Herzlich Willkommen im Blog des Versandhausberaters

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

herzlich willkommen im Blog des Versandhausberaters. Hier finden Sie täglich, ja fast stündlich die aktuellen Nachrichten: Personalien, Bilanzen und Unternehmensverkäufen über Logistik, Marketing bis hin zu Recht. Kurz: Alles, was aktuell an News durch die Branche geht. 

Ihre, Barbara Bergmann 

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Der Versandhaus-Blog von Barbara Bergmann

Rebrush: Klingel macht den Onlineshop moderner

19.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Multichannel Distanzhändler K - Mail Order GmbH & Co. KG – besser bekannt als Klingel Gruppe – hat den Onlineshop seiner Kernmarke Klingel einem Rebrush unterzogen. Mit neuem Super-Sign im Logo, frischen Farben, einem erweiterten redaktionellen Content und einer dynamischeren Bildsprache kommt der Shop jetzt in deutlich jüngerer Erscheinung daher.

Eine persönlichere Ansprache und mehr Interaktionsmöglichkeiten sollen zudem für mehr Kundennähe sorgen, teilt das Pforzheimer Unternehmen mit: So können Produkte jetzt direkt online bewertet und Beiträge im Blogbereich "Ihr Magazin" kommentiert werden. Neu ist auch ein Online-Chat, über den Besucherinnen des Shops persönlich mit Service-Mitarbeiterinnen von Klingel in Kontakt treten können.

Wie Oliver Lenz, Mitglied der Geschäftsleitung von K - Mail Order, erklärt ist der Rebrush des Onlineshops der "erste Schritt einer umfassenden Neuausrichtung der Marke Klingel, die auch nach innen gerichtete Maßnahmen beinhaltet. Denn es seien auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, "die unsere Marke lebendig und glaubwürdig machen." Die interne Kommunikation nehme daher einen wichtigen Teil der neuen Markenstrategie ein.

Gehört die typische Klingel-Katalogkundin der Altergruppe 60 plus an, sollen nun mittels des modernen Onlineauftritts auch Frauen ab 45 Jahren auf die Marke aufmerksam werden – eine Generation, die zwischen Beruf, Familie und Haushalt kaum Zeit für modische Inspiration und schöne Shoppingerlebnisse findet. Mit Wertschätzung und einer emotionalen Online-Kommunikation möchte der Pforzheimer Versandhändler diese neue Zielgruppe erreichen und ihre Bedürfnisse nach bezahlbarem alltäglichem Luxus erfüllen. "Für ganz normale Heldinnen" (siehe Foto, Copyright: Klingel Gruppe) lautet deshalb der Claim und damit die Kernbotschaft des neuen Webshops.
 
Vor dem Livegang wurde der neue  Webshop von Test-Kundinnen umfassend auf seine Usability geprüft und an deren Erfordernisse angepasst. Weil die Zahl der Zugriffe und Käufe von mobilen Endgeräten kontinuierlich steigt, wurden zudem Gestaltung und Bedienbarkeit für Smartphone und Tablet mit Responsive Design weiter optimiert. So steht die Klingel-Kundin beim mobilen Shopping nur noch vor der Herausforderung sich entscheiden zu müssen, denn das Sortiment wurde im Zuge des Rebrushs von 5.000 auf über 40.000 Artikel und 800 Marken (vorher 200) erweitert.
 
Mit diesem Relaunch des Onlineshops führt K - Mail Order nach Wenz in kurzer Folge bereits den zweiten Onlineauftritt einer führenden Marke des Hauses durch.

Food-Segment: DPD liefert für HelloFresh

17.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Mit einer neu entwickelten Branchenlösung für den Online-Lebensmittelhandel positioniert sich der Paket- und Expressdienstleister DPD als Premium-Versandpartner in einem wachstumsstarken Marktsegment. Das Start-up HelloFresh, Spezialist beim Versand von Kochboxen, nutzt als erster Kunde die maßgeschneiderte Kombination aus Expresslieferung und stundengenauer Zustellprognose. Unter dem Namen "DPD Food" wird der Lieferdienstleister noch in diesem Jahr auch weiteren Kunden ein Produkt bieten, das exakt auf die besonderen Bedürfnisse der Lebensmittelversender zugeschnitten ist.

