Der Versandhaus-Blog von Markus Howest

Mister Spex erweitert Führungsriege

27.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Mister Spex strukturiert sein Führungsteam um: Mit Beginn des neuen Jahres ist André Neubauer (34) zum neuen CTO bei Mister Spex ernannt worden. Der Diplom-Informatiker und gebürtige Berliner leitet nun die IT-Abteilung des Online-Optikers und erweitert das Management-Team unter Dirk Graber, Mirko Caspar und Robert Motzek.

Der 34-Jährige ist bereits seit September 2015 im Unternehmen und war zunächst als Head of Software Development beschäftigt. Bevor er zu Mister Spex kam, war er unter anderem für die Deutsche Post und Immobilienscout24 tätig. Er übernimmt die Position von Hannes Schrödter (35), der seit dem 1. Januar die Funktion des CPO innehat und damit die Bereiche Product Management, User Experience, Category Management und Business Intelligence verantwortet.

Für 2016 stehen die Optimierung der Customer Experience mit Fokus auf dem Auswahlprozess der Gläser noch stärker im Mittelpunkt der Abteilungen, neben den kontinuierlichen und zunehmend internationalen Themen wie Multichannel und Mobile Experience. „Mit der Ernennung von André Neubauer zum CTO und Hannes Schrödter zum CPO fördern wir die Agilität unserer Top-Teams und beschleunigen die kontinuierliche Optimierung der Kundenprozesse“, erklärt Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex. „Wir stärken das interne Projektmanagement in unseren Teams, um unser Wachstum als Online-Optiker auch international weiter zu erhöhen.“

Robert Motzek, der die Geschäftsführung seit Oktober 2015 verstärkt, betreut neben den Bereichen Business Intelligence, M&A und den Ausbau des Partneroptikerprogramms auch die Leitung des Skandinavien-Geschäfts mit den nordischen Töchterunternehmen Lensstore, Loveyewear und Lensit. Mirko Caspar ist nach wie vor für Marketing, CRM, Category Management, Public Relations und Produktmanagement zuständig und konzentriert sich verstärkt auf die Steuerung der internationalen Märkte aus Berlin heraus. Gründer Dirk Graber verantwortet als Geschäftsführer die Bereiche Business Development, IT, Finanzen & Controlling, Operations und HR.

Mit Freizeitevents auf Neukundenfang: Weltbild kooperiert mit Regiondo

26.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Bei Weltbild.de können Nutzer künftig auch Freizeitaktivitäten, Events und Kurse online buchen. Dazu integriert der Multichannel-Buchhändler Angebote von Regiondo, einem Online-Marktplatz für Freizeitaktivitäten.

Freizeitparks, Kochschulen, Yogakurse, Segway-Fahrten – all das können Kunden ab sofort erstmals direkt auf Weltbild.de buchen: Der Buch- und Medienhändler hat im Zuge seiner Digitalisierungsstrategie eine Kooperation mit Regiondo. Unter www.weltbild.de/themenwelten/partner-angebote/freizeit können Kunden aus über 11.000 buchbaren regionalen Angeboten wählen.

"Die Kooperation mit Deutschlands zweitgrößtem Onlinebuchhändler schafft mehr Reichweite für Tausende lokale Freizeitangebote", freut sich Oliver Nützel, Geschäftsführer von Regiondo. Dass Kunden lokale und regionale Freizeitangebote in ganz Deutschland nun über Weltbild buchen können, verstehe man als Teil der Ratgeberfunktion und Serviceleistung der Marke Weltbild. "Künftig wollen wir mit unserem neuen Partner Regiondo Weltbild-spezifische Angebote schaffen“, sagt Sikko Böhm, Weltbild Geschäftsführer. In der Digitalisierung der Freizeit über Online- und mobiles Ticketing sehe Weltbild Wachstumspotenziale und man könne neue Kunden gewinnen.

Regiondo bündelt regionale Freizeitangebote aus unterschiedlichen Bereichen wie Kultur, Sport, Lernen und Musik. Die Angebote werden nach Ort, Entfernung, Themenbereich und Preis verglichen. Mit Regiondo Pro bietet das Münchner Start-up eine White-Label-Lösung an, mit der Unternehmen einen Ticketshop für ihre Freizeitangebote im individuellen Layout in die eigene Webseite integrieren können. 

