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Ihre, Barbara Bergmann 

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Der Versandhaus-Blog von Barbara Bergmann

Stationäre Fläche: Manufactum plant Niederlassung in Wien

13.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Das traditionsreiche Handelsunternehmen Manufactum mit Stammsitz in Waltrop geht nach dem seit vielen Jahren erfolgreichen Versandhandelsgeschäft via Katalog und Online-Shop nun auch den Schritt in den stationären Handel in Österreich.

Die Donaumetropole Wien war schon länger im Fokus des Unternehmens: "Wir schätzen diese schöne Stadt und ihre Werte sehr und haben über sechs Jahre nach einem perfekten Standort gesucht. Wir freuen uns darauf, den Wienern und unseren langjährigen Kunden in Österreich künftig auch ein umfassendes Einkaufserlebnis über den Versand hinaus zu bieten“, sagt Dr. Christopher Heinemann, Geschäftsführer von Manufactum.

Auf rund 800 Quadratmetern eröffnet 2018 das erste österreichische Manufactum Warenhaus im Gebäude der Österreichischen Kontrollbank, Am Hof 3-4, in Wien. Neben dem umfangreichen Manufactum Warenangebot aus den Sortimenten Bekleidung, Möbel und Heimtextilien, Küchen- und Gartenausstattung, Körperpflege sowie Bürobedarf und Uhren wird dort auch ein dazugehöriges Bistro mit hauseigener Bäckerei Einzug halten.

"Bei der Wahl des Standorts war uns die Einbindung in eine historisch gewachsene städtebauliche Situation ebenso wichtig wie die kaufmännische Tradition, die mit dem Ort verknüpft ist", sagt Heinemann.

Vor dem Einzug von Manufactum wird das Gebäude einer ganzheitlichen Sanierung unterzogen und ein Großteil zur Einzelhandelsfläche umgebaut. Einige Bestandsflächen der Kontrollbank bleiben bestehen, sodass eine einzigartige Kombination von Tradition und Innovation entstehen wird. Ab November 2017 beginnen die Umbauarbeiten, spätestens im Herbst 2018 soll das Warenhaus eröffnen.

Beratung: QVC engagiert Beauty Expert und Bloggerin Miriam Jacks

12.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Fragen rund um Schönheit und Pflege bei QVC beantwortet ab sofort Make-up Artist und Art Director Miriam Jacks (siehe Foto; Copyright QVC Deutschland). Sie ist der neue Beauty Expert beim Düsseldorfer Handelsunternehmen und steht für die authentische Note des Unternehmens. Mit Jacks baut QVC seine Beauty- und Beratungskompetenz in TV, Social Media und online weiter aus.

"Beratung mit persönlicher Note und nah an den Kundenbedürfnissen" – dieses Credo steht beim Einsatz von Miriam Jacks im Vordergrund. Daher wird die 33-Jährige bei QVC unabhängig vom Produktsortiment über hilfreiche Anwendertipps, Insider-informationen und Neuentwicklungen aus der Beauty-Welt berichten.

Seit März ist Miriam Jacks als Bloggerin auf dem QVC Beauty Blog qvcbeauty.de im Einsatz, beantwortet User-Fragen, gibt Tipps und stellt ihre ganz persönlichen Lieblingstrends vor. Ende April startet sie on air als Beauty Expert im Live-TV-Format „Beauty Night“. Neben der Beratung ist es hier zudem Ziel, die Kunden per Live-Chat und Posts auf den Social-Media-Kanälen stärker in die Show einzubinden und so die Beziehungen zu intensivieren. Miriam sei ein "großer Gewinn für QVC", sagt Gina Deeble, Vice President Commerce Platforms beim Handelsriesen. Als Mensch sowie mit ihrem Wissen werde sie die Bedürfnisse der Beauty-affinen Kundinnen treffen und jüngere Zielgruppen auf QVC neugierig machen. "Daher war uns bei der Auswahl auch ihre Social-Media-Affinität sehr wichtig."

