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Der Versandhaus-Blog von Barbara Bergmann

Studie: Wachstum und Konzentration bestimmen die E-Commerce Märkte in Österreich und der Schweiz

24.11.16 von Redaktion Versandhausberater

Der E-Commerce-Markt legt sowohl in Österreich als auch der Schweiz zu, wobei das Wachstum im österreichischen Markt gleichmäßig ist, während in der Schweiz vornehmlich die großen Händler am stärksten zulegen konnten. Dies ist das Ergebnis einer Studie der E-Commerce-Märkte Österreich und Schweiz, die Statista und EHI zum sechsten Mal durchgeführt haben.

Demnach liegt der Umsatz der Top-250-Onlineshops in Österreich bei 2,3 Mrd. Euro – ein Wachstum von rund 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die größten 250-Onlineshops der Schweiz haben einen Umsatz von 5,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, im Vorjahr waren es noch 4,9 Mrd. Euro. Die Marktkonzentration ist weiter gestiegen. I

In beiden Ländern macht die Spitze der ersten 10 in etwa so viel Umsatz wie der Rest des Rankings. Die zehn umsatzstärksten Händler in Österreich erwirtschaften zusammen 1,1 Mrd. Euro, was 49,1 Prozent des Gesamtumsatzes entspricht. In der Schweiz ist dieses Verhältnis ähnlich: Hier generieren die Top-10-Shops mit 2,4 Mrd. Euro rund 44 Prozent des Gesamtumsatzes.

"Während in Österreich die Spitze des Rankings eindeutig besetzt ist, dahinter aber gleichermaßen Wachstum vorherrscht, rangeln in der Schweiz mehr Shops um die Krone, lassen damit aber den restlichen Markt noch stärker hinter sich", sagt Christoph Langenberg, Autor der Studie. 

Die Analyse der Mehrkanal-Aktivitäten zeigt erneut die zahlenmäßige Dominanz der Multichannel-Händler in beiden Ländern. In Österreich setzen 109 der 250 untersuchten Onlineshops auf Multichannel, in der Schweiz sind es 98 Anbieter. Eine Verknüpfung der Kanäle im Sinne des Cross- oder Omnichannel bieten im österreichischen Ranking 65 Shops an, in der Schweiz findet man dies bei 60 Händlern. Mobile Websites oder Apps sind in diesem Jahr zum Pflichtprogramm geworden – 82,8 Prozent der Anbieter in Österreich und 78,8 Prozent in der Schweiz haben ihren Onlineshop für mobile Endgeräte angepasst. Damit ist Mobile noch vor stationären Ladengeschäften im Inland in beiden Ländern der am stärksten angebotene zusätzliche Vertriebskanal

Finanzen: SHOP APOTHEKE EUOPE wächst kräftig

23.11.16 von Redaktion Versandhausberater

Die SHOP APOTHEKE EUROPE N.V., eine der führenden Online-Apotheken in Kontinentaleuropa mit Fokus auf rezeptfreien Medikamenten (OTC) sowie apothekenüblichen Beauty- und Pflege-produkten (BPC), hat den Umsatz in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres erneut deutlich gesteigert – gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres fuhr das Unternehmen ein Umsatzplus von 37 Prozent auf knapp 125 Mio. Euro ein.

Treiber dieser Entwicklung ist neben dem starken Geschäft im Kernmarkt Deutschland insbesondere auch die erfolgreiche Entwicklung der internationalen Online-Shops. Diese werden unter eigenem Namen und der Marke FARMALINE betrieben.

Michael Köhler, CEO der SHOP APOTHEKE EUROPE zum positiven Geschäftsverlauf: "In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir sehr fokussiert daran gearbeitet, die Grundlagen für unser Wachstum zu erweitern. Die 9-Monatsergebnisse 2016 zeigen die Stärke unseres Geschäftes im Kernmarkt Deutschland, in dem wir neben dem Umsatz auch die Profitabilität weiter gesteigert haben, ebenso wie das erhebliche Wachstumspotenzial des internationalen Geschäfts. Auf Basis unserer führenden Marktposition in Europa forcieren wir nun mit den Erlösen aus dem Börsengang den Rollout in Kontinentaleuropa."

