Unter den US-Versendern ist Charlotte Russe deshalb so interessant, weil das Unternehmen eine Vielzahl von Social Commerce Applikationen eingebaut hat. Die Plattform ist DecisionStep.
Zunächst kurz die Fakten: Charlotte Russe hat den Online-Handel erst 2007 aufgenommen und ist jetzt für 380 Mio. Dollar an die Private Equity-Gesellschaft Advent Group verkauft worden. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2008 bei 823 Mio. Dollar. Das Hauptgeschäft macht Charlotte Russe allerdings mit seinen Mall-Boutiquen.
Als Late-Comer konnte das auf junge Mode ausgerichtete Unternehmen von Anfang an eine moderne Plattform nutzen. Das fällt einmal bei der Haupt-Navigation auf, die nach Events, Trends und Outfits shoppen lässt. Die Kategorien treten demgegenüber zurück. Im Sortiment kann man dann weiter nach Farben und Preisrahmen filtern.
DecisionStep lässt die Nutzer jeden Artikel aus dem Shop heraus in verschiedene Plattformen wie facebook oder mySpace abbilden. Zusätzlich kann man andere per Instant Messenger oder e-Mail dazu einladen, gemeinsam zu shoppen. Dadurch öffnet sich eine Chatbox, in der sich die Nutzer über die Artikel unterhalten können.
DecisionStep behauptet, dass die Technologie eindrucksvolle Resultate bringt:
ShopTogether Friends generates significant results for DecisionStep® clients. After implementation, an apparel site realized:
- 25 percent more items placed in cart
- 50 percent higher average order value
- 400 percent more time spent on site
Ein Video über den Ablauf erkärt DecisionStep so:
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