Der Versandhaus-Blog von Barbara Bergmann

Neue Verantwortlichkeiten: QVC treibt Multichannel voran

20.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Multichannel-Versandhändler QVC Deutschland forciert die weitere Vernetzung seiner Vertriebskanäle und erweitert hierzu die Verantwortlichkeiten für zwei Mitglieder der Geschäftsleitung. So wird ab 1. Mai Gina Deeble als Vice President Commerce Platforms zusätzlich die Bereiche Broadcasting, Content sowie Platform Development übernehmen, wie das Unternehmen jetzt mitteilt. Zudem wird die gebürtige Amerikanerin die Verzahnung der QVC Plattformen TV, Internet, Mobile und Social Media vorantreiben.  

Im Rahmen der Anpassung an die globale Struktur werden parallel die Bereiche Planning und Programming, die bislang in den Zuständigkeitsbereich von Deeble fielen, in die Sparte Merchandising wandern. Somit wird die von Ronald Käding als Vice President Merchandising verantwortete Sparte künftig über den Bereich Buying hinaus auf die Programmgestaltung bei QVC ausgeweitet. Mit der Folge, dass Produkt- und Programmplanung näher zusammenrücken und enger aufeinander abgestimmt werden. Auf diese Weise soll das Programm noch besser auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden können.
Die übergordnete Perspektive dieser personellen Anpassung ist klar: Vom TV über E-Commerce bis hin zu mobilen Angeboten soll dem Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis geboten werden.

 

 

 

Finanzen: Zalando liegt weitestgehend im Soll

20.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Online Modeanbieter Zalando hat im ersten Quartal 2016 laut den vorläufigen Zahlen seinen Konzernumsatz um 22,5-24,5 Prozent gesteigert und rund 788-801 Millionen Euro erlöst (Q1 2015: 644 Millionen Euro). Damit liegen die Berliner beim Umatz im Soill, doch das bereinigte EBIT von 12-28 Millionen Euro (Marge von 1,5-3,5 Prozent) fällt schwächer aus als im Vojahreszeitraum (Q1 2015: 29 Millionen Euro, 4,5 Prozent).


Rubin Ritter, Mitglied des Vorstands sieht im ersten Quartal einen guten Auftakt: "Wir liegen gut im Plan, im Gesamtjahr - wie prognostiziert - bei solider Profitabilität stark zu wachsen."

Zalando bestätigt seine Prognose für das Gesamtjahr und erwartet ein Umsatzwachstum am oberen Ende des Zielkorridors von 20-25 Prozent sowie eine bereinigte EBIT-Marge von 3,0-4,5 Prozent. Die Online Mode-Plattform veröffentlicht die endgültigen Geschäftszahlen für das erste Quartal 2016 planmäßig am 12. Mai 2016.

Zusätzlicher Vertriebsweg: Home 24 entdeckt die Fläche

20.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Der bisherige Online Pureplayer im Möbelsegment, Home 24, hat einen Outlet-Store in Berlin eröffnet. Auf über 1.000 Quadratmetern Verkaufsfläche können Kunden ab dem 23. April aus einem breit gefächerten Angebot an Möbeln, Lampen und Wohnaccessoires wählen. Zudem können sie bis 70 Prozent bei ihrem Einkauf sparen.

Denn zum Sortiment gehören unter anderem Produkte mit kleinen Fehlern, wie  etwa eine unvollständige Sitzgruppe, die mit attraktiven Rabatten angeboten werden, teilt der Online Möbelanbieter mit.

Philipp Kreibohm, Vorstand der Home24 AG zu den Beweggründen dieses ersten Schrittes in die Fläche: "Unser Fokus bleibt natürlich der Online-Handel, aber unser neues Outlet bietet eine gute Möglichkeit Produkte anzubieten, die beispielsweise marginale Fehler aufweisen. Wir sind ein Berliner Unternehmen – daher war für uns klar, dass unser erstes Outlet in der Hauptstadt beheimatet sein wird. Wir wollen unseren Berliner Kunden damit ein besonderes Highlight bieten."

Dazu gehört auch, dass Home24 seinen Kunden auch stationär ein überzeugendes Einkaufserlebnis bieten kann. So werden die Einrichtungsexperten des Online Möbelhauses an den Wochenenden vor Ort sein, um die Kunden ausführlich zu beraten. Zusaätzlich  soll der Einkauf so bequem wie möglich gestaltet werden. Hierzu bietet der Logistikpartner Rhenus
einen Express-Service an, der die Ware direkt zum Kunden nach Hause transportiert.