Insgesamt erwartet SHOP APOTHEKE EUROPE für das vierte Quartal 2016 eine Fortsetzung der positiven Umsatzentwicklung der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres und insbesondere einen deutlichen Umsatzzuwachs im Segment International, der durch die Übernahme der in Belgien beheimateten Online-Apotheke FARMALINE zusätzlich getrieben wird.

Personalie: Spreadshirt ernennt zwei neue Manager

22.11.16 von Redaktion Versandhausberater

Die E-Commerce-Plattform für On-Demand-Druck von Kleidung und Accessoires, Spreadshirt, ernennt zwei neue Manager für die Führungsetage. Mareike Gödemann, Director of Marketplaces, und Tobias Beutel, Director of Personalisation Services, steigen in die Mannschaft von Hugo Smoter auf, der seit 100 Tagen Spreadshirts Chief Commercial Officer (CCO) ist. Beide Positionen wurden von Smoter neu geschaffen, um die insgesamt drei Geschäftsbereiche der E-Commerce-Plattform für das weitere Wachstum strategisch und operativ neu aufzustellen. Die Leitung der dritten Abteilung - Merchandising Services - hat Michael Johannes bereits seit August 2016 inne.

Mareike Gödemann (35) -Foto rechts-, seit 2010 bei Spreadshirt, war zuletzt als Partner Programme Manager im Produkt-Management tätig. In ihrer neuen Rolle als Director of Marketplaces verantwortet die Informatikerin alle Belange der internationalen Spreadshirt-Marktplätze sowie die Präsenz auf externen Plattformen wie eBay, Amazon oder Rakuten. Ihr Ziel ist es, den führenden Marktplatz für Kreative und Designer zu schaffen, auf dem diese ihre Ideen international teilen und verkaufen können.

In der Position des Directors of Personalisation Services leitet Tobias Beutel (41) -Foto links- den Endkundenbereich zur Individualisierung von Produkten. Mit Spreadshirts Design-Tool können private Kunden, Gruppen, Organisationen und Unternehmen ihre Ideen für Anlässe aller Art gestalten und drucken lassen. Der Diplom-Kaufmann kam 2015 zu Spreadshirt und leitete bisher die Abteilung Großbestellungen.

Michael Johannes (36) -Foto rechts- vervollständigt das Direktoren-Trio. Er leitet Merchandising Services mit dem Shopsystem SpreadShop. Der Wirtschaftsingenieur hat zum Ziel, das risikofreie Betreiben eines Online-Merchandising-Businesses einfacher und bekannter zu machen. Der SpreadShop ist weltweit das einzige Out-of-the-box-Shopsystem inklusive On-Demand-Fulfillment und Kundenservice. Seit 2012 ist Michael Johannes in verschiedenen Leitungsfunktionen bei Spreadshirt an Bord.

Wegen Wachstum: schuhplus muss Lagerkapazität aufstocken

22.11.16 von Redaktion Versandhausberater

"Wir platzen wortwörtlich aus allen Nähten", sagt schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. Die Konsequenz: "Wir mussten handeln." Denn der Versandspezialist für Schuhe in Übergrößen wächst überproportional. Eigentlich ein Grund zur Freude, wenn da nicht die begrenzten Lagerkapazitäten wären.

Schon die Vorstellung, dass das über 900 qm große stationäre Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen von schuhplus als Integrationslager ausreiche, kippte bereits nach zwei Jahren ein. "Selbst unser Nebenlager von über 300 qm kann unserem Kurs nicht mehr gerecht werden", sagt Zimmer (siehe Foto). Nun wächst parallel zum Wachstumshoch auch der Lagerbestand durch ein zweistöckiges Hochregalsystem in die Höhe. Dadurch erzielt schuhplus eine Lagerkapazität von über 1.000 qm. Der erste Bauabschnitt ist abgeschlossen; die finale Fertigstellung wird im Januar erfolgen.