Intersport wächst 2015 auch ohne Sport-Großevent

25.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Es sei das beste Non-Event-Jahr seit 2005 für Intersport gewesen: In einem Jahr ohne große Sportereignisse verzeichnete die Verbundgruppe für den Sportfachhandel für 2015 ein Wachstum von einem Prozent. Damit verzeichnet Intersport in Deutschland ein Einzelhandelsvolumen von 2,87 Milliarden Euro.

„Dank eines sehr guten ersten Quartals hatten wir Rückenwind, um den fehlenden WM-Effekt auszugleichen und sogar zu übertreffen. Im Jahresendspurt sind durch den viel zu warmen Dezember die Kaufimpulse im Handel ausgeblieben“, zog Vorstandsvorsitzender Kim Roether auf der internationalen Sportartikelmesse ISPO MUNICH Bilanz.

Der Bereich Wintersport steigt trotz des schwachen Weihnachtsgeschäfts mit einem Plus von 9% aus. Positiv hätten sich die Segmente Bike/ Funwheel (+16%), Fitness (+6%), Bade/ Beach (+8%) und Outdoor (+2%) entwickelt.

Im Nachbarland hat Intersport Austria hat gemeinsam mit den aus Österreich geführten Märkten in der Slowakei, Tschechien und Ungarn die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr absolut um 9% gesteigert. Insgesamt melden die angeschlossenen Länder 500 Millionen Euro Umsatz für das Jahr 2015. Alleine in Österreich beträgt das Wachstum 11%. In der Slowakei haben die Händler ein Umsatzplus von 7% und in Tschechien von 2% erwirtschaftet. Ungarn verzeichnet ein ausgeglichenes Ergebnis. Mit einem zweistelligen Buchungs-Plus war die Skiverleih-Plattform Intersport Rent das Zugpferd im Wintersport. Durch 25 Neu- und Umbauten hat Intersport seine Verkaufsfläche in Österreich, Slowakei, Tschechien und Ungarn auf 200.000 m² erweitert.

Seit März 2013 ist Intersport in Deutschland mit ihrem Multichannel-Konzept auf dem Markt. Das Modell solle nun im Sinne der Mitglieder weiterentwickelt werden, wie Kim Roether erklärt: „Ziel muss es sein, unsere Händler noch stärker in den Multichannel-Handel einzubinden. Wir sind jetzt in der Konzeption für eine kooperative Plattform, die es ermöglicht, dass unsere Mitglieder ihre eigene Ware direkt zum Kunden bringen.“

Im abgelaufenen Kalenderjahr waren nach Unternehmensangaben jeden Monat zwischen 800.000 und einer Million Nutzer auf dem Online-Shop unterwegs. Der durchschnittliche Warenkorb betrug über 103,- Euro. Ein Drittel der Online-Kunden (34%) haben den Weg ins stationäre Geschäft gefunden – dank der Multichannel-Bausteine Händlerlieferung (17%), Händlerreservierung (6%) sowie Retoure beim Händler (11%).

Fast auf den Tag genau vor 60 Jahren haben sich 15 Sporthändler in Heilbronn zusammengeschlossen, um eine Einkaufsgemeinschaft zu gründen. Der 23. Januar 1956 ist als Gründungsdatum der Intersport vermerkt. Und die Erwartungen an das Jubiläumsjahr, das auch ein Supersportjahr wird, sind hoch: Mit den Olympischen Sommerspielen in Rio und der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich stehen in diesem Jahr wieder zwei Mega-Sportevents an. Entsprechend rechnet der Intersport-Vorstand mit einem "moderaten Umsatzwachstum von bis zu drei Prozent".

Personalie: Stefan Herzog verlässt SportScheck

22.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Geschäftsführer Stefan Herzog verlässt die SportScheck GmbH - nach Unternehmensangaben auf eigenen Wunsch. In Anbetracht der organisatorischen Veränderungen der Gesellschaft habe er beschlossen, sich neuen beruflichen Herausforderungen zuzuwenden.

Aufsichtsrat und Gesellschafter respektieren den Entschluss von Herrn Herzog und bedauern seinen Schritt sehr. Die Trennung erfolge "im besten und freundschaftlichen Einvernehmen".

