Der Versandhaus-Blog von Barbara Bergmann

Produktdatenmanagement: Atelier Goldner Schnitt rüstet sich für den E-Commerce

13.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Versender für Damenmode Atelier Goldner Schnitt (AGS) nutzt bereits seit 2013 für seinen Onlineshop die System-Software iSHOP des Dienstleisters novomind, jetzt setzt der Spezialversender auch für das Produktdatenmanagement ab sofort iPIM desselben Anbieters ein.

Dem oberfränkischen Versender ging es bei der Wahl des neuen iPIM vor allem um die Flexibilität und die einfache Handhabung aller Funktionen. Dies sei ausschlaggebend gewesen, sagt Marco Setale, Leiter E-Commerce bei AGS. 

Das neue Produktdatenmanagement optimiert die bestehenden E-Commerce-Prozesse nun aufgrund einer verfeinerten Versorgung des Shops durch die präzise Steuerung der Produktdaten. Diese kommen aus dem ERP und werden durch das System gezielt in den Shop eingepflegt.

Der Onlineshop von AGS ist in insgesamt neun Ländern und sechs Sprachen verfügbar, über das neue Managementsystem werden die Texte in das System eingespielt und je nach Sprache automatisch in den richtigen Ländershop eingepflegt.

Hintergrund: Das Traditionshaus Goldner Schnitt wurde 1926 gegründetet. Bis vor kurzem wurde dort noch selber geschneidert. Der Versender beschäftigt über 750 Mitarbeiter.

Beteiligung: Ströer engagiert sich beim Kosmetikversender Asam

12.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Werbevermarkter Ströer-Gruppe hat 51 Prozent der Anteile am Beauty Versender Asam Kosmetik erworben. Die restlichen 49 Prozent verbleiben bei den heutigen Eigentümern, BHI Gruppe, die das Unternehmen auch weiterhin führen werden. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Parteien Stillschweigen.

Mit dieser Akquisition macht Ströer einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem vertikal integrierten Digital Media und Transaction Services im Bereich "Women & Lifestyle". Mit der Hinzunahme von Online-Services und Transaktionsmodellen verteilt Ströer seine bisher vorrangig auf Werbeeinnahmen basierenden Erlösströme weiter in Richtung Transaktionsgeschäft. 

Udo Müller, Vorstandsvorsitzender von Ströer, ist sicher, dass die BHI Gruppe sowohl inhaltlich als auch von der Wachstumsdynamik perfekt zum eigenen Vertikal "Women & Lifestyle" passt.: "Das Unternehmen verfügt über ein etabliertes Geschäftsmodell, das seine Ertragskraft über mehrere Jahre konstant unter Beweis gestellt hat."

Hintergrund: Die BHI Gruppe ist ein mittelständisches Unternehmen im Bereich Beauty und Cosmetics mit dem Kernmarkt Deutschland. Der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 lag bei mehr als 35 Millionen Euro bei einer EBITDA-Marge im zweistelligen Bereich.  Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamts.

Lieferservice: Viele Online-Händler sind noch nicht bereit für Liefer-Zeitfenster

10.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Während die großen Logistik-Dienstleister Wunsch-Lieferzeiten längst anbieten, wird dies im E-Commerce bisher erst sehr verhalten genutzt. So zeigt eine gemeinsame Umfrage von eBay und Handelsberater ECC Köln: Für gerade mal 16 Prozent der Online-Marktplatzhändler ist es ein Thema, dass der Kunde Liefertag und Zeitpunkt wählen kann. Befragt wurden 240 Online-Händler. Doch diese Haltung gelte nicht nur für Marktplätze sondern auch auf die eigenen Webshops, ist Konstantin Primbas, Gründer und Inhaber der Versandapotheke Aponeo, überzeugt.