"Ich gehe realistisch davon aus", so Zimmer, "dass wir auch im Jahr 2017 ein positives Wachstum erzeugen werden – und falls der Kurs weiterhin steil bleiben sollte, so schlummern bereits die dafür notwendigen Pläne in der obersten Schublade."

Nach über 14 Jahren am Markt hat sich der Versandspezialist für Schuhe in Übergrößen, schuhplus aus dem niedersächsischen Dörverden bei Bremen, zu einem der führenden europäischen Nischenanbieter etabliert.

Relaunch: Klingel-Tochter Wenz schafft mehr Kundennähe

22.11.16 von Redaktion Versandhausberater

Die Marke Wenz, modernste Markentochter der Versandhandelsgruppe Klingel, will mit einem modernisierten Auftritt in Katalogen und im Internet sowie mit einer persönlicheren Kundenansprache mehr Kundennähe gewinnen. Dazu wurden die Kommunikation und das Sortiment explizit auf die Zielkundin ausgerichtet. "Unsere Kundin ist modern, anspruchsvoll und stilsicher – und sie sucht die Nähe zu den Marken, denen sie vertraut", definiert Geschäftsführer Armin Bischoff die Wenz-Zielgruppe.

Eine Kernidee der neuen Markenstrategie sind daher die "Wenz friends": Einkäufer, Stylisten, Fotografen und Models geben der Marke ein Gesicht und stehen den Kundinnen sowohl online als auch im Katalog mit Modetipps beratend zur Seite. Außerdem geben die Modeexperten Einblicke in ihren Alltag mit der Marke und stellen ausgewählte Lieblingsteile und trendige Outfits vor.


Wichtige Rollen in einer persönlicheren Kundenkommunikation spielen auch soziale Netzwerke wie Facebook und das Online-Magazin "WeStyle", das im Blog-Stil über Mode- und Einrichtungstrends informiert und Kundinnen viele nützliche Tipps und Services bietet. Zudem setzt der Distanzhändler auf Live-Kommunikation wie beim Kundenevent "Wenz friends Day". Zwölf Freundinnen-Paare, die sich zuvor über Ausschreibungen erfolgreich für eine Teilnahme beworben hatten, erhielten Anfang November am Unternehmensstandort in Pforzheim eine persönliche Stilberatung sowie ein professionelles Haar- und Make-Up-Styling. Für eine engere Kundenbindung und eine stärkere Identifikation mit der Marke steht auch der neue Claim: "Mode, wie für mich gemacht", der das Wenz-Logo jetzt ergänzt.

Facebook-Performace: Outdoor-Markenhersteller verschenken Potenzial

21.11.16 von Redaktion Versandhausberater

Wer als Hersteller auf Facebook vertreten ist, will Aufmerksamkeit für seine Produkte schaffen und mit Kunden in Kontakt treten. Doch dies könnten vor allem die großen Outdoor-Markenhersteller deutlich besser machen. Sie nutzen die Möglichkeiten des Netzweks nicht optimal aus. 62 Prozent haben deutlichen Optimierungsbedarf bei ihrer Marketing-Performance. Zu diesem Ergebenis kommt der aktuelle Facebook Performance Index der United Digital Group UDG. Dieser hat die Seiten der 13 umsatzstärksten Outdoor-Markenhersteller aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in dem sozialen Netzwerk untersucht.

Im einzelnen hat die Agentur für digitale Markenführung im deutschsprachigen Raum drei Aspekte genauer unter die Lupe genommen: Content & Storytelling, Dialog & Community-Management sowie Distribution & Channel-Setup. Unterteilt in Subkategorien wurden unter anderem Kriterien wie Themenvielfalt, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Interaktions- und Antwortrate, Einsatz von Advertising sowie Tracking bewertet.