Stefan Herzog war in seiner mehr als 10-jährigen Tätigkeit als Geschäftsführer unter anderem für die Ressorts Marketing, Einkauf und Werbung des Unternehmens zuständig. Er sei maßgeblich am wirtschaftlichen Turnaround des Unternehmens im Jahr 2007 beteiligt gewesen sowie an der "Neuausrichtung der Marke SportScheck zur bis heute bekanntesten Sporthandelsmarke in Deutschland".

Die Aufgaben von Stefan Herzog übernimmt Markus Rech, Vorsitzender der Geschäftsführung von SportScheck, einer Tochter der Otto Group.

Otto erzielt Rekordumsatz im Livingsegment

22.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Otto.de machte im Jahr 2015 rund 700 Millionen Euro Umsatz allein im Livingsegment und erlebte somit in diesem Bereich das erfolgreichste Jahr aller Zeiten. Allein 2015 wurden wieder mehr Möbel online gekauft als im Jahr zuvor – sowohl bei Möbelspezialhändlern als auch bei Universalanbietern. Für 2016 plant jeder dritte Deutsche, mehr als 1.000 Euro für die Einrichtung des Zuhauses ausgeben zu wollen. Im Hinblick auf diese positiven Entwicklungen des Marktes und die steigende Kaufbereitschaft der Verbraucher rechnet Otto auch in diesem Jahr mit zusätzlichen Umsätzen in dreistelliger Millionenhöhe.

Im vergangenen Jahr hatte Otto mit TNS Infratest  die „Otto-Wohnstudie 2015“ durchgeführt, um Kundengewohnheiten zu definieren. Ein Update der Studie sowie Trends und Entwicklungen der Möbelbranche hat Jörg Daschner, Direktor Category Hartwaren Otto, auf der internationalen Einrichtungsmesse imm.cologne vorgestellt.

Otto-Kunden können kostenlose Stoff-und Holzmuster erhalten, um das Material vor der Bestellung beurteilen zu können. "Diese und andere Leistungen, wie auch den Aufbauservice, schätzen unsere Kunden sehr“, erklärt Daschner. Ebenso zeigen die Ergebnisse der Neuauflage, dass sich das Einkaufsverhalten ändert: Kaufentscheidungen werden immer und überall getroffen, unabhängig von Ort und Zeit. Otto sieht sich im Einrichtungssegment diesbezüglich genau richtig aufgestellt.

Zudem bevorzugt der Onlineshopper die Möbelbestellung beim Online-Fachhändler, jedoch dicht gefolgt vom Universalanbieter. Deshalb gebe es bei Otto.de neben mehr als 200.000 Artikelpositionen im Livingsegment für Kunden die Option, in einem der Spezialshops nach dem passenden Angebot zu suchen.

Ein Jahr Multichannel: Rose Bikes zieht Bilanz

21.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Die Rose Biketown in München feiert ihren ersten Geburtstag und zieht eine positive Bilanz. Das zweite stationäre Geschäft neben dem Rose Flagshipstore in Bocholt habe nach Unternehmensangaben nach der Eröffnung im Herbst 2014 für steigende Umsatzzahlen gesorgt: Im Einzugsgebiet München wurden mehr als doppelt so viele Fahrräder verkauft als zuvor nur über den Onlineshop.


Auch der Onlineshop selbst habe mit der Eröffnung des Ladens München neuen Aufwind bekommen. Research online, purchase offline und umgekehrt – der ROPO-Effekt hätte in beide Richtungen funktioniert. Denn die Biketown München werde von den Kunden sowohl als vorbereitender Recherche- als auch als abschließender Kauf-Kanal genutzt. Am häufigsten wurde die Bike-Konfiguration von den Kunden zuhause im Webshop gestartet und im Store mit Input eines Beraters abgeschlossen.
 
Ein weiteres digitales Bindeglied sei die Fußvermessung: In den Stores in München und Bocholt werden die Füße der Kunden vermessen und die Daten online gespeichert. Der Kunde hat dann die Möglichkeit, auf Basis der stationär erhobenen Daten, beim nächsten Online-Einkauf vom Sofa aus eine virtuelle Schuhanprobe zu machen. Mehr als 5.000 Kunden in München und Bocholt haben diesen Service bereits genutzt.