"Wir sind davon überzeugt, dass im Online-Lebensmittelhandel enorme Potenziale liegen – vor allem dann, wenn die Endkunden einfach, schnell und bequem an ihre Waren kommen", erklärt Andreas Reß, Geschäftsführer Vertrieb bei DPD Deutschland. Nils Herrmann, Vice President Operations bei HelloFresh, ergänzt: "Gerade bei frischen Lebensmitteln ist es extrem wichtig, dass die Zustellung schnell und zuverlässig erfolgt. Außerdem brauchen wir hier einen Partner, der ein ähnliches Maß an Flexibilität und Service anbietet, wie wir es auch tun. Unsere Testläufe haben gezeigt, dass Features wie die stundengenaue Zustellprognose und das kartengestützte Tracking für eine sehr hohe Zustellungsquote sorgen – flächendeckend für all unsere Kunden in Deutschland."

Einen Tag vor dem gewünschten Liefertermin des Kunden verschickt HelloFresh die passiv gekühlten Boxen an DPD. Dort werden sie am nächsten Tag per Expresslieferung pünktlich bis zur genau definierten Uhrzeit perfekt gekühlt und frisch angeliefert. Ein temperaturgeführter Transport ist dank der innovativen Kühltechnik der Pakete nicht notwendig. Mit dem Predict-Service von DPD erfährt der Empfänger am Morgen der Zustellung per SMS und/oder E-Mail auf eine Stunde genau, wann der Bote an der Haustür klingelt.

Im kartengestützten Live-Tracking lässt sich die Zustellung zudem in einer Kartendarstellung nachverfolgen. Trifft DPD den Empfänger nicht zu Hause an, wird die Kochbox je nach Kundenwunsch alternativ zugestellt. Sehr viele Kunden von HelloFresh haben dafür einen sicheren Abstellort angegeben (zum Beispiel die hauseigene Garage). Gelangt die Kochbox dennoch nicht rechtzeitig zum Empfänger, leitet DPD das Paket als Spende an eine karitative Einrichtung weiter, die den Zustand der Waren prüft und Lebensmittel in guter Qualität einem gemeinnützigen Zweck zuführt.

Unter dem Namen "DPD Food" wird die Branchenlösung für den Lebensmittel-Versand im Sommer 2017 auch weiteren Kunden aus dem Food-Segment offenstehen. Das neue Produkt kombiniert ebenfalls den Express-Service inklusive garantierter Lieferfrist mit dem Predict-Service von DPD.

 
Die Wachstumsprognosen für den Online-Lebensmittelhandel sind gut: Nach GfK-Angaben fließt mit 48,5 Prozent fast die Hälfte aller Konsumausgaben in den Lebensmittel-Handel. In Deutschland wird aktuell zwar nur rund ein Prozent davon online erwirtschaftet, der Onlineumsatz mit Lebensmitteln soll allerdings von 1,1 Mrd. Euro im Jahr 2014 auf jährlich mehr als 7 Mrd. Euro im Jahr 2025 deutlich wachsen. Der Anteil des Segments "Lebensmittel und Drogerieartikel" am gesamten Onlinehandelsumsatz soll sich im gleichen Zeitraum von 8 auf 16 Prozent verdoppeln. Laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom haben heute bereits 28 Prozent aller deutschen Online-Shopper Lebensmittel im Internet bestellt

Bilanz: Takkt AG weiter auf Wachstumskurs

16.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Der B2B Spezialversandhändler für Geschäftsausstattung, Takkt AG, konnte den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2016 um 5,8 Prozent auf 1.125,0 (1.063,8) Millionen Euro steigern. Bereinigt um Währungs-, Desinvestitions- und Akquisitionseffekte konnte der Umsatz organisch um 5,2 Prozent zulegen. Dies teilt das Unternehmen in einer Presseerklärung mit. Demnach sei nach einem starken ersten Halbjahr, das organische Wachstum im zweiten Halbjahr erwartungsgemäß schwächer verlaufen und lhabe im Schlussquartal mit 3,0 Prozent auf ähnlichem Niveau wie im dritten Quartal gelegen

"Auf Jahressicht lag unser organisches Wachstum leicht über dem oberen Rand der prognostizierten Spanne von drei bis fünf Prozent", erläutert der Vorstandsvorsitzende Felix Zimmermann, "Vor dem Hintergrund der insgesamt gestiegenen wirtschaftlichen Unsicherheit sind wir mit den Kennzahlen zufrieden. Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück."

