Der Versandhaus-Blog von Michael Jansen

Personalie: Zalando mit neuem Deutschland-Chef

29.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Online-Fashionhändler Zalando hat Linus Glaser (siehe Foto; Copyright: Zalando) zum neuen Deutschland-Chef ernannt. Er folgt auf Moritz Hau, der sich nach rund zweieinhalb Jahren von der Mode-Branche abwendet und künftig den eigens gegründeten Energiedienstleister Eigensonne als CEO leitet und damit auf das Thema Erneuerbare Energien setzt. 

Der neue Deutschlandchef bei Zalando ist kein unbekannter. Er arbeitet bereits seit 2011 für die Berliner, zuletzt hatte er die Position des Head of Austria and Switzerland inne. Nun weitet sich sein Aufgabengebiet auf die gesamte DACH-Region und damit der wichtigsten Märkte für Zalando aus.

Zuletzt hatte der Mode-Versender ein Umsatzwachstum von 28,7 Prozent im dritten Quartal gemeldet. Auch die Anzahl aktiver Kunden hat sich im Vergleich zum zweiten Quartal um rund eine Million erhöht. Und in der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz zog das Wachstumstempo im dritten Quartal wieder an.

Der neue Mann für die DACH-Region wird in seinem Verantwortungsbereich sein Augenmerk stark darauf richten, dass der Zalando-Kunde künftig noch mehr von der Erlebnisshopping-Devise profitiert. Das bedeutet noch mehr digitale Features, noch bessere Logistik und noch mehr Eigenmarken.

Infrastruktur: About you bietet eigene E-Commerce-Technologie als Service

28.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Die E-Commerce Plattform About you bietet ab sofort mit der About you Cloud seine selbst entwickelte E-Commerce-Infrastruktur als Lizenzprodukt an. Das erste Cloud-Produkt ‚Backbone’, ein E-Commerce-Backend, gestaltet nach Angaben der Otto Group-Tochter als erstes im europäischen Markt den Online-Handel nach der Logik eines API-first Ansatzes. Diese Mechanik habe sich bereits bei der Fashion-Plattform About you sowie bei der Fashion-Brand Edited bewährt, teilen die Hanseaten mit.

About you zufolge ist die Infrastruktur auf Skalierung getrimmt, deutlich wartungseffizienter als andere Systeme und arbeitet mit den meisten gängigen E-Commerce-Technologien zusammen. Das Angebot richtet sich daher an wachstumsstarke Händler mit einem Mindestumsatz von 100 Millionen Euro im Jahr. Mit dem Einstieg ins Cloud-Geschäft eröffnet sich die Tochter der Otto Group ein weiteres Geschäftsfeld: E-Commerce-Technologie als Service. Weitere Cloud-Produkte neben ‚Backbone’ seien bereits in Planung, heißt es. 

About you-Geschäftsführer Sebastian Betz: „Das Feedback auf unsere Plattform war in den letzten Jahren äußerst positiv und wir wurden häufig gefragt, ob man sie lizenzieren könnte. Wir haben ein enorm leistungsfähiges System, das mit keinem anderen Produkt weltweit vergleichbar ist und das wir kontinuierlich weiterentwickeln. Die Erweiterung zum E-Commerce-Technologieanbieter liegt für uns auf der Hand, weil auch wir davon profitieren."

Das sind die wichtigsten Funktionen der Cloud im Überblick:

Product & Catalogue Management

  • Verclusterung von Produkten zu Kategorien
  • Multi-Shop Funktion
  • Multi-Sprach und -Price Management & inkl. Übersetzungsprozess
  • Produktsuche

Orders & Stock Management

  • Bestell-Verwaltung
  • Real-Time Stock Management
  • Push Mitteilungen zu Sendungen & Retouren

Warehousing & Logistics Management

  • Multiple Warehouses
  • Multiple Dropshipping Partner
  • Internationale Auswahl Carrier

Deal: DocMorris übernimmt Vitalsana

27.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Das Media-Unternehmen Ströer veräußert eigenen Angaben zufolge die Onlineapotheke Vitalsana an die Zur Rose-Gruppe, zu der auch die Marke DocMorris gehört. Wie Ströer mittteilt will sich das Unternehmen stärker auf das Kerngeschäft entlang des Marketing- und Sales-Funnels mit Branding-, Performance- und Dialogprodukten fokussieren.

Die im Oktober 2016 von Ströer akquirierte Onlineapotheke Vitalsana habe sich aufgrund des direkten Zugangs zu den reichweitenstarken Medienangeboten, Performance-Marketing-Möglichkeiten und datenfokussierten Produkten von Ströer "herausragend weiterentwickelt" und sei vor diesem Hintergrund erfolgreich an die Zur Rose-Gruppe verkauft worden, teilt Ströer weiter mit.

„Wir haben bewiesen, dass stark marketinggetriebene, digitale Geschäftsmodelle wie das von Vitalsana durch unsere integrierten Angebote entlang des Marketing- und Sales-Funnels signifikant und wertsteigernd weiterentwickelt werden können", sagt Christian Schmalzl, Co-CEO der Ströer SE & Co. KGaA. Gleichzeitig richte man im Hause Ströer den Fokus zukünftig stärker auf die Kerngeschäftsfelder. So habe man diese gute Gelegenheit genutzt, "unser Handelsgeschäft unter der Marke Vitalsana gewinnbringend zu veräußern."

 

Geoblocking: EU verabschiedet neue Verordnung

24.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Die EU hat am 20. November 2017 die sogenannte Geoblocking-Verordnung auf den Weg gebracht. Nach einer neunmonatigen Übergangsfrist werden ab voraussichtlich Ende 2018 Online- und Versandhändler auch solche Verträge abschließen müssen, die bislang aus guten Gründen ausgeschlossen werden konnten. So findet sich in der finalen Fassung unter anderem die Pflicht, auch an Verbraucherinnen und Verbraucher aus dem EU-Ausland verkaufen zu müssen, soweit diese eine Lieferadresse im Inland angeben. 

Wie der BEVH in einer Presseerklärung mitteilt, entreißt die EU mit ihrer sogenannten Geoblocking-Verordnung Online- und Versandhändlern in Zukunft das Recht, ihre Zielmärkte anhand sachlicher Kriterien auswählen zu können. Zwar konnte auf Betreiben des Verbandes eine Lieferverpflichtung in die Mitgliedstaaten der EU am Ende verhindert werden. Die Pflicht zum Verkauf an Verbraucherinnen und Verbraucher, ganz gleich aus welchem Mitgliedstaat, ist aber weiterhin Kernbestandteil des neuen Gesetzes.

„Bereits der Begriff des „Geoblocking“ ist falsch gewählt und irreführend.“ stellt Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des BEVH klar. „Die heute über den gesamten Distanzhandel hinweg geübte Praxis, nicht in sämtliche Mitgliedstaaten zu verkaufen und zu liefern, erfolgt gerade nicht aus Gründen der Diskriminierung.“ Gründe hierfür seien die weiterhin bestehenden Unterschiede zwischen den Rechtsrahmen der Mitgliedstaaten aber auch ganz sachliche Erwägungen wie die Anforderungen an Logistik oder Kundenservice.

Das durch den europäischen Gesetzgeber konstruierte Diskriminierungspotential führe nun zu einer weitreichenden Aushebelung der Vertragsabschlussfreiheit, teilt der BEVH weiter mit. Dabei könne nicht ernsthaft geglaubt werden, dass über die Einführung einer Kontrahierungspflicht die Anbietervielfalt auf dem Binnenmarkt wachsen wird. Erleben werde man nichts Anderes als das Gegenteil. Der Europäische Gesetzgeber sei mit seiner Geoblocking-Verordnung erneut deutlich über das Ziel hinausgeschossen, so der Verband. 

 

 

Bilanz: HelloFresh legt beim Umsatz kräftig zu

22.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Anbieter von Kochboxen, HelloFresh, hat im dritten Quartal 2017 nach eigenen Angaben 1,28 Millionen aktive Kunden (plus 52 Prozent gegenüber Q3 2016: 0,84 Millionen) mit 33,7 Millionen Mahlzeiten (ein Anstieg von 52 Prozent gegenüber Q3 2016: 22,2 Millionen) beliefert. Dabei erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 217 Millionen Euro - ein Zuwachs von 48 Prozent gegenüber derm Vorjahreszeitreaum (147 Millionen Euro).

Getrieben von profitablen Investitionen im Bereich Marketing und Kundengewinnung wurde dem Unternehmen zufolge ein bereinigtes EBITDA von -17,4 Millionen Euro erzielt. Damit setzte die Gruppe ihren Erfolgskurs fort und verbesserte die Marge im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozentpunkte auf -8,0 Prozent(Q3 2016: -14,0 Prozent). Die jüngsten Entwicklungen unterstreichen erneut das strategische Ziel der Gruppe, eine ausgewogene Balance zwischen Wachstum und Profitabilität sicherzustellen, um im vierten Quartal des Jahres 2018 gruppenweit den bereinigten EBITDA Break-Even zu erreichen. Nach Ablauf der ersten sieben Wochen des vierten Quartals 2017 bestätigt HelloFresh seine durchweg positive Prognose für den Rest des Jahres.

"Wir sind auf dem besten Weg in Richtung Profitabilität. Obwohl das dritte Quartal in unserer Kategorie saisonal bedingt schwächer ausfällt, konnten wir sowohl unser starkes Wachstum in den USA fortsetzen, als auch das Wachstum in unseren internationalen Märkten wieder signifikant beschleunigen. Somit haben wir das dritte Quartal auf konstanter Wechselkursbasis sogar zu unserem stärksten Wachstumsquartal des bisherigen Jahres gemacht", sagte Dominik Richter, CEO und Co-Gründer der HelloFresh SE. "Die Mittel aus unserem erfolgreichen Börsengang geben uns zusätzlichen Rückenwind für weiteres Wachstum. Außerdem zeigt die stetige Verbesserung des Deckungsbeitrags auf 23,2 %*, dass HelloFresh an allen Fronten auf die richtigen Hebel setzt."

e-KIX: Jeder zweite kleinere Onlinehändler nutzt Social Media zu Werbezwecken

20.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Im Marketingmix setzen auch kleine und mittlere Onlinehändler auf eine Präsenz und Werbung in sozialen Netzwerken. So zeigt der aktuelle e-KIX, für den das ECC Köln monatlich vorwiegend kleinere Onlinehändler zur Umsatzlage sowie wechselnden E-Commerce-Themen befragt: Social Media kommt bei mehr als jedem zweiten kleineren Onlinehändler zu Werbezwecken zum Einsatz. Damit werden die sozialen Netzwerke als Werbemaßnahme nur noch vom Suchmaschinenmarketing (68 Prozent) übertroffen.

Bei den Befragten, die Werbeanzeigen in sozialen Netzwerken schalten, ist Facebook mit Abstand am beliebtesten: Mehr als neun von zehn dieser e-KIX-Teilnehmer platzieren dort kostenpflichtige Werbung. Auf Platz zwei und drei folgen das Bildportal Instagram (13 Prozent) sowie YouTube (11 Prozent).

Auch für Social-Media-Profile ist Facebook bei den Befragten Spitzenreiter, wie schon die e-KIX-Umfrage im vergangenen Jahr zeigte: Heute haben rund 85 Prozent der kleineren Onlinehändler ein Profil auf der Plattform. Instagram schafft es ebenfalls unter die Top 3: Rund ein Viertel der e-KIX-Teilnehmer ist hier präsent.


Strategie: Zalando setzt ganz auf Investitionen

19.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Im dritten Quartal 2017 verzeichnete der Onlinefashion-Händler Zalando mit einem Wachstum von 28,7 Prozent den stärksten Anstieg seit dem zweiten Quartal 2015. Auch die Frequenz an Bestellungen habe einen neuen Rekord erreicht hat, sagt Co-CEO Rubin Ritter im Zalando-Blog. "Zudem hatten wir im dritten Quartal mehr als 600 Millionen Besuche in unserem Webshop und Apps."

Damit dies auch künftig so bleibt, legt Zalando nach eigenen Angaben viel Wert auf Investitionen. "An oberster Stelle steht für uns das Erlebnis, das der Kunde bei einem Zalando-Einkauf hat. Wir haben vier wichtige Elemente dafür ausgemacht, und darauf fokussieren wir unsere Investitionen", so der Co-CEO. Dazu gehört etwa eine exzellente Suchfunktionen und persönliche Inspiration auf der Zalando-Seite. Hinzu kommt die Logistik, um Kunden in 15 europäischen Märkten schnellstmöglich beliefern zu können. Auch der Ausbau der Marke Zalando sowie des angebotenen Produkt-Sortiments spielen beim Fashionhändler eine wichtige Rolle. 

Für das kommende Jahr plant Zalando eine Überarbeitung der Shopoberfläche. “Next Gen” soll sie heißen und den Kunden ein völlig neues Erlebnis ermöglichen. "In den letzten Monaten haben wir das in der Sport-Kategorie getestet und die Ergebnisse sind vielversprechend. Mit der steigenden Zahl an Logistikstandorten, dem neuen Tech Hub in Lissabon, dem Start der Beauty-Kategorie und dem grundsätzlichen Ausbau unseres Sortiments sollte 2018 wieder einmal ein spannendes Jahr für Zalando werden", blickt Rubin Ritter zuversichtlich in die Zukunft. 

Kampagne: Otto startet Online-Spot zu Weihnachten

17.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Mit einem dreiminütigen Online-Film, der ab heute anläuft, stimmt der Online-Händler Otto ganz nach dem Motto „Gemeinsam wird’s Weihnachten“ auf die besinnliche Phase des Jahres ein. Damit soll nach Angaben der Hanseaten das Zusammenkommen und Miteinander von Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden. In voller Länge ist die Geschichte auf der Microsite zu sehen.

Der ganz besondere Weihnachtsmoment beginnt erst, wenn Menschen zusammenkommen, und zwar unabhängig davon, an welchem Ort oder in welcher Situation sie sich gerade befinden. Mit diesem Grundgedanken geht es im neuen Spot von Otto hoch hinaus:

Mitten in den Bergen Boliviens endet die Fahrt eines Busses abrupt – ein Erdrutsch hat die Straße unpassierbar gemacht. Hilfe ist nicht in Sicht und den Insassen wird klar, dass sie den Beginn des Weihnachtsfestes nicht mit ihren Liebsten, sondern mit fremden Menschen verbringen müssen. Hier setzt der emotionale Wendepunkt im Film ein und zeigt, worauf es an Weihnachten wirklich ankommt.

„Egal ob jung oder alt, ob fremd oder Freund – die Weihnachtszeit verbindet. Mit unserer Kampagne wollen wir zeigen, dass der Kern von Weihnachten im Zusammenkommen, dem Miteinander und dem Füreinandereinstehen liegt", erläutert Marc Opelt, Otto-Bereichsvorstand Marketing und Sprecher des Onlinehändlers. An diese Werte wolle man mit dem Film erinnern.

Zu sehen ist der Online-Film auf otto.de/gemeinsam. Ein 30-sekündiger Spot läuft ab dem 21. November auf allen reichweitenstarken Privatsendern und soll Neugier auf den kompletten Online-Film wecken. Ebenso wird der Film mit diversen Digitalmaßnahmen beworben, insbesondere auch in den sozialen Netzwerken.

Rund um die Geschichte hat der Onlinehändler auf der Microsite zur Kampagne ein vielfältiges Paket geschnürt: So kann der extra für die Kampagne von MOKOH Music neu interpretierte Weihnachtssong „Feliz Navidad“ kostenlos heruntergeladen werden. Ein besonderes Special: Es stehen 50.000 Postkarten mit Filmmotiven bereit, die Nutzer kostenlos an Freunde und Verwandte verschicken können. Anknüpfend an die Geschichte bietet die Seite zudem informative Einblicke in die bolivianischen Weihnachtstraditionen.

Bilanz: Lesara wächst und expandiert

16.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Der internationale Online-Händler für Mode- und Lifestyleprodukte, Lesara, setzt auch im vierten Jahr seinen Wachstumskurs fort und konnte seinen Umsatz auf einen dreistelligen Millionenbetrag steigern. Zudem wurde das Unternehmen gerade erst mit dem "Technology Fast 50 Award" ausgezeichnet. Der Award wurde bereits zum 15. Mal von Deloitte an die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland verliehen. Mit einem Wachstum von 71.981 Prozent belegte Lesara den ersten Platz.

Wie der Online-Händler mitteilt kaufen inzwischen drei Millionen Kunden bei Lesara ein. Über 10 Millionen Modeinteressierte stöbern zudem jeden Monat in dem über 100.000 Produkte umfassenden Sortiment. Besonders beliebt sei das mobile Shoppen, teilt Lesara mit: Mehr als 80 Prozent der Besucher kommen über mobile Endgeräte und die Lesara-App. Die Auswahl im Shop wächst regelmäßig: Täglich kommen rund 300 neue Produkte auf die Seite.
 
Im Laufe des vierten Jahres wurden viele Weichen für das weitere Wachstum gestellt. Im Sommer hat Lesara unter dem Motto #Schnäppchenfinden einen neuen TV-Spot gelauncht, der auf zehn deutschen Sendern sowie in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ausgestrahlt wurde. Auch vier neue Marken sind an Bord gekommen: Mit Agnes Mason, Bananzaa & Co. setzt Lesara seine Strategie fort, ein Sortiment anzubieten, das zu über 90 Prozent aus Eigenmarken oder White-Label-Produkten besteht. Mit den beiden Kollektionen ergänzen nun insgesamt 14 eigene Brands das Sortiment. Neben der Damen- und Herrenmode sowie den Home-Accessoires kamen in diesem Jahr auch neue Kategorien hinzu: Kindermode, Große Größen, Sportswear und Beauty laden jetzt ebenfalls zum Stöbern ein.

Auch das Lesara-Team wächst weiter. Nach Angaben des Unternehmens arbeiten mittlerweile über 300 Mitarbeiter aus 39 Nationen an den Standorten Berlin und Guangzhou (China), Tendenz steigend.

Ein weiteres Highlight des zurückliegenden Geschäftsjahres war die Erschließung von vier neuen Märkten. Lesara ist damit  in 24 europäischen Ländern und acht Sprachen aktiv und bietet mit Belgien, Schweden, Dänemark und Spanien seine Produkte unter anderem auch direkt in den Heimatländern bekannter Fast-Fashion-Anbieter an.

Für die Expansion hatten Neu- und Bestandsinvestoren 33 Millionen Euro bereitgestellt. Aufgrund des anhaltenden starken Wachstums investierte Lesara gerade erst in den Bau eines eigenen Logistikzentrums.

Personalie: Sven Seidel soll Retail-Vorstand werden

15.11.17 von Redaktion Versandhausberater

Der Manager der Schwarz-Gruppe, Sven Seidel, (siehe Foto; Copyright: Otto Group) soll nach Konzern-Angaben mit Wirkung zum 1. April 2018 zum Vorstand Multichannel-Retail des Handels- und Dienstleistungskonzerns Otto Group ernannt werden. Der 43-Jährige folgt auf Neela Montgomery, die auf eigenen Wunsch hin CEO der Otto Group Konzerngesellschaft Crate and Barrel geworden ist.

Mit Sven Seidel kann die Otto Group einen der renommiertesten Handelsmanager Europas für die Leitung ihres Retailgeschäfts gewinnen. Der Diplom-Betriebswirt hat nach Stationen in der Beratung seit 2011 führende Positionen in der weltweit tätigen Schwarz-Gruppe, Neckarsulm, bekleidet. In den vergangenen drei Jahren stand Sven Seidel für die strategische, digitale und kulturelle Weiterentwicklung des Handelsgiganten Lidl. In seiner Amtszeit wurden unter anderem die Grundlagen für eine erfolgreiche Expansion in weitere neue Märkte wie die USA gelegt und die Weichen für eine zukunftsfähige digitale Ausrichtung gestellt.

Sven Seidel soll bei der Otto Group das Multichannel-Retail-Business aus dem Vorstand heraus führen. Dazu gehören Unternehmensgruppen wie Crate and Barrel, SportScheck, Manufactum und Frankonia, aber auch die strategische Beratung diverser Stationäraktivitäten großer Omnichannel-Anbieter des Konzerns – von Bonprix bis zur Witt- Gruppe. Zudem soll Sven Seidel die gesamten Importaktivitäten des Konzerns, die unter der Konzerngesellschaft Hermes Otto International (HOI) gebündelt sind, verantworten.

Treffer 31 bis 40 von 1554

Top-Sponsor

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

Sponsoren

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

Ihnen ist unser Blog nicht genug?

Kein Problem, denn der Versandhausberater kann viel mehr als die üblichen Blogs:

Unser Expertenteam...

  • fragt explizit nach, analysiert kritisch und liefert die genauen Hintergründe
  • erstellt selbst Testkriterien um Versandqualität und -zeit zu überprüfen
  • besucht Versender, Lieferanten und andere Dienstleister der Branche direkt vor Ort um immer hautnah am Puls der Sache zu sein
  • testet Laufzeiten von Katalogen, Waren und Retouren on- & offline 
  • erstellt das Ranking mit den Top 100 der Branche 
  • kennt geheime Branchen- & Insider-Tipps

Ihr Vorteil: 

  • kein gewöhnliches Oberflächenwissen, sondern konkretes Hintergrundwissen mit dem entscheidenden Mehr
  • mit Ihrer Erfahrung und dem Know-how des Versandhausberaters sind Sie dem Trend immer einen Schritt voraus und können entsprechend früher reagieren
  • Sie steuern den Geschäftserfolg gezielt und absolut optimiert durch die Insider-Infos des Versandhausberaters 
  • im Gespräch mit Kollegen und Ihrem Chef glänzen Sie mit dem Wissensvorsprung des Versandhausberaters

Sichern Sie sich jetzt das gesamte Wissensspektrum des Versandhausberaters und seien Sie Ihrer Konkurrenz einen ganzen Schritt voraus! Testen Sie jetzt den Versandhausberater kostenlos. Klicken Sie hier!

Versandhausberater E-Letter