HSE24 krempelt Geschäftsführungsstruktur um

21.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Homeshopping-Kanal HSE24 baut seine Führungsstruktur um: HSE24 wird ab sofort von einem erweiterten Geschäftsführungsgremium geleitet. Richard Reitzner fungiert dabei als Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) und wird weiterhin für Marketing, Production & Sales und den Außenauftritt des Unternehmens verantwortlich sein. Seine bislang weiteren Aufgaben sind künftig aber auf mehreren Schultern verteilt: Jan Schulze wird Geschäftsführer Multichannel, Einkauf, Planung & Analyse; Sonja Piller zeichnet künftig als Geschäftsführerin Business Development für die Bereiche Human Resources, Internationalisierung und Organisationsentwicklung verantwortlich; Ralph Brugger trägt als Geschäftsführer Finanzen künftig auch die Verantwortung für Recht und Reichweite.

Ziel der neuen Unternehmensstruktur sei, "fokussierter am Markt sowie verstärkt auf internationaler Ebene agieren zu können und die konsequente Weiterentwicklung von HSE24 als modernes Omnichannel-Versandhandelsunternehmen" voranzutreiben. Man sei in den letzten Jahren enorm gewachsen und wolle mit der neuen Organisation die "zentrale Grundlage für weiteres nachhaltiges Wachstum" legen.

In der Berichtslinie zur vierköpfigen HSE24 Geschäftsführung wird eine neu bestellte Geschäftsleitung installiert: Eva Brüning, bisher Leiterin Einkauf bei HSE24, führt ab sofort den Geschäftsbereich Einkauf/Produktentwicklung. Die Bereiche Multichannel, Planung & Analyse liegen in der Verantwortung von Jörg Simon, seit 2006 Leiter Neue Medien bei HSE24. Olaf Christiansen, der zum 1. Oktober 2015 bei HSE24 startete, zeichnet als Bereichsleiter Human Resources verantwortlich. Als Bereichsleiter International wird Will Keller das Auslandsgeschäft von HSE24 weiter forcieren. Gerhard Weinfurtner übernimmt als Mitglied der Geschäftsleitung den Finanzbereich. Michael Künzl verantwortet mit dem Bereich IT/IS & Infrastructure die infrastrukturelle Ausrichtung des Unternehmens. Vicky Giourga, seit 2011 Leiterin Customer Service, ist als Bereichsleiterin Customer Experience für das Kundenmanagement verantwortlich. Mattias Bråhammar ist als Bereichsleiter TV-Production & On Air Sales für die drei Sender-Marken HSE24, HSE24 Extra und HSE24 Trend zuständig.

Die HSE24 Group hat sich die Vernetzung der interaktiven Plattformen TV, Online und Mobile auf die Fahnengeschrieben und hat im Geschäftsjahr 2014 einen Nettoumsatz von 649 Millionen Euro erzielt. 

Vorläufige Bilanz: Zalando beschleunigt Wachstum

20.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Online-Modehändler Zalando  hat vorläufigen Zahlen zufolge im vierten Quartal 2015 den Konzernumsatz um 30-31 Prozent gesteigert und rund 865-872 Millionen Euro erlöst (Q4 2014: 666 Millionen Euro). Zalando erwartet ein bereinigtes EBIT von 61-78 Millionen Euro, was einer bereinigten EBIT-Marge von 7-9 Prozent entspricht (Q4 2014: 66 Millionen Euro, 9,9 Prozent). Alle Kostenpositionen hätten sich "gemäß den internen Erwartungen" entwickelt.

Im Gesamtjahr 2015 erzielte Zalando einen Konzernumsatz von 2.955-2.962 Millionen Euro und eine Wachstumsrate von 33,5-33,8 Prozent (GJ 2014: 2.214 Millionen Euro). Zalando bleibt weiterhin profitabel mit einem bereinigtem EBIT von 96-114 Millionen Euro, was einer bereinigten Marge von 3,3-3,9 Prozent entspricht (GJ 2014: 81,9 Millionen, 3,7 Prozent).

„2015 war ein herausragendes Jahr für uns. In unserem ersten Jahr als börsennotiertes Unternehmen haben wir unser Wachstum deutlich beschleunigt, wichtige langfristige Investitionen getätigt und sind klar profitabel geblieben. Auf diesem Weg werden wir weitermachen“, sagte Rubin Ritter, Mitglied des Vorstands.