Die stärkere Dynamik kam wie bereits im Vorjahr aus dem Geschäftsbereich Takkt America, wo die auf Büroausstattung ausgerichtete Sparte OEG sogar eine zweistellige organische Wach stumsrate erreichte. Bei Takkt Europe entwickelten sich den Unternehmensangaben zufolge beide Sparten organisch auf ähnlichem Niveau und erzielten ein solides Wachstum.

Die Rohertragsmarge lag mit 42,6 (42,6) Prozent auf dem Niveau des Vorjahres. Das
EBITDA lag im Geschäftsjahr 2016 mit 171,3 (157,3) Millionen Euro 8,9 Prozent über dem Vorjahr, auch in Folge der erfreulichen organischen Umsatzentwicklung. Die EBITDA-Marge stieg entsprechend auf 15,2 (14,8) Prozent, wobei hier in beiden Geschäftsjahren auch Einmalerträge zu berücksichtigen sind. Ohne diese positiven Einmaleffekte hätte die EBITDA-Marge konstant bei 14,5 (14,5) Prozent gelegen und damit weiterhin im oberen Drittel des Zielkorridors von 13 bis 15 Prozent. Das Ergebnis je Aktie stieg auf 1,39 (1,24) Euro.

Bei der sich gegenwärtig abzeichnenden Wirtschaftsentwicklung geht der Spezialversandhändler davon aus, dass auch 2017 ein organisches Umsatzplus erzielt wird. Allerdings erwartet der Konzern ein erhöhtes konjunkturelles Risiko vor dem Hintergrund des geplanten EU-Austritts Großbritanniens und der politischen Unsicherheiten in den USA.

"Wir wollen unseren Wachstumskurs 2017 fortsetzen, strategisch steht dabei die Umsetzung der Digitalen Agenda im Fokus, die wir im vergangenen Jahr erarbeitet haben. Vor dem Hintergrund der geplanten Investitionen und Kosten für die Umsetzung der Digitalisierungsaktivitäten erwartet der Finanzvorstand eine EBITDA-Marge in der Mitte unseres langfristigen Zielkorridors von 12 bis 15 Prozent, so die vorläufigen Progonosen für 2017.

Mehr zur Takkt AG lesen Sie hier.

Studie: E-Commerce spielt im Mittelstand nur eine marginale Rolle

15.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Vertrieb über Online-Kanäle, also der E-Commerce, spielt im deutschen Mittelstand bisher nur eine untergeordnete Rolle. Eine repräsentative Studie von KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt: Die kleinen und mittleren Unternehmen erwirtschaften zurzeit auf digitalem Weg lediglich 153 Mrd. Euro im Jahr – das sind gerade einmal 4 Prozent der Gesamtumsätze der mittelständischen Wirtschaft.

Dabei nutzt mit 16 Prozent nur ein kleiner Teil der Mittelständler überhaupt die Möglichkeit, seine Produkte oder Dienstleistungen online an den Kunden zu bringen. Anders gesagt: 8 von 10 Mittelständlern erzielen noch keinerlei Umsätze über den digitalen Vertriebsweg. Die KfW-Analyse zeigt aber auch, dass der digitale Wandel den Mittelstand langsam aber sicher erreicht: Je neuer ein Unternehmen am Markt ist und je jünger der Inhaber selbst ist, umso größere Bedeutung hat der E-Commerce für den Umsatz (siehe Grafik unten).

"Der digitale Vertrieb steckt in weiten Teilen des Mittelstands nach wie vor in den Kinderschuhen. Das heißt leider auch: Die kleinen und mittleren Unternehmen nutzen die Chancen, die E-Commerce der Wirtschaft eröffnet, bisher zu wenig", sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW.  Auch wenn sich nicht jede Branche gleichermaßen für E-Commerce eigne, seien die Unternehmen doch auf breiter Front mit sich wandelnden Kundenbedürfnissen konfrontiert. "Ständige Erreichbarkeit, rasche Lieferzeiten, Echtzeitberatung, individuelle Angebote, Benutzerfreundlichkeit oder Mobilfähigkeit werden zunehmend nachgefragt - sowohl von Endverbrauchern als auch von Unternehmenskunden. Digitale Vertriebskanäle könnten hier für viele Mittelständler die Antworten liefern."

Der weit überwiegende Teil der digitalen Umsätze des Mittelstands wird derzeit nach Schätzungen von KfW Research mit 144 Mrd. Euro über Transaktionen im Geschäftskundenbereich (B2B-Geschäft) generiert. Komponentenzulieferungen im Maschinen- und Fahrzeugbau spielen dabei die wesentliche Rolle. Im direkten Endverbrauchergeschäft erwirtschaften alle deutschen Mittelständler zusammen via E-Commerce nur 9 Mrd. Euro. Zum Vergleich: Amazon als größter Online-Shop setzt in Deutschland alleine rund 8 Mrd. Euro jährlich um.