Aponeo bietet nach eigenen Angaben als erste und bislang einzige Versandapotheke deutschlandweit eine so genannte Zeitfenster-Abendzustellung, auch in ländlichen Gebieten. Der Kunde müsse den Takt bestimmen, wann seine Ware zuhause ankomme, nicht der Händler oder der Paketfahrer, so die Devise von Aponeo. Das gelte für Kunden in Metropolen und in den ländlichen Räumen gleichermaßen.


Die besagte Umfrage macht auch deutlich, dass Händler heute nur noch selten mehr als vier Liefertage brauchen, ein Drittel der Händler braucht nur zwei Tage. Aber: "Geschwindigkeit ist gut, reicht aber alleine nicht mehr aus", glaubt Hartmut Deiwick, kaufmännischer Leiter bei Aponeo. Er sieht in der deutschen Gesellschaft einen Trend zur Individualisierung. "Das muss sich in individuellen Lieferoptionen widerspiegeln."

Als positives Beispiel im E-Commerce nennt er den Lebensmittel-Versandhandel – gerade bei frischen Lebensmitteln komme es darauf an, dass eine Lieferung auch tatsächlich zugestellt wird und nicht erst an eine Abholstation geht. Wichtig sei zudem das Engagement der Logistik-Dienstleister. So weite beispielsweise DHL die Lieferservices für Online-Händler immer weiter aus.  Ob das Engagement der Logistiker für eine Trendwende ausreicht? "Wir brauchen hier noch mehr Offensive", sagte Deiwick. "Aber selbst dann braucht es noch seine Zeit."

Strategie: Tambini angeblich vor dem Aus

10.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Erst vor einem Jahr wurde der Onlineshop für Kindergeburtstage und Mottopartys Tambini, von der Jury des Versandhausberater zum Onlineshop des Jahres auserkoren. Nun soll der Onlineshop nach einem Medienbericht seine Pforten wieder schließen. Angeblich weil ihm die wirtschaftliche Perspektive fehlt.

Wenn dies stimmt, wäre dies zumindest erstaunlich. Denn im Rahmen seiner Digitalstrategie will das Verlagshaus Gruner + Jahr, das Tambini inhouse entwickelt hat und vor zwei Jahren ins Leben rief, nach eigenen Angaben seine Erlöse im Digitalgeschäft kräftig steigern. Dazu hatte der Verlagskonzern erst im vergangenen Jahr den auf Geschenkideen und -artikel spezialisierten Online-Händler Danato übernommen. Mit dessen Technologie soll der neue Schöner Wohnen-Shop noch in diesem Jahr gelauncht werden. 

Gut möglich, dass nach dem fulminanten Start von Tambini, dem Shop am Ende doch die Luft ausgeht, zumindest scheinen die Umsatzzahlen den hohen Erwartungen des Verlagskonzerns nicht zu entsprechen. Erst im Februar dieses Jahres hatte es einen Wechsel an der Spitze von Tambini gegeben. Sarah Rottschäfer (31) übernahm die Leitung des mehrfach preisgekrönten Onlineshops. Sie folgte auf Andrea Fischer, die zum 1. Februar als Managing Director zu Roomido gewechselt ist.

Beteiligung: brillen.de ist bereit für die weitere Expansion

08.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Ernstzunehmende Konkurrenz für Mister Spex in Sicht: 45 Millionen Euro pumpt der Venture-Capitalist Technology Crossover Ventures (TCV) durch seine Beteiligung an brillen.de in das Unternehmen. brillen.de will nun das frische Kapital nutzen, um sein Führungsteam auszubauen und die internationale Expansion voranzutreiben, sowie die bestehenden Märkte in Deutschland, Österreich, Spanien (gafas.es) und England (specsfactory.co.uk) zu vergrößern.http://specsfactory.co.uk Dies teilt die SuperVista AG in einer Presseerklärung mit. Das Familienunternehmen steckt hinter brillen.de, das von Matthias Kamppeter, seiner Frau Christine Kamppeter und Daniel Thung gegründet wurde.