Das Outlet befindet sich im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg.





Same Day Delivery: Tiramizoo macht die Retoure noch bequemer

19.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Spezialist für taggleiche Lieferungen, tiramizoo, macht den Abholservice noch bequemer: Seit dem 21. März können etwa die Kunden des Online Fashion-Anbieter Zalando ihre Reouren  von Montag bis Samstag zwischen 10 und 21 Uhr innerhalb der nächsten 60 Minuten oder zu einem einstündigen Wunschzeitfenster bei sich zu Hause abholen lassen. Buchbar ist die Abholung der Rücksendung unter zalando.tiramizoo.com – während der Pilotphase sogar kostenlos.

Der neue Service sei nicht nur für den Kunden bequem und einfach, betont Philipp Walz, Head of Marketing & Sales bei tiramizoo. Auch Händler profitieren von der schnellen Rücksendung, da die Waren schneller wieder verkauft werden können. "Die bequeme Retoure-Option über das tiramizoo-System ist ein perfektes Tool um loyale Kundenbeziehungen mit den wichtigsten Zielgruppen auf- und auszubauen", fasst Walz den entscheidenden Vorteil zusammen.

Der Münchner Express-Spezialist bietet seinen Retoure-Standard mit einer Abholung zwischen 19 und 21 Uhr bundesweit in 16 Städten an. Dazu zählen ab sofort neben Berlin auch zahlreiche Städte im Ruhrgebiet sowie Hamburg, Düsseldorf, Köln, Dresden, Frankfurt, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart. Bis Ende des Jahres ist eine Ausweitung auf das gesamte bestehende Netzwerk geplant.

Hintergrund: Zu den Kunden des 2010 gegründeten Same Day Delivery-Experten gehören u.a. Media Markt, Saturn und Cyberport. Zusammen mit den Investoren Daimler und DPD arbeitet tiramizoo derzeit weiter an neuen innovativen Produkten. Auch die Internationalisierung wird in den kommenden Monaten weiter voranschreiten.

Personalie: Wechsel in der Führungsspitze von Metro Cash & Carry

18.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Thomas Storck (47) übernimmt ab sofort den Vorsitz der Geschäftsführung des Düsseldorfer Großhändlers Metro Cash & Carry. Der bisherige Chief Solution Officer (CSO & CIO) und Mitglied des Operating Boards der Metro Cash & Carry- Holdinggesellschaft (MCC) löst damit Axel Hluchy (51) ab, der auf eigenen Wunsch den Konzern verlässt.

In Storck sieht der Aufsichtsrat die ideale Besetzung für die künftigen Herausforderungen im Deutschlandgeschäft. "Thomas Storck verfügt sowohl über weitreichende Erfahrungen im Groß- und Einzelhandel sowie in der Transformation von Handelsformaten, als auch über ein breites Spektrum an Kompetenzen von Einkauf, über Finanzen bis hin zu IT und Logistik. Auch ist er Experte für Digitalisierung und Multichannel-Handel, also ein wichtiges Feld für unsere zukünftigen Aktivitäten", fasst Pieter Boone, CEO von Metro Cash & Carry und zugleich Aufsichtsratsvorsitzender des Konzerns zusammen. Er werde die Multichannel-Ausrichtung auf die Kundengruppen Hotellerie, Restaurants und Caterer sowie auf kleine Händler und Dienstleister noch stärker forcieren, ist Boone überzeugt.

Der scheidende Axel Hluchy verlässt das Unternehmen nach 19 erfolgreichen Jahren, in denen er in verschiedenen leitenden Positionen innerhalb des Konzerns tätig war. Er wird seine Karriere außerhalb des Unternehmens fortsetzen.

 

 

Re-Commerce: Momox legt bei Umsatz und Gewinn kräftig zu

18.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Gebrauchte Ware ist im Netz offenbar heiß begehrt. Dies verdeutlichen die Geschäftszahlen des Re-Commerce-Anbieters momox für 2015. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin erwirtschaftete 118 Millionen Euro Umsatz und einen Gewinn von 4,4 Millionen Euro – das ist mehr als eine Verdoppelung gegenüber 2014.