Wenig überraschend sind im Mittelstand die Handelsunternehmen die Digitalisierungs-Vorreiter. Jeder dritte Einzel- oder Großhändler betreibt E-Commerce - entweder im direkten Kontakt zum Endverbraucher oder als Lieferant eines anderen Unternehmens. Der Anteil des Online-Umsatzes am Gesamtumsatz der Branche erreicht hier mit 25 Prozent den höchsten Wert im Mittelstand. In allen anderen Branchen spielt der Online-Vertriebskanal eine deutlich geringere Rolle. Unter den mittelständischen Dienstleistern sind etwa 13 Prozent im E-Commerce aktiv, der auf diesem Weg erwirtschaftete Umsatzanteil liegt bei 17 Prozent.

Amazon mit Rekordjahr: Nettoumsatz erhöhte sich um 27% auf 136,0 Mrd. USD

14.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Amazon wächst 2016 in Deutschland um rund 20% auf 12,8 Mrd.€/ 14,1 Mrd. USD (VJ: 10,6 Mrd.€/ 11,8 Mrd. USD). Das ist im Vergleich zu Großbritannien, das nur von 9 Mrd. USD auf 9,5 Mrd. USD wuchs viel. Damit setzt Amazon in Deutschland eine neue Rekordmarke. Noch beeindruckender gestalten sich allerdings die amerikanischen Ergebnisse.

Welche Kosten stehen den Amazon-Umsätzen entgegen?

Laut dem Geschäftsbericht von Amazon stieg der operative Cashflow in den folgenden zwölf Monaten um 38% auf 16,4 Mrd. USD (VJ: 11,9 Mrd. USD).  Dabei erwirtschaftete der US-Versender 94,6 Mrd. USD (VJ: 79,3 Mrd. USD) allein bei den Produktverkäufen (netto) und 41,3 Mrd. USD (VJ: 27,7 Mrd. USD) bei den Service-Dienstleistungen in 2016. Dies führte zu einem Ergebnis bei den Nettoverkäufen von 135,9 Mrd. USD (VJ: 107 Mrd. USD). Diesem Umsatz stehen allerdings auch 131,8 Mrd. USD (VJ: 104,7 Mrd. USD) Kosten gegenüber, so dass ein operatives Ergebnis von 4,2 Mrd. USD (VJ: 2,2 Mrd. USD) und nach Steuern noch ein Nettoeinkommen von 2,4 Mrd. USD (VJ: 596 Mio. USD) übrig bleiben. Besonders interessant bei den Kosten sind die Fulfillment-Kosten, die von 13,4 Mrd. USD in 2015 auf 17,6 Mrd. USD anstiegen. Aber auch die Marketing-Kosten sind von 5,2 Mrd. USD in 2015 auf 7,2 Mrd. USD in 2016 angestiegen. Neben dem Marketing und Fulfillment stiegen auch die Kosten für Technologie von 12,5 Mrd. USD in 2015 auf 16,1 Mrd. USD stark an.

 

in Mio USD20152016
Umsatzkosten71.65188.265
Fulfillment13.41017.619
Marketing5.2547.233
Technology 12.54016.085
Verwaltung und allg. Kosten1.7472.432
Sonstiges171167
Gesamtkosten104.773131.801

Quelle: Amazon, 2017 

Welche Länder bzw. Regionen sind am umsatzstärksten?

Nord-Amerika konnte in 2016 Nettoverkäufe in Höhe von 79,7 Mrd. USD (VJ: 60,9 Mrd. USD) generieren, die zu einem operativen Ergebnis von 2,4 Mrd. USD (VJ: 1,4 Mrd. USD) führten. International wurden 43,9 Mrd. USD (VJ: 35,4 Mrd. USD) und damit ein operatives Ergebnis von 1,3 Mrd. USD (VJ: 699 Mio. USD) erreicht. Die Amazon Web Services (kurz: AWS) konnten sich bei den Verkäufen von 7,9 Mrd. USD in 2015 auf 12,2 Mrd. USD in 2016 steigern. Die führte dann bei AWS zu einem operativen Ergebnis von 3,1 Mrd. USD und bedeutet eine Verdopplung im Vergleich zu den 1,5 Mrd. USD in 2015. Damit bleibt Nordamerika der Hauptabsatzmarkt für Amazon, aber AWS zeigt mit der Verdopplung des operativen Ergebnissesklar die Ambitionen des Versenders.

