Der Versandhaus-Blog von Markus Howest

Hawesko: Hohe Kosten durch Übernahme senken das Ergebnis

08.05.15 von Redaktion Versandhausberater

Der führende Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagner verliert im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2% gegenüber dem Vorjahresquartal. Dementsprechend sinkt der Konzernumsatz im 1. Quartal 2015 auf 105,8 Mio. €.

Der Umsatzrückgang im ersten Quartal liegt hauptsächlich an dem Umsatzwegfall der unrentabel gewordenen französischen Tochtergesellschaft Château Classic i.L. und nicht zuletzt an der späteren Auslieferung der Bordeaux-Subskriptionsweine.

Der Konzern hatte im Jahr 2014 über die drei Kanäle Großhandel (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft), Distanzhandel (Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor und Wein & Vinos) und den Weineinzelfachhandel (Jacques´ Wein-Depot) einen Umsatz von 473 Mio. €. Dies ist eine Steigerung von 1,6% im Vergleich zu 2013.

Obwohl das operative Konzernergebnis (EBIT) sich im ersten Quartal 2015 um 8,6% auf 4,2 Mio. € wurde aber durch die Personalrückstellung für den ehemaligen Vorstandschef Alexander Margaritoff mit 6 Mio. € und den Kosten aus dem Übernahmeprozess belastet. Dementsprechend verzeichnet der Konzern einen Fehlbetrag von -2 Mio. €. als Quartalsergebnis.

Quelle: Hawesko.de

 

Die Übernahme hat Hawesko viel Geld gekostet. Neben den Kosten für die Beendigung des gerade verlängerten Vertrages von Firmengründersohn Margaritoff in Höhe von 6. Mio. € muss Hawesko auch noch hohe Summe an Berater und Gutachter der Banken und die Anwälte zahlen. Die Übernahme hatte der Multimillionär Detlev Meyer Ende 2014 eingeleitet, als er den anderen Aktionäre 40€ pro Anteil anbot und damit seine 30 Prozent Anteile in eine Mehrheit verwandeln wollte. Zur Zeit verfügt Meyer über rund 80 Prozent der Anteile und ist als Aufsichtsratsvorsitzender für die Strategie im Unternehmen zuständig. Siebdrat ist trotz Aktienverkauf an Meyer weiterhin Vorstand. Von ihm erwartet Meyer, dass sich das Unternehmen dynamischer bewegt und ein besseres Ergebnis erwirtschaftet. Dies soll vor allem über Synergien im Marketing und Vertrieb gelingen.

2014 konnte der Weinhändler aus allen Vertriebswegen eine Umsatzrendite von 4 Prozent (vor Steuern) erwirtschaften. Dies soll auf 7% in den nächsten Jahren erhöht werden. Mit dem Profit soll ins Ausland wie Schweiz, Skandinavien und andere Nachbarländer expandiert werden. Ziel ist es den Umsatz des Konzerns nicht mehr zu 90 Prozent aus dem Inland zu generieren. Dies sind ambitionierte Ziele, deren Umsetzung mit Sicherheit sehr spannend bleibt.

 

Online- und Versandhandel auf Kurs: Gut 8 Prozent Plus im 1. Quartal

08.05.15 von Markus Howest

Für den Online- und Versandhandel in Deutschland verlief das erste Quartal nach Maß: Die Branche konnte dank des positiven Konsumklimas in den Monaten Januar bis März 2015 den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8 Prozent auf 12,1 Mrd. Euro (Q1 2014: 11,1 Mrd. Euro) steigern. Fokussiert man den Umsatz nur auf den E-Commerce, dann steht gar ein Plus um 10 Prozent auf 10,2 Mrd. Euro (Q1 2014: 9,3 Mrd. Euro) zu Buche. Dies geht aus der Untersuchung "interaktiver Handel in Deutschland" des BEVH hervor. Demnach konnte der Online-Anteil im interaktiven Handel (Online- und Versandhandel) noch mal u 1,5 Prozent zulegen und beträgt nun 84,5 Prozent.