Beauty Expert Jacks greift auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurück: Als National Make-up Artist für L’Oréal Paris hat sie sich bereits über fast 14 Jahre hinweg international einen Namen gemacht. Stars wie Karoline Herfurth oder Iris Berben schwören auf ihr Gespür. In Los Angeles das Beauty-Handwerk gelernt, bildet Jacks mittlerweile selbst an ihrer eigenen Make-up School in Berlin aus.

Personalie: Beate Uhse AG ernennt neuen CEO

11.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Erotik-Versender Beate Uhse AG hat Michael Specht (54) zum 15.04.2017 in den Vorstand der Unternehmensgruppe berufen. Er wird die vakanten Positionen des Chief Executive Officer (CEO) und Chief Operating Officer (COO) übernehmen, teilt das Unternehmen mit. Damit verantwortet er zukünftig die Unternehmensleitung, die Bereiche B2C (E-Commerce und Einzelhandel) sowie B2B (Großhandel). Daneben leitet Cornelis Vlasblom weiterhin als Chief Financial Officer (CFO) die Bereiche Finanzen, IT, Legal und Human Resources.

Der studierte Diplom-Betriebswirt Michael Specht verfügt über 25 Jahre Erfahrung in Wholesale- und Retailunternehmen. Er war in verantwortlichen Positionen unter anderem als Geschäftsführer für Foot Locker Germany, Global Head of Retail für PUMA, President EMEA für VANS & North Face, Vorstand von L‘TUR sowie Vice President für Starbucks tätig. Mit seiner Expertise im Change Management bei Foot Locker Germany und Starbucks, der Restrukturierung sowie Multi-Channel-Strategien soll er die wirksame und nachhaltige Umsetzung der Unternehmens- und Wachstumsstrategie bei Beate Uhse forcieren.

Im Zusammenhang mit der Berufung von Michael Specht in den Vorstand teilt die Beate Uhse Aktiengesellschaft zudem mit, dass sich die Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2016 voraussichtlich auf Mai 2017 verschieben wird, da das neue Vorstandsmitglied ausreichend Zeit für dessen Prüfung benötigt.

Mehr über Beate Uhse lesen Sie hier.

Multichannel: Onlineoptiker Edel-Optics eröffnet zweite Filiale

09.04.17 von Redaktin Versandhausberater

Erst kürzlich hat Mitbewerber Mister Spex seinen zweiten Store in Berlin und den ersten im Ruhrgebiet eröffnet, nun setzt auch der Onlineoptiker Edel-Optics verstärkt auf die Fläche und eröffnet seinen zweiten Store in bester Hamburger Lauflage, in der Ottenser Hauptstraße nahe dem Bahnhof Altona. Wie schon bei dem Flagshipstore im Alstertal Einkaufszentrum, setzt Edel-Optics auch hier auf die Kombination von neuester Technologie und starkem Markenauftritt im Design, teilt der Brillenhändler mit.

Besonderes Augenmerk liegt auf den Schnittstellen, welche nahtlose Übergänge zwischen On- und Offline Shopping schaffen. Die 1.200 Brillengestelle, die in der 45 Quadratmeter großen Verkaufsfläche des Flagshipstore Ablegers präsentiert werden, sind nach Angaben des Onlineoptikers allesamt mit RFID-Chips ausgestattet. Sensoren in den Spiegeln erkennen exakt, welches Modell gerade anprobiert wird und das zugehörige iPad stellt dem Kunden automatisch Produktinformationen zur Verfügung, wie Preis, verfügbare Farben oder vergleichbare Modelle.

Alternativen aus dem 40.000 Modelle umfassenden Katalog können mithilfe eines Virtual Mirror auf dem Gesicht getestet werden. Die digitale Verlängerung transportiere Unabhängigkeit und Übersicht des Onlineshoppings in die Retailfläche, betont der Hamburger Brillenhändler. Gleichzeitig könnten dank RFID auch die Daten dieser kombinierten Customer Journey ausgewertet und für die weitere Optimierung von Produktauswahl und -präsentation im Store genutzt werden.

Die Gestaltung des Stores stelle insgesamt eine konsequente Weiterentwicklung des 2014 mit dem Retail Technology Award Europe ausgezeichneten Konzeptes der Virtuellen Warenauslage dar, erkärt der Brillenspezialist. Kunden profitierten dabei vom Besten aus beiden Welten, nämlich dem Service des stationären Optikers mit Beratung, Anpassung und Augenmessung mit modernsten Geräten sowie der Auswahl und Convenience des Versandhandels.

"Nachdem wir mit dem Flagshipstore im Alstertal Einkaufszentrum den Beweis angetreten haben, dass wir uns mit unserem Ansatz auch im stationären Wettbewerb durchsetzen können, gehen wir nun den nächsten Schritt. Dabei wollten wir auch konzeptionell noch einen draufsetzen und die Verknüpfung von On- und Offline auf ein anderes Level bringen, indem sich der Kunde noch intuitiver und umfassender innerhalb der Kanäle bewegen kann", kommentiert Gründer und Geschäftsführer Dennis Martens.

Wettbewerbsbeschränkung: Asics scheitert mit Beschwerde vor OLG Düsseldorf

07.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Wenn der Sportschuhhersteller Asics verbiete, dass Preissuschmaschinen im Onlinehandel genutzt werden, dann sei dies eine klare Wettbewerbsbeschränkung, so der Vorsitzende Richter am OLG Düsseldorf. Den Händlern werde laut 1. Kartellsenat damit eine Werbe- und Absatzmöglichkeit vorenthalten.

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat damit eine Grundsatzentscheidung des Bundeskartellamtes gegen den Sportschuhhersteller Asics bestätigt. Danach ist das generelle Verbot der Nutzung von Preissuchmaschinen durch Händler im Rahmen eines (selektiven) Vertriebssystems kartellrechtswidrig und unzulässig.

Für Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverbandes Onlinehandel e.V. (BVOH) ist die Düsseldorfer Entscheidung ein "erneuter Schritt zu mehr Rechtssicherheit im Onlinehandel".

Hintergrund: Bis vor zwei Jahren hatte der Sportschuhhersteller Asics seinen Vertragshändlern untersagt, Suchmaschinen für Preisvergleiche im Onlinehandel zu nutzen. Durch die Präsenz auf den Plattformen sah Asics sein Premium-Image gefährdet. Das Bundeskartellamt wertete diese Klauseln als unzulässige Wettbewerbsbeschränkung und untersagte sie. Denn die Verbote dienten "vorrangig der Kontrolle des Preiswettbewerbs".

Asics wollte mit seiner Beschwerde vor dem Oberlandesgericht die Aufhebung dieser Verfügung erreichen.

Personalie: Osiander engagiert E-Commerce-Experten

06.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Mit dem 45-Jährigen Thorsten Hup wird sich ab Mitte Juni ein branchenfremder Handels- und E-Commerce-Experte bei der Buchhandlung Osiander als Leiter um die Bereiche E-Commerce und Marketing kümmern, teilt das Börsenblatt mit. Zuletzt blieben die beiden Positionen vakant.

Thorsten Hup war unter anderem bei OBI, Karstadt, Babymarkt.de und Procter & Gamble beschäftigt. Hup werde bei Osiander ein Team aus sieben Mitarbeitern führen und dieses weiter ausbauen, teilt der Buchhändler mit.

Man habe einen "ausgewiesenen Fachmann für die Bereiche E-Commerce, Marketing und den Einzelhandel allgemein" gewonnen, freut sich der Buchhändler. "Er wird bei uns nicht nur die Entwicklung im E-Commerce wesentlich bestimmen und verbessern, mit seiner Omnichannel-Erfahrung und seinem großen Management Know-how ist er ein Gewinn für das gesamte Unternehmen", sagt Osiander-Geschäftsführer Christian Riethmüller gegenüber dem Börsenblatt.

Das Engagement von Thorsten Hup zeigt, dass der Tübinger Buchhändler bestrebt ist, seine E-Business-Aktivitäten (E-Book-Umsatz konnte im vergangenen Jahr um über 65% gesteigert werden, der Umsatz mit den Lesegeräten von Tolino um über 40%) weiter auszubauen. Zugleich bleibt das Filialgeschäft die Basis des Unternehmens. Erst kürzlich kündigte Osiander an, zum 24. September 2017 vier der fünf Buchhandlungen des Regionalfilialisten Herwig zu übernehmen.

Damit stoße das Unternehmen in "neue Dimensionen" vor, denn noch nie habe Osiander einen Regionalfilialisten übernommen. Neben der großen Neueröffnung des Osiander-Hauses direkt am Marktplatz in Stuttgart auf 600 qm Anfang Juni und der Neueröffnung einer 500 qm großen Buchhandlung in Bad Kreuznach Mitte Juni kommen mit den Herwig-Buch handlungen in Aalen, Göppingen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd die Buchhandlungen 42 bis 45 in das Filialnetz von Osiander dazu.

 

 

Personalie: SportScheck holt neue Einkaufsleiterin von Zalando

04.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Mit Wirkung zum 01. Juni 2017 übernimmt Anna Westhoff (siehe Foto, Copyright SportScheck) die SportScheck Bereichsleitung im Einkauf. Die 34-Jährige verantwortet damit die gesamten Einkaufstätigkeiten für die Bereiche E-Commerce (www.sportscheck.com), stationärer Handel und Eigenmarken.

Westhoff bringt 13 Jahre Erfahrung aus dem E-Commerce sowie stationären Handel mit. Bei Zalando hat sie den Einkauf aller Sportsortimente verantwortet. Hierzu gehörte die Entwicklung und Umsetzung saisonaler Sortimentsstrategien für 15 europäische Märkte, sowie die Erstellung einer mittelfristigen Vision für die Eigenmarken bei Zalando Sports.

Vorherige Stationen waren Abteilungsleitung Einkauf/Verkauf für den Stationär- und Online-Handel bei engelhorn sports und „Key Account Manager Sports“ bei Amazon Europe BuyVIP. Außerdem verzeichnet der umstrukturierte Einkaufsbereich von SportScheck in Westhoffs Team zwei Neuzugänge auf der Category Manager Ebene:

- Carolin Schöttle ist seit 1. Dezember 2016 für Sports Performance Women verantwortlich. Vorher war sie im Zentraleinkauf bei Breuninger und im Key Account Management bei Bogner tätig.

- Daniela Dalles tritt zum 1. Juni 2017 als Category Manager Seasonal-Sports ein. Sie kommt von WestwingNow, wo sie bereits in gleicher Funktion das Multichannel-Einkaufserlebnis erfolgreich mitgestaltet hat.

Payment: Otto Group verkauft Ratepay

04.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Die Otto Group hat mit Advent International („Advent“) und Bain Capital Private Equity („Bain Capital“) einen Vertrag zum Verkauf der Ratepay GmbH unterzeichnet. Über den Kaufpreis haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart. Ratepay soll in die Payment-Service-Provider-Plattform von Concardis integriert werden. Dabei soll Ratepay als Marke bestehen bleiben, ebenso soll das Unternehmen in der Concardis Gruppe eigenständig weitergeführt werden. Advent und Bain Capital hatten im Januar 2017 die Übernahme von Concardis angeku?ndigt, das Closing steht noch aus.

Zukünftig ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Concardis und der Otto Group geplant, insbesondere mit Blick auf die innovative Weiterentwicklung von Zahlungslösungen im E- Commerce. Alexander Birken, Vorstandsvorsitzender der Otto Group, erklärte: "Die Concardis ist einer der führenden Payment-Dienstleister in Europa und bringt enorme Erfahrungen im Händlergeschäft mit – und vor allem die nötige Größe, die es braucht, um im Zahlungsverkehrsmarkt erfolgreich zu sein. Von diesen Eigenschaften wollen wir profitieren, um unseren Kunden einen noch besseren Service bieten zu können."

Der 2009 gegründete Berliner Rechnungskaufspezialist Ratepay ist auf die Abwicklung von Bezahlmethoden für Onlineshops spezialisiert: Rechnungskauf, Ratenzahlung, Lastschriftverfahren und Vorkasse. Dabei werden für den Händler auch alle nachgelagerten Prozesse wie die Risikoprüfung der Käufer, Debitorenmanagement sowie die Inkassübergaben von Ratepay übernommen.

Christophe Jacobs van Merlen, Managing Director von Bain Capital Private Equity, ist überzeugt, das Ratepay eines der besten Unternehmen in seinem Marktsegment ist. "Mit dieser Akquisition werden wir das Angebotsportfolio bei Concardis erweitern. Außerdem gewinnen wir gleichzeitig weitere wichtige Handelsexpertise hinzu, die wir für die Weiterentwicklung nutzen werden."

 

Onlinemarketing: Otto launcht neue Kampagne mit Schlagerstar

03.04.17 von Redaktion Versandhausberater

Über 16 Millionen Views, 85.000 Kommentare und knapp 30.000 Shares. Das ist die Bilanz der ersten "Extremtester"-Kampagne der Otto Einzelgesellschaft. Nach diesem Erfolg launcht der Onlinehändler in Zusammenarbeit mit Jung von Matt/Saga nun vier neue Social Media-Spots. Einzigartige Protagonisten prüfen – auf ihre ganz eigene Art und Weise – die Produkte des Onlinehändlers. Mit von der Partie ist wieder Schlagerstar Ricardo (siehe Foto, Copyright Otto), Protagonist der "Extremtester"-Kampagne 2016. Dieses Mal tritt der Schlagerstar jedoch nicht alleine auf. Ricardo empfängt Damenbesuch von Ricarda.

Die insgesamt vier Spots sind Bestandteil der neuesten Onlinemarketing-Kampagne des Onlinehändlers. Mit konsistentem Storytelling entlang der Awareness und Performance Phasen kombinieren die Hanseaten damit Display Advertising und Social Media. Das Ziel der Kampagne sei es, über sämtliche digitale Touchpoints hinweg, den Umsatz der beworbenen Produkte bzw. Sortimente zu steigern und die Marke Otto stärker in das Relevant Set einer jüngeren Zielgruppe zu rücken, teilt das Unternehmen mit. 

"Unsere Kampagne mit unseren Extremtestern Ricardo, Eugen und Irmgard hat eindrucksvoll gezeigt, wie erfolgreich unterhaltsame Online-Werbung sein kann und dass wir damit den richtigen Nerv beim Nutzer treffen", sagt Carolin von Karstedt, Abteilungsleiterin Online Marketing für Display Advertising, Affiliate Marketing, Social Media und New Channel Marketing beim Hamburger Onlinehändler.

Lieferservice: Amazon beliefert das Ruhrgebiet von Bochum aus

31.03.17 von Redaktion Versandhausberater

Am Donnerstag 30. März hat Amazon offiziell das neue Verteilzentrum in Bochum in Betrieb genommen. Vor hier aus werden Einkäufe bearbeitet, die  in 14 Revierstädte teils noch am selben Tag der Bestellung ausgeliefert werden.

Bochum ist damit bereits das dritte eigene Verteilzentrum des Versandhandeslspezialisten, neben Einrichtungen in München und Berlin. Die Strategie dahinter ist klar: Amazon will zunehmend unabhängiger werden von DHL & Co. und auf diese Weise flexibler und eigenständiger auf die Kundenwünsche reagieren können. 

In Bochum arbeitet Amazon beim Versand der Ware mit fünf mittelständischen Transportunternehmen zusammen. Die Regie über Sortierung, Routenplanung und Kontrolle bleibt allerdings in der Hand von Amazon. 

Das neue Verteilzentrum ist in einer ehemaligen Produktionshalle des finnischen Handyherstellers Nokia untergebracht, der 2008 das Werk geschlossen hat. Mehr als 100 Mitarbeiter sind in Bochum beschäftigt, bis zum Jahresende sollen es 150 werden. 

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