 

Umsätze und Ergebnisse nach Segmenten/ Regionen
in Mio. USD20152016Wachstumsrate (Y/Y)
Nord-Amerika25%
Umsatz63.70879.785
Ergebnis1.4252.361
International24%
Umsatz35.41843.983
Ergebnis (loss)(699)(1.283)
AWS55%
Umsatz7.88012.219
Ergebnis 1.5073.108

 Quelle: Amazon, 2017

Was bedeutet das für die Amazon-Aktie?

Die im Umlauf befindlichen Stammaktien und Aktien standen am 31. Dezember 2016 bei 497 Mio. gegenüber 490 Mio. vor einem Jahr.

Rückblick auf das 4. Quartal 2016

Der Nettoumsatz stieg im 4. Quartal um 22% auf 43,7 Mrd. USD (VJ: 35,7 Mrd. USD). Dem standen Kosten in Höhe von 42,5 Mrd. USD (VJ: 34,6 Mrd. USD) entgegen. Auch das Ergebnis konnte sich im vierten Quartal um 13% auf 1,3 Mrd. USD (VJ: 1,1 Mrd. USD) verbessern.

Der Nettogewinn belief sich im 4. Quartal auf 749 Mio. USD oder 1,54 USD je Aktie im Vergleich zum Nettogewinn von 482 Millionen US-Dollar oder 1,00 USD pro Aktie im 4. Quartal 2015.

Fazit für das Gesamtjahr 2016

Der Nettoumsatz erhöhte sich um 27% auf 136,0 Mrd. USD, verglichen mit 107,0 Mrd. USD im Jahr 2015. Der Nettoumsatz stieg im Vergleich zum Jahr 2015 um 28% gegenüber dem Vorjahreswert von 550 Mio. USD.

Das operative Ergebnis betrug 4,2 Mrd. USD, verglichen mit einem operativen Ergebnis von 2,2 Mrd. USD im Jahr 2015.

Der Nettogewinn belief sich auf 2,4 Mrd. USD oder 4,90 USD pro Aktie, verglichen mit einem Nettogewinn von 596 Mio. USD oder 1,25 USD pro Aktie im Jahr 2015.

 

Amazon-Kennzahlen von 2014 bis 2016
in Mio. USD201420152016
Gesamtumsatz88.988107.006135.987
Betriebsergebnis-2415962.371
Nettoeinkommen1782.2334.186

Quelle: Amazon, 2017

Die Analyse zu den 10 Wachstumstreibern von Amazon finden Sie in der nächsten Ausgabe des Versandhausberater.

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Personalie: Beate Uhse gibt weitere Änderungen im Vorstand bekannt

13.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Nachdem die Beate Uhse Aktiengesellschaft sich bereits Ende Januar 2017 von ihrem Vorstandsvorsitzenden Nathal van Rijn CEO mit Wirkung zum 31.01.2017 getrennt hat, folgt nun das nächste personelle Ausrufezeichen: Der Erotikversender gibt in einer Pressemitteilung bekannt, dass der Vorstandsvertrag mit Dennis van Allemeersch, Chief Operating Officer (COO) der Beate Uhse AG, nicht verlängert wird. Er scheide mit Wirkung zum 15.03.2017 aus dem Unternehmen aus, wie es heißt.

Zur Begründung erklärt das Unternehmen wie schon bei van Rijn, man habe sich in beiderseitigem Einernehmen getrennt. 

 Der Aufsichtsrat befinde sich Unternehmensangaben zufolge im Rahmen der Neubesetzung des Vorstands bereits in fortgeschrittenen Gesprächen.

Umfrage: Versand mit Blumen floriert

13.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Das Geschäft mit gelieferten Blumen floriert nicht nur zum Valentinstag. Mehr als jeder fünfte Bundesbürger (22 Prozent) kauft Blumen, Sträuße und Gestecke online. Das entspricht rund 12,5 Millionen Bundesbürgern. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1158 Online-Einkäufern ergeben. Der Anteil der Online-Blumenkäufer hat sich in den vergangenen fünf Jahren damit verdoppelt.