Bei den Warengruppen bleibt Bekleidung weiter das führende Segment und kommt auf einen Umsatz von 2,7 Mrd. Euro, was zugleich ein Minus von knapp 3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Demgegenüber ist der Wachstumstrend im Segment Unterhaltungselektronik (inkl. Telekommunikation & Zu-behör) ungebrochen. Der Umsatz stieg dort noch einmal um knapp 30 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro. Seit einem Jahr erstmals wieder leicht im Plus ist der Umsatz mit Büchern (1 Mrd. Euro, + 1,5 Prozent).

In puncto Versendertypen setzt sich die bereits in 2014 sichtbare Tendenz fort, dass die Online-Marktplätze zunehmend Marktanteile an die Multichannel-Händler verlieren: Während im Vorjahresquartal noch 54 Prozent des Umsatzes über Onlinemarktplätze erwirtschaftet wurde und 29 Prozent von Multichannel-Händlern, verschob sich im ersten Quartal 2015 das Verhältnins  hin zu 50 vs. 33 Prozent. Eine Entwicklung, die wohl noch lange nicht abgeschlossen ist. Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des BEVH: " In Zukunft wird Handel nahtlos über alle Kanäle stattfinden. Davon profitieren schon jetzt die Unternehmen, die dieser Tatsache bereits Rechnung getragen haben."

Hugendubel übernimmt ebook.de und löst sich von Bücher.de

07.05.15 von Redaktion Versandhausberater

Die letzten Verbindungen zum insolventen Weltbild-Konzern sind mit der Entscheidung, die Mehrheit von ebook.de zu übernehmen, gelöst. Denn bisher hatte die Weltbild-Tochter Buecher.de den Internetauftritt Hugendubel.de gestaltet. Nach dem Bekanntwerden der Insolvenz des Weltbildkonzerns im Januar 2014 hatten sich die Münchner Familien-Buchhändler schnell dazu entschlossen die gemeinsame DBH Buch Handels GmbH, in der die Filialen von Hugendubel und Weltbild geführt wurden zu übernehmen und sich von Weltbild zu lösen. 

Hinter der Übernahme der Hamburger Libri-Tochter ebook.de steht die Strategie sich im Internet nicht nur von Weltbild bzw. Buecher.de zu lösen, sondern auch eine Neuaufstellung mit einer gezielten Verzahnung von Online-, Digital- und Filialgeschäft.  Nina Hugendubel war es zudem wichtig, dass „erstens das Knowhow zur Gestaltung des Internetauftritts und zweitens damit die vollständige Kontrolle über unseren Internetauftritt im eigenen Haus“ zu haben. Der Müncher Konzern möchte zunehmend die Absatzkanäle miteinander verflechten und mit einem optimal kombinierten Geschäft in die Zukunft gehen. Das Internet ist nach Aussagen von Nina Hugendubel das größte Flagschiff des Unternehmens.

Quelle: ebook.de

 

„Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung gehören die Hamburger zu den ersten und führenden E-Book-Unternehmen in Deutschland und können uns somit perfekt ergänzen“ führte Maximilian Hugendubel zu dem Thema aus. Doch neben der Erfahrung, die sich Hugendubel mit ebook.de einkauft, können die Münchner ihren Marktanteil an elektronischen Büchern mehr als verdoppeln. Dementsprechend gewinnen sie auch ein wenig mehr Raum neben den Marktführern Amazon und Thalia.

Die Hamburger Brüder Herz, denen die Libri-Gruppe gehört, bleiben mit einem eher kleinen Anteil an ebook.de beteiligt. Für das hanseatische Unternehmen war ebook.de neben Book on Demand (BOD) nicht nur immer ein sehr kleiner Teil der Libri-Gruppe, sondern auch immer als einzige auf Endkunden fokussiert. Die 25 Mitarbeiter ebenso wie der branchenerfahrene Geschäftsführer Per Dalheimer des hanseatischen ebook.de werden vollständig von den Münchnern übernommen und bleiben in Hamburg.