CEO Kamppeter ist überzeugt mit TCV den richtigen Partner gefunden zu haben: "Uns war klar, dass eine Beteiligung von TCV weit über eine Kapitaleinlage hinausgeht. TCV kann uns helfen, unsere Finanzstruktur zu stärken, unsere Verkaufs- und Marketingprozesse zu verbessern und unser Technologie-Team auszubauen."

Umgekehrt spricht TCV davon, mit brillen.de ein "einzigartiges vertikal-integriertes multichannel Konzept" gefunden zu haben. Das Silicon Valley Unternehmen sieht zudem "zahlreiche Wachstumsmöglichkeiten und ein exzellentes Führungsteam mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Augenoptik." Die US-Amerikaner kennen sich aus: Seit der Gründing 1995, hat TCV ungefähr 9 Milliarden US-Dollar in mehr als 200 Hightech-Unternehmen investiert. In den letzten drei Jahren steckte TCV mehr als 600 Millionen US-Dollar in Technologie-Unternehmen mit Hauptsitz in Europa.

Hintergrund: Die SuperVista AG fungiert als Hybrid-Modell der Augenoptik. Über Ihre Webseiten vermarktet die Firma hochwertige Produkte im Bereich der Augenoptik zu äußerst günstigen Preisen. Die Beratung und der Verkauf erfolgen bei über 700 angeschlossenen traditionellen Augenoptikern in Deutschland, Österreich, England und Spanien.

Vor der Firmengründung leiteten CEO Kamppeter und seine Frau ein Filialnetz von 20 Optiker-Fachgeschäften in Deutschland. Matthias Kamppeter hat langjährige Erfahrung im Bereich der Augenoptik und stammt aus einer renommierten Augenarztfamilie, die eine Reihe von Industrie-Patenten besitzt.

Payment: Service Provider kommen für jeden dritten Online-Händler in Frage

07.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Nahezu jeder dritte Onlinehändler arbeitet aktuell mit einem Payment Service Provider (PSP) zusammen. So das Ergebnis der ECC-Payment-Studie in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte Krüger. PSP helfen bei der Integration von Zahlungsverfahren und übernehmen zum Teil auch das Risikomanagement. Weitere 35 Prozent der für die Studie befragten Onlinehändler können sich die Zusammenarbeit mit einem PSP vorstellen oder planen diese bereits konkret.

Für rund 65 Prozent der befragten Händler, die einer Zusammenarbeit mit PSP offen gegenüberstehen, bieten diese Dienstleister den Vorteil, Zahlungsverfahren mit geringem Aufwand in den Onlineshop integrieren zu können. Aus Händlersicht helfen PSP zudem dabei, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, Kaufabbrüche zu reduzieren und Zahlungsausfälle zu minimieren. Bei vorgefertigten Bezahllösungen sind Kundenzufriedenheit und Reduzierung von Kaufabbrüchen die wichtigsten Vorteile aus Sicht der Befragten.

Bei Rechnung und Lastschrift setzen die befragten Onlinehändler aktuell insbesondere auf den PayPal-Service Billsafe. Jeweils etwas mehr als vier von zehn Onlinehändlern nutzen in puncto Rechnung bzw. Lastschrift die Dienste von Bezahldienst-Anbieters. Auf Klarna setzen beim Rechnungskauf knapp 23 Prozent der Befragten und bei der Lastschrift rund 12 Prozent. Klarna ist zudem beim Ratenkauf mit 39 Prozent der meistgenutzte Dienstleister.

Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln, weist darauf hin, dass ein Payment-Portfolio nicht statisch sein darf. "Es lohnt sich für Onlinehändler, neue Zahlungsverfahren im Auge zu behalten und diese zu testen, wenn sie zu den Anforderungen der eigenen Zielgruppe passen – auch wenn dies zunächst aufwändig erscheint oder mit Risiken behaftet ist."