Bei einer ähnlichen Befragung im Jahr 2012 gaben erst elf Prozent der Onliner an, Blumen im Netz zu kaufen. Interessanterweise gibt es beim Online-Blumenkauf keinerlei Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Auch das Alter der Kunden spielt kaum eine Rolle: Lediglich in der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen haben erst 12 Prozent Blumen oder Pflanzen online bestellt. Bei den 30- bis 49-Jährigen sowie den über 65-Jährigen ist es jeweils ein Viertel (24 bzw. 25 Prozent). Bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 27 Prozent.

"Die Lieferung von empfindlichen Produkten wie Blumen, Pflanzen oder auch Lebensmitteln ist bei der heutigen Logistik kein Problem mehr. Kriterien bei der Auswahl eines Blumenversands sind neben dem Preis und dem Sortiment auch Services wie Frische-Garantien, die dem Käufer einen zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Versand gewährleisten", sagt Bitkom-Expertin Julia Miosga.

Für Anlässe wie den Valentinstag, aber auch für Jubiläen oder zum Muttertag können auf den meisten Händlerseiten zur besseren Übersicht eigene Kategorien aufgerufen werden. Der Käufer kann dort zwischen vielfältigsten Zusammenstellungen, Blumenarten, -farben, mit oder ohne Dekoration, verschiedenen Straußgrößen und zusätzlichen Geschenken wie Pralinen oder Grußkarten wählen. "Die Verbraucher schätzen vor allem den Service der Online-Blumenversandhäuser. So ist es heute kein Problem mehr, Blumengrüße auch ins Ausland oder kurzfristig und an Feiertagen zu versenden", sagt Miosga.

Vorläufiges Ergebnis: Hawesko übertrifft Erwartungen und kauft WeinArt

10.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Die Hawesko Holding AG kann auf ein gutes Jahr zurückblicken. Denn auf Basis der vorläufigen Zahlen konnte das zurückliegende Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2016) mit bereinigtem EBIT von ca. € 29 Mio. leicht über den Erwartungen abgeschlossen werden. Dabei hatte Hawesko für 2016 lediglich mit einem stabilen Umsatz gerechnet.

 

Thorsten Hermelink, der Vorstandsvorsitzender des Konzerns, erläutert die Entwicklung wie folgt: „Die strukturellen Veränderungen im Lieferantenportfolio hatten zunächst die Umsatzentwicklung belastet. Dank des sehr starken Weihnachtsgeschäfts konnten wir diese Effekte aber schnell und gut auffangen. Beim bereinigten operativen Ergebnis (EBIT) gehen wir davon aus, dass wir das obere Ende unserer Erwartungsspanne realisieren.
in Mio.€201420152016e2017e
Umsatz472,8476,8480,9502,7
EBIT20,120,130,130,0
Jahresüberschuss14,812,219,719,7

Wir haben aber nicht nur unsere finanziellen Ziele leicht übertroffen, sondern sind auch strategisch weitergekommen: Bei der Digitalisierung der Hawesko-Gruppe haben wir 2016 unsere Zielvorgaben erreicht und nachhaltige Wachstumsinitiativen vorbereitet, unter anderem durch die Akquisition eines Online-Marktplatzes und den Ausbau unseres Fine-Wine-Geschäfts. Damit haben wir gute Voraussetzungen geschaffen, um 2017 stärker zu wachsen. Auch wenn die Wachstumsinitiativen zunächst Investitionen mit sich bringen, rechnen wir beim EBIT 2017 mit einer Verbesserung gegenüber dem bereinigten EBIT 2016."

Wie war die Lage in den ersten 3 Quartalen 2016

In den ersten drei Quartalen des abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Versender in 2016 mit 322,1 (VJ: 322,7) Mio. € einen Umsatz, der nahezu auf dem Vorjahresniveau lag. Weiterhin Freude bereitete der Bereich stationärer Weinfacheinzelhandel, in dem die Erlöse von 95,1 auf 99,5 Mio. € anstieg. Dementsprechend kam der Konzern beim Segment-EBIT auf überproportionale 8,4% und damit auf 10,1 (9,3) Mio. €.

Hingegen sanken die Umsätze im B2B-Segment in den ersten 3 Quartalen von 122,2 auf 114,3 Mio. €. Die vom Vorstand eingeleiteten Maßnahmen wirkten sich jedoch bereits positiv auf das Ergebnis aus. Dementsprechend verbesserte sich das Segment-EBIT trotz des Erlösrückgangs von 2,5 auf 2,7 Mio. €. Besonders erfreulich war der Umsatzanstieg im Distanzhandel, der sich von 105,4 auf 108,3 Mio.€ verbesserte. Auf Grund einer höheren Profitabilität bei Wein & Vinos und The Wine Company verbesserte sich damit auch entsprechend das Segment-EBIT um 6,3% auf 6,5 (6,1) Mio.€.