Investiert wurde beispielsweise in Targeting: So hat das Tochterunternehmen Zalando Media Solutions jüngst Nugg.ad, Anbieter für datengetriebenes Zielgruppenmarketing, von der Deutschen Post übernommen. Die Transaktion soll noch in diesem Monat vollzogen werden.

Alle veröffentlichten Zahlen sind vorläufig und nicht testiert. Zalando veröffentlicht die endgültigen Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2015 zusammen mit der Management-Prognose für das Geschäftsjahr 2016 planmäßig am 1. März 2016.

Redcoon-Geschäftsführung: Ralf Laffert und Mirko Nägele lösen Martin Sinner ab

19.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Online-Elektronikhändler Redcoon bekommt eine neue Geschäftsführung. In Deutschland übernimmt Ralf Laffert, der bereits heute Chief Procurement Officer von Redcoon und der Redcoon-Mutter Media-Saturn Deutschland ist, zusätzlich die CEO-Position der Redcoon GmbH. Zudem wird Mirko Nägele, Geschäftsführer der Media Markt E-Business GmbH, in Personalunion als COO bei Redcoon die operativen Themen verantworten. In den anderen Landesgesellschaften von Redcoon gibt es jeweils eigenes, lokales Management.

Martin Sinner, bisher Chief Executive Officer von Redcoon, konzentriert sich künftig als CEO der Electronics Online Group (EOG) gemeinsam mit Ulf Adebahr auf die internationale Markenführung von Redcoon. Gleichzeitig ist er zuständig für alle weiteren Pure-Play-Aktivitäten wie z. B. iBOOD und Flip4New. Darüber hinaus führt er SPACELAB, das Accelerator-Programm von Media-Saturn. Ulf Adebahr, bisher Chief Information Officer/Chief Operations Officer von Redcoon und EOG, wird zukünftig als CIO/COO der EOG die Integration von Redcoon in die Landesgesellschaften begleiten. Zudem verantwortet er die Online-Plattform von Redcoon und EOG.

Tobias Volgmann bleibt Redcoon-CFO und wird die CFO-Funktion auch für die EOG übernehmen.

"Wir haben entschieden die operative Führung der Redcoon-Landesgesellschaften an die jeweiligen Media-Saturn-Landesgesellschaften zu übergeben. Mit diesem Schritt folgen wir nun online wie offline konsequent unserem Multibrand-Ansatz: Wir bringen unser Portfolio an Marken in einem Land, angepasst an lokale Gegebenheiten optimal in Stellung, um möglichst viele Kundengruppen zu erreichen. Zudem können so Synergien bei Einkauf, Logistik und Vertrieb besser realisiert werden", begründet ein Media-Saturn-Sprecher gegenüber "Der Versandhausberater". 

 

 

2015: ECommerce-Umsatz klettert auf 46,9 Mrd. Euro

19.01.16 von Redaktion Versandhausberater

Die deutschen Onlinehändler verzeichneten im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 46,9 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anteil von 89,6 Prozent am Gesamtumsatz des Interaktiven Handels (Online- und Versandhändler), die insgesamt 52,4 Mrd. EUR umsetzten.

Im Vergleich dazu betrug der Umsatz mit Waren im Online- und klassischen Versandhandel Jahr 49,1 Mrd. Euro. Davon entfielen 41,9 Mrd. Euro auf den E-Commerce, der somit einen Anteil von gut 85 Prozent am Gesamtumsatz der Branche des Interaktiven Handels ausmachte.

Wie schon in den Vorjahren, hat der bevh in Zusammenarbeit mit der GIM – Gesellschaft für Innovative Marktforschung, über das gesamte Jahr 2015 verteilt 40.000 Verbraucher zu ihrem tatsächlichen Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel befragt. Als erstes Ergebnis liegen jetzt die oben genannten Gesamt-Umsatzzahlen für 2015 vor. Dabei handelt es sich aufgrund der Methodik der Verbraucherbefragung um Bruttowerte, also inklusive der Mehrwertsteuer. Die Studie Interaktiver Handel in Deutschland 2015 wird am 16.02.16 im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Hamburg veröffentlicht.

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