Treiber der erfolgreichen Geschäftsentwicklung ist nach wie vor mit 70 Prozent Umsatzanteil das klassische Buch, darunter vor allem der Erotikraoman und Kassenschlager “Shades of Grey - Geheimes Verlangen”. Doch auch das Segment gebrauchte Kleidung sei weiter im Aufwind, wie die Berliner mitteilen. "Was wir für die Medienartikel bereits erreicht haben, wollen wir nun auch im Bereich Fashion schaffen", gibt Heiner Kroke, CEO der momox GmbH, die Marschroute für die Zukunft vor.

Hintergrund: Seit Ankaufsstart 2004 hat der  Online-Ankaufsservice über 100 Millionen gebrauchte Produkte erworben – vom Buch über CD, DVD und Games bis hin zur Kleidung. In den vergangenen Jahren ist momox so zum führenden ReCommerce-Anbieter in Deutschland aufgestiegen. Zwölf Jahre nach der Gründung lagert momox heute in Leipzig und Neuenhagen auf einer Fläche von knapp 11 Fußballfeldern (insgesamt 76.000 Quadratmetern) millionenfach gebrauchte Produkte auf 17.277 Metern Regallänge – und täglich kommen bis zu 150.000 weitere Artikel hinzu. Alle angekauften Produkte werden innerhalb weniger Wochen über die eigenen Online-Shops medimops.de (Medienartikel) und ubup.com (Kleidung) weiterverkauft.

Logistik: GLS steigt auf den Same Day Delivery-Zug auf

13.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Jetzt steigt auch der Paketdienstleister GLS ins Geschäft mit taggleichen Lieferungen ein. Ab sofort liefert GLS tagsüber bestellte Ware noch am gleichen Abend von 17.30 bis 22 Uhr aus. Das Angebot gilt zunächst in zehn deutschen Ballungsräumen. Die Start-Städte sind Berlin, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München und Nürnberg, so meldet das Logistikunternehmen.

Zur Entscheidung pro taggleiche Lieferung haben u.a. die aktuellen Einschätzungen von Marktstudien beigetragen. So würden derzeit nur ca. 5 Prozent der Online-Versender eine taggleiche Lieferung anbieten – obwohl laut ECC Köln bereits mehr als 40 Prozent der Endkunden diesen Service aktiv nachfragen und ihn als Premium-Service wahrnehmen.

Aus Sicht des Paketdienstleisters stellt Same Day Delivery ein attraktives Zusatzangebot dar, mit dem Online-Versender "deutlich mehr Komfort für ihre Kunden" bieten können, wie Martin Seidenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung der GLS Germany betont. Mehr noch: Auch für den stationären Handel könne die taggleiche Lieferung ein Wachstumstreiber sein, ist Seidenberg überzeugt. "Die schnelle Lieferung stärkt zudem das positive Einkaufserlebnis, die Retourenquote sinkt."

Interessant am GLS-Angebot ist, dass es für den neunen Lieferservice keinen externen Partner engagiert und stattdessen die Lieferungen über das eigene Netz abwickelt. Damit seien ein attraktives Angebot, eine schnittstellenfreie Sendungsverfolgung und eine durchgängig hohe Qualität gesichert, fasst der Paktdienstleister die Vorteile dieser Variante zusammen.

Personalie: Conrad Electronic erweitert Führungsmannschaft

12.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Elektronik-Versender Conrad Electronic hat seine Führungsteam verstärkt und neben Holger Ruban (CEO) und Virpy Richter (CFO) nun Aleš Drábek (siehe Foto) als CDDO (Chief Disruption & Digital Officer) in die Geschäftsführung berufen. Damit wollen die Oberpfälzer optimal für die wachsenden Herausforderungen des digitalen Zeitalters gerüstet sein. Und sie haben sich dafür durchaus ein Schwergewicht geangelt:

Denn nach seinem Studium der mathematischen Statistik & Informatik an der Technischen Universität Prag war Aleš Drábek zunächst im stationären Handel tätig, u.a. für C&A und Rossmann. In den vergangenen sechs Jahren war er als Director of Global Digital Channel bei der METRO C&C für die Implementierung der internationalen Digitalstrategie zuständig und zuvor zwei Jahre als Chief Marketing & Customer Officer bei der METRO C&C CZ/SK beschäftigt.

Werner Conrad, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Conrad Electronic SE kommentiert die frische Personalie wie folgt: "Sein Know-how, seine Erfahrung und seine internationale Karriere sind wertvolle Faktoren und kompetente Eigenschaften, die helfen, unsere digitale Transformation noch schneller voran zu treiben."