Hugendubel wird von den Geschwistern Nina und Maximilian Hugendubel gemeinsam geführt und baut sich aus vier Säulen auf: Internet (Hugendubel.de, ebook.de), Filialgeschäft (ca. 90), Großkundengeschäft (Hugendubel Fachinformation) und dem Geschäft mit elektronischen Büchern. Hugendubel beschäftigt 1700 Mitarbeiter bei einem Umsatz von etwa 300Millionen Euro. 

Notebooksbilliger.de wächst dank Weißer Ware

06.05.15 von Markus Howest

Der Multichannel-Anbieter Noteboosbilliger.de hat im Geschäftsjahr 2014 seinen Umsatz um über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern können. Im Jahr 2013 hatte der Umsatz bei 432,1 Mio. Euro gelegen. Einen entsprechenden Bericht bestätigte ein Sprecher von Notebooksbilliger.de gegenüber dem Versandhausberater. Als Grund für das Umsatzplus, das deutlich über den Prognosen des Unternehmens liegt, nennt Notebooksbilliger.de das starke Wachstum bei neuen Warengruppen, insbesondere der Weißen Ware.

In diesem Bereich dürfte der Wettbewerbsdruck in Zukunft jedoch größer werden. Media-Saturn hat mit www.biwigo.de erst kürzlich einen Onlineshop gestartet, der sich auf diese Warengruppen spezialisiert hat. Zudem mischt seit letztem Jahr auch der britische Versandhandelsriese www.ao.com im deutschen Markt mit.

IPO: Windeln.de legt Ausgabepreis je Aktie bei 18,50 Euro fest

06.05.15 von Markus Howest

Der an die Börse strebende Online-Händler für Baby- und Kleinkinderprodukte, Windeln.de hat den Ausgabepreis für die im Rahmen ihres Börsengangs angebotenen Aktien auf 18,50 Euro je Wertpapier festgelegt. Damit rangiere der Ausgabepreis genau in der Mitte der Preisspanne von 16,50 bis 20,50 Euro, zudem sei das Angebot zum Ausgabepreis deutlich überzeichnet gewesen, teilt das Unternehmen mit.

Unterm Strich kann Windeln.de 11.404.899 Aktien platzieren und bei dem genannten Ausgabepreis rund 211 Mio. Euro einnehmen. Grund genug für die Unternehmensführung sich im eigenen Kurs mit ihrem Geschäftsmodell bestätigt zu fühlen. Vorstandsmitglied und Mitbegründer Konstantin Urban: „Wir glauben, dass Windeln.de sehr gut positioniert ist, um die Chancen in unserem Markt zu ergreifen. Der Börsengang wird uns dabei helfen, unseren Wachstumskurs weiter fortzusetzen.“

Die Wertpapiere des Online-Babyproduktehändlers werden ab heute unter dem Börsenkürzel WDL m Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Versandhaus Walz hat wieder einen neuen Eigentümer

05.05.15 von Redaktion Versandhausberater

Quelle: www.versandhaus-walz.de

 

Das Versandhaus Walz, zu dem baby-walz, Die Moderne Hausfrau, walzvital, walzkidzz und Mirabeau gehören, wurde erneut von einem Investor übernommen. Der neue Eigentümer ist die Alteri Investors-Gruppe, die bereits Erfahrungen mit Sanierungen und Umstrukturierungen hat.

Damit geht die wechselvolle Geschichte von Walz in eine neue Runde: 1952 gegründet, 1988 erfolgte die Übernahme durch Neckermann und später die Eingliederung in den Arcandor-Konzern. Aus dessen Insolvenzmasse wurde das Versandhaus Walz, gemeinsam mit anderen Versendern, von der Puccini-Gruppe des amerikanischen Investors Carlyle übernommen.