Das Konzern-EBIT verbesserte sich von 6,8 auf 17,1 Mio. € was aber vor allem auf die Sondereffekte zurückzuführen war. Bereinigt kam der Konzern damit auf eine Steigerung von 9,6% und damit auf 14,9 (VJ: 13,6) Mio. €. Dies entsprach einem Anstieg der EBIT-Marge von 4,2 auf 4,6%.

Wie sieht das vorläufige Ergebnis 2016 genau aus

Der Konzernumsatz 2016 stieg von € 476,8 Mio. im Vorjahr leicht auf € 480,9 Mio., was einem Zuwachs von 0,9% entspricht. Bereinigt um den seit 1. Oktober 2016 konsolidierten Online-Marktplatz WirWinzer (wirwinzer.de) beläuft sich das Umsatzwachstum auf 0,5%. Das bereinigte EBIT für das Geschäftsjahr 2016 liegt in einer Größenordnung von 29 Mio.€ nach 26,9 Mio. € vor Jahresfrist. Unbereinigt ergibt sich ein Anstieg von 20,1 auf rund 30 Mio. €. Die EBIT-Marge auf bereinigter Basis wird bei 6 % erwartet - der höchste Wert seit 2011.

Hawesko übernimmt WeinArt

Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 hat sich Hawesko mit 51 % an der WeinArt GmbH beteiligt. WeinArt hat isch auf auf Weine der höchsten Qualitätsstufe und besonders aus dem Bordeaux und Burgund spezialisert. Zudem hält die WeinArt GmbH 75% an der Grand Cru Select Weinhandelsgesellschaft mbH in Rüdesheim, das ebenfalls auf exklusive Weine aus dem Bordeaux, Burgund und der Champagne spezialisiert ist und diese im Großhandel vertreibt. Der Umsatz beider Unternehmen liegt im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Die restlichen 49 % der WeinArt GmbH verbleiben beim WeinArt-Geschäftsführer Nedjelko Mrcela, der operativ weiter an Bord bleibt. Auch Thomas Hänle, der Geschäftsführer der Grand Cru Select, bleibt.

Ausblick: Hawesko könnte 2017 die halbe Umsatzmilliarde knacken

Hawesko Aktien-ChartDie Ergebnisse sind eine gute Voraussetzung für das Geschäftsjahr 2017. Die jüngsten Zukäufe lassen ein Erlösplus für 2017 und einen geschätzten Umsatzanstieg von 4,5% auf 502,7 Mio.€. erwarten. In wieweit sich der Umsatzanstieg positiv auf das EBIT auswirkt bleibt allerdings abzuwarten, denn in 2016 haben die Sondereffekte zu dem positiven Anstieg stark beigetragen. Es ist aber davon auszugehen, dass zumindest ein gleichbleibender Jahresüberschuss erzielt werden kann. Kein Wunder also, dass sich dies bereits auf den Aktienkurs des Unternehmens ausgewirkt hat. 

Wie die vorläufigen Zahlen zeigen, ist Hawesko auf einem guten Weg und kann durch die Fokussierung auf profitable Umsätze die Margen sicherlich auch noch weiter ausbauen. Dies zeigt auch die EBIT-Marge von 6%, die dem mittelfristigen Ziel von 7% schon sehr nahe ist. Natürlich unterstützen die getätigten Zukäufe den Wachstumskurs. Nicht zuletzt mit der Entscheidung WirWinzer zu kaufen, hat sich Hawesko auch im deutschen Markt hervorragend positioniert. Denn viele Verbraucher setzten zunehmend auf Regionalität und WirWinzer hat sich auf deutsche Weine spezialisiert. Spannend wird inwieweit in nächster Zukunft weitere Zukäufe im Segment französische Anbaugebiete unternommen werden. Denn mit der Übernahme von WeinArt ist der erste Schritt in diese Richtung bereits unternommen.

Der Geschäftsbericht 2016 wird im Rahmen der jährlichen Pressekonferenz am 20. April 2017 vorgelegt.