Das Fazit: Obwohl ein Facebook-Auftritt fester Bestandteil der Marketingstrategie ist, fehlt es den meisten Outdoor-Herstellermarken an einer integrierten Contentstrategie. Sieben Marken binden außer Produktseiten keine weiteren Inhalte der eigenen Webseite ein und bei sechs Herstellern besteht ein großer Teil der Beiträge aus fremdem, kuratiertem Content.

Kundenservice auf Facebook ist für die Mehrheit noch immer Neuland und bei keiner der Seiten treten Nutzer als Fürsprecher der Marken in Erscheinung, obwohl bei allen insgesamt ein positives Sentiment unter den Fans vorherrscht. Neun von 13 Marken verzichten zudem auf profundes Tracking und damit die Leadoptimierung für den Online-Shop, obwohl sie anhand der Informationen Kunden hervorragend mit personalisierten Angeboten ansprechen könnten.

Personalie: HSE24 bestimmt neuen Leiter Supply Chain & Qualitätsmanagement

21.11.16 von Redaktion Versandhausberater

Das Homeshopping-Unternehmen HSE24 hat Marcus Liegandt (43) -siehe Foto- die Leitung Supply Chain & Qualitätsmanagement mit sofortiger Wirkung übertragen. Er folgt auf Michael Melanschek, der das Homeshopping-Unternehmen zum 31. Dezember 2016 verlässt, um sich neuen Aufgaben zuzuwenden. Marcus Liegandt berichtet an Vicky Giourga, Mitglied der Geschäftsleitung bei HSE24 und verantwortlich für Customer Experience, Supply Chain & Service Operations.


Vicky Giourga zur Neubesetzung der Position: "Marcus Liegandt ist ein ausgewiesener Branchenkenner, der mit den heutigen Ansprüchen an eine moderne Lieferkette und ein durchgängiges Qualitätsmanagement bestens vertraut ist. Mit seinem breiten Know-how und seiner profunden internationalen Expertise stellen wir uns optimal auf, um den stetig steigenden Anforderungen der Supply Chain und unserer Kunden weiterhin auf höchstem Niveau mit modernen Lösungen zu begegnen."

Liegandt ist seit 2012 als selbstständiger Berater für internationale Unternehmen im Bereich Supply Chain Management tätig. Zuvor war der studierte Betriebswirt für Verkehrswirtschaft und Logistik bei der Fiege Unternehmensgruppe in Hong Kong als Chief Commercial Officer beschäftigt. Zu seinen weiteren beruflichen Stationen zählen Führungspositionen bei dem Logistikdienstleister Dachser – unter anderem in Shanghai sowie Hong Kong. Seine Karriere startete der Logistikexperte vor über 20 Jahren in der Hagener Niederlassung der Schweizer Panalpina Gruppe

Deutscher Handelspreis: Conrad Electronic macht das Rennen

18.11.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Omnichannel-Händler Conrad Electronic ist auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin mit dem "Deutschen Handelspreis" in der Kategorie Managementleistung Großunternehmen ausgezeichnet worden. Der Handelsverband Deutschland HDE würdigt "die konsequente Weiterentwicklung des ursprünglichen Kataloggeschäfts zu einem zukunftsfähigen Omnichannel-Händler mit den drei gleichberechtigten Vertriebswegen stationär, online und Katalog", so das offizielle Jury-Statement.

Virpy Richter, CFO Conrad Electronic (2.v.l.), und Aleš Drábek, CDDO Conrad Electronic (3.v.l.), nahmen gestern abend den Preis vom Präsidenten des Deutschen Handelsverbandes,  Josef Sanktjohanser (links im Bild) entgegen.

Dank dieser Omnichannel Ausrichtung habe sich Conrad aus der Nische heraus im breiten Markt etabliert: "Das Unternehmen hält bei vielen Multichannel-Innovationen nicht nur mit dem Wettbewerb mit, sondern nimmt dabei oftmals eine Vorreiterrolle ein." Der 3D-Drucker als neues Servicekonzept sei hierfür ein eindrucksvolles Beispiel. Zudem gebe Conrad über sein vorbildliches Engagement in der Startup- und Gründerszene seine Erfahrungen und sein Wissen an neue Gründergenerationen weiter, so die Begründung der Jury weiter.