Erfolglos versuchte die Beteiligungsgesellschaft die einzelnen Versender zu veräußern. Der Schlussstrich fiel im März 2015, als sie selbst Insolvenz anmeldete. Mit Walz wurde nun die letzte Beteiligung an Alteri Investors veräußert. Es ist davon auszugehen, dass Puccini Germany nun aufgelöst wird.

Durch die Übernahme könnte Walz nun über das notwendige Kapital verfügen, um das Geschäft zu sanieren und wieder ein Wachstum anzustreben. Bisher ist das Versandhaus neben Deutschland n der Schweiz, in Österreich, Frankreich, Belgien, Dänemark und den Niederlanden tätig. Daneben werden über 60 Filialen betrieben. Insgesamt hatte die Walz-Gruppe zuletzt rund 1400 Mitarbeiter.

Trotz der Umsatzsteigerung von 72,5% bei Home24 hat Westwing die Nase weiterhin vorne

05.05.15 von Redaktion Versandhausberater

Home24 konnte laut dem heute veröffentlichten Geschäftszahlen den Umsatz um 72,5% (von 93 Mio. €  auf 160 Mio. €) erfolgreich steigern. Dies reicht allerdings nicht aus um Westwing, das 183 Mio. € und ein Wachstumsplus von 66% erreicht hat, von der Spitze zu stoßen.   

Das Wachstum bei Home24 lässt sich, laut dem schwedischen Investor Kinnevik, auf die starken Investitionen zurückführen. So findet der im Herbst 2014 entstandene belgische Online-Shop zunehmend Anklang. Zudem wurde besonders im letzten Quartal in 2014 bei Home24 stark in TV-Kampagnen rund um den „verschollenen Thomas B.“ investiert, die einen gelungenen viralen Effekt erzeugten.

Quelle: Home24.de

Doch trotz dieser positiven Umsatzzuwächse steht Home 24, wie zu erwarten, noch in den roten Zahlen. Mit den jüngst angegangenen Eigenmarken verfolgt Home24 die Strategie sich einen klaren USP zu verschaffen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich das junge Unternehmen weiterhin neben Westwing entwickelt. Sicher ist jedoch das der Investor noch ein wenig Atem haben muss, bis das Unternehmen profitabel läuft. Ob dies wie Oliver Samwer behauptet hat tatsächlich sieben Jahre in Anspruch nimmt, scheint bei den positiven Ergebnissen eher nicht der Fall zu sein.

Rocket Internet baut Anteile an Delivery Hero auf 40 Prozent aus

05.05.15 von Redaktion Versandhausberater

Quelle: Rocket Internet Annual Report 2014

 

„Our Mission ist o Become the World’s Largest Internet Platform Outside of the United States and China“, wie es im neuen Geschäftsbericht von Rocket Internet formuliert ist.

Diesem Ziel treu bleibend, wird die Rocket Beteiligung Delivery Hero (unter anderem pizza.de und Lieferheld) den in 2001 gegründeten türkischen Marktführer Yemeksepeti für 529 Millionen Euro übernehmen. Neben der Türkei Yemeksepeti auch im Nahen Osten tätig. Dies ist die größte Übernahme, die es in diesem Bereich je gab.

Damit schafft es Rocket Internet seinen Anteil an Delivery Hero auf 40 Prozent zu erhöhen. Der Grund dafür liegt auch darin, dass Rocket bereits mit 11,4 Prozent an Yemeksepeti beteiligt war.

Wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht, erwirtschaftete das Berliner Internetunternehmen einen Umsatz von 104 Millionen EUR in 2014. Dies entspricht einer Steigerung von 43 Prozent, trotzdem wurde mit einem Verlust von 45,9 Millionen EUR abgeschlossen. In 2013 wurde ein Gewinn von 147,1 Millionen EUR ausgewiesen.