Paketzustellung: DHL liefert auch am Abend zur gewünschten Zeit

05.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Bisher war dies nur in Ballungsgebieten möglich, ab sofort liefert DHL Paket bundesweit auch am Abend zwischen 18 und 21 Uhr. Dazu kann der Empfänger ein zweistündiges Zeitfenster auswählen und damit selbst bestimmen, wann genau er sein Paket erhalten möchte. Dies teilt das Logistik-Unternehmen in einer Presseerklärung mit.

DHL Paket will mit dieser erneuten Ausweitung der Lieferservices nach eigenen Angaben erreichen, dass Onlinehändler aus unterschiedlichsten Branchen in der Lage sind, den Paketversand noch stärker an die individuellen Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Gleichzeitig sollen die Händler zukünftig Empfängern in allen Regionen Deutschlands diesen Service anbieten und so bundesweit 44 Mio. Haushalte mit einer Zustellung am Abend erreichen.

Besonders interessant ist die Option etwa für das stark wachsende Segment des Lebensmittel-Onlinehandels, da Kunden sich die Waren so pünktlich zum Feierabend nach Hause liefern lassen können.  Profitieren werden aber ebenfalls Händler aus Branchen wie Mode, Elektronik oder Tierbedarf. Alle bestellten Waren erreichen ihre Empfänger künftig bundesweit zur vereinbarten Zeit am Abend.

Kundenansprache: Klingel Gruppe erhält "Personalization Award"

05.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Die Pforzheimer Klingel Gruppe ist auf dem personalization summit 2016 in Berlin mit dem diesjährigen "Personalization Award" ausgezeichnet worden. Der Multichannel-Händler konnte die Fachjury durch seine innovativen Ideen in der personalisierten Echtzeit-Kundenansprache in Onlineshop, Newsletter und Print-Werbung überzeugen, teilt der summit-Veranstalter und Dienstleister prusdys AG mit. 

Vor allem im Bereich der Print-Kundenansprache sei Klingel ein Vorreiter in Sachen Personalisierung und überzeugt durch individualisierte Paket-Beileger und Kataloge, heißt es in der Jurybegründung. Das Pforzheimer Unternehmen habe es geschafft, die personalisierte Kundenansprache erfolgreich in die Offline-Welt zu übertragen, erklärt Jens Scholz, Vorstand der prudsys AG. "Ein wichtiger Schritt in Richtung Omnichannel-Personalisierung."

Die Klingel Gruppe ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie bereits an neuen Ideen arbeitet, um ihren Kunden auch in Zukunft ein "einzigartiges Einkaufserlebnis" zu bieten, wie Ann-Sophie Reinelt, Inhouse Consulting bei K-Mail Order GmbH & Co. KG bestätigt.

Hintergrund: Um die Nutzer kundenindividuell über unterschiedliche Kanäle anzusprechen, setzen die Pforzheimer die leistungsstarke Personalisierungs-Software prudsys Realtime Decisioning Engine (kurz: prudsys RDE) national und international in zahlreichen ihrer Markenshops ein.

Personalie: Deutschland-Chef von vente-privée.com geht

04.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Online-Shoppingclub vente-privée.com und der bisherige Deutschlandchef Matthias Nentwich (siehe Foto) trennen sich. Nentwich hatte die Führung der deutschen Tochter des französischen Shoppingclubs erst im Dezember 2014 übernommen. Seine Aufgaben werden künftig die Business Directors Tereza Fadel und Cyril Charton übernehmen, die an CEO und Gründer Jacques-Antoine Granjon berichten werden. Offiziell ist Granjon nun auch Geschäftsführer der Vente-Privee Deutschland GmbH ist.

Hintergrund für die Trennung ist vermutlich, dass die bisher generierten Umsätze hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Offizielle Verlautbarungen gibt es hierzu allerdings bisher nicht. Offenbar haben die eingeleiteten Maßnahmen des 54-jährigen nicht die erhofften Wirkungen erzielt. So hatte der Deutsch-Franzose Nentwich beispielweise den neuen Slogan "Vente-Privée – Aus Liebe zu Marken" eingeführt und die TV-Werbung forciert. Außerdem hat er das Deutschlandgeschäft des Düsseldorfer Unternehmens stärker dezentralisiert.