Dass auch Conrad Kunden von Angebot und Service des Omnichannel-Anbieters überzeugt sind, zeigt sich in den erneuten Auszeichnungen zum "Händler des Jahres": Mitte Oktober wurde Conrad bei der Online-Befragung der Beratungsgesellschaft Q&A Research zum dritten Mal in Folge zum "Händler des Jahres" in den Bereichen "Computerbedarf" und "Haushalts- bzw. Unterhaltungselektronik“" gewählt.

Nachhaltigkeit: Triaz group zertifiziert alle Kataloge mit dem Blauen Engel

17.11.16 von Redaktion Versandhausberater

Die Spezialversendergruppe Triaz group hat nach eigenen Angaben sämtliche hauseigenen Kataloge mit dem Umweltzeichen Blauen Engel zertifizieren lassen – als erstes Versandhaus in Deutschland. Damit erfüllen nun 95 Prozent aller Druckerzeugnisse der Triaz group die strengen Standards des Blauen Engels. Das älteste deutsche Umweltzeichen setzt nicht nur ausschließlich recyceltes Papier voraus, sondern verpflichtet unter anderem auch Druckereien und Zulieferer, strenge Vorgaben zum Natur- und Ressourcenschutz einzuhalten.

Ist das überhaupt noch wichtig in Zeiten des Online-Geschäfts? Eindeutig ja, denn bei dem Spezialversender spielen Kataloge nach wie vor eine wichtige Rolle. Jährlich kommen rund 2.000 Tonnen Papier zum Einsatz. Ein wichtiger Hebel für die Ressourcenschonung ist neben der Papierqualität daher auch der Versand der Kataloge. Damit diese möglichst umweltfreundlich bei den Kunden ankommen, arbeitet die Triaz group bereits seit 2005 mit The Carbon Neutral Company zusammen und war damit das erste deutsche Unternehmen mit klimaneutralem Versand. Durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten werden die nicht vermeidbaren CO2-Emissionen kompensiert.

Personalie: Outfittery verstärkt den Tech-Bereich

17.11.16 von Redaktion Versandhausberater

Der Curated Shopping-Anbieter Outfittery rüstet seinen Tech-Bereich auf und holt Jesper Richter-Reichhelm (siehe Foto) als neuen CTO ins Unternehmen. Der 45-Jährige war zuvor sieben Jahre lang als Head of Engineering beim Spieleentwickler Wooga tätig und setzt in seinem Führungsstil großen Fokus auf Teamwork und Empowerment, wie Outfittery in einer Presseerklärung mitteilt.

Outfittery-Gründerin und Geschäftsführerin Anna Alex betont, wie wichtig es ist, "dass unser neuer CTO neben umfassendem Know-How im technischen Bereich auch unsere Führungsstrategie aktiv mit vorantreiben kann." Jesper Richter-Reichhelm sei hierfür die perfekte Besetzung, da er jahrelange Erfahrung in puncto Management und Unternehmensgründung mitbringt.

Dass es sich bei Richter-Reichhelm um ein Tech-Schwergewicht handelt, zeigt seine berufliche Vita: So verbrachte er die letzten Jahre unter anderem bei der Jamba Software GmbH (später Fox Mobile Distribution GmbH), wo er zunähst drei Jahre als Associate Director und Kopf des Web Core Teams tätig war, bevor er zum Director und später zum Executive Director Strategy & Architecture aufstieg.

Die starke Betonung des Tech-Bereichs bei Outfittery dient vor allem einem Ziel: Durch eine Kombination aus persönlichem Service durch Stylisten und intelligenter Technologie das perfekte Shoppingerlebnis für Männer zu bieten.

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