Der Versandhaus-Blog von Markus Howest

Personalie bei Otto: Katy Roewer löst Petra Scharner-Wolff ab

02.06.15 von Markus Howest

Die 39-Jährige Katy Roewer hat zum 1. Juni die Position der Bereichsvorständin Service bei der Otto-Einzelgesellschaft übernommen und ist damit verantwortlich für den Bereich Personal und Steuerung. Sie folgt auf Petra Scharner-Wolff, die - wie bereits im Vorfeld angekündigt - in den Vorstand der Otto Group wechselt und dort für den Finanzbereich zuständig sein wird.

Die gelernte Diplom-Kauffrau Roewer startete ihre berufliche Laufbahn bei PricewaterhaouseCoopers in Berlin, 2001 wechselte sie dann in den Bereich Konzerncontrolling-Beteiligungen bei Otto, wo sie 2006 Abteilungsleiterin wurde und damit das Controlling u.a. der französischen 3SI Group, der EOS-Gruppe sowie der Bonprix-Gruppe übernahm. Ab 2008 war Roewer als Direktorin Konzern-Controlling Beteiligungen für das Controlling aller Konzernfirmen weltweit verantwortlich.

Partner im Handel: Mit Uber auf die Überholspur?

28.05.15 von Markus Howest

So langsam scheint der Handel zu erkennen, dass im Fahrdienst Uber mehr stecken könnte als der reine Chaffeurdienst für Pesonen von A nach B. Target Chef Brian Cornell hat in einem Interview laut recode.net den in Deutschland mittlerweile verbotenen Fahrdienst als möglichen Partner für den Handel ins Spiel gebracht. Und wäre damit womöglich für viele Versandhändler eine willkommene Hilfe als flexibler und schneller Lieferdienst - sogar mit möglichen Vorteilen gegenüber Amazon & Co. 

Immerhin bereitet sich Uber schon als künftiger Partner vor und bildet sein Personal in den USA derzeit bereits für den Einsatz als Paketzusteller aus. In den USA sind laut Techcrunch bereits Tests für Same Day Delivery angelaufen, an denen sich bekannte Namen wie Neiman Marcus, Louis Vuitton oder Hugo Boss beteiligen. Weitere 400 Händler sollen bereits in Gesprächen mit Uber sein um taggleiche Lieferungen zu übernehmen. 

Wie bereits mehrfach im Versandhausberater erklärt, zeigt sich nun, wie enorm groß die Relevanz eines neuen Partners für logisitische Zwecke sein kann. Nur schade, dass durch das Verbotsurteil für Uber hierzulande Tests und Experimente für den Multichannel derzeit nicht möglich sein werden. Es wird wieder viel Zeit vergehen bis ein neuer Antrag evtl. eine neue Grundlage schafft, auf der eine Genehmigung denkbar wäre. 

Media-Saturn erweitert die Bezahloptionen am POS

26.05.15 von Markus Howest

Die beiden Elektrofachmärkte Media Markt und Saturn feilen weiter an ihrem neuen Image und lassen keinen Zweifel daran, dass Sie hierzu auch beim Bezahlvorgang neue zukunftsweisende Optionen zugunsten des Kunden zum Einsatz bringen. Den Anfang macht jetzt, dass Kunden in allen deutschen Filialen ihre Einkäufe auch per Kreditkarte tätigen können. Hierzu kooperieren die Metro-Töchter mit MasterCard und Visa.

Weiter geht es dann im Herbst mit der eigentichen Umwälzung. Denn dann werden in den derzeit 417 deutschen Märkten alle rund 3.500 Zahlungsterminals mit der Nahfunk-Technologie NFC ausgestattet, die das kontaktlose und das mobile Bezahlen akzeptieren. Dies teilt die Elektromarktkett mit. Demnach benötigen Kunden dann lediglich eine MasterCard oder Visa Karte mit kontaktlos Funktionalität beziehungsweise ein NFC-fähiges Smartphone mit entsprechenden Apps der beiden Kreditkarten-Anbieter.

Mit der Einführung der neuen Bezahlmethoden am POS sieht sich Media-Saturm bestens aufgestellt, um die Voraussetzungen für das Bezahlen der Zukunft in einer Multichannel-Welt zu erfüllen.  

Otto-Bilanz: 5 Erkenntnisse für den weiteren Kurs

20.05.15 von Markus Howest

Richtig überraschend war es nicht, aber jetzt hat es die Otto Group auch offiziell verkündet: Im Geschäftsjahr 2014/2015 erzielten die Hanseaten einen Gesamtumsatz von 12,057 Mrd. Euro und legten damit nur minimal um 0,5 Prozent zu. Auf Deutschland entfiel ein Umsatz von 7,139 Mrd. Euro und damit ein leichtes Plus von 1,1 Prozent. Den Wermutstropfen liefert vor allem das Ergebnis: Das EBIT ging von 401 auf 79 Mio. Euro zurück, vor Steuern (EBT) steht gar ein Verlust von 125 Mio. Euro zu Buche. Was folgt daraus für das laufende Jahr?

