Transformation der Kernmarke Baur. Er wirkt zudem mit an der strategischen Weiterentwicklung der Baur-Gruppe, die ihre Geschäftstätigkeit insbesondere auf Online-Handel und Dienstleistungen konzentriert.

Boos Expertise überzeugt: 20 Jahre Führungserfahrung in den Tätigkeitsfeldern Technologie, Medien und E-Commerce. Nach dem Studium begann er 1994 in der SAT1 GmbH. 1999 gründete er sein erstes Internet Start-Up Webmiles, das später an Bertelsmann veräußert wurde. Anschließend war er Geschäftsführer und Vice President Marketplace bei eBay Deutschland. Als Chief Digital Officer war Patrick Boos von 2010 bis 2013 bei der Ringier Axel Springer Media AG für die strategische Führung und Weiterentwicklung der digitalen Aktivitäten in Mittel- und Osteuropa verantwortlich. Bis zum Eintritt in die Baur-Gruppe war er Managing Director Consumer Goods & Retail bei der Accenture GmbH. Er verfügt zudem über umfassende Expertise als Investor, Manager und Supporter verschiedener Start-Ups.

Kein Wunder, dass Patrick Boos in den Augen der Baur-Gruppe die ideale Besetzung ist, um die eigene Digitalisierung weiter erfolgreich voranzutreiben.

Neuer Tech Hub: Zalando eröffnet dritten Technologiestandort

05.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Die Onlineplattform für Mode, Zalando, stärkt weiter seine internationale Tech-Präsenz und eröffnet Anfang 2018 in Lissabon seinen dritten Tech Hub außerhalb Deutschlands. Der neue Standort sei für das Unternehmen ein weiterer Schritt im Rahmen der Plattformstrategie, bei der Zalando alle Akteure im Modemarkt miteinander vernetzt, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Lissabonner Team werde sich auf das digitale Einkaufserlebnis in den Zalando Fashion Stores in allen 15 Märkten konzentrieren, so die Berliner weiter. 

Angesichts der sich stark veränderden Konsumentenverhaltens im Rahmen des rasant wachsenden E-Commerce sei es wichtig, "digitale Innovationen aktiv voranzutreiben, um Kunden ein bestmögliches Einkaufserlebnis bieten zu können", betont Marc Lamik, Head of Innovation and Partnerships bei Zalando. "Lissabon bietet für unseren neuen Tech Hub das perfekte Umfeld und technologische Ökosystem, um genau die Talente zu finden, die wir brauchen", fasst Lamik zusammen. Man freue sich zudem auf einen "produktiven und regen Austausch mit der lokalen Start-up-Community."

Wie der Modespezialist erklärt, werden in Lissabon im Laufe des ersten Jahres mehr als 50 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Onlineplattform für Mode sucht nach eigenen Angaben aktiv nach Frontend- und Backend-Entwicklern, aber auch nach Produktmanagern sowie UX-Designern aus der gesamten Branche und dem universitären Bereich, um mit neuen Funktionen das digitale Einkaufserlebnis im Zalando Fashion Store weiter zu entwickeln.

Personalie: Carole Walker wird Chefin von Hermes Europe

05.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Die langjährige Chefin von Hermes in Großbritannien, Carole Walker, ist zur Vorsitzenden der Geschäftsführung von Hermes Europe, Hamburg, ernannt worden. Wie die Otto Group mitteilt, folgt die fachlich versierte und sehr erfolgreiche Managerin auf Donald Pilz, der bisher die Führung aller europaweiten Logistikaktivitäten der Otto Group inne hatte.

Vor 30 Jahren trat Carole Walker (siehe Foto; Copyright Otto Group) in die Otto Group ein und wurde nach operativen Tätigkeiten im Bereich Kundenservice und Warehousing 2001 Operations Director von Hermes UK. Nach erfolgreichem Abschluss eines MBA hat sie das Unternehmen seit 2004 als Managing Director und seit 2009 als Chief Executive Officer außerordentlich erfolgreich vorangebracht.

Wie die Hanseaten mitteilen, hat sich Walkers Vorgänger Donald Pilz entschieden, sein Amt als Vorsitzender der Geschäftsführung der Hermes Europe GmbH aufgrund unterschiedlicher Auffassungen in Bezug auf die strategische Ausrichtung der Hermes Gruppe niederzulegen.

Donald Pilz trat am 1. März 2016 in die Geschäftsführung der Hermes Europe GmbH als Vorsitzender ein. In den Jahren zuvor war er in verschiedenen Führungspositionen in der Transport- und Logistikbranche, maßgeblich für die TNT-Gruppe, tätig - u. a. als CEO für die deutsche Geschäftseinheit und später für die Western & Central Europe Region der TNT Express. Vor seinem Wechsel zu Hermes Europe war Pilz CEO der Palletways GmbH und Member of the European Board der Palletways Ltd.

Nachfolger von Carole Walker als CEO von Hermes UK wird Martijn de Lange, Managing Director von Hermes UK.

Online-Marktplatz: Spreadshirt erweitert Vertriebskanäle

02.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Ab sofort nutzt Spreadshirt nach eigenen Angaben den französischen Online-Marktplatz Cdiscount als zusätzlichen Verkaufskanal. Insgesamt ist das E-Commerce-Unternehmen für bedruckte Kleidung und Accessoires damit auf neun externen Marktplätzen präsent – in Frankreich neben Cdiscount auch bei Amazon. Der weltweite Ausbau des Vertriebsnetzes sei ein wichtiger Teil der Wachstumsstrategie, teilen die Leipziger mit.

"Jeder externe Marktplatz stellt uns vor andere Herausforderungen auf Kundenseite",  sagt Tino Liebich, Global Head of External Marketplaces bei Spreadshirt. So würden Käufer bei eBay oft nicht sofort kaufen, sondern Angebote beobachten und erst bei Preissenkungen zugreifen. "Zudem hat jeder Marktplatz seine eigenen Gesetze für Verkäufer, etwa mehr oder weniger starke Vorgaben zur Angebotserstellung oder das Thema Verkäufergebühren. Auch Cdiscount gilt es nun zunächst kennenzulernen, um als Marktplatz-Händler dort erfolgreich zu werden“, erläutert Liebich.

Fünf Prozent betrug der Anteil externer Marktplätze am Gesamtumsatz von Spreadshirt im Jahr 2016. Für 2017 zeichnet sich ein starkes Wachstum des Bereiches ab. „Mit etwa 50% über Vorjahr gehen wir sehr zuversichtlich ins Weihnachtsgeschäft“, so Tino Liebich. „In naher Zukunft liegt das Hauptaugenmerk auf der Optimierung unserer neun externen Marktplätze."

Auf folgenden neun Marktplätzen ist Spreadshirt weltweit aktiv: 

  • Amazon: Deutschland, Frankreich, UK, USA
  • eBay: Deutschland, USA
  • Sears: USA
  • Rakuten: USA
  • Cdiscount: Frankreich

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