 

 

 

Online-Marktplatz: Locafox und Simply Local machen gemeinsame Sache

01.07.16 von Redaktion Versandhausberater

Im Bereich der lokalen Online-Marktplätze zeichnet sich eine Konsolidierung ab: Die beiden größten Player hierzulande – LocaFox und Simply Local – schließen sich unter der Führung von LocaFox zusammen. Unterm Strich heißt das für den Konsumenten: Auf der LocaFox-Plattform findet der Kunde über 50 Millionen Angebote aus über 3.100 Geschäften in Deutschland.

Darüber hinaus kooperieren weitere regionale Zeitungsverlage mit LocaFox, wie der Marktplatz mitteilt. Auf diese Weise kann LocaFox nach eigenen Angaben sein Vertriebsnetzwerk deutlich ausbauen – die Anzahl der Städte, in denen Kunden künftig Angebote aus teilnehmenden Geschäften finden, steigt damit auf 16. 

 

Das Motiv für die Fusion mit Simply Local erklärt LocaFox-CEO Karl Josef Seilern: "Mit dem Zusammenschluss möchten wir uns nachhaltig als erste Online-Anlaufstelle für lokale Kunden, Händler und Verlage im Web etablieren. Uns war es dabei auch wichtig, die unterschiedlichen Erfahrungen der Häuser zum Wohle der Händler und User gut zu ergänzen und zukunftsgerecht aufeinander abzustimmen."

Durch den Zusammenschluss werden Kompetenzen gebündelt und eine stärkere Marktpräsenz erreicht. Das fusionierte Angebot wird von der LocaFox GmbH vom Standort Berlin aus geführt werden. Die my-xplace GmbH, die als Tochterunternehmen der xplace GmbH bisher Simply Local betrieb, wird sich im Zuge dieser Zusammenführung an der LocaFox GmbH beteiligen.

 

 

Treffer 11 bis 20 von 1080

Ihnen ist unser Blog nicht genug?

Kein Problem, denn der Versandhausberater kann viel mehr als die üblichen Blogs:

Unser Expertenteam...

  • fragt explizit nach, analysiert kritisch und liefert die genauen Hintergründe
  • erstellt selbst Testkriterien um Versandqualität und -zeit zu überprüfen
  • besucht Versender, Lieferanten und andere Dienstleister der Branche direkt vor Ort um immer hautnah am Puls der Sache zu sein
  • testet Laufzeiten von Katalogen, Waren und Retouren on- & offline 
  • erstellt das Ranking mit den Top 100 der Branche 
  • kennt geheime Branchen- & Insider-Tipps

Ihr Vorteil: 

  • kein gewöhnliches Oberflächenwissen, sondern konkretes Hintergrundwissen mit dem entscheidenden Mehr
  • mit Ihrer Erfahrung und dem Know-how des Versandhausberaters sind Sie dem Trend immer einen Schritt voraus und können entsprechend früher reagieren
  • Sie steuern den Geschäftserfolg gezielt und absolut optimiert durch die Insider-Infos des Versandhausberaters 
  • im Gespräch mit Kollegen und Ihrem Chef glänzen Sie mit dem Wissensvorsprung des Versandhausberaters

Sichern Sie sich jetzt das gesamte Wissensspektrum des Versandhausberaters und seien Sie Ihrer Konkurrenz einen ganzen Schritt voraus! Testen Sie jetzt den Versandhausberater kostenlos. Klicken Sie hier!

Versandhausberater E-Letter

Veranstaltungen

Der „Versandhausberater“ bietet regelmäßig exklusive Praxis-Seminare rund um die Themen Kataloggestaltung, Onlineshop-Optimierung, Versandhandelsrecht und Social Media an.

Für Informationen zu den nächsten aktuellen Terminen und der Möglichkeit, unsere Referenten für eine Inhouse-Schulung zu buchen, wenden Sie sich bitte an Barbara Bergmann, .