Wachstumskurs: Bettzeit-Gruppe verändert den Matratzenmarkt

10.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Die inhabergeführte Bettzeit-Gruppe, unter dessen Dach drei voneinander unabhängige Geschäftsfelder vereint sind – der seit 2013 bestehende Online-Fachhandel Dormando, das 2015 gegründete Start-up Emma Matratzen sowie die Traditionsmarke Dunlopillo, mit der die Gruppe seit Ende Dezember 2016 den B2B-Bereich aufbaut – ist weiter auf Wachstumskurs.  Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Frankfurter Unternehmen nach eigenen Angaben einen Gesamtumsatz von rund 20 Millionen Euro, eine Steigerung von über 500 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2015: 3 Millionen Euro).

Alleine mit Emma Matratzen konnten wir einen Umsatz von 15 Millionen Euro erzielen", sagt Manuel Müller, gemeinsam mit Dr. Dennis Schmoltzi Gründer und Geschäftsführer. Mit bis zu 1.500 verkauften Matratzen pro Woche war Emma Matratzen der Wachstumstreiber der Unternehmensgruppe in 2016 und hat sich bereits nach dem ersten Geschäftsjahr zu einem der führenden Anbieter von Online-Matratzen entwickelt.

Ein weiterer Meilenstein gelang den Frankfurtern Ende 2016 mit der Übernahme der Traditionsmarke Dunlopillo. Mit einer der bekanntesten Marken für Schlafsysteme will die Gruppe einen starken Handelsbereich aufbauen. "Unter dem Dach der Bettzeit-Gruppe möchten wir Dunlopillo zu der beliebtesten Handelsmarke im Schlafsegment ausbauen", erklärt Manuel Müller, neuer Dunlopillo-Geschäftsführer.

Die Mitarbeiterzahl der Gruppe wurde im vergangenen Jahr von 55 Personen auf derzeit 108 verdoppelt und wird – auch infolge der Übernahme von Dunlopillo – bis Ende des Jahres auf bis zu 140 Personen ansteigen, teilt das Unternehmen mit. Für die neue Tochter plant der Matrazenspezialist den Aufbau eines eigenständigen Führungs- und Vertriebsteams am Firmensitz in Frankfurt am Main.

Durch das Wachstum in allen drei Bereichen bestätigt, strebt die Bettzeit-Gruppe in 2017 eine Verdopplung des Umsatzes an. Dazu soll auch die Entwicklung neuer Produkte beitragen“, erklärt Manuel Müller die Jahresplanung des Unternehmens. Wachstum und Positionierung der einzelnen Tochterunternehmen werden 2017 durch TV-Kampagnen gestützt.

Personalie: Otto Group ernennt Chief Digital Officer

09.02.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Digitalisierungsexperte Sebastian Klauke (siehe Foto rechts, Otto Group) wird ab 1. Juli 2017 die neu geschaffene Position des Chief Digital Officers (CDO) beim Handels- und Dienstleistungskonzern Otto Group übernehmen. Dies teilen die Hanseaten in einer Presseerklärung mit. 

Sebastian Klauke berichtet in dieser Funktion direkt an Dr. Rainer Hillebrand, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Otto Group und Konzern-Vorstand Konzernstrategie, E-Commerce, Business Intelligence. Zu den zentralen Aufgaben des neuen CDO gehört es, die digitale Transformation der Otto Group und der entsprechenden Geschäftsmodelle voranzutreiben.

"Wir sind sehr froh, dass wir Sebastian Klauke für diese anspruchsvolle Aufgabe gewinnen konnten. Seine Erfahrungen als Brückenbauer zwischen Startup- und Konzernkultur und seine Technologie-Begeisterung haben uns mehr als überzeugt, dass wir mit ihm die richtige Person für diese wesentliche Rolle in der künftigen strategischen Ausrichtung der Otto Group gefunden haben", betont Otto Group Vorstand Dr. Rainer Hillebrand.

Hintergrund: Klauke arbeitete nach seinem Physik-Studium in Münster, London und Freiburg vier Jahre für die Boston Consulting Group als Berater und zuletzt als Projektleiter. 2010 gründete der 37-Jährige die Internet-Plattform Autoda.de, den ersten deutschen Onlineshop für Gebrauchtwagen, die er erfolgreich aufbaute und später an den Wettbewerber MeinAuto verkaufte. Seit dem Verkauf 2013 gibt der Digitalisierungsexperte seine Erfahrungen als Digital-Unternehmer und selbständiger Berater an Technology- und E-Commerce-Startups, aber auch an Konzerne weiter.

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