Gründer und Vorstandsvorsitzender Oliver Samwer sprach hingegen von einem exzellenten Jahr und führt das Ergebnis primär auf den Börsengang im Oktober zurück sowie auf Ausbleiben von größeren Firmenverkäufen im letzten Jahr.

Ministererlaubnis: Gabriel soll die Fusion durchwinken

04.05.15 von Redaktion Versandhausberater

Das Gezerre um die Supermarktfusion zwischen Edeka und Kaiser's Tengelmann geht in die nächste Runde. Nachdem das Bundeskartellamt auch nach Zugeständnissen der beiden Supermärkte weiterhin wettbewerbsrechtliche Bedenken gegen die Fusion hat, ziehen Edeka und Tengelmann nun die Option der Ministererlaubnis. Damit liegt nun die Entscheidung in Händen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD). „Wir sind überzeugt, dass die tatsächlichen gesamtwirtschaftlichen Vorteile unseres Fusionsvorhabens die rein wettbewerbsrechtlichen Kritikpunkte des Bundeskartellamtes weit überwiegen. Dies gilt insbesondere für die Belange der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Arbeitsplätze nur mit der Fusion umfassend gesichert werden. Wir haben uns deshalb für den Schritt der Ministererlaubnis entschieden“, begründet Karl-Erivan W. Haub, Geschäftsführender der Tengelmann-Gruppe diesen Schritt. 

Gabriel hat nach Eingang des Antrages vier Monate Zeit um eine Entscheidung zu treffen. Demgegenüber würde sich ein Rechtsstreit vor dem Oberlandesgericht - dies ist eine weitere Option der beiden Supermärkte - voraussichtlich über Jahre hinziehen. Dies wird wohl kaum im Interesse des Ministers liegen, der als SPD-Vorsitzender natürlich ein besonderes Interesse daran hat, dass die Arbeitsplätze gesichert sind.

Somit bleibt Konkurrent Rewe in Lauerstellung. Vielleicht sind die Kölner am Ende der lachende Dritte und kriegen den Zuschlag.

Neuer Online-Ableger: Media Saturn startet Biwingo

03.05.15 von Markus Howest

Media Saturn rüstet weiter auf. Neben der Übernahme von iBOOD im April 2015 startet die Elektonikmarktkette ab sofort einen Online-Ableger für elektronische Geräte. Mit Biwigo tritt Media Saturn damit gegen den britischen Branchenpionier AO.com an, den Redcoon-Chef Martin Sinner im März auf dem K5 Kapitalmarkttag wie folgt eingeschätzt hat:

"AO.com nimmt eine Konsolidierung der Branche vorweg, weil das Unternehmen seine Marge nur aus Upselling-Services erwirtschaftet.

Der britische Online-Händler habe gar nicht das Ziel, Geld mit dem Hardware-Handel zu verdienen. AO.com verkaufe Haushaltsgeräte quasi zum Einkaufspreis und setze stattdessen darauf, an Zusatzservices wie Finanzierung oder Versicherungen zu verdienen.

Von der einmaligen Transaktion habe das Unternehmen den Fokus auf den Customer Lifetime-Value verschoben.

In jedem Fall eine spannende Entwicklung, die zeigt, wie sehr Media Saturn seine Multichannel-Stratgegie forciert. Dabei scheut die Metro-Tochter offenbar keine Expermente und testet neue Modelle aus. Man darf gespannt sein, wie sich dieser neue Fokussierung entwickelt.

Treffer 11 bis 20 von 760

Versandhausberater E-Letter

Veranstaltungen

Der „Versandhausberater“ bietet regelmäßig exklusive Praxis-Seminare rund um die Themen Kataloggestaltung, Onlineshop-Optimierung, Versandhandelsrecht und Social Media an.

Für Informationen zu den nächsten aktuellen Terminen und der Möglichkeit, unsere Referenten für eine Inhouse-Schulung zu buchen, wenden Sie sich bitte an Barbara Bergmann, .