Rückzug statt Expansion: Fyndiq fokussiert sich wieder auf Schweden

12.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Es ist gerade mal einen Monat her, seit der aus Schweden stammende Online-Marktplatz Fyndiq über den erfolgreichen Verlauf seiner Einstiegs-Kampagne für deutsche Händler berichtet hat. Diese beinhaltet, dass deutsche Händler, die sich bei Fyndiq registrieren, den Online-Marktplatz sechs Monate lang kostenlos als Verkaufsplattform nutzen können. Jetzt vekünden die Schweden überraschend, dass sie sich künftig wieder verstärkt auf den wachsenden Heimatmarkt konzentrieren wollen und zugleich das weitere Engagement in Deutschland einfrieren werden.

Dazu Dinesh Nayar, CEO und Gründer von Fyndiq: „Fyndiq hat entschieden, sich auf den schwedischen Heimatmarkt zu konzentrieren. Das bedeutet, dass wir unsere kommerziellen Expansionspläne für den deutschen Verbrauchermarkt vorerst auf Eis legen."

Und was bedeutet dies nun für die weit mehr als 1.000 Händler, die sich inzwischen bei Fyndiq registriert haben? Die Lösung ist pragmatischer Natur,  typisch schwedisch eben: Fyndiq öffnet stattdessen für deutsche Händler den grenzüberschreitenden Handel nach Schweden. Dort können die Waren über das schwedische Fyndiq.se verkauft werden, teilt das Unternehmen mit.

Doch etwas seltsam ist dieser Sinneswandel denn doch. Dass Schweden ein boomender Wachstumsmarkt im E-Commerce ist, war ja nicht neu. Möglich, dass es unerwartete Hinderninsse beim Eintritt in den deutschen Markt gegeben hat. Doch das Cross-Border-Angebot für die frisch registrierten deutschen Händler ist ein Trostpreis ohne wirklich langfristige Perspektive.

Hintergrund: Fyndiq ist seit sechs Jahren auf dem schwedischen E-Commerce-Markt tätig und hat sich in diesen Jahren als führender Marktplatz mit einem Wachstum von 60 % in den letzten Jahren etabliert. Nach nur drei Jahren hat Fyndiq mit einem Umsatz von 300 Mio. SEK 2015 das schwedische Ebay überholt. Im Juni 2015 ging Fyndiq nach Deutschland als ersten Markt außerhalb Schwedens.

 

 

Karriere-Website: baumarkt direkt präsentiert sich als attraktiver Arbeitgeber

12.04.16 von Redaktion Versandhausberater

Wer als Arbeitgeber im Kampf um den Nachwuchs punkten will, muss sich etwas einfallen lassen. Vor allem muss er zeigen, wie es im eigenen Unternehmen eigentlich aussieht und welche Unternehmenskultur herrscht. Dies hat baumarktdirekt.com mit seiner frisch gelaunchten Karriere-Website nun beherzigt.

"Die Karriere-Website ist ein wichtiger Baustein für unsere Positionierung als attraktive Arbeitgebermarke", kommentiert Stefan Ebert, Geschäftsführer baumarkt direkt, den Launch. Das Thema Employer Branding spiele eine wichtige Rolle und werde permanent weiter vorangetrieben, bestätigt Ebert. baumarkt direkt zum Anfassen quasi: Mitarbeiter-Testimonials und ein von Auszubildenden für potenzielle Azubis gedrehter Film vermitteln konkrete Einblicke.

Erklärtes Ziel der Website ist es in erster Linie Bewerber anzusprechen und den eigenen Unternehmensauftritt, der sich dank Responsive Design automatisch an jedes Endgerät anpasst, sukzessive zu einer umfassenden Corporate Website auszubauen, teilt das Joint Venture der Otto Group und hagebau mit,. Die Seite biete Interessierten neben Informationen zum Unternehmen aktuelle Stellenangebote, einen Job-Alert sowie einen schlanken Bewerbungsprozess mit der Möglichkeit, die eigenen Daten aus Xing oder Linkedin zu importieren.

Klar, dass bei der neuen Gestaltung der Unternehemnsauftritt der Fokus auf den für den Multichannel-Anbieter so wichtigen mobilen Vertriebsweg lag. So ist es nur konsequent, dass es bei der Optimierung darauf geachtet wurde, dem interessierten Bewerber zu ermöglichen seine Bewerbung auch über Smartphone oder Tablet direkt auszuführen.

 

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