1. Wer glaubt, dass die Konzernführung das Abrutschen in die Verlustzone mit demonstrativer Gelassenheit übergeht, der sieht sich getäuscht. Die Reaktion des Vorstandsvorsitzenden Schrader auf der Bilanzpressekonferenz zeigt, das die Zahlen der Konzernführung durchaus unter die Haut gegangen sind. Doch Ursache und Wirkung dieser Entwicklung sind bekannt. Und man scheint genau zu wissen, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss um wieder in die Gewinnzone zu kommen. Dabei gilt es die Gesamtstrategie nicht in Frage zu stellen, im eingeschlagenen Kurs sieht sich das Unternehmen durchaus bestätigt.

2. Doch es sind vor allem die "erheblichen Probleme" im Russland-Geschäft, die neue Lösungen erfordern. Hier will der Konzern nach eigener Aussage zunächst "auf Sicht fahren" und langsam wieder stark werden. Dazu wurden bereits Kosten gesenkt, kleinere Aktivitäten eingestellt und Kräfte gebündelt, wie es heißt. Ein leichter Hoffnungsschimmer könnte durch den erstarkten Rubel bereits in Sicht sein. Zugleich dämpft jedoch die sprunghaft gestiegene Aktivität der Chinesen in Form von Alibaba allzu zuversichtliche Einschätzungen. Möglicherweise drängen sie nun durch die Annäherung Russlands an China verstärkt auf den russischen Markt. 

3. Der Konzern wird künftig nicht ausschließen die ein oder andere Firma seiner derzeit 123 Firmen zu verkaufen oder hier und da Teilverkäufe anzustreben, dort, wo ein anderer starker Owner bessere Aussichten hat das Unternehmen profitabel zu führen.

Dr. Rainer Hillebrand4. Die Otto Group setzt auf Kontinuität und Berechenbarkei, so auch bei den Personalien. So hat der Aufsichtsrat entschieden, den Ende April 2016 auslaufenden Vertrag mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Dr. Rainer Hillebrand (Bild rechts) um weitere drei Jahre zu verlängern.

Und: Petra-Scharner Wolff wird bereits zum 1. Juni 2015 Finanzvorständin des internationalen Handels- und Dienstleistungskonzerns.

Kontinuierlich voran geht es auch bei der digitalen Transformation, nur soll hier das Tempo deutilch beschleunigt werden, so dass die Führungsebenen mit geballter Digitalkompetenz ausgestattet werden. Immerhin ist der E-Commerce nach wie vor DER Wachstumsmotor des Konzerns: Die weltweit mehr als 100 Onlineshops konnten den Umsatz um 5,1 Prozent auf knapp 6,5 Mrd. Euro steigern.

5. Auch im laufenden Jahr wollen die Hanseaten kräftig investieren - wie schon im vergangenen Jahr ist von einer dreistelligen Millionensumme die Rede, mit der die IT, Logistik und der Aufbau neuer Geschäftsmodelle gefördert werden soll. Ein neues Modell ist bereits auf den Weg gebracht: Mit der neu gegründeten 100-prozentigen Tochter Otto Group Media steigt der Konzern ein ins Geschäft mit Data Driven Advertising oder auch bekannt unter dem Buzzword Real Time Advertising, also der nutzerbasierte Vermarktung und Aussteuerung von Werbeflächen. Branchenexperte Torsten Ahlers (Bild rechts) wird als Chief Executive Officer (CEO) das Startup leiten.

 

 

Karstadt-Eigner will Kaufhof übernehmen

20.05.15 von Markus Howest

Karstadt-Eigentümer Rene Benko greift nach einem Bericht des Handelsblatt erneut nach der Metro-Tochter Kaufhof. Demnach soll ein schriftliches Übernahmeangebot über rund 2,9 Mrd. Euro auf dem Tisch liegen. Darüber habe der Metro-Aufsichtsrat bereits Anfang Mai diskutiert, heißt es in dem Bericht. Bereits im Jahr 2011 hatte Benko die Düsseldorfer Warenhauskette kaufen wollen, damals führte noch Nicolas Berggruen das Unternehmen. 

Seit Benko als Chef der österreichischen Signa-Holding die Warenhauskette im Sommer vergangenen Jahres übernommen hat, verfolgt er einen rigorosen Sparkurs. Die Folge sind Stellenstreichungen und Filialschließungen. Erst vor einer Woche wurde die Schließung von fünf weiteren Karstadt-Filialen angekündigt. Wie mehrfach berichtet, fiel dem neuen Eigner wie auch der Managerriege außer Sparen bisher wenig ein um eine Neustrukturierung des Konzerns einzuleiten.

Von dem Schritt die Tochter des Metro-Handelskonzerns übernehmen zu wollen versprechen sich die Karstadt-Lenker womöglich einen neuen Impuls für ihr Sanierungskonzept. Denn fest steht, dass Rivale Kaufhof auf dem Weg zum Multichannel inzwischen deutlich weiter vorangekommen ist. So hat der Filialist mit Hauptsitz in Köln in den vergangenen zwölf Monaten nach eigenen Angaben die eigene Technologie-Kompetenz verstärkt und die Online-Plattform galeria-kaufhof.de mittels agiler Entwicklung in Eigenleistung deutlich modernisiert.

 

 

Click & Collect: Bei Kohl's jetzt flächendeckend eingeführt

18.05.15 von Markus Howest

Während der US-Handelsriese Wal-Mart in einigen seiner Filialen erste Erfahrungen mit Click & Collect testet, ist die US-Warenhauskette Kohl's, die in den Staaten mehr als 1.100 Warenhäuser betreibt, schon ein Stück weiter. Hier hat man sich nach einem erfolgreich verlaufenen Pilotprojekt dazu entschieden, Click & Collect jetzt flächendeckend einzuführen. Der Grund: Von den Kunden, die ihre online bestellte Ware im Store abholen, kaufen zwischen 15 und 20 Prozent zusätzlich Waren im Store ein. Das Argument Mehrumsatz hat die Entscheider bei Kohl's überzeugt. Grund genug an weiteren Optionen zu basteln. So sollen Kunden künftig auch bei App-Bestellungen die Möglichheit haben ihre Ware in der Filiale abzuholen.

Unito-Gruppe launcht Lascana in Österreich

15.05.15 von Markus Howest

Die zur Otto Group gehörende Unito-Gruppe hat mit dem Online-Markenshop für Bademoden und Dessous, Lascana.at seit dem 1. Mai einen Spezialshop für Kunden in Österreich eröffnet. Von dem Schritt erhofft sich der in der Alpenregion stark vertretene Online-Händler eine zusätzliche Belebung des Online-Geschäfts. Unito-CEO Harald Gutschi: "Die Bekanntheit der Marke, die Reichweite und die kaufkräftige Zielgruppe von Lascana liefern eine weitere Bestätigung für das Wachstumspotential und erweiteren die Unito-Gruppe um eine starke Marke."

Unterstützt wird das Multi-Brand-Konzept von Lascna unter Motto „It’s a woman’s world“ aktuell durch die Markenbotschafterin Erin Heatherton, die als ehemalige Victoria's-Secret-Engel, die neue Kampagne von Lascana präsentiert.

Karstadt schließt weitere Filialen

15.05.15 von Markus Howest

Außer Schließungen nichts gewesen. Dieser Eindruck erhärtet sich, wenn man die Meldung der Warenhauskettte Karstadt von Anfang dieser Woche zur Kenntnis nimmt: Der Aufsichtsrat hatdie Schließung von fünf Filialen (Recklinghausen, Bottrop, Dessau, Neumünster und Mönchengladbach-Rheydt) bis Ende März bzw. Ende Juni 2016 beschlossen. Die betroffenen Filialen hätten "trotz aller Bemühungen der letzten Monate keine Zukunftsperspektive", lautet die Begründung. Somit sei die Schließung ein notwendiger Schritt im Rahmen der Sanierung des Gesamtkonzerns. Betroffen davon sind 540 Mitarbeiter.

Auffällig ist der Tenor der Ursachenforschung bei Karstadt. Hier werden in erster Linie die äußeren Umstände und lokalen Rahmenbedingungen für den nicht geschafften Turnaround verantwortlich gemacht. Da ist etwa die Rede vom "steigenden Wettbewerbsdruck durch teils innerstädtische Einkaufscenter", oder von der "negativen Bevölkerungs- und/oder Kaufkraftentwicklung der Städte". Und den Städten sowie kommunalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften wird vorgeworfen, nichts für die  Verbesserung des innerstädtischen Handels getan zu haben. Doch von Karstadt selbst hört man wenig konkretes, wie die jeweiligen struktuerellen Maßnahmen eigentlich aussehen, um eine Entwicklung im Sinne eines kanalübergreifenden Neustarts auf den Weg zu bringen.

"Sanierung und Zukunftskonzept bedingen sich gegenseitig", sagt CEO Dr. Stephan Fanderl. Ja, aber von einem stimmingen zukunftsweisenden Konzept ist nach wie vor wenig zu erkennen. Von "konzeptlosem Sparen" spricht daher die Verdi-Vertretung im Aufsichtsrat. Das sehen auch die Beschäftigten so, sie werden wohl die Zeche zahlen müssen für fehlende oder falsche Managementkonzepte, wie Verdi gegegnüber Focus-Online erklärt.

Burda setzt auf Abo-Commerce

13.05.15 von Markus Howest

Dass Verlage im Zuge ihrer Suche nach neuen Geschäftsmodellen zu Handelsunternehmen werden, hat sich bereits länger angekündigt. Nachdem die Frauenmode-Gazette "Elle" angekündigt hat im Sommer dieses Jahres einen Pop-up-Store mit ausgewählten Mode-Highlights am Verlagsstandort in München zu eröffnen, prescht nun ein weiterer Titel aus dem Hause Burda vor. Nach dem Vorbild der Glossybox setzt das Fashiion-Magazion "InStyle" ab sofort auf Abo-Commerce, wie das Verlagshaus Burda mitteilt. Demnach erhält der Leser oder Fan als Überrraschungspaket eine sogenannte "InstyleBox" mit Fashion-, Beauty-, Food- und Lifestyle-Produkten, die von den Redakteuren des Magazins eigens ausgewählt und zusammengestellt werden. Im Juli soll die erste Box dieser Art zu einem Preis von 29,95 Euro  (inkl. Versand) erscheinen, bestellt werden kann ab Ende Mai unter instylebox.de. Geplant ist, dass die Box vier Mal im Jahr erscheint - jeweils zu den Trends der Jahreszeit.

Mit diesem Schritt nutzt InStyle seine Kompetenz im Fashionbereich und wirkt quasi als Style-Geber. Funktionieren kann dieses Modell aus zwei Gründen: Zum einen wollen die modeaffinen Leser zu den ersten gehören, die ein vorgestelltes Trendprodukt auch ausprobieren können. Zum anderen dürften Hersteller ein großes Interesse daran haben, auf diese Weise ihre Produkte bekannter machen zu können und neue Kunden zu gewinnen.

Bechtle wächst deutlich im Umsatz und Ergebnis

13.05.15 von Markus Howest

Der IT-Ausrüster Bechtle AG knüpft nahtlos an den Wachstumskurs des vergangenen Jahres an. Auch im ersten Quartal 2015 verzeichnen die Neckarsulmer ein kräftiges Wachstum um 6,1 Prozent auf 622,5 Mio. Euro (Q1 2014: 586,7 Mio. Euro). Auch das operative Ergebnis (EBIT) stieg um 6,3 Prozent auf 22,5 Mio. Euro (Q1 2014: 21,1 Mio. Euro), das Konzerin EBT legte gar um 7,9 Prozent auf 22,5 Mio. Euro zu (Q1 2014: 20,8 Mio. Euro). Dies geht aus den nun veröffentlichten Quartalszahlen des Unternehmens hervor. 

Treiber des Wachstums im ersten Quartal war demnach das Segment IT-E-Commerce. Hier stand im ersten Quartal ein Wachstum um 9,8 Prozent auf 219,8 Mio. Euro zu Buche (Q1 2014: 200,3 Mio. Euro), maßgeblich getragen durch die positivie Entwicklung der ausländischen Gesellschaften, die ein zweistelliges Plus von 14,3 Prozent erzielen konnten. Wegen höherer Personalkosten aufgrund von Neueinstellungen habe das Ergebnis mit 6,0 Mio. Euro allerdings unter dem des Vorjahreszeitraums (7,5 Mio. Euro) gelegen, teilt das Unternehmen mit. 

Apropos Personal: Hier setzt Bechtle weiter auf die Ausbildung junger Menschen, wohlwissend, dass gute Fachkräfte rar sind und mit der Ausbildung im eigenen Haus ein wichtiger Grundstein für weiteres künftiges Wachstum gelegt werden kann. So zählt das Unternehmen derzeit 411 Auszubildende unter seinen insgesamt 6.671 Mitarbeitern.

Aus Sicht des Konzerns gibt es keinerlei Indizien, die einen weiteren positiven Geschäftsverlauf in den kommenden Quartalen dieses Jahres trüben könnten. Daher hält der Vorstand an den im März formulierten Zielen für das Gesamtjahr weiter fest: Ein deutliches Wachstum in Umsatz und Ergebnis sowie eine leichte Verbesserung der EBT-Marge, die aktuell bei 3,6 Prozent und damit auf dem Niveau des Vorjahresquartals liegt.

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