09.12.11 | Versandhausberater Nr. 0 von Redaktion Versandhausberater
Laut dem US-amerikanischen Online-Marketing-Dienstleister Distribion verschenken erfahrungsgemäß viele Unternehmen unnötig Potenzial beim Online-Marketing, da sie einige Grundregeln für erfolgreiche Landing Pages missachten. » mehr lesen
02.12.11 | Versandhausberater Nr. 0 von Redaktion Versandhausberater
Immer mehr Unternehmen investieren in Facebook-Werbung. » mehr lesen
18.11.11 | Versandhausberater Nr. 0 von Redaktion Versandhausberater
Auf dem E-Commerce-Tag des bvh hat Dr. Jannika Bock, bei Google für Retailer verantwortlich, die drei Maximen der Suchmaschine vorgestellt. Was heißt das für Onlinehändler? » mehr lesen
24.10.11 | Versandhausberater Nr. 0 von Redaktion Versandhausberater
Vor ein paar Jahren habe ich auf einer Konferenz Kelly Mooney von der amerikanischen Agentur Resource Interactive kennengelernt. Sie sprach über das O.P.E.N.-Framework für den Verkauf im Web 2.0: On-Demand, Personal, Engaged, Networked.Mooney unterstreicht an anderer Stelle, dass alle „Touchpoints“ von Kunde und Händler vor allem unter zwei Gesichtspunkten designt werden müssen: Sie müssen entweder unmittelbare Motivation zum Kauf enthalten, oder sie müssen sinnvollen Mehrwert enthalten. Die unmittelbare Motivation erreichen Sie z.B. durch zeitlich begrenzte Angebote oder durch besonders gute, nutzenorientierte Copy. Sinnvolle Mehrwerte sind z.B. Beratungs-Tools.Daneben gibt es aber drei Kernelemente, die das Einkaufserlebnis immer stärker aufweisen muss:Triggered: Ein Touchpoint muss den Bedarf eines Kunden erkennen - z.B. durch den Einsatz von Social Plugins. IKEA in England hat eine YouTube-App lanciert, die das Facebook-Profil mit einigen zusätzlichen Informationen verbindet und so ein „ideales“ Schlafzimmer zu schaffen. Weitere Trigger-Elemente können aufgrund eines bestimmten Nutzungsumfelds (Mobile vs. Stationär) gestaltet werden oder diese auch verbinden (etwa durch Googles Local Search). Shareable: Künftig wird es immer wichtiger, den Kunden die Möglichkeit zu bieten, die konkreten Produkt-Inhalte zu teilen. Das kann der einfache „Gefällt mir“-Button sein oder die ausgefeilte Style-Konzeption, die inzwischen schon bei Frankonia Einzug gefunden hat. Sears in den USA hat in 10 Filialen neben die Umkleidekabinen Skype-Terminal gestellt, damit Kunden rasch und kostenlos live das Ergebnis mit Freunden besprechen können. Shoppable: Jeder Touchpoint muss einen direkten Weg zum Kauf vorschlagen. So wie Weltbild das mit den Plakaten in Hamburg geschafft hat: Buchtitel + QR-Code führen zu einer Leseprobe mit Bestellmöglichkeit. Natürlich können Sie auch einen anderen Call to Action setzen, aber Action als Vorbereitung des nächsten Verkaufsschrittes. Eigentlich ganz logisch. Aber haben Sie ihre Shopseiten oder Ihre anderen Werbemaßnahmen, Ihren Laden oder Ihren Marktstand unter diesem Gesichtspunkt schon einmal betrachtet? » mehr lesen
20.10.11 | Versandhausberater Nr. 0 von Redaktion Versandhausberater
Stefan Mues war bis zum Jahreswechsel Leiter von Weltbild.de und entscheidet seit einigen Jahren in der Jury „Onlineshop des Jahres“ mit über die Preisträger. Anhand von zwei Shops aus dem diesjährigen Wettbewerb, dem Sieger „Tennis-Point“ und dem „schulranzen-onlineshop.de“, zeigt er auf dem Deutschen Versandhandelskongress 2011 gestern, wie man „mehr“ aus dem Shop macht. Hier einige seiner Tipps:Mehr Raum für die Sucheingabe: Die Menschen haben sich daran gewöhnt, in Google mehrere Suchbegriffe einzugeben. Stellen Sie daher das Suchfeld oben mittig und machen Sie es groß genug, dass der Interessent mehrere Wörter eingeben kann. Schön gelöst beim Schulranzen-Onlineshop.Große Buttons: Wählen Sie auf der Produktseite große und „sprechende“ Buttons, damit die Kunden genau wissen, was sie als nächstes tun sollen. Wenn ein Produkt nicht sofort lieferbar ist, dann sollte der Button die Aufschrift entsprechend ändern und wie beim Schulranzen-Händler z.B. „Jetzt vorbestellen“ anzeigen.Übersetzen Sie Kundenmeinungen in standardisierte Produktinformationen: Tennis-Point fragt die Käufer stets danach, wie Tennis-Bekleidung ausfällt. Diese Daten kumuliert das Unternehmen und zeigt so auf der Produktseite grafisch, an, ob eine „S“ eher wie eine „XS“ oder eine „M“ ausfällt.Fehlerbeseitigung direkt: Oft wird dem Kunden gesagt, dass er im Checkout notwendige Angaben übersehen hat, und er diese auf der Produktseite oder im Bestellfeld noch eingeben soll. Besser macht es Tennis-Point, denn dort kann man direkt im Fehler-Popup die nötigen Informationen geben.Nutzen Sie den Checkout für spielerisches Upselling: Der Schulranzen-Onlineshop gibt jedem Käufer pro 50 Euro Warenkorb-Wert das Recht, einen Mega-Deal wahrzunehmen. Die Rabatte fallen sehr hoch aus, so dass die Produkte zu idealen Mitnahme-Artikeln werden. Eine einfache Weise, den Warenkorb-Wert zu erhöhen